Ernährungswissenschaften gehören zu den vielseitigsten Fachbereichen im Fernstudium. Das Angebot reicht von klassischen Ernährungswissenschaften über Lebensmitteltechnologie bis hin zu Agrarmanagement – an staatlichen Hochschulen ab 140 €/Monat, an privaten ab rund 210 €/Monat. Doch die Begriffe verwirren: Ernährungswissenschaften, Ökotrophologie, Ernährungsberatung – was genau ist der Unterschied? Hier findest du alle Fernstudiengänge im ehrlichen Vergleich, mit Kosten, DGE-Status und Erfahrungen von Studierenden.
Weiter unten haben wir außerdem ein Berufsziel-Navi, mit dem du in 3 Schritten das passende Ernährungs-Fernstudium finden kannst.
- Alle Fernstudiengänge im Fachbereich Ernährung im Überblick
- Ernährungswissenschaften, Ökotrophologie, Ernährungsberatung – was ist was?
- Kosten und Finanzierung
- Staatliche vs. private Hochschulen
- DGE-Anerkennung und Berufsaussichten
- Zulassung und Voraussetzungen
- Spezialisierungen im Überblick
- Häufige Fragen
Alle Fernstudiengänge im Fachbereich Ernährung im Überblick
Wir verzeichnen insgesamt 27 Kurse im Fachbereich Ernährungswissenschaften. Gezeigt werden die ersten 20 Top-Kurse. Nutze die Filterfunktion oder unsere Suche, um weitere Kurse im Fachbereich zu entdecken.
Ernährungsberatung
- Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement
- 7 Semester
- ab 360 € monatlich
- 8 Kommentare & Fragen
Ernährungswissenschaften
- IU Internationale Hochschule
- 6 Semester
- Zertifizierung zum Ernährungsberater bzw. zur Ernährungsberaterin möglich
- ab 259 € monatlich
- 12 Kommentare & Fragen
Ernährungstherapie
- Hochschule Anhalt
- 7 Semester
- Bernburg
- 4 Kommentare & Fragen
Lebensmittelmanagement und -technologie
- SRH Fernhochschule - The Mobile University
- 6 Semester
- ab 235 € monatlich
Ernährung & Diätetik
- Fernfachhochschule Schweiz
- 9 Semester
- 2 Kommentare & Fragen
Ernährungstherapie
- Hochschule Anhalt
- 5 Semester
- Bernburg
- 12 Kommentare & Fragen
Lebensmittelverfahrenstechnik
- Wilhelm Büchner Hochschule
- 7 Semester
- ab 237 € monatlich
Diätetik
- IU Internationale Hochschule
- 3 Semester
- Fernstudium für staatlich geprüfte Diätassistenten in nur 3 Semestern
- ab 259 € monatlich
- 10 Kommentare & Fragen
Ernährungswissenschaft und Prävention
- SRH Fernhochschule - The Mobile University
- 6 Semester
- ab 235 € monatlich
Lebensmitteltechnologie
- Hochschule Anhalt
- 8 Semester
- Köthen
- 2 Kommentare & Fragen
Landwirtschaft/Agrarmanagement
- Hochschule Anhalt
- 7 Semester
- Bernburg
Agrarmanagement
- IU Internationale Hochschule
- 6 Semester
- ab 259 € monatlich
Ernährungswissenschaften
- APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft
- 6 Semester
- ab 249 € monatlich
- 6 Kommentare & Fragen
Lebensmitteltechnologie
- Hochschule Anhalt
- 5 Semester
- Köthen
Ernährungswissenschaften
- AKAD University
- 6 Semester
- ab 219 € monatlich
Ernährungswissenschaft
- Europäische Hochschule für Innovation und Perspektive
- 6 Semester
- ab 233 € monatlich
Agrarmanagement
- Hochschule Anhalt
- 5 Semester
- Bernburg
Ernährungswissenschaften
- Hochschule Fresenius
- 6 Semester
- ab 259 € monatlich
Ernährungswissenschaften
- Europäische Fernhochschule Hamburg
- 6 Semester
- ab 259 € monatlich
Agribusiness
- Georg-August-Universität Göttingen
- 5 Semester
- Göttingen
Ernährungswissenschaften, Ökotrophologie, Ernährungsberatung – was ist was?
Wer ein Fernstudium im Bereich Ernährung sucht, stößt schnell auf unterschiedliche Bezeichnungen. Die Studiengänge unterscheiden sich nicht nur im Namen, sondern auch in Ausrichtung, Abschluss und Berufsperspektiven. Ein Überblick:
Ernährungswissenschaften (B.Sc./M.Sc.)
Ernährungswissenschaften sind ein naturwissenschaftliches Studium mit Schwerpunkten in Biochemie, Physiologie und Lebensmittelchemie. Der Abschluss ist in der Regel ein Bachelor oder Master of Science. Absolventinnen und Absolventen arbeiten in der Forschung, in der Lebensmittelindustrie oder in klinischen Einrichtungen. Die meisten Fernstudiengänge in dieser Kategorie führen diesen Titel – darunter Programme der IU, Euro-FH, APOLLON, AKAD und Hochschule Fresenius.
Ökotrophologie
Ökotrophologie verbindet Ernährungswissenschaften mit Haushaltswissenschaften, Verbraucherforschung und Wirtschaftslehre. Der Studiengang ist an Präsenzhochschulen verbreitet (z. B. FH Münster, Hochschule Fulda), als reines Fernstudium aber kaum verfügbar. Wer sich für Ökotrophologie interessiert und flexibel studieren möchte, findet in den Ernährungswissenschaften die nächste Alternative.
Ernährungsberatung
Ernährungsberatung ist kein geschützter Begriff. Es gibt sowohl akademische Bachelor-Studiengänge (z. B. an der DHfPG und EHiP) als auch nicht-akademische Fernlehrgänge bei Anbietern wie SGD, ILS oder BTB. Akademische Programme schließen mit einem Bachelor of Arts oder Science ab. Nicht-akademische Zertifikatskurse eignen sich für den Einstieg in die Beratungspraxis, ersetzen aber kein Hochschulstudium. Mehr dazu im Magazin-Artikel Ernährungswissenschaften vs. Ernährungsberatung.
| Ernährungswissenschaften | Ökotrophologie | Ernährungsberatung | |
|---|---|---|---|
| Abschluss | B.Sc./M.Sc. | B.Sc. | B.A./B.Sc. oder Zertifikat |
| Ausrichtung | Naturwissenschaftlich | Interdisziplinär (Ernährung + Wirtschaft) | Praxisorientiert |
| Im Fernstudium | Breites Angebot | Kaum verfügbar | Akademisch und nicht-akademisch |
| DGE-Anerkennung | Bei vielen Programmen | In der Regel ja | Nur bei akademischen Programmen |
| Typische Arbeitgeber | Kliniken, Forschung, Industrie | Verbraucherzentralen, Behörden | Praxen, Fitness, Selbstständigkeit |
Kosten und Finanzierung
Die Kosten für ein Ernährungswissenschaften-Fernstudium unterscheiden sich je nach Hochschultyp erheblich. Staatliche Hochschulen wie die Hochschule Anhalt verlangen für einen Bachelor zwischen 2.800 und 7.000 € insgesamt. Private Hochschulen liegen bei 11.000 bis 16.500 € – je nach Anbieter und Studiendauer.
Bachelor: Kosten im Vergleich
Master und MBA: Kosten im Vergleich
| Studiengang | Hochschule | Kosten | |
|---|---|---|---|
| Lebensmitteltechnologie, Master of Engineering Berufsbegleitendes Studium | Hochschule Anhalt | ab 4224 € insgesamt | |
| Ernährungstherapie, Master of Science Fernstudium | Hochschule Anhalt | ab 7500 € insgesamt | |
| Agrarmanagement, Master of Business Administration Berufsbegleitendes Studium | Hochschule Anhalt | ab 10000 € insgesamt | |
| Agribusiness, Master of Business Administration Berufsbegleitendes Studium | Georg-August-Universität Göttingen | ab 19500 € insgesamt |
Finanzierung
Für ein Fernstudium in Ernährungswissenschaften stehen mehrere Finanzierungswege offen:
- Aufstiegs-BAföG: Seit Januar 2025 werden Studiengebühren bis 18.000 € gefördert. Nach bestandener Abschlussprüfung werden 60 % des Darlehens erlassen. Bachelor-Studiengänge an privaten Hochschulen liegen oft innerhalb dieses Rahmens.
- Steuerliche Absetzbarkeit: Studiengebühren, Lernmaterial und Fahrtkosten zu Prüfungen sind steuerlich absetzbar. Ein Zweitstudium (z. B. Master nach Bachelor) gilt als Werbungskosten und kann vollständig abgezogen werden.
- Arbeitgeber: In der Lebensmittelindustrie und im Gesundheitswesen beteiligen sich Arbeitgeber häufig an Studiengebühren, wenn das Studium zum Arbeitsbereich passt.
- KfW-Studienkredit: Bis zu 650 € monatlich, unabhängig vom Einkommen, für Studierende an anerkannten Hochschulen.
Staatliche vs. private Hochschulen
Im Bereich Ernährungswissenschaften gibt es zwei staatliche Anbieter im Fernstudium: die Hochschule Anhalt und die Georg-August-Universität Göttingen. Die Hochschule Anhalt bietet Bachelor- und Master-Programme in Ernährungstherapie, Lebensmitteltechnologie und Agrarmanagement – zu Gesamtkosten zwischen 2.800 und 7.500 €. Die Uni Göttingen führt einen berufsbegleitenden MBA Agribusiness für Führungskräfte in der Agrar- und Ernährungswirtschaft.
Die privaten Hochschulen bilden die Mehrheit der Anbieter. Sechs Hochschulen bieten Ernährungswissenschaften als B.Sc. an: IU, Euro-FH, APOLLON, AKAD, Hochschule Fresenius und die SRH Fernhochschule. Dazu kommen spezialisierte Anbieter wie die EHiP und die DHfPG. Ein ausführlicher Anbietervergleich findet sich im Magazin: B.Sc. Ernährungswissenschaften – IU vs. SRH.
Die Unterschiede zwischen den beiden Hochschultypen:
| Staatlich | Privat | |
|---|---|---|
| Kosten (Bachelor gesamt) | 2.800 – 7.000 € | 9.500 – 16.500 € |
| Anbieter | HS Anhalt | IU, Euro-FH, APOLLON, AKAD, Fresenius, SRH, EHiP, DHfPG |
| Betreuung | Eingeschränkt, Präsenzphasen als Blockseminare | Persönliche Studienberatung, feste Ansprechpartner |
| Prüfungen | Präsenz an festen Terminen | Online, oft flexibel buchbar |
| Laborpraktika | Präsenzphasen an der Hochschule | Je nach Anbieter Präsenz oder virtuell |
| Akkreditierung | Staatlich anerkannt | Staatlich anerkannt |
DGE-Anerkennung und Berufsaussichten
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) zertifiziert Studiengänge, deren Curriculum bestimmte fachliche Anforderungen erfüllt. Ein DGE-anerkannter Abschluss ist in vielen Bereichen faktische Voraussetzung: Kliniken, Krankenkassen und Reha-Einrichtungen setzen ihn voraus, wenn es um die Zulassung als Ernährungsfachkraft geht. Die Berufsbezeichnung „Diätassistent/in“ ist gesetzlich geschützt und an eine entsprechende Ausbildung oder ein anerkanntes Studium gebunden.
Nicht alle Fernstudiengänge in dieser Kategorie sind DGE-anerkannt. Prüfe vor der Einschreibung, ob der gewünschte Studiengang das DGE-Zertifikat trägt – besonders wenn du in der klinischen Ernährungsberatung arbeiten möchtest. Die Hochschulwebseiten weisen den DGE-Status in der Regel auf der Studiengangsseite aus.
Karrierewege und Gehalt
Ernährungswissenschaftlerinnen und Ernährungswissenschaftler arbeiten in unterschiedlichen Branchen. Die häufigsten Karrierewege nach dem Studium:
- Klinische Ernährungsberatung: Ernährungstherapie in Kliniken, Reha-Einrichtungen und ambulanten Praxen. Einstiegsgehalt laut Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit: rund 3.200 € brutto/Monat.
- Lebensmittelindustrie: Produktentwicklung, Qualitätssicherung und Regulatory Affairs bei Food-Konzernen und Zulieferern. Einstiegsgehalt: rund 3.500–4.000 € brutto/Monat.
- Prävention und öffentliche Gesundheit: Betriebliches Gesundheitsmanagement, Präventionsprogramme bei Krankenkassen, öffentlicher Gesundheitsdienst. Absolventinnen und Absolventen mit Präventions-Schwerpunkt können als zertifizierte Präventionsfachkraft nach § 20 SGB V arbeiten.
- Sport und Fitness: Ernährungsberatung für Sportlerinnen und Sportler, Zusammenarbeit mit Vereinen und Fitnessunternehmen. Oft in Kombination mit einer Zusatzqualifikation in Sportwissenschaft.
- Selbstständigkeit: Eigene Beratungspraxis oder Online-Coaching. Voraussetzung für die Abrechnung mit Krankenkassen ist die DGE-Anerkennung oder eine vergleichbare Zertifizierung.
| Bereich | Einstieg | Mit 5+ Jahren Erfahrung |
|---|---|---|
| Klinische Beratung | ~38.400 €/Jahr | ~46.000 €/Jahr |
| Lebensmittelindustrie | ~42.000 €/Jahr | ~55.000 €/Jahr |
| Prävention/BGM | ~36.000 €/Jahr | ~44.000 €/Jahr |
| Selbstständige Beratung | Stark variierend – abhängig von Spezialisierung und Kundenstamm | |
Zulassung und Voraussetzungen
Die Zulassungsvoraussetzungen unterscheiden sich je nach Abschluss und Hochschule:
Bachelor
Für die Einschreibung in einen Bachelor-Studiengang benötigst du in der Regel die allgemeine Hochschulreife (Abitur) oder die Fachhochschulreife. Einen Numerus clausus gibt es bei den Fernstudiengängen in dieser Kategorie nicht.
Auch ohne Abitur ist ein Studium möglich: Eine abgeschlossene Berufsausbildung im Gesundheitsbereich (z. B. Diätassistenz, medizinische Fachangestellte) plus mindestens drei Jahre Berufserfahrung berechtigen an den meisten Hochschulen zur Einschreibung. Einige Hochschulen bieten zudem ein Probestudium an.
Master und MBA
Für einen Master wird ein abgeschlossenes Erststudium (Bachelor) vorausgesetzt – in der Regel in einem fachlich verwandten Bereich wie Ernährungswissenschaften, Ökotrophologie, Biologie oder Lebensmitteltechnologie. Für den MBA Agribusiness an der Uni Göttingen wird zusätzlich Berufserfahrung in der Agrar- und Ernährungsbranche erwartet.
Spezialisierungen im Überblick
Neben den klassischen Ernährungswissenschaften findest du in dieser Kategorie Fernstudiengänge mit deutlich unterschiedlichen Schwerpunkten:
Ernährungstherapie und Diätetik
Studiengänge mit klinischer Ausrichtung, die auf die Arbeit mit Patientinnen und Patienten vorbereiten. Die Hochschule Anhalt bietet Ernährungstherapie als Bachelor und Master an – zu den mit Abstand niedrigsten Kosten in dieser Kategorie. Die IU führt einen spezialisierten Bachelor Diätetik für ausgebildete Diätassistentinnen und Diätassistenten.
Lebensmitteltechnologie und -management
Technisch und ingenieurwissenschaftlich ausgerichtete Studiengänge für die Lebensmittelindustrie. Die Wilhelm Büchner Hochschule bietet Lebensmittelverfahrenstechnik als B.Eng. an, die SRH kombiniert Lebensmittelmanagement mit Technologie. Die Hochschule Anhalt bietet den technischen Studiengang als Bachelor und Master.
Sport und Prävention
Wer Ernährung und Bewegung verbinden möchte, findet an der SRH den Studiengang Ernährungswissenschaft und Prävention (B.Sc.) – mit Ausrichtung auf die GKV-Präventionsleitlinien. Die EHiP bietet Sport- und Ernährungswissenschaft als B.A. an. Weitere Programme im Bereich Sporternährung findest du in unserer Kategorie Sportwissenschaft.
Agrarmanagement und Agribusiness
Für Fach- und Führungskräfte in der Agrar- und Ernährungswirtschaft bieten die Hochschule Anhalt und die Uni Göttingen MBA-Programme mit branchenspezifischem Fokus. Die IU führt einen Bachelor Agrarmanagement für den Einstieg in die Branche.
Häufige Fragen
- Was kostet ein Fernstudium Ernährungswissenschaften? An staatlichen Hochschulen liegen die Gesamtkosten für einen Bachelor bei 2.800 bis 7.000 €. Private Hochschulen verlangen zwischen 9.500 und 16.500 €. Die monatlichen Raten beginnen ab 140 €.
- Kann ich Ernährungswissenschaften ohne Abitur studieren? Ja. Eine abgeschlossene Berufsausbildung im Gesundheitsbereich plus mindestens drei Jahre Berufserfahrung ermöglichen an den meisten Hochschulen die Einschreibung.
- Brauche ich die DGE-Anerkennung? Nicht für jedes Berufsbild. Für die Arbeit in Kliniken, die Abrechnung mit Krankenkassen oder die geschützte Berufsbezeichnung „Diätassistent/in“ ist sie faktisch Voraussetzung. In der Lebensmittelindustrie oder im Agrarsektor spielt sie keine Rolle.
- Wie lange dauert ein Fernstudium Ernährungswissenschaften? Ein Bachelor dauert in der Regel 6 bis 8 Semester (3–4 Jahre), ein Master 3 bis 5 Semester. Die meisten Hochschulen bieten eine kostenlose Verlängerung über die Regelstudienzeit hinaus an.
- Was ist der Unterschied zwischen Ernährungswissenschaften und Ökotrophologie? Ernährungswissenschaften haben einen stärkeren naturwissenschaftlichen Fokus (Biochemie, Physiologie). Ökotrophologie ist interdisziplinärer und bezieht Haushaltswissenschaften und Verbraucherforschung ein. Als reines Fernstudium ist Ökotrophologie kaum verfügbar.
- Muss ich für Präsenzphasen vor Ort sein? Die meisten Fernstudiengänge in Ernährungswissenschaften beinhalten Präsenzphasen für Laborpraktika. Umfang und Standort variieren je nach Hochschule. Einige Anbieter bieten inzwischen auch virtuelle Laborpraktika an.




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