- Studienstart jederzeit: keine Semesterbindung, Einschreibung ganzjährig – plus vier Wochen kostenlose Testphase mit kostenfreiem Widerruf.
- Drei Zeitmodelle (Sprint, Standard, Stretch): individuell planbares Lerntempo für Berufstätige, Eltern oder Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger.
- Vollständig digitales Studium: Skripte, Webinare und Online-Klausuren mit Sofortstart – ortsunabhängig über den AKAD Campus.
- Systemakkreditiert und staatlich anerkannt: Qualitätssicherung über die Systemakkreditierung mit dem Siegel des Akkreditierungsrats.
- KI im Studienalltag: der mit dem Studienpreis 2025 ausgezeichnete „KI-Kompass“ vermittelt den praxisnahen Umgang mit KI-Tools.
Kurzüberblick: Fernstudium an der AKAD University
Die AKAD University ist eine staatlich anerkannte private Fernhochschule mit einem vollständig digitalen Studienmodell. Das Studium ist orts- und zeitunabhängig, der Einstieg jederzeit möglich, drei Zeitmodelle steuern das Tempo. Prüfungen lassen sich online oder in einem Prüfungszentrum ablegen. Wer schnell einschätzen will, ob das passt:
- Studienmodell: 100 % online über den AKAD Campus, nur wenige technische Studiengänge mit kurzen Laborphasen in Präsenz.
- Flexibilität: jederzeitiger Start, drei Zeitmodelle, kostenlose Verlängerung um meist ein bis zwei Semester.
- Prüfungen: Online-Klausuren mit Videoaufsicht, Sofort-Online-Klausuren rund um die Uhr, Hausarbeiten sowie Präsenzklausuren in Prüfungszentren.
- Betreuung: feste Ansprechpersonen je Modul, Online-Sprechstunden und kurze Reaktionszeiten.
- Kostenrahmen: Bachelor ab rund 200 €/Monat, Master ab rund 275 €/Monat – je nach Studiengang und Zeitmodell.
- Erfahrungsbild: In Erfahrungsberichten überwiegt Lob für Flexibilität und Betreuung; kritisch genannt werden vereinzelt Kosten und der hohe Selbstorganisationsgrad.
Für wen passt die AKAD University – und für wen nicht?
Die AKAD passt zu Menschen, die diszipliniert und selbstorganisiert neben Beruf oder Familie studieren und dabei maximale zeitliche Flexibilität brauchen. Wer feste Strukturen, viel Präsenz und persönlichen Campus-Kontakt sucht, ist an einer Präsenzhochschule besser aufgehoben. Auch wer Fächer jenseits von Wirtschaft, Technik und Gesundheit studieren möchte, findet das Angebot begrenzt.
Gut geeignet, wenn du …
- berufsbegleitend und ortsunabhängig studieren willst, ohne feste Semestertermine
- dein Lerntempo selbst steuern und Prüfungen flexibel timen möchtest
- einen wirtschaftlich, technisch oder gesundheitlich ausgerichteten Abschluss suchst
- Wert auf Online-Klausuren und einen durchgängig digitalen Studienbetrieb legst
Weniger geeignet, wenn dir …
- fester Präsenzunterricht und persönlicher Austausch vor Ort wichtig sind
- ein extern getakteter Studienplan hilft, weil dir Selbstdisziplin schwerfällt
- ein günstiger Studienplatz zentral ist – als private Hochschule liegen die Gebühren über denen staatlicher Hochschulen
- Fächer außerhalb von Wirtschaft, Technik, Gesundheit und Kommunikation vorschweben
Erfahrungsbild: In Erfahrungsberichten wird häufig die Flexibilität des Modells und die Betreuung durch Tutorinnen, Tutoren und Studienberatung gelobt. Kritisch genannt werden vereinzelt die Studienkosten und der hohe Grad an Selbstorganisation, den ein reines Fernstudium verlangt. Die Erfahrungen sind überwiegend positiv, hängen aber stark von der eigenen Lerndisziplin ab.
So läuft das Fernstudium an der AKAD University ab
Das Studium läuft vollständig über den AKAD Campus: Einschreibung online, Lernmaterial digital, Prüfungen online oder in einem Prüfungszentrum. Nach der Zulassung – Hochschulzugangsberechtigung für den Bachelor, ein erster Hochschulabschluss für den Master – startest du sofort und bestimmst Reihenfolge und Tempo der Module weitgehend selbst. Ein Einstieg ohne Abitur ist unter bestimmten Voraussetzungen möglich.
Lernmaterial & Didaktik
Jedes Modul bündelt digitale Studienhefte (PDF oder E-Book), Lehrvideos, Web-Based-Trainings und Selbsttests mit direktem Feedback. Live-Webinare finden oft abends oder am Wochenende statt und werden als Aufzeichnung bereitgestellt – verpasste Sitzungen lassen sich nachholen. Didaktisch setzt die AKAD auf einen digitalen, asynchronen Lernansatz und ergänzt ihn um KI-gestützte, adaptive Lernpfade im AKAD Campus.
Prüfungen & Leistungsnachweise
Je nach Modul kommen unterschiedliche Formate zum Einsatz: Online-Klausuren mit Videoaufsicht, jederzeit startbare Sofort-Online-Klausuren (häufig als Open-Book-Prüfung), Hausarbeiten, mündliche Prüfungen oder Projektarbeiten. Präsenzklausuren sind in einem der bundesweiten Prüfungszentren möglich. Jedes Studium endet mit einer Bachelor- oder Master-Thesis samt Kolloquium, das meist per Videokonferenz stattfindet.
Betreuung & Organisation
Jedes Modul hat eine feste fachliche Ansprechperson; ein Studienbetreuungsteam unterstützt bei Organisation, Prüfungsanmeldung und Studienplanung. Die Kommunikation läuft über Foren und Online-Sprechstunden per Videochat, die Reaktionszeiten sind kurz. Virtuelle Lerngruppen und regionale Treffen sorgen trotz Fernstudium für Austausch.
Flexibilität & Tempo
Drei Zeitmodelle steuern die Dauer: Sprint (Bachelor 36, Master 24 Monate), Standard (48 bzw. 36 Monate) und Stretch (72 bzw. 48 Monate). Eine kostenlose Verlängerung um meist ein bis zwei Semester fängt Verzögerungen ab. Der Start ist jederzeit möglich, und in den ersten vier Wochen lässt sich das Studium kostenfrei testen und widerrufen.
Was kostet ein Fernstudium an der AKAD University?
Ein Bachelor kostet je nach Studiengang und Zeitmodell rund 200 bis 220 €/Monat (Gesamtkosten meist zwischen etwa 13.000 und 16.000 €), ein Master rund 275 bis 370 €/Monat (Gesamtkosten meist etwa 12.000 bis 14.600 €). Als private Hochschule finanziert sich die AKAD über Studiengebühren: Eine kürzere Regelstudienzeit bedeutet eine höhere Monatsrate, aber geringere Gesamtkosten. In den Preisen enthalten sind Campus-Zugang, Lernmaterial, Betreuung und Online-Veranstaltungen.
Beispiele für Bachelorstudiengänge:
| Studiengang | Kosten |
|---|---|
| Betriebswirtschaftslehre, Bachelor of Arts Fernstudium | ab 15276 € insgesamt ab 203 € monatlich |
| Elektrotechnik, Bachelor of Engineering Fernstudium | ab 14004 € insgesamt ab 219 € monatlich |
| Maschinenbau, Bachelor of Engineering Fernstudium | ab 14004 € insgesamt ab 203 € monatlich |
| Soziale Arbeit, Bachelor of Arts Fernstudium | ab 13284 € insgesamt ab 203 € monatlich |
| Wirtschaftsinformatik, Bachelor of Science Fernstudium | ab 15396 € insgesamt ab 203 € monatlich |
Beispiele für Masterstudiengänge:
| Studiengang | Kosten |
|---|---|
| General Management, Master of Business Administration Fernstudium | ab 14200 € insgesamt ab 295 € monatlich |
| Künstliche Intelligenz, Master of Science Fernstudium | ab 14160 € insgesamt ab 295 € monatlich |
| Technologie- und Innovationsmanagement, Master of Science Fernstudium | ab 13200 € insgesamt ab 275 € monatlich |
| Wirtschaftsinformatik und IT-Management, Master of Science Fernstudium | ab 14200 € insgesamt ab 295 € monatlich |
Welche Zusatzkosten und Fördermöglichkeiten gibt es?
Typische Zusatzkosten entstehen bei einer Verlängerung über die Pufferzeit hinaus sowie durch die einmalige Prüfungsgebühr für den Abschluss, die meist schon in den Gesamtkosten enthalten ist. Freiwillige Präsenzveranstaltungen können Reise- und Übernachtungskosten verursachen. Auf der Finanzierungsseite lassen sich Studiengebühren in der Regel steuerlich absetzen; viele Arbeitgeber beteiligen sich an den Kosten, und die AKAD gewährt regelmäßig Rabatte.
Welche Fachbereiche bietet die AKAD University?
Die AKAD gliedert ihr Angebot in vier Fachbereiche: Wirtschaft & Management, Technik & Informatik, Gesundheit & Soziales sowie Kommunikation & Kultur. Insgesamt stehen über 65 Bachelor-, Master- und MBA-Fernstudiengänge zur Wahl – von Betriebswirtschaftslehre über Maschinenbau bis Soziale Arbeit.
- Wirtschaft & Management: von Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftspsychologie bis General Management und Personalmanagement
- Technik & Informatik: von Maschinenbau und Elektrotechnik über Wirtschaftsinformatik bis Künstliche Intelligenz
- Gesundheit & Soziales: unter anderem Soziale Arbeit sowie gesundheits- und sozialwissenschaftliche Programme
- Kommunikation & Kultur: etwa Fachübersetzen und international ausgerichtete Kommunikationsstudiengänge
Häufige Fragen zur AKAD University
Ja. Die AKAD University ist eine staatlich anerkannte private Fernhochschule und systemakkreditiert (Siegel des Akkreditierungsrats). Die Abschlüsse folgen dem Bologna-System und sind national wie international anerkannt.
Unter bestimmten Voraussetzungen ja. Wer kein (Fach-)Abitur hat, kann mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung und in der Regel mehrjähriger Berufserfahrung über eine Hochschuleignungsprüfung ein Bachelorstudium aufnehmen.
Ja. Bereits erbrachte Studien- oder Weiterbildungsleistungen können geprüft und angerechnet werden. Das verkürzt die Studiendauer und senkt die Gesamtkosten. Die Anrechnung erfolgt auf Antrag und wird individuell geprüft.
Die Studiengebühren lassen sich in der Regel steuerlich als Werbungskosten oder Sonderausgaben geltend machen. Viele Arbeitgeber beteiligen sich an den Kosten. BAföG ist bei einem berufsbegleitenden Fernstudium nur eingeschränkt möglich; zusätzlich gibt es regelmäßig Rabattaktionen.
Ja. Die Studiengänge sind nach dem Bologna-System aufgebaut und vergeben ECTS-Punkte – ein Bachelor umfasst in der Regel 180 ECTS. Das erleichtert die Anerkennung und einen späteren Wechsel oder ein weiterführendes Studium.
Ein Wechsel des Studiengangs ist grundsätzlich möglich und in der Regel mit einer Verwaltungsgebühr verbunden. Bereits absolvierte, inhaltlich passende Module können dabei angerechnet werden.
Erfahrungen & Bewertungen
Flexibel, praxisnah und gut betreut – so erleben Studierende die AKAD University
Das Feedback von Studierenden zur AKAD University fallen überwiegend positiv aus. Ein großer Teil der Fernstudierenden zeigt sich zufrieden und würde die Hochschule weiterempfehlen. Gelobt werden vor allem das flexible Studienmodell, die praxisorientierten Inhalte und die verlässliche Betreuung. Viele Absolventen berichten, dass sie durch das Studium beruflich vorankommen konnten und den Abschluss als lohnende Investition ansehen. Dennoch weisen einige Erfahrungsberichte auch auf Verbesserungspotenzial in bestimmten Bereichen hin, was im Folgenden differenziert dargestellt wird.
Studieninhalte und Materialien
Die Studieninhalte der AKAD University werden von zahlreichen Studierenden als aktuell, relevant und praxisnah beschrieben. Viele Lernende schätzen die verständlich aufbereiteten Studienhefte und digitalen Materialien, die einen roten Faden durch den Lernstoff bieten. Die Inhalte sind breit gefächert und decken verschiedene Fachrichtungen ab, was den Studierenden ermöglicht, Schwerpunkte nach eigenen Interessen zu setzen. Zudem wird positiv hervorgehoben, dass Theorie und Praxis geschickt verzahnt sind – Übungsaufgaben, Fallbeispiele und optionale Online-Übungen helfen beim Vertiefen des Gelernten. Einige Studierende loben ausdrücklich, dass die zur Verfügung gestellten Materialien regelmäßig aktualisiert werden und somit den aktuellen Stand von Wissenschaft und Praxis widerspiegeln.
Trotz des insgesamt hohen Niveaus der Studienunterlagen gibt es vereinzelt Kritikpunkte. So monieren einige Studierende, dass in manchen Skripten Fehler oder veraltete Informationen enthalten waren. Diese Kritik wird vom Anbieter jedoch ernst genommen: Wenn Studierende auf inhaltliche Mängel hinweisen, reagiert die Hochschule nach deren Aussagen meist zeitnah mit Korrekturen oder Verbesserungen der Unterlagen. Insgesamt überwiegt die Zufriedenheit mit dem Lernmaterial, da es kompakt, didaktisch sinnvoll strukturiert und gut verständlich ist – ein wichtiger Faktor für den erfolgreichen Wissenserwerb im Selbststudium.
Betreuung und Unterstützung
Die Betreuung durch die Hochschule wird von vielen als professionell und hilfreich empfunden. Studierende berichten, dass fachliche Fragen an Dozenten in der Regel schnell und kompetent beantwortet werden. Die Tutoren und Lehrkräfte werden als motivierend, freundlich und engagiert beschrieben. Zahlreiche Rückmeldungen heben hervor, dass man sich auch bei Schwierigkeiten gut aufgehoben fühlt: Die individuelle Betreuung – ob durch Mentor*innen, Dozierende oder den Kundenservice – trägt dazu bei, den Studienalltag zu erleichtern. Insbesondere neue Studierende erhalten eine Einführung in den Online-Campus und die Abläufe, was den Einstieg ins Fernstudium vereinfacht. Positive Erwähnung findet außerdem die Anerkennung bereits vorhandener Kompetenzen: In einigen Berichten wird lobend hervorgehoben, dass Vorleistungen aus Beruf oder früherer Ausbildung fair angerechnet wurden, wodurch sich Studiendauer und Arbeitsaufwand reduzieren ließen.
Dennoch gibt es gemischte Erfahrungen bei der Betreuung. Einige Studierende bemängeln, dass die Reaktionszeit des zentralen Betreuungsteams (z.B. der Studienberatung oder Verwaltung) mitunter langsam sein kann. In Einzelfällen musste offenbar mehrfach nachgehakt werden, bevor eine zufriedenstellende Auskunft kam. Während die Dozenten direkt inhaltliche Anliegen rasch klären, schildern einzelne Erfahrungsberichte Lücken in der organisatorischen Kommunikation. So fühlten sich manche Studierende bei administrativen Fragen oder Unklarheiten zum Studienablauf auf sich allein gestellt. Ein Beispiel ist die Kritik, dass man gelegentlich nur auf vorhandene Informationen im Online-Campus verwiesen wurde, anstatt proaktiv unterstützt zu werden. Insgesamt wird die Betreuung aber überwiegend positiv gesehen – insbesondere die fachliche Hilfe und die persönliche Ansprache gelten als Stärken der AKAD.
Online-Campus und Lernplattform
Der Online-Campus der AKAD University wird von den meisten Studierenden als modern und benutzerfreundlich beurteilt. Auf der Plattform sind alle wichtigen Ressourcen zentral verfügbar: Studienbriefe in digitaler Form, Vorlesungsvideos, Foliensätze, interaktive Übungsaufgaben und Foren zum Austausch mit Mitstudierenden. Viele Nutzer loben die übersichtliche Gestaltung der Oberfläche, die es auch Einsteigern erleichtert, schnell alles Nötige zu finden. Dank klarer Navigation und strukturierter Inhalte können sich Studierende selbstständig organisieren und ihr Studium effizient planen. Besonders hervorgehoben wird ein Stimmungsbarometer oder Feedback-Tool im Campus, über das unkompliziert Rückmeldungen gegeben und bei Bedarf Hilfe angefordert werden kann. Die Hochschule nutzt solche digitalen Features, um nah an den Studierenden zu bleiben und eventuelle Probleme früh zu erkennen.
Die Kommunikation über den Online-Campus mit Kommilitonen und Betreuenden wird generell als hilfreich angesehen. Es gibt Möglichkeiten, Fragen zu stellen, Lerngruppen zu bilden oder an Diskussionsforen teilzunehmen, was das ansonsten ortsunabhängige Studium etwas sozialer gestaltet. Einige Studierende geben allerdings an, dass die aktive Vernetzung stark vom eigenen Engagement abhängt – wer Eigeninitiative zeigt und sich im Forum einbringt, kann vom Austausch profitieren; anderenfalls bleibt das Fernstudium eher anonym. Technisch zeigt sich die Plattform stabil und performant, Ausfälle oder Schwierigkeiten sind kaum berichtet. Frühere Kritik an einem veralteten Campus-System scheint angesichts des heutigen positiven Feedbacks obsolet – offenbar hat AKAD hier in eine zeitgemäße Lernumgebung investiert.
Seminare und Prüfungen
Die Seminare bei AKAD – ob freiwillige Workshops, Pflichtseminare vor Prüfungen oder Online-Webinare – erhalten gemischte Resonanz. Viele Studierende empfinden die angebotenen (meist eintägigen) Präsenz- oder Online-Seminare als sinnvolle Ergänzung zum Selbststudium. Sie bieten die Gelegenheit, wichtige Inhalte unter Anleitung noch einmal kompakt zu wiederholen und Unklarheiten direkt mit Fachdozenten zu klären. Insbesondere bei praxisorientierten Modulen oder neuen Studiengängen werden Seminare als hilfreich angesehen, um einen tieferen Einblick zu bekommen und Fragen im persönlichen Kontakt zu besprechen. Einige Teilnehmer loben ausdrücklich die Qualität dieser Veranstaltungen und berichten von kompetenten Lehrkräften sowie regem Austausch in Gruppenarbeiten oder Diskussionen. Auch der soziale Aspekt kommt hier zum Tragen: Seminare ermöglichen es, andere Kommilitonen kennenzulernen und ein Netzwerk aufzubauen, was im Fernstudium sonst eher schwierig ist.
Trotzdem bleibt dieser Bereich der am schwächsten bewertete im Vergleich zu anderen Kategorien. Ein Kritikpunkt ist die begrenzte Verfügbarkeit mancher Seminartermine. Vor allem in spezialisierten Studiengängen mit weniger Teilnehmern finden Präsenzveranstaltungen oder Webinare teils nur an wenigen Standorten bzw. Terminen statt. Das kann die ansonsten geschätzte Flexibilität etwas einschränken, wenn Studierende für ein Pflichtseminar weiter anreisen oder lange auf den nächsten Termin warten müssen. Einige Erfahrungsberichte bemängeln, dass bestimmte Seminare personell oder inhaltlich noch nicht optimal aufgestellt sind – zum Beispiel, wenn ein neuer Studiengang startet und qualifizierte Dozenten erst eingearbeitet werden müssen. Vereinzelt wurde auch berichtet, dass Übungsklausuren oder Vorbereitungskurse nicht vollständig dem Schwierigkeitsgrad der realen Prüfungen entsprechen. In solchen Fällen fühlten sich Studierende von der Prüfungsvorbereitung enttäuscht, da sie von einem falschen Schwierigkeitsniveau ausgingen. Insgesamt werden die Seminare jedoch als nützlich erachtet, sofern man sie wahrnimmt: Sie runden das Studienerlebnis ab, können offene Fragen klären und geben vielen ein sichereres Gefühl für die anstehenden Prüfungen.
Bei den Prüfungen selbst schätzen die Studierenden insbesondere die Möglichkeit, Online-Klausuren abzulegen. Hierdurch sind Prüfungen zeitlich nahezu unabhängig und können bequem von zu Hause aus geschrieben werden, was dem Gedanken der Flexibilität konsequent entspricht. Viele Fernstudierende betonen, wie entlastend es ist, nicht an wenige starre Prüfungstermine pro Semester gebunden zu sein. Stattdessen bietet AKAD – je nach Modul – sowohl monatliche Präsenzklausuren an verschiedenen Prüfungszentren als auch sogenannte „Sofortklausuren“ online an. Diese breite Auswahl wird vielfach positiv erwähnt, da man Prüfungen dann planen kann, wenn es beruflich und privat passt. Allerdings gibt es auch Stimmen, die bestimmte Klausurtermine als zu strikt empfanden. In einzelnen Studiengängen (beispielsweise wurde Soziale Arbeit genannt) sollen einige Prüfungen nur zu festgelegten Zeiten stattfinden, was von Betroffenen als unflexibel kritisiert wurde. Hier zeigt sich, dass die Wahrnehmung der Flexibilität bei Prüfungen je nach Studiengang unterschiedlich sein kann. Nichtsdestotrotz überwiegt auch in diesem Bereich die Zufriedenheit – insbesondere die Einführung von Online-Prüfungen in den letzten Jahren hat vielen Studierenden den Prüfungsstress genommen und wird als großer Fortschritt wahrgenommen.
Flexibilität des Studiums
Die Flexibilität gilt unbestritten als größter Vorteil der AKAD University. Nahezu alle Studierenden heben hervor, wie gut sich das Fernstudium in ihr Berufs- und Privatleben integrieren lässt. Es gibt keinen festen Semesterbeginn – man kann jederzeit starten – und dank verschiedener Zeitmodelle (z.B. Sprint, Standard, Stretch) kann die Studiendauer an die persönliche Situation angepasst werden. Viele Berufstätige und Eltern berichten, dass sie gerade wegen dieser Freiheit den Studienerfolg erzielen konnten: Lerneinheiten und Prüfungsvorbereitung lassen sich individuell aufteilen, ohne starre Stundenpläne. Die Möglichkeit, das Lerntempo selbst zu bestimmen, ermöglicht es auch in Phasen mit hoher beruflicher Belastung oder familiären Verpflichtungen, das Studium nicht zu vernachlässigen. Umgekehrt können zielstrebige Studierende im Sprint-Tempo schneller vorankommen und früher abschließen.
Besonders positiv fällt auf, dass AKAD eine große Auswahl an Prüfungsterminen und -orten bietet (über 30 Prüfungszentren bundesweit sowie Online-Klausuren). Dadurch kann man Prüfungen dann schreiben, wenn man sich bereit fühlt, anstatt an vorgegebene Termine gebunden zu sein. Viele Bewertungen erwähnen ausdrücklich, wie beruhigend diese Flexibilität wirkt und wie sehr sie zur Studienzufriedenheit beiträgt. Zudem sind Pausen im Studium möglich: Sollte etwa aus beruflichen oder persönlichen Gründen eine Unterbrechung nötig sein, kann die Regelstudienzeit kostenlos um ein bis zwei Semester verlängert werden. Einige Absolventen raten allerdings, längere Pausen nach Möglichkeit zu vermeiden, da es sonst schwieriger sein kann, wieder den Anschluss zu finden – Fernstudium erfordert stets ein hohes Maß an Selbstdisziplin. Dieser Punkt wird von mehreren Studierenden betont: Die Freiheit des AKAD-Studiums geht Hand in Hand mit der Notwendigkeit, sich eigenständig zu motivieren und zu organisieren. Wer jedoch über genügend Durchhaltevermögen verfügt, findet in der Flexibilität der AKAD University einen entscheidenden Vorteil gegenüber traditionellen Studienformen.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Das Preis-Leistungs-Verhältnis der AKAD University wird insgesamt als gut bis befriedigend bewertet. Vielen Studierenden ist bewusst, dass ein Fernstudium an einer privaten Hochschule höhere Kosten verursacht als ein Studium an einer staatlichen Universität. Die Studiengebühren liegen im mittleren Bereich verglichen mit ähnlichen Anbietern und werden von den meisten als angemessen für das Gebotene angesehen. Positiv hervorgehoben wird, dass die Gebührenmodelle transparent kommuniziert werden: Auf der Website und im Infomaterial sind die monatlichen Kosten für verschiedene Zeitmodelle klar aufgeschlüsselt. Studierende wissen im Voraus, welche finanziellen Verpflichtungen auf sie zukommen, und können zwischen unterschiedlichen Zahlungs- und Zeitplänen wählen. Einige nutzen Rabatte oder Stipendienprogramme (z.B. für bestimmte Zielgruppen wie Absolventen, Schüler oder Bundeswehrangehörige), welche die AKAD anbietet, um die Kosten etwas zu reduzieren. Zudem betonen einzelne Erfahrungsberichte, dass man durch die Anrechnung von Vorleistungen oder durch schnelles Studieren (Sprint-Variante) effektiv Geld sparen kann, da sich die Gesamtstudiengebühren dadurch verringern.
Dennoch gibt es kritische Anmerkungen bezüglich der Kostenstruktur. So weisen einige Studierende darauf hin, dass neben den regulären Gebühren auch zusätzliche Kosten anfallen können, die man einkalkulieren sollte. Beispielsweise werden Gebühren fällig, wenn man den Studiengang wechselt oder das Zeitmodell nachträglich ändert. Auch nach Ablauf der inbegriffenen kostenlosen Verlängerungssemester können bei weiterer Überschreitung der Studienzeit monatliche Zusatzgebühren anfallen. Diese Punkte sind zwar in der Gebührenordnung der Hochschule geregelt, wurden aber von einigen als nur schwer auffindbar oder unzureichend im Vorfeld kommuniziert empfunden. Einzelne Kritiker sprechen hier von „versteckten“ Kosten, auch wenn die Informationen grundsätzlich verfügbar sind.
In der Abwägung zwischen Kosten und Nutzen äußert sich die Mehrheit jedoch positiv: Die Studierenden erhalten eine anerkannte Qualifikation, eine flexible Lernumgebung und umfangreiche Betreuung – dafür sind die Gebühren aus Sicht vieler gerechtfertigt. Wichtig sei, so betonen mehrere Erfahrungsberichte, dass man sich der finanziellen Belastung bewusst ist und diese langfristig tragen kann, um stressbedingte Studienabbrüche zu vermeiden. Zusammenfassend wird das Preis-Leistungs-Verhältnis der AKAD University von den meisten als fair bewertet: Man zahlt zwar einen erheblichen Betrag, bekommt dafür aber auch ein hochwertiges Fernstudium mit umfassendem Service und großer Flexibilität geboten.
Fazit
Die Bewertungen der Studierenden zeichnen insgesamt ein positives Bild der AKAD University. Besonders gelobt werden die hohe Flexibilität des Fernstudiums, die praxisnahen und aktuellen Studieninhalte sowie die zuverlässige, persönliche Betreuung durch Dozenten. Der Online-Campus und die digitalen Angebote der Hochschule unterstützen ein effektives, selbstbestimmtes Lernen und werden als benutzerfreundlich empfunden. Gleichzeitig machen die Erfahrungen deutlich, dass ein Fernstudium an der AKAD ein hohes Maß an Eigenmotivation erfordert und nicht in allen Bereichen perfekt ist. Vereinzelt genannte Kritikpunkte – etwa kleinere Mängel in Studienmaterialien, gelegentlich träge organisatorische Kommunikation oder limitierte Seminarangebote in speziellen Fächern – sollten Studieninteressierte kennen. Diese halten sich jedoch gemessen an der Gesamtzahl der Studierendenfeedbacks in Grenzen. Unterm Strich überwiegen eindeutig die positiven Erfahrungen: Die meisten Studierenden fühlen sich an der AKAD University gut aufgehoben und bewertet die Kombination aus berufsbegleitendem Studium, qualitativem Lernmaterial und freier Zeiteinteilung als stimmiges Gesamtpaket mit einem überzeugenden Preis-Leistungs-Verhältnis.
13 Bewertungen
Flexibles, komplett digitales Ernährungswissenschaften-Fernstudium an der AKAD mit starkem Campus, aber studienbrieflastigem Material
Der Bachelorstudiengang Ernährungswissenschaften (B.Sc.) an der AKAD University ist ein reines Online-Fernstudium mit 180 ECTS und drei Zeitmodellen zwischen 36 und 72 Monaten. Der Studiengang ist vergleichsweise jung – seit 2023 akkreditiert –, weshalb bislang kaum studiengangsspezifische Rückmeldungen vorliegen. Das folgende Bild stützt sich daher auf die dokumentierte Konzeption des Programms sowie auf das anbieterweite Erfahrungsbild der AKAD, das über viele Studiengänge hinweg konsistent ausfällt.
Studieninhalte: Das Curriculum verbindet natur- und biowissenschaftliche Grundlagen (Biochemie, Ernährungsphysiologie, Lebensmittelchemie) mit humanwissenschaftlichen und angewandten Feldern – von Diätetik, Ernährungsplanung und Nutrition Care über Public Health und Ernährungssoziologie bis zu einem Ernährungstherapie-Fallprojekt. Die Ausrichtung an DGE- und ZPP-Vorgaben legt eine Basis für eine spätere zertifizierte Ernährungsberatung. Anbieterweit werden die Inhalte überwiegend als praxisnah und strukturiert beschrieben; wiederkehrende Kritik betrifft jedoch teils veraltete oder fehlerhafte Studienmaterialien sowie Studienbriefe, die nicht immer passgenau auf die Klausuren vorbereiten.
Betreuung: Die Betreuung erfolgt digital über Tutorinnen und Tutoren, Fachdozentinnen und -dozenten sowie ein Studienbetreuungsteam. In den meisten Berichten gilt sie als schnell, kompetent und persönlich. Die Reaktionszeiten schwanken allerdings: Genannt werden Rückmeldungen binnen kurzer Zeit ebenso wie vereinzelt mehrere Wochen, teils wird der Ton als knapp empfunden.
Onlinecampus: Der Online-Campus wird durchgängig als modern und übersichtlich beschrieben und dient als zentrale Plattform für Materialien, Kommunikation und Prüfungsverwaltung. Besonders hervorgehoben werden der Zugriff rund um die Uhr und die Sofort-Online-Klausuren, die ohne festen Termin geschrieben werden können. Vereinzelt werden technische Einschränkungen genannt, etwa bei Prüfungen aus dem Ausland.
Seminare: Präsenzpflicht besteht nicht; das Studium ist vollständig ortsunabhängig angelegt. Ergänzend bietet die AKAD freiwillige Online-Seminare, Webinare und Tutorien an. Wer sie nutzt, schätzt den Austausch und die Prüfungsvorbereitung. Kritisiert werden anbieterweit jedoch die geringe Termindichte, fehlende Aufzeichnungen und eine je nach Lehrkraft schwankende Qualität.
Flexibilität: Die Flexibilität gilt als deutlichste Stärke. Der Studienstart ist jederzeit möglich, das Tempo lässt sich über die drei Zeitmodelle (Sprint, Standard, Stretch) frei wählen, und Prüfungen werden orts- und zeitunabhängig online abgelegt. Die Regelstudienzeit kann kostenfrei verlängert werden. Voraussetzung ist ein hohes Maß an Selbstorganisation – ohne feste Struktur verlängert sich das Studium schnell.
Preis-Leistung: Die Gebühren liegen je nach Zeitmodell zwischen rund 13.284 € (36 Monate) und 15.768 € (72 Monate), zuzüglich einer einmaligen Prüfungsgebühr von 960 €. Das Preisniveau bewegt sich im oberen Mittelfeld. Als ausgleichend gelten die Anrechnung von Vorleistungen, eine vierwöchige Testphase sowie verschiedene Rabatte und Bonusprogramme. Insgesamt wird das Preis-Leistungs-Verhältnis überwiegend als fair wahrgenommen.
Unter dem Strich zeichnet sich ein durchgängig flexibles, digital gut ausgestattetes Fernstudium ab, dessen Stärken in Studienorganisation und Betreuung liegen und dessen Schwächen vor allem die Aufbereitung der Studienmaterialien und die Seminardichte betreffen.
Disclaimer: Diese redaktionelle Bewertung basiert auf einer Analyse von öffentlich zugänglichen Bewertungen, Erfahrungsberichten und Meinungen aus verschiedenen Quellen. Die Zusammenfassung stellt eine objektive und sachliche Darstellung der häufigsten positiven und negativen Aspekte dar, wie sie von aktuellen und ehemaligen Studierenden berichtet wurden. Sie erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder absolute Richtigkeit. Individuelle Erfahrungen können variieren, und es wird empfohlen, sich zusätzlich eigenständig zu informieren, bevor eine Studienentscheidung getroffen wird.
Mein Studium im Master Controlling & Management ist flexibel, gut strukturiert und lässt sich sehr gut mit meinem Alltag verbinden.
Im Masterstudium Controlling & Management habe ich schnell gemerkt, dass das flexible Studienkonzept sehr gut zu meinem Alltag passt. Ich kann mir meine Lernphasen frei einteilen und dadurch Studium, Arbeit und private Verpflichtungen gut miteinander verbinden, ohne an feste Zeiten gebunden zu sein.
Die Studieninhalte sind insgesamt klar aufgebaut und gut verständlich, was den Einstieg und das Durcharbeiten der Module erleichtert. Auch die digitale Lernumgebung ist übersichtlich gestaltet, sodass alle Materialien und Informationen jederzeit schnell verfügbar sind und man effizient arbeiten kann.
Besonders angenehm ist für mich, dass ich mein Lerntempo selbst bestimmen kann und dadurch weder unter Zeitdruck stehe noch in einem starren Ablauf festhänge. Insgesamt empfinde ich das Studium als gut organisiert, modern umgesetzt und passend für alle, die flexibel und selbstständig studieren möchten.
Guter Partner für Fernstudium
Ich studiere im 3. Semester Psychologie an der AKAD und bin absolut zufrieden. Die Modulunterlagen sind fundiert und haben in den allermeisten Fällen einen guten Praxisbezug. Anfragen an die Betreuung und den Support werden zügig beantwortet. Auch die Antwortzeiten der Dozenten sind, bis auf kleine Ausnahmen, super schnell. Man kann sein Studium selbständig und flexibel einteilen. Man ist nicht an die Reihenfolge der Module gebunden. In manchen Bereichen macht es dennoch Sinn, da es grundsätzlich aufeinander aufgebaut ist. Der Austausch mit anderen Studierenden ist möglich über den AKAD Chat oder WhatsApp Gruppen.
Flexibles Elektrotechnik-Fernstudium an der AKAD: Stärken, Schwächen und Preis-Leistungs-Check im Erfahrungsvergleich
Die Auswertung von zahlreichen authentischen Erfahrungsberichten verdeutlicht die ausgeprägte Flexibilität des Bachelorstudiengangs „Elektro- und Informationstechnik“ an der AKAD University. Studierende heben positiv hervor, dass ein Einstieg jederzeit möglich ist, individuelle Zeitmodelle (Sprint, Standard, Stretch) angeboten werden und Klausuren rund um die Uhr online abgelegt werden können. Dies stellt insbesondere für Berufstätige einen großen Vorteil dar, da die Vereinbarkeit von Job und Studium erleichtert wird.
Auch die Kombination aus gedruckten und digitalen Studienheften wird gelobt: Die Materialien sind klar strukturiert, enthalten zahlreiche Übungsaufgaben und ergänzende Online-Übungen, sodass ein systematischer Kompetenzaufbau gewährleistet wird.
Die Betreuungsqualität gilt überwiegend als hoch; Dozierende und Service-Teams antworten laut Studierenden zeitnah und persönlich, was das selbstgesteuerte Lernen deutlich erleichtert. Der Online-Campus wird als übersichtlich und didaktisch stimmig beschrieben, ermöglicht den Zugriff auf Lerninhalte, Foren und Prüfungen und überzeugt als zentrale Anlaufstelle im Studienalltag.
Gleichzeitig treten auch Schwächen zutage. Die Notwendigkeit sehr hoher Selbstdisziplin wird in nahezu allen Berichten betont; fehlendes Zeitmanagement führt laut mehreren Stimmen rasch zu Studienverzögerungen. Einzelne Studierende bemängeln zudem temporär überlastete Support-Kanäle, was gelegentlich zu verzögerten Rückmeldungen bei fachlichen Fragen geführt habe .
Technische Einschränkungen des Online-Campus, wie etwa Verbindungsprobleme bei Prüfungen aus dem Ausland oder langsame System-Updates, wurden ebenfalls genannt und trübten das Nutzungserlebnis.Hinsichtlich der Kosten bewegt sich das Programm laut Mehrheit der Befragten im oberen Mittelfeld; das Preis-Leistungs-Verhältnis wird dennoch überwiegend als angemessen bewertet, weil die Studienorganisation und der Abschlusswert den finanziellen Aufwand rechtfertigen .
Charakteristisch für das AKAD-Modell ist die Kombination aus orts- und zeitunabhängigen Online-Formaten mit optionalen Präsenz- und Online-Seminaren. Diese ermöglichen vertiefende Praxisübungen und den direkten Austausch mit Fachexperten, werden jedoch als zu selten terminiert empfunden, sodass sich manche Studierende zusätzliche Angebote wünschen. Besondere Pluspunkte sehen die Befragten auch in den curricular verankerten Projektphasen, der Möglichkeit weltweiter Online-Prüfungen sowie in Bonussystemen, die bei schnellerem Studienfortschritt oder Empfehlung an neue Studierende zu Gebührenermäßigungen führen.
Insgesamt präsentiert sich das Fernstudium als zeitgemäße, international nutzbare Qualifizierungsoption, die mit fundierten Materialien, engagierter Betreuung und flexiblem Prüfungssetting überzeugt, jedoch auch hohe Eigeninitiative verlangt und punktuelle technische sowie organisatorische Schwächen aufweist.
Zufrieden mit Einschränkungen
Ich studiere jetzt seit Juli 2024 bei der AKAD Soziale Arbeit.
Positiv: Meine Berufserfahrung als Heilerziehungspflegerin und Berufserfahrung wird für das Pflichtpraktikumkomplett anerkannt. Das macht keine andere Fernuni. Überall muss zumindest ein Teil gemacht werden. Für die staatliche Anerkennung muss ich einen Projektbericht schreiben. Da ich soweit noch nicht bin, kann ich dazu noch nichts sagen.
Es gibt eine sehr engagierte Studiengangsleiterin. Sie bemüht sich sehr auch Events, die von Studierenden organisiert werden möglich zu machen. Allerdings ist es für mich zu weit weg. Ich wohne in Thüringen und jetzt gerade gab es einen gemeinsamen Besuch auf dem Stuttgarter Weihnachtsmarkt. Trotzdem finde ich es eine gute Sache, da sie auch sonst sehr engagiert ist, den Studiengang weiterzuentwickeln.
In den Modulen werden nicht nur Studienhefte verwendet, sondern auch Bücher, die direkt verlinkt sind.
Die Studiengebühren sind für mich o.k., da mir viel angerechnet wurde.
24/7 online Klausuren sind super und auch die Idee mit dem Freiversuchen im 1.Semester.
Was ich nicht so toll finde:
Es mag Geschmacksache sein, aber ich finde die Betreuung oft sehr kurz angebunden und man muss mit Nachdruck sagen, was man möchte. Es wurde dann zwar gemacht. Für meinen Geschmack, hätte es unkomplizierter sein können.
Sowas ist sicherlich auch Tagesform abhängig.
Was mich allerdings tatsächlich stört, die Klausuren und auch Onlineübungen fragen sehr kleinteilig ab. Es gibt Lückentexte, die man regelrecht auswendig lernen muss. Wenn in solchen Texten nach Wichtigen Begriffen gefragt würde, kein Problem. Hier wurden jedoch Begriffe aus z.b. der Ideengeschichte abgefragt.
Es handelte sich um keinerlei Transfer, was ich für ein akademisches Studium nicht angemessen finde.
Das habe ich der Studiengangsleiterin auch geschrieben, leider bekam ich keine Antwort. Da Sie sich jedoch um die Weiterentwicklung wirklich kümmert, nehme ich das jetzt auch nicht übel, aber es gehört in einen ehrlichen Bericht rein.
Die verwendete Literatur ist auch schon alt, wobei es hier sogar begründet wurde, warum sich für ein Werk entschieden wurde. Das wiederum finde ich gut.
Alles in allem bin ich mit dem Studium zufrieden. Es gibt WhatsApp und Teamsgruppen. Innerhalb der Studentenschaft, kann man sich einbringen, muss es aber nicht. Wie das bei Literatur und Klausuren an anderen Fernunis ist, kann ich nicht beurteilen. Es könnte sein, dass es dort ähnlich ist, deshalb will ich die Kritik nicht so hoch stellen. Man sollte sich nur nicht wundern.
Rausgeschmissenes Geld
Spart euch das Geld und geht am besten zu einer staatlichen Universität / Hochschule. Hier werden teilweise lediglich E-Books hochgeladen (Keine Vorlesung / Seminar etc.) und das wird als Modul verkauft. Die Betreuung ist teilweise echt dürftig, Nachfragen werden nur unzureichend beantwortet.
AKAD-Fernstudium Soziale Arbeit - flexibel, persönlich, mit einigen ungenutzten Potenzialen
Studierende loben am Fernstudiengang Soziale Arbeit (B.A.) der AKAD University besonders die hohe Flexibilität und die zuverlässige Betreuung. Viele heben hervor, dass sich das Studium sehr gut mit Beruf und Privatleben vereinbaren lässt. Man kann jederzeit und ortsunabhängig lernen, und Prüfungen flexibel als Online-Klausuren ablegen.
Zudem werden bereits erbrachte Leistungen und berufliche Vorerfahrungen anerkannt, was den Einstieg erleichtert. Positiv hervorgehoben wird auch die Möglichkeit, Prüfungen im ersten Semester als Freiversuch zu wiederholen – eine Option, die nicht an allen Hochschulen selbstverständlich ist. Einige Studierende berichten sogar, dass sie durch das flexible Studienmodell bessere Leistungen erzielen konnten als in einem früheren Präsenzstudium.
Die Unterstützung durch das Lehrpersonal wird als äußerst positiv wahrgenommen – Dozentinnen und Dozenten sind gut erreichbar, reagieren schnell auf Anfragen und zeigen sich hilfsbereit und engagiert. Besonders geschätzt wird die persönliche Atmosphäre im Fernstudium: Studierende fühlen sich nicht anonym, sondern individuell betreut und wahrgenommen.
Auch die Studieninhalte und das Lernmaterial werden überwiegend positiv bewertet. Die Inhalte werden als interessant, praxisnah und anspruchsvoll beschrieben. Die Materialien sind verständlich aufbereitet und im Selbststudium gut nutzbar. Die digitale Lernplattform gilt als übersichtlich und intuitiv.
Trotz der vielen positiven Rückmeldungen gibt es auch kritische Anmerkungen. Teilweise werden die Studienmaterialien als veraltet oder zu theorielastig empfunden. Vereinzelt wird auch auf ein Fehlen von modernen, multimedialen Ergänzungen wie aufgezeichnete Vorlesungen, Podcasts oder Videoinhalte hingewiesen. Die Anzahl verpflichtender (Online-)Seminare pro Modul ist zwar gering, Studierende mit wenig verfügbarer Zeit empfinden die festen Seminartermine mitunter jedoch als einschränkend. Die Qualität der Seminare wird als uneinheitlich beschrieben, was zu unterschiedlichen Lernerfahrungen führen kann. Gelegentlich werden organisatorische Abläufe wie die Korrekturzeit von Prüfungen kritisiert.
Das Preis-Leistungs-Verhältnis wird insgesamt als fair eingeschätzt. Während die Mehrheit die Studiengebühren als angemessen empfindet, gibt es vereinzelt Hinweise darauf, dass das Verhältnis von Kosten zu Leistungsumfang noch optimiert werden könnte.
Insgesamt zeigt sich ein sehr positives Gesamtbild: Die große Mehrheit der Studierenden ist mit dem Studiengang zufrieden und würde ihn weiterempfehlen. Die Flexibilität und die persönliche Betreuung werden dabei als entscheidende Vorteile hervorgehoben, die kleinere Schwächen deutlich aufwiegen.
Disclaimer: Diese redaktionelle Bewertung basiert auf einer Analyse von öffentlich zugänglichen Bewertungen, Erfahrungsberichten und Meinungen aus verschiedenen Quellen. Die Zusammenfassung stellt eine objektive und sachliche Darstellung der häufigsten positiven und negativen Aspekte dar, wie sie von aktuellen und ehemaligen Studierenden berichtet wurden. Sie erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder absolute Richtigkeit. Individuelle Erfahrungen können variieren, und es wird empfohlen, sich zusätzlich eigenständig zu informieren, bevor eine Studienentscheidung getroffen wird.
Flexibles Informatik-Fernstudium mit Praxisnähe und guter Betreuung – Selbstdisziplin als Schlüssel zum Erfolg
Der Bachelorstudiengang Informatik im Fernstudium an der AKAD University wird von Studierenden insgesamt sehr positiv bewertet. Besonders geschätzt werden die hohe Flexibilität, praxisnahe und gut strukturierte Studieninhalte sowie die engagierte Betreuung durch Dozenten und Studienbetreuer. Der moderne Online-Campus mit 24/7-Zugang und die Möglichkeit, Prüfungen jederzeit online abzulegen, erleichtern das Lernen neben dem Beruf erheblich. Auch das Preis-Leistungs-Verhältnis wird trotz der vergleichsweise hohen Studiengebühren mehrheitlich als fair empfunden. Kritische Stimmen betreffen vereinzelt veraltete Lehrmaterialien oder organisatorische Probleme bei Seminaren. Insgesamt gilt der Studiengang als empfehlenswerte Option für Selbstdisziplinierte, die ein flexibles, digitales und praxisnahes Informatikstudium suchen.
Studieninhalte und Praxisbezug: Der Bachelor-Fernstudiengang Informatik an der AKAD University erhält insgesamt sehr positive Bewertungen von Studierenden. Die inhaltliche Qualität des Studiums wird überwiegend gelobt: Studierende empfinden die Module als gut aufgebaut und praxisnah. Viele berichten, dass die vermittelten Kenntnisse ihnen im Berufsalltag weiterhelfen und mit klassischen Präsenzstudiengängen mithalten können. Positiv hervorgehoben werden praxisorientierte Aufgaben und Projekte – etwa Laborübungen oder Fallstudien –, welche Theorie und Praxis verbinden. Vereinzelt gibt es jedoch Kritik an veralteten oder fehlerhaften Lehrmaterialien. Insbesondere in einem dynamischen Feld wie der Informatik wünschen sich manche eine aktuellere Aufbereitung der Studienhefte. Insgesamt werden die Inhalte aber als strukturiert und verständlich wahrgenommen. Eine Rezensentin betont, das Material sei „sehr gut gegliedert und übersichtlich gestaltet“.
Betreuung und Unterstützung: Die Betreuung durch Dozenten und Tutorinnen wird von den meisten Fernstudierenden als schnell, hilfreich und kompetent beschrieben. Fragen werden in der Regel zügig über den Online-Campus oder per E-Mail beantwortet, sodass man sich „beim Studieren nicht alleine gelassen“ fühlt. Mehrere Erfahrungsberichte heben den engagierten Support hervor – etwa durch Studienbetreuer, die bei organisatorischen Anliegen helfen, oder durch Professoren, die fachliche Fragen direkt klären. Außerdem entsteht eine hilfsbereite Community: Über Foren, soziale Medien oder Discord-Gruppen tauschen sich AKAD-Studierende untereinander aus und unterstützen sich gegenseitig. Dieses Netzwerk aus aktiven und ehemaligen Studierenden trägt laut Berichten viel zum Studienerfolg bei. Trotz des insgesamt positiven Echos gibt es Einzelfälle mit weniger guten Erfahrungen. So bemängelt ein Absolvent, dass Antworten von Dozenten mitunter Wochen dauern und er auf Nachfragen „keine kompetenten Antworten“ erhalten habe. Solche negativen Erlebnisse scheinen jedoch die Ausnahme zu sein – die große Mehrheit lobt den „super Support“ und fühlt sich an der AKAD gut betreut.
Online-Campus und digitale Lernumgebung: Als Fernhochschule setzt die AKAD University auf eine umfangreiche digitale Infrastruktur. Der Online-Campus („Virtuelle Hochschule“) dient als zentrale Plattform für Lernmaterialien, Übungen, Kommunikation und Organisation. Studierende bewerten den Campus heute als modern und übersichtlich. Die Kombination aus digitalen Skripten, Videos, interaktiven Tests und optionalen Live-Tutorien ermöglicht ein flexibles, individuelles Lernen. Besonders geschätzt wird die Möglichkeit, Online-Klausuren jederzeit abzulegen. Prüfungen können orts- und zeitunabhängig geschrieben werden, was die Vereinbarkeit mit Beruf und Privatleben enorm erleichtert. Einige, die zunächst skeptisch gegenüber Online-Prüfungen waren, berichten, dass diese die Flexibilität des Studiums deutlich erhöhen. Gegenüber traditionellen Präsenzklausuren empfinden viele diese digitalen Prüfungsformate als Vorteil.
Flexibilität des Studiums: Nahezu alle Studierenden betonen die hohe Flexibilität des AKAD-Fernstudiums als größtes Plus. Der Studienbeginn ist jederzeit möglich, ohne starre Semesterfristen. Auch bei der Tempo-Gestaltung kommt die AKAD den Studierenden entgegen: Das Studium kann in eigenem Rhythmus zwischen 3 und 6 Jahren abgeschlossen werden, Verlängerungen sind unkompliziert. Berufstätige loben, dass sich Arbeit, Studium und Familie gut miteinander vereinbaren lassen. Durch Online-Klausuren, frei planbare Lernzeiten und eine 24/7-Zugänglichkeit des Campus können auch ungewöhnliche Zeitpläne umgesetzt werden – etwa Lernen am Wochenende oder spätabends. Zudem bietet die AKAD die Möglichkeit, Studienleistungen in eigenem Tempo voranzutreiben: Wer viel Zeit investiert, kann das Pensum beschleunigen, während in arbeitsintensiven Phasen das Studium auch mal pausiert oder gestreckt werden darf. Viele empfinden es als Befreiung, nicht an feste Vorlesungszeiten oder Semester gebunden zu sein. Allerdings erfordert diese Freiheit ein hohes Maß an Eigenmotivation und Selbstdisziplin. Zahlreiche Studenten weisen darauf hin, dass ein Fernstudium nur dann gelingt, wenn man sich selbst zum Lernen motivieren kann. Die Flexibilität wird also als zweischneidig gesehen: Sie ist der größte Vorteil des Studiengangs, setzt aber zugleich voraus, dass Studierende eigenverantwortlich am Ball bleiben.
Seminare und Praxisphasen: Zusätzlich zum Selbststudium bietet die AKAD University optionale Tutorien und (Online-)Seminare an, etwa zur Prüfungsvorbereitung oder für Praxisprojekte. Diese Komponenten werden unterschiedlich beurteilt. Einige Studierende finden die angebotenen Live-Tutorien und Workshops hilfreich, um offene Fragen zu klären und den Stoff besser zu verankern. Insbesondere die freiwilligen Präsenzseminare – soweit sie stattfinden – ermöglichen den persönlichen Austausch mit Dozenten und Kommilitonen, was im Fernstudium ansonsten selten ist. Andere hingegen konnten aus den Tutorien „in der Regel nicht wirklich viel“ mitnehmen und verzichteten weitgehend darauf. Kritisiert wird vereinzelt, dass Seminartermine verschoben oder abgesagt wurden: Ein Teilnehmer berichtet frustriert von einem Wahlseminar, das fünfmal hintereinander verschoben wurde, sodass er nach drei Monaten die Lust verlor. Solche Fälle scheinen aber nicht die Regel zu sein. Insgesamt werden die Seminare als sinnvolle Ergänzung gesehen, jedoch nicht als zwingend notwendig zum Erfolg – viele Studierende schaffen ihre Prüfungen auch rein durch Selbststudium und Austausch im Online-Forum. Das Feedback zu den Seminaren variiert je nach Dozent und Fach: Während manche die Praxisnähe und den zusätzlichen Lerneffekt loben, hätten andere sich eine zuverlässigere Planung und noch mehr Tiefgang gewünscht.
Preis-Leistungs-Verhältnis: Ein häufiger Diskussionspunkt bei einem privaten Fernstudium sind die Kosten. Die Studiengebühren für den B.Sc. Informatik an der AKAD liegen je nach gewählter Studiendauer zwischen ca. 14.000 und 15.800 € insgesamt (entspricht etwa 200–220 € pro Monat). Viele Studierende empfinden diese Investition angesichts der gebotenen Flexibilität und Betreuung als gerechtfertigt. Insbesondere wenn der Arbeitgeber einen Teil der Kosten übernimmt (was laut Erfahrungsberichten nicht unüblich ist), relativiert sich die finanzielle Belastung. Mehrere Rezensenten argumentieren, dass die Möglichkeit, parallel vollzeit zu arbeiten, den hohen Preis aufwiegt. Außerdem bietet die Hochschule Rabatte (z.B. für Alumni, Schüler, Bundeswehrangehörige) und Bonusprogramme für schnelles Studium oder Weiterempfehlungen, was das Preis-Leistungs-Verhältnis weiter verbessern kann. Dennoch bleibt das Studium eine kostspielige Angelegenheit, und einzelne Stimmen äußern Unmut über die Gegenleistung. So kritisiert ein Absolvent, weder Support noch Inhalt hätten dem hohen Preis entsprochen, und empfiehlt für bestimmte Fachrichtungen lieber andere Anbieter. Solche harschen Urteile sind jedoch die Ausnahme – insgesamt wird das Gesamtpaket aus Leistung und Gebühren von den meisten als stimmig empfunden. Die transparente Aufschlüsselung der Gebühren und die Möglichkeit, das Studium bei Bedarf zu pausieren oder zu verkürzen, tragen dazu bei, dass die Studierenden die Kosten als planbar und fair wahrnehmen.
Insgesamt zeichnet sich der AKAD-Fernstudiengang Informatik (B.Sc.) durch maximale Flexibilität, praxisorientierte Inhalte und eine umfassende digitale Infrastruktur aus. Berufstätige Studierende wissen insbesondere die freie Zeiteinteilung, die schnellen Reaktionszeiten bei Fragen und die Möglichkeit, jederzeit Prüfungen abzulegen, zu schätzen. Die Qualität der Studienmaterialien wird überwiegend positiv beurteilt, wenngleich punktuell Verbesserungsbedarf (Aktualität, Fehlerkorrektur) besteht. Die Betreuung durch Dozenten und Tutorium ist ein großer Pluspunkt, sodass sich Studierende gut aufgehoben fühlen. Kritik gibt es im Wesentlichen nur in Einzelfällen und betrifft dann vor allem organisatorische Schwachstellen oder individuelle Erwartungshaltungen. Insgesamt vermittelt das Stimmungsbild, dass der AKAD-Studiengang für viele eine attraktive Möglichkeit ist, neben dem Beruf einen vollwertigen Informatik-Abschluss zu erlangen. Wer bereit ist, die nötige Selbstdisziplin aufzubringen, erhält hier ein studienbegleitendes Gesamtpaket, das in wichtigen Bereichen überzeugt und von der Mehrheit der Studierenden weiterempfohlen wird.
Disclaimer: Diese redaktionelle Bewertung basiert auf einer Analyse von öffentlich zugänglichen Bewertungen, Erfahrungsberichten und Meinungen aus verschiedenen Quellen. Die Zusammenfassung stellt eine objektive und sachliche Darstellung der häufigsten positiven und negativen Aspekte dar, wie sie von aktuellen und ehemaligen Studierenden berichtet wurden. Sie erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder absolute Richtigkeit. Individuelle Erfahrungen können variieren, und es wird empfohlen, sich zusätzlich eigenständig zu informieren, bevor eine Studienentscheidung getroffen wird.
Flexibles und gut betreutes Fernstudium mit kleinen Optimierungspotenzialen
Der Fernstudiengang „Staatlich geprüfter Übersetzer“ an der AKAD University wird meiner Beobachtung nach insgesamt von vielen Studierenden als sehr positiv bewertet. Besonders hervorgehoben wird die hohe Flexibilität, da Studierende ihr eigenes Tempo bestimmen und Klausuren rund um die Uhr online schreiben können.
Auch der Onlinecampus wird als modern und benutzerfreundlich beschrieben, was das digitale Lernen erleichtert.Die Betreuung durch Dozenten und Studienberater wird als kompetent, schnell und unterstützend wahrgenommen. Viele Studierende loben zudem das preislich angemessene Angebot, das eine gute Vorbereitung auf die staatliche Prüfung ermöglicht.
Trotz der vielen positiven Aspekte gibt es auch einige Kritikpunkte. So bemängeln Studierende gelegentlich Fehler in den Studienmaterialien sowie Abweichungen zwischen gedruckten und digitalen Unterlagen, was zu Verwirrung führen kann. Zudem wird das Lernmaterial gelegentlich in bestimmten Bereichen als nicht ausführlich genug empfunden, sodass zusätzliche Recherchen oder ergänzende Bücher notwendig sind.
Die Seminare werden unterschiedlich bewertet – während einige sie als bereichernd empfinden, wünschen sich andere mehr Online-Angebote und eine stärkere Verzahnung mit dem Studieninhalt.
Auch organisatorische Herausforderungen, insbesondere in Bezug auf Vertragslaufzeiten und Abschlussbedingungen, werden vereinzelt angesprochen.
Insgesamt bietet die AKAD University mit diesem Studiengang jedoch eine sehr gute Möglichkeit, sich berufsbegleitend zum Übersetzer weiterzubilden. Besonders Studierende, die eigenständig und flexibel lernen möchten, profitieren von den modernen digitalen Strukturen und der guten Betreuung. Trotz kleinerer Schwächen überwiegen die positiven Erfahrungen, weshalb die Mehrheit der Absolventen die Ausbildung weiterempfehlen würde.
Sehr flexibles Studium mit guter Betreuung
Der Bachelor of Engineering Maschinenbau an der AKAD University zeichnet sich durch eine flexible Studiengestaltung und eine solide Betreuung aus. Studierende schätzen besonders die Möglichkeit, das Studium individuell an ihre Lebenssituation anzupassen. Lernzeiten und -orte können frei gewählt werden, und Prüfungen stehen sowohl online als auch in Präsenz zur Verfügung. Diese Flexibilität erleichtert die Vereinbarkeit von Beruf, Studium und Privatleben erheblich und macht das Angebot besonders attraktiv für Berufstätige.
Die Betreuung wird von Studierenden durchweg positiv bewertet. Fragen werden schnell und kompetent beantwortet, und auch die Anerkennung von Vorleistungen erfolgt reibungslos. Inhalte wie Automatisierungstechnik, Verfahrenstechnik und Qualitätssicherung gelten als praxisnah und auf die Anforderungen des Arbeitsmarktes abgestimmt. Der Online-Campus wird ebenfalls gelobt, da er übersichtlich gestaltet ist und nützliche Funktionen wie Foren für den Austausch sowie schnelle Hilfe bei Anliegen bietet.
Dennoch gibt es einige wenige Kritikpunkte von Studierenden. Die Studienmaterialien sollen vereinzelt Fehler enthalten und wirken in einigen Fällen veraltet. Auch bei den Übungsaufgaben wird gelegentlich bemängelt, dass Lösungswege oft fehlen oder nicht ausreichend erklärt werden. Die digitalen Lernangebote, insbesondere die Verfügbarkeit von Seminaraufzeichnungen, werden als ausbaufähig empfunden, was Studierende ohne Zugang zu Live-Veranstaltungen benachteiligen kann. Darüber hinaus wird angemerkt, dass die Möglichkeiten zum Netzwerken begrenzt sind, was in einem Fernstudium ohnehin eine Herausforderung darstellt.
Das Studienangebot ist von unabhängigen Akkreditierungsstellen wie ACQUIN und dem internen Qualitätsmanagement der Hochschule geprüft und bis 2030 akkreditiert. Die Akkreditierung bestätigt, dass der Studiengang eine angemessene Kombination aus Theorie und Praxis bietet, die den Anforderungen des Arbeitsmarktes gerecht wird. Neben fundierten Grundlagen des Maschinenbaus umfasst das Curriculum aktuelle Themen wie Automatisierungstechnik, Fertigungstechnik und Supply-Chain-Management. Zudem bereitet das Studium die Absolventen darauf vor, in anspruchsvollen Fach- oder Führungspositionen zu arbeiten. Die Bachelorarbeit, die das Studium abschließt, fokussiert auf praxisnahe Fragestellungen und ermöglicht den Studierenden, ihre Kenntnisse in einem breiten fachlichen Spektrum anzuwenden.
Zusammenfassend bietet der Bachelorstudiengang Maschinenbau an der AKAD University ein akkreditiertes und praxisorientiertes Studium, das durch seine Flexibilität und gute Betreuung überzeugt. Gleichzeitig besteht Verbesserungspotenzial bei der Qualität der Studienmaterialien, der Verfügbarkeit von Lernressourcen und der Förderung des Netzwerks unter den Studierenden. Trotz dieser Schwächen bietet das Studium eine solide Grundlage für Berufstätige, die sich im Bereich Maschinenbau weiterqualifizieren möchten.
Fernstudium mit guten Dozenten und Service, Schwächen bei Seminaren
Das Fernstudium „Geprüfter Wirtschaftsfachwirt (IHK)“ bei der AKAD wird vor allem für seine kompetenten und engagierten Dozenten gelobt. Viele Teilnehmende betonen, dass die Lehrkräfte den Stoff gut vermitteln und hilfreiche Tipps geben.
Die bereitgestellten Studienmaterialien werden unterschiedlich bewertet: Während einige die Skripte als umfassend und hilfreich empfinden, kritisieren andere, dass sie zu ausführlich und teilweise nicht prüfungsrelevant seien. Der Online-Campus wird als benutzerfreundlich und gut strukturiert beschrieben, allerdings wünschen sich viele Teilnehmende zusätzliche digitale Inhalte wie Videos und Apps.
Ein häufig geäußerter Kritikpunkt betrifft die Flexibilität: Die Seminare werden als wertvoll eingeschätzt, jedoch bemängeln viele der Rezensionen die geringe Häufigkeit der Seminartermine (was laut AKAD den externen Prüfungsterminen zuzuschreiben ist) und das Fehlen von Aufzeichnungen, was die Flexibilität im Fernstudium deutlich einschränkt.
Der Studierendenservice wird jedoch durchweg positiv bewertet – Anfragen werden schnell und kompetent beantwortet.
Die Fortbildung punktet also vor allem mit starken Dozenten und guter Betreuung, könnte aber durch häufigere Seminartermine, Aufzeichnungen von Seminaren und zusätzliche digitale Inhalte noch deutlich verbessert werden.
Fundierte Ausbildung bei langem Atem
Was mir am besten gefällt:
- Monatliche Prüfungstermine für Termin-Online-Klausuren
- teilweise Sofort-Online-Klausuren
- gute Onlinebibliothek
- Vernetzungsmöglichkeiten im Campus
Was mir nicht so gut gefällt:
- Es wird ausschließlich aus Studienbriefen gelernt, es gibt nur sehr wenige Videos, keine Podcasts oder ähnliches.
Meine Erfahrung mit dem Fernstudium International Business Communication
Studienmaterialien: teilweise veraltet, aber grundsätzlich gut. Nicht selten nicht ganz ausreichend für die Klausur
Betreuung: gut und schnelle Reaktionszeiten, Tutoren immer bereit, mehr Übungsmaterial zur Verfügung zu stellen
Studienberatung
Fragen an den Anbieter AKAD University? Stell deine Frage hier, auch anonym. Ein Mitarbeiter des Anbieters oder die Redaktion wird dir antworten.
Mein Vorschlag:
- Kontaktieren Sie Ihre Schule oder das Schulamt und fragen Sie nach, ob ein Spanischkurs bei der AKAD University als zweite Fremdsprache für das Abitur anerkannt wird.
- Falls die Anerkennung möglich ist, kann ich Ihnen genauere Informationen zu den passenden Spanisch-Fernkursen an der AKAD University geben, inklusive Dauer, Kosten und Prüfungsmodalitäten.
In welchem Bundesland werden Sie Ihr Abitur machen? Dann kann ich noch gezielter nach den Regelungen schauen.
Das Regelwerk enthält jedoch keine explizite Regelung darüber, ob Sprachkurse an externen Einrichtungen wie der AKAD University als Ersatz für schulischen Unterricht anerkannt werden. In der Praxis ist dies wahrscheinlich eine Entscheidung der jeweiligen Schule oder Schulbehörde. Sie sollten daher frühzeitig mit der Schulleitung Rücksprache halten und klären, ob der Nachweis eines externen Spanischkurses als Erfüllung der Fremdsprachenverpflichtung anerkannt wird.
Ich empfehle Ihnen, sich zusätzlich in einem Schulamt zu erkundigen, um eine verbindliche Aussage zu erhalten.