Immobilienmakler, Verwalter oder Fachwirt – wer in die Immobilienbranche einsteigen oder aufsteigen will, findet per Fernlehrgang passende Qualifikationen.
Die Kurse reichen vom dreimonatigen Maklerzertifikat bis zum 20-monatigen Immobilienfachwirt mit IHK-Abschluss. Die monatlichen Kosten liegen je nach Anbieter und Kursumfang zwischen 123 und 598 €.
Weiter unten findest du unseren interaktiven Kursfinder.
- Alle Kurse im Überblick
- Was kostet eine Weiterbildung in der Immobilienwirtschaft?
- Welche Qualifikation verlangt §34c GewO von Maklern und Verwaltern?
- Welche Fernlehrgänge gibt es in der Immobilienwirtschaft?
- Welche Voraussetzungen brauche ich für einen Fernkurs Immobilien?
- Was verdient man in der Immobilienwirtschaft?
- Verändert die Digitalisierung die Immobilienbranche?
- Häufige Fragen zur Weiterbildung Immobilienwirtschaft
Alle Kurse im Überblick
Wir verzeichnen insgesamt 29 Kurse im Fachbereich Immobilienmakler. Gezeigt werden die ersten 20 Top-Kurse. Nutze die Filterfunktion oder unsere Suche, um weitere Kurse im Fachbereich zu entdecken.
Gepr. Immobilienfachwirt (IHK)
- Studiengemeinschaft Darmstadt
- 20 Monate
- ab 243 € monatlich
- 2 Kommentare & Fragen
Gepr. Immobilienmakler
- Institut für Lernsysteme
- 12 Monate
- ab 203 € monatlich
- 6 Kommentare & Fragen
Gepr. Immobilienfachwirt (IHK)
- EBZ Akademie
- 18 Monate
- Online
- ab 175 € monatlich
- 2 Kommentare & Fragen
Immobilienkaufmann/-kauffrau (IHK)
- EBZ Akademie
- 24 Monate
- ab 123 € monatlich
- 4 Kommentare & Fragen
Gepr. Immobilienmakler
- Studiengemeinschaft Darmstadt
- 12 Monate
- ab 243 € monatlich
- 2 Kommentare & Fragen
Gepr. Immobilienfachwirt (IHK)
- Institut für Lernsysteme
- 20 Monate
- ab 182 € monatlich
- 2 Kommentare & Fragen
Gepr. Haus- und Grundstücksverwalter
- Institut für Lernsysteme
- 13 Monate
- ab 189 € monatlich
Gepr. Immobilienfachwirt
- gtw Weiterbildung GmbH
- 16 Monate
- München
- ab 259 € monatlich
Gepr. Immobilienmakler
- Fernakademie für Erwachsenenbildung
- 12 Monate
- ab 185 € monatlich
Gepr. Immobilienfachwirt (IHK)
- Fernakademie für Erwachsenenbildung
- 20 Monate
- ab 185 € monatlich
Facility Management Agent (IHK)
- HSB Akademie
- 5 Monate
- zahlreiche Videokonferenzen
- ab 381 € monatlich
Immobilien Management Consultant (IHK)
- HSB Akademie
- 7 Monate
- inkl. 21 Onlinevorlesungen mit fachbezogenen Themen
- ab 205 € monatlich
Certified Real Estate Manager
- Deutsche Akademie für Management
- 12 Monate
- ab 165 € monatlich
Gepr. Immobilien-Projektentwickler
- Europäische Immobilien Akademie e. V.
- 3 Monate
- Saarbrücken, Livestream
- ab 497 € monatlich
- 2 Kommentare & Fragen
Immobilienmakler (IHK)
- EBZ Akademie
- 8 Monate
- Bochum, Online
- ab 598 € monatlich
Immobilienmanagement
- Studiengemeinschaft Darmstadt
- 16 Monate
- ab 199 € monatlich
Gepr. Immoblienbewerter
- Europäische Immobilien Akademie e. V.
- 3 Monate
- Saarbrücken, Livestream
- ab 497 € monatlich
Diplom Immobilienwirt
- Europäische Immobilien Akademie e. V.
- 7 Monate
- Berlin, Hamburg, Köln, Leipzig, Saarbruecken, Livestream
- ab 688 € monatlich
Was kostet eine Weiterbildung in der Immobilienwirtschaft?
Die Gesamtkosten für einen Fernkurs in der Immobilienwirtschaft liegen zwischen 1.390 € für ein kompaktes Maklerzertifikat und 4.867 € für den Immobilienfachwirt (IHK). Die monatliche Belastung hängt stark von der Kursdauer ab: Kurze Intensivkurse bei der Europäischen Immobilien Akademie (EIA) kosten 400–600 €/Monat, längere Fernlehrgänge bei ILS, FEB oder SGD liegen bei 149–243 €/Monat.
Maklerkurse: Kosten im Vergleich
Zertifikatskurse zum Immobilienmakler gibt es bei mehreren Fernschulen. Die günstigsten Angebote starten bei 1.390 € gesamt, IHK-Prüfungskurse kosten ab 1.405 €.
| Kurs | Anbieter | Studiendauer | Kosten | |
|---|---|---|---|---|
| Immobilienmakler/-in (IHK), IHK-Abschluss | HSB Akademie | 4 Monate | ab 1200 € insgesamt ab 300 € monatlich | |
| Immobilienmakler, Zertifikat | Laudius Akademie für Fernstudien | 6 Monate | ab 2028 € insgesamt ab 169 € monatlich | |
| Gepr. Immobilienmakler, Zertifikat | Europäische Immobilien Akademie e. V. | 3 Monate | ab 2150 € insgesamt ab 464 € monatlich | |
| Gepr. Immobilienmakler, Zertifikat | Fernakademie für Erwachsenenbildung | 12 Monate | ab 2220 € insgesamt ab 185 € monatlich | |
| Gepr. Immobilienmakler, Zertifikat | Institut für Lernsysteme | 12 Monate | ab 2436 € insgesamt ab 203 € monatlich | |
| Immobilienmakler (IHK), IHK-Abschluss | EBZ Akademie | 8 Monate | ab 2600 € insgesamt ab 598 € monatlich | |
| Gepr. Immobilienmakler, Zertifikat | Studiengemeinschaft Darmstadt | 12 Monate | ab 2920 € insgesamt ab 243 € monatlich |
Immobilienfachwirt (IHK): Kosten im Vergleich
Der Immobilienfachwirt ist der höchste nicht-akademische Abschluss in der Branche. Er liegt auf DQR-Stufe 6 – formal gleichwertig mit einem Bachelorabschluss. Die Gesamtkosten liegen zwischen 3.470 und 4.867 €, die monatliche Belastung bei 175–259 €.
| Kurs | Anbieter | Studiendauer | Kosten | |
|---|---|---|---|---|
| Gepr. Immobilienfachwirt (IHK), IHK-Abschluss | EBZ Akademie | 18 Monate | ab 3200 € insgesamt ab 175 € monatlich | |
| Gepr. Immobilienfachwirt (IHK), IHK-Abschluss | Institut für Lernsysteme | 20 Monate | ab 3640 € insgesamt ab 182 € monatlich | |
| Gepr. Immobilienfachwirt (IHK), IHK-Abschluss | Fernakademie für Erwachsenenbildung | 20 Monate | ab 3700 € insgesamt ab 185 € monatlich | |
| Gepr. Immobilienfachwirt, IHK-Abschluss | gtw Weiterbildung GmbH | 16 Monate | ab 4130 € insgesamt ab 259 € monatlich | |
| Gepr. Immobilienfachwirt (IHK), IHK-Abschluss | Studiengemeinschaft Darmstadt | 20 Monate | ab 4867 € insgesamt ab 243 € monatlich |
Finanzierung und Aufstiegs-BAföG
Für den Immobilienfachwirt (IHK) kannst du Aufstiegs-BAföG beantragen. Der Zuschuss deckt bis zu 75 % der Lehrgangs- und Prüfungsgebühren – unabhängig vom Einkommen. Bei einem Kurs von 3.470 € bleiben so rund 870 € Eigenanteil. Zertifikatskurse ohne IHK-Abschluss sind nicht förderberechtigt, lassen sich aber als Werbungskosten von der Steuer absetzen.
Welche Qualifikation verlangt §34c GewO von Maklern und Verwaltern?
Wer gewerblich Immobilien vermitteln oder verwalten will, braucht eine Gewerbeerlaubnis nach §34c GewO. Die Erlaubnis erteilt das zuständige Gewerbeamt. Voraussetzungen: geordnete Vermögensverhältnisse, keine einschlägigen Vorstrafen und der Nachweis von Sachkunde – etwa durch eine IHK-Prüfung, eine abgeschlossene Ausbildung als Immobilienkaufmann/-kauffrau oder einen Hochschulabschluss mit immobilienwirtschaftlichem Schwerpunkt.
Seit 2018 gilt zusätzlich eine Weiterbildungspflicht: Makler und Verwalter müssen innerhalb von drei Jahren mindestens 20 Stunden Fortbildung nachweisen (MaBV §15b). Der aktuelle Nachweiszeitraum läuft von 2024 bis 2026. Fernlehrgänge mit Zertifikat oder IHK-Abschluss erfüllen diese Pflicht.
Ein häufiges Missverständnis: Für die Gewerbeerlaubnis ist kein bestimmter Berufsabschluss vorgeschrieben. Auch Quereinsteiger ohne kaufmännische Ausbildung können die Erlaubnis beantragen. Ein Fernkurs mit IHK-Prüfung erleichtert den Sachkundenachweis und signalisiert Kompetenz gegenüber Kunden und Geschäftspartnern.
Welche Fernlehrgänge gibt es in der Immobilienwirtschaft?
Das Angebot reicht von kurzen Maklerkursen bis zu umfassenden Fachwirt-Lehrgängen. Die Wahl hängt davon ab, ob du einen schnellen Einstieg suchst oder eine anerkannte Aufstiegsfortbildung anstrebst.
Immobilienmakler: Zertifikat und IHK-Prüfung
Zertifikatskurse zum Immobilienmakler dauern 3 bis 12 Monate. Die EIA bietet den kürzesten Kurs (3 Monate, 1.390 €), die Laudius Akademie einen sechsmonatigen Lehrgang (1.788 €). Längere Kurse bei ILS, FEB und SGD laufen 12 Monate und kosten 2.220–2.920 €. Wer einen IHK-Abschluss anstrebt, findet Prüfungsvorbereitungskurse bei der HSB Akademie (4 Monate, 1.405 €) und der EBZ Akademie (8 Monate, 2.390 €).
Immobilienverwalter und Hausverwaltung
Verwalter-Kurse bereiten auf WEG-Verwaltung, Mietrecht und Eigentümerversammlungen vor. Die EIA bietet einen kompakten Kurs (4 Monate, 1.780 €), ILS und SGD längere Varianten mit dem Titel „Haus- und Grundstücksverwalter“ (13 Monate, 2.457–3.308 €). Die EBZ Akademie bereitet auf die IHK-Prüfung zum Immobilienverwalter vor (12 Monate, 2.212 €). Zusätzlich hat die EIA einen „Diplom Immobilienverwalter“ im Programm (7 Monate, 3.810 €) – ein akademie-eigener Abschluss, kein staatliches Diplom.
Immobilienfachwirt (IHK): Aufstieg auf DQR-Stufe 6
Der geprüfte Immobilienfachwirt ist die höchste IHK-Fortbildung in der Branche. Der Abschluss liegt auf DQR-Stufe 6 – formal gleichwertig mit einem Bachelorabschluss. Inhalte: Immobilienbewertung, Bauprojektmanagement, Wohnungseigentums- und Mietrecht, Unternehmenssteuerung. Die Lehrgangsdauer beträgt 16 bis 20 Monate. Die Anbieter EBZ, ILS, FEB, gtw und SGD bereiten auf dieselbe IHK-Prüfung vor – die Unterschiede liegen in Kosten, Kursdauer und Betreuungskonzept.
Immobilienmanagement: Breiter Überblick
Wer sich nicht auf Vermittlung oder Verwaltung festlegen will, findet bei ILS, FEB und SGD den Lehrgang „Immobilienmanagement“ (16 Monate, 2.752–3.184 €). Der Kurs deckt Makler- und Verwalteraufgaben, Immobilienfinanzierung und Grundstücksrecht ab. Die Deutsche Akademie für Management (DAM) bietet mit dem „Certified Real Estate Manager“ (12 Monate, 2.200 €) einen vergleichbaren Kurs mit internationalem Titel.
Spezialkurse: Bewertung, Gewerbeimmobilien, Facility Management
Die EIA bildet zum Immobilienbewerter (3 Monate, 1.490 €), Gewerbeimmobilien-Berater (3 Monate, 1.780 €) und Immobilien-Projektentwickler (3 Monate, 1.490 €) aus. Die HSB Akademie hat einen Kurs zum Immobilien Management Consultant (IHK) (7 Monate, 1.805 €), die EBZ Akademie einen Fernlehrgang zum Facility Management Agent (IHK) (5 Monate, 1.905 €) und einen zur Immobilienkauffrau bzw. zum Immobilienkaufmann (IHK) (24 Monate, 2.965 €).
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Welche Voraussetzungen brauche ich für einen Fernkurs Immobilien?
Für Zertifikatskurse gibt es in der Regel keine formalen Voraussetzungen. Die meisten Fernschulen empfehlen ein Mindestalter von 18 Jahren und einen Hauptschulabschluss, schreiben beides aber nicht zwingend vor. Das macht Zertifikatskurse attraktiv für Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger.
Für die IHK-Prüfung zum Immobilienfachwirt gelten strengere Regeln. Die IHK verlangt entweder eine abgeschlossene Ausbildung in der Immobilienwirtschaft plus ein Jahr Berufspraxis, eine andere kaufmännische Ausbildung plus zwei Jahre Praxis oder mindestens fünf Jahre einschlägige Berufserfahrung.
Die IHK-Maklerprüfung setzt keine bestimmte Ausbildung voraus. Jeder kann sich anmelden – ein vorbereitender Lehrgang ist empfohlen, aber nicht vorgeschrieben. Wer statt eines Fernlehrgangs einen akademischen Abschluss anstrebt, findet in der Kategorie Fernstudium Immobilienmanagement passende Bachelor- und Masterstudiengänge.
Was verdient man in der Immobilienwirtschaft?
Das Gehalt in der Immobilienbranche variiert stark – je nach Berufsprofil, Region und Beschäftigungsform. Angestellte Makler und Fachwirte verdienen ein Festgehalt, oft ergänzt durch Provisionsanteile. Selbstständige Makler arbeiten rein auf Provisionsbasis.
| Berufsprofil | Median brutto/Jahr | Einstiegsgehalt |
|---|---|---|
| Immobilienmakler (angestellt) | ca. 46.150 € | ca. 32.000 € |
| Immobilienfachwirt (IHK) | ca. 46.400–50.150 € | ca. 36.000 € |
| Immobilienverwalter | ca. 38.500–44.750 € | ca. 30.000 € |
Quelle: gehalt.de, StepStone Gehaltsreport 2025. Alle Angaben Bruttojahresgehalt, Vollzeit, bundesweiter Median.
Selbstständige Makler verdienen nach oben offen – typisch sind Provisionen von 3–7 % des Kaufpreises. Seit dem Halbteilungsprinzip (Dezember 2020) teilen sich Käufer und Verkäufer die Maklerprovision je zur Hälfte. Das hat das Geschäftsmodell verändert: Professionelle Qualifikation und nachweisbare Kompetenz sind wichtiger geworden, um Aufträge zu gewinnen.
Verändert die Digitalisierung die Immobilienbranche?
PropTech-Unternehmen drängen in den Markt: Virtuelle 360-Grad-Besichtigungen, KI-gestützte Preisschätzungen und automatisierte Vertragsabwicklung verändern den Arbeitsalltag von Maklern und Verwaltern. Plattformen übernehmen Teile der klassischen Maklertätigkeit – gleichzeitig entstehen neue Aufgaben in der digitalen Vermarktung und Datenanalyse.
Dazu kommen regulatorische Veränderungen: Das Gebäudeenergiegesetz (GEG 2024) verschärft die Anforderungen an Energieausweise und energetische Sanierung. Wer Immobilien vermittelt oder verwaltet, muss Kunden zu Förderprogrammen, Wärmepumpen und CO₂-Bepreisung beraten können. ESG-Kriterien (Environmental, Social, Governance) gewinnen bei institutionellen Investoren an Bedeutung – ein Wachstumsfeld für spezialisierte Beraterinnen und Berater.
Für Einsteiger bedeutet das: Technisches Verständnis und digitale Kompetenz werden wichtiger, aber die Grundlagen – Immobilienrecht, Bewertung, Vertragsgestaltung – bleiben unverzichtbar. Ein Fernlehrgang vermittelt beides und lässt sich berufsbegleitend absolvieren.
Häufige Fragen zur Weiterbildung Immobilienwirtschaft
Ja. Für die Gewerbeerlaubnis nach §34c GewO ist keine bestimmte Ausbildung vorgeschrieben. Du brauchst geordnete Vermögensverhältnisse, ein polizeiliches Führungszeugnis und den Nachweis von Sachkunde. Ein Fernkurs mit Zertifikat oder IHK-Prüfung erfüllt die Sachkundeanforderung und erleichtert den Einstieg.
Der günstigste Maklerkurs kostet 1.390 € gesamt (Europäische Immobilien Akademie, 3 Monate). Der günstigste Kurs mit IHK-Abschluss liegt bei 1.405 € (HSB Akademie, 4 Monate). Die monatliche Belastung bei längeren Kursen (12 Monate) beginnt ab 185 €/Monat.
Der Immobilienfachwirt liegt auf DQR-Stufe 6 (gleichwertig mit Bachelor) und öffnet Türen zu Führungspositionen in der Immobilienwirtschaft. Das Mediangehalt liegt bei 46.400–50.150 € brutto/Jahr. Außerdem ist der Lehrgang über Aufstiegs-BAföG förderfähig – bis zu 75 % Zuschuss auf die Lehrgangsgebühren.
Zertifikatskurse dauern 3 bis 12 Monate, IHK-Vorbereitungskurse 4 bis 8 Monate. Die meisten Fernschulen bieten eine kostenlose Verlängerung, falls du mehr Zeit brauchst. Der Immobilienfachwirt (IHK) dauert 16 bis 20 Monate.
Ja, wenn du gewerblich Immobilien vermitteln, verwalten oder als Bauträger tätig sein willst. Die Erlaubnis beantragst du beim zuständigen Gewerbeamt. Ohne Erlaubnis drohen Bußgelder bis 50.000 €.
Aufstiegs-BAföG gibt es für IHK-Fortbildungen ab DQR-Stufe 4. Der Immobilienfachwirt (DQR 6) ist förderfähig: bis zu 75 % Zuschuss auf Lehrgangs- und Prüfungsgebühren, einkommensunabhängig. Reine Zertifikatskurse ohne IHK-Abschluss sind nicht förderfähig, lassen sich aber steuerlich absetzen.



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