Immobilienmakler werden per Fernlehrgang: Kurse ab 123 €/Monat

Vom Sachkundenachweis bis zum Immobilienfachwirt (IHK) – Fernkurse und Kosten verglichen
 · Letzte Aktualisierung 27.02.2026

Immobilienmakler, Verwalter oder Fachwirt – wer in die Immobilienbranche einsteigen oder aufsteigen will, findet per Fernlehrgang passende Qualifikationen.

Die Kurse reichen vom dreimonatigen Maklerzertifikat bis zum 20-monatigen Immobilienfachwirt mit IHK-Abschluss. Die monatlichen Kosten liegen je nach Anbieter und Kursumfang zwischen 123 und 598 €.

Weiter unten findest du unseren interaktiven Kursfinder.

Alle Kurse im Überblick

Wir verzeichnen insgesamt 29 Kurse im Fachbereich Immobilienmakler. Gezeigt werden die ersten 20 Top-Kurse. Nutze die Filterfunktion oder unsere Suche, um weitere Kurse im Fachbereich zu entdecken.

Förderbar!
Weiterbildung, IHK-Abschluss
  •  HSB Akademie
  •  4 Monate
  • ab 300 € monatlich
Förderbar!
Aufstiegsfortbildung, IHK-Abschluss
  •  Studiengemeinschaft Darmstadt
  •  20 Monate
  • ab 243 € monatlich
  •  2 Kommentare & Fragen
beliebt!
Weiterbildung, Zertifikat
  •  Institut für Lernsysteme
  •  12 Monate
  • ab 203 € monatlich
  •  6 Kommentare & Fragen
Förderbar!
Aufstiegsfortbildung, IHK-Abschluss
  •  EBZ Akademie
  •  18 Monate
  •  Online
  • ab 175 € monatlich
  •  2 Kommentare & Fragen
Weiterbildung, IHK-Abschluss
  •  EBZ Akademie
  •  24 Monate
  • ab 123 € monatlich
  •  4 Kommentare & Fragen
Förderbar!
Weiterbildung, Zertifikat
  •  Studiengemeinschaft Darmstadt
  •  12 Monate
  • ab 243 € monatlich
  •  2 Kommentare & Fragen
Förderbar!
Aufstiegsfortbildung, IHK-Abschluss
  •  Institut für Lernsysteme
  •  20 Monate
  • ab 182 € monatlich
  •  2 Kommentare & Fragen
Förderbar!
Weiterbildung, Zertifikat
  •  Institut für Lernsysteme
  •  13 Monate
  • ab 189 € monatlich
Förderbar!
Aufstiegsfortbildung, IHK-Abschluss
  •  gtw Weiterbildung GmbH
  •  16 Monate
  •  München
  • ab 259 € monatlich
Weiterbildung, Zertifikat
  •  Fernakademie für Erwachsenenbildung
  •  12 Monate
  • ab 185 € monatlich
Förderbar!
Aufstiegsfortbildung, IHK-Abschluss
  •  Fernakademie für Erwachsenenbildung
  •  20 Monate
  • ab 185 € monatlich
Förderbar!
Weiterbildung, IHK-Abschluss
  •  HSB Akademie
  •  5 Monate
  •  zahlreiche Videokonferenzen
  • ab 381 € monatlich
Weiterbildung, IHK-Abschluss
  •  EBZ Akademie
  •  12 Monate
  • ab 184 € monatlich
Förderbar!
Weiterbildung, IHK-Abschluss
  •  HSB Akademie
  •  7 Monate
  •  inkl. 21 Onlinevorlesungen mit fachbezogenen Themen
  • ab 205 € monatlich
Förderbar!
Weiterbildung, Zertifikat
  •  Deutsche Akademie für Management
  •  12 Monate
  • ab 165 € monatlich
Weiterbildung, Zertifikat
  •  Europäische Immobilien Akademie e. V.
  •  3 Monate
  •  Saarbrücken, Livestream
  • ab 497 € monatlich
  •  2 Kommentare & Fragen
Weiterbildung, IHK-Abschluss
  •  EBZ Akademie
  •  8 Monate
  •  Bochum, Online
  • ab 598 € monatlich
Förderbar!
Weiterbildung, Zertifikat
  •  Studiengemeinschaft Darmstadt
  •  16 Monate
  • ab 199 € monatlich
Weiterbildung, Zertifikat
  •  Europäische Immobilien Akademie e. V.
  •  3 Monate
  •  Saarbrücken, Livestream
  • ab 497 € monatlich
Weiterbildung, Zertifikat
  •  Europäische Immobilien Akademie e. V.
  •  7 Monate
  •  Berlin, Hamburg, Köln, Leipzig, Saarbruecken, Livestream
  • ab 688 € monatlich

Was kostet eine Weiterbildung in der Immobilienwirtschaft?

Die Gesamtkosten für einen Fernkurs in der Immobilienwirtschaft liegen zwischen 1.390 € für ein kompaktes Maklerzertifikat und 4.867 € für den Immobilienfachwirt (IHK). Die monatliche Belastung hängt stark von der Kursdauer ab: Kurze Intensivkurse bei der Europäischen Immobilien Akademie (EIA) kosten 400–600 €/Monat, längere Fernlehrgänge bei ILS, FEB oder SGD liegen bei 149–243 €/Monat.

Maklerkurse: Kosten im Vergleich

Zertifikatskurse zum Immobilienmakler gibt es bei mehreren Fernschulen. Die günstigsten Angebote starten bei 1.390 € gesamt, IHK-Prüfungskurse kosten ab 1.405 €.

Immobilienmakler-Kurse im Vergleich
KursAnbieterStudiendauerKosten
4 Monateab 1200 € insgesamt
ab 300 € monatlich
6 Monateab 2028 € insgesamt
ab 169 € monatlich
3 Monateab 2150 € insgesamt
ab 464 € monatlich
12 Monateab 2220 € insgesamt
ab 185 € monatlich
12 Monateab 2436 € insgesamt
ab 203 € monatlich
8 Monateab 2600 € insgesamt
ab 598 € monatlich
12 Monateab 2920 € insgesamt
ab 243 € monatlich

Immobilienfachwirt (IHK): Kosten im Vergleich

Der Immobilienfachwirt ist der höchste nicht-akademische Abschluss in der Branche. Er liegt auf DQR-Stufe 6 – formal gleichwertig mit einem Bachelorabschluss. Die Gesamtkosten liegen zwischen 3.470 und 4.867 €, die monatliche Belastung bei 175–259 €.

Immobilienfachwirt (IHK) im Vergleich
KursAnbieterStudiendauerKosten
18 Monateab 3200 € insgesamt
ab 175 € monatlich
20 Monateab 3640 € insgesamt
ab 182 € monatlich
20 Monateab 3700 € insgesamt
ab 185 € monatlich
16 Monateab 4130 € insgesamt
ab 259 € monatlich
20 Monateab 4867 € insgesamt
ab 243 € monatlich

Finanzierung und Aufstiegs-BAföG

Für den Immobilienfachwirt (IHK) kannst du Aufstiegs-BAföG beantragen. Der Zuschuss deckt bis zu 75 % der Lehrgangs- und Prüfungsgebühren – unabhängig vom Einkommen. Bei einem Kurs von 3.470 € bleiben so rund 870 € Eigenanteil. Zertifikatskurse ohne IHK-Abschluss sind nicht förderberechtigt, lassen sich aber als Werbungskosten von der Steuer absetzen.

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Welche Qualifikation verlangt §34c GewO von Maklern und Verwaltern?

Wer gewerblich Immobilien vermitteln oder verwalten will, braucht eine Gewerbeerlaubnis nach §34c GewO. Die Erlaubnis erteilt das zuständige Gewerbeamt. Voraussetzungen: geordnete Vermögensverhältnisse, keine einschlägigen Vorstrafen und der Nachweis von Sachkunde – etwa durch eine IHK-Prüfung, eine abgeschlossene Ausbildung als Immobilienkaufmann/-kauffrau oder einen Hochschulabschluss mit immobilienwirtschaftlichem Schwerpunkt.

Seit 2018 gilt zusätzlich eine Weiterbildungspflicht: Makler und Verwalter müssen innerhalb von drei Jahren mindestens 20 Stunden Fortbildung nachweisen (MaBV §15b). Der aktuelle Nachweiszeitraum läuft von 2024 bis 2026. Fernlehrgänge mit Zertifikat oder IHK-Abschluss erfüllen diese Pflicht.

Ein häufiges Missverständnis: Für die Gewerbeerlaubnis ist kein bestimmter Berufsabschluss vorgeschrieben. Auch Quereinsteiger ohne kaufmännische Ausbildung können die Erlaubnis beantragen. Ein Fernkurs mit IHK-Prüfung erleichtert den Sachkundenachweis und signalisiert Kompetenz gegenüber Kunden und Geschäftspartnern.

Seit 2018 müssen Makler und Verwalter mindestens 20 Stunden Weiterbildung in drei Jahren nachweisen.

Welche Fernlehrgänge gibt es in der Immobilienwirtschaft?

Das Angebot reicht von kurzen Maklerkursen bis zu umfassenden Fachwirt-Lehrgängen. Die Wahl hängt davon ab, ob du einen schnellen Einstieg suchst oder eine anerkannte Aufstiegsfortbildung anstrebst.

Immobilienmakler: Zertifikat und IHK-Prüfung

Zertifikatskurse zum Immobilienmakler dauern 3 bis 12 Monate. Die EIA bietet den kürzesten Kurs (3 Monate, 1.390 €), die Laudius Akademie einen sechsmonatigen Lehrgang (1.788 €). Längere Kurse bei ILS, FEB und SGD laufen 12 Monate und kosten 2.220–2.920 €. Wer einen IHK-Abschluss anstrebt, findet Prüfungsvorbereitungskurse bei der HSB Akademie (4 Monate, 1.405 €) und der EBZ Akademie (8 Monate, 2.390 €).

Immobilienverwalter und Hausverwaltung

Verwalter-Kurse bereiten auf WEG-Verwaltung, Mietrecht und Eigentümerversammlungen vor. Die EIA bietet einen kompakten Kurs (4 Monate, 1.780 €), ILS und SGD längere Varianten mit dem Titel „Haus- und Grundstücksverwalter“ (13 Monate, 2.457–3.308 €). Die EBZ Akademie bereitet auf die IHK-Prüfung zum Immobilienverwalter vor (12 Monate, 2.212 €). Zusätzlich hat die EIA einen „Diplom Immobilienverwalter“ im Programm (7 Monate, 3.810 €) – ein akademie-eigener Abschluss, kein staatliches Diplom.

Immobilienfachwirt (IHK): Aufstieg auf DQR-Stufe 6

Der geprüfte Immobilienfachwirt ist die höchste IHK-Fortbildung in der Branche. Der Abschluss liegt auf DQR-Stufe 6 – formal gleichwertig mit einem Bachelorabschluss. Inhalte: Immobilienbewertung, Bauprojektmanagement, Wohnungseigentums- und Mietrecht, Unternehmenssteuerung. Die Lehrgangsdauer beträgt 16 bis 20 Monate. Die Anbieter EBZ, ILS, FEB, gtw und SGD bereiten auf dieselbe IHK-Prüfung vor – die Unterschiede liegen in Kosten, Kursdauer und Betreuungskonzept.

Immobilienmanagement: Breiter Überblick

Wer sich nicht auf Vermittlung oder Verwaltung festlegen will, findet bei ILS, FEB und SGD den Lehrgang „Immobilienmanagement“ (16 Monate, 2.752–3.184 €). Der Kurs deckt Makler- und Verwalteraufgaben, Immobilienfinanzierung und Grundstücksrecht ab. Die Deutsche Akademie für Management (DAM) bietet mit dem „Certified Real Estate Manager“ (12 Monate, 2.200 €) einen vergleichbaren Kurs mit internationalem Titel.

Spezialkurse: Bewertung, Gewerbeimmobilien, Facility Management

Die EIA bildet zum Immobilienbewerter (3 Monate, 1.490 €), Gewerbeimmobilien-Berater (3 Monate, 1.780 €) und Immobilien-Projektentwickler (3 Monate, 1.490 €) aus. Die HSB Akademie hat einen Kurs zum Immobilien Management Consultant (IHK) (7 Monate, 1.805 €), die EBZ Akademie einen Fernlehrgang zum Facility Management Agent (IHK) (5 Monate, 1.905 €) und einen zur Immobilienkauffrau bzw. zum Immobilienkaufmann (IHK) (24 Monate, 2.965 €).

Finde in 3 Schritten den passenden Immobilien-Fernkurs

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Was ist dein Ziel?

Welcher Abschluss?

Welches monatliche Budget?

Welche Voraussetzungen brauche ich für einen Fernkurs Immobilien?

Für Zertifikatskurse gibt es in der Regel keine formalen Voraussetzungen. Die meisten Fernschulen empfehlen ein Mindestalter von 18 Jahren und einen Hauptschulabschluss, schreiben beides aber nicht zwingend vor. Das macht Zertifikatskurse attraktiv für Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger.

Die meisten Zertifikatskurse stehen auch Quereinsteigern ohne kaufmännische Ausbildung offen.

Für die IHK-Prüfung zum Immobilienfachwirt gelten strengere Regeln. Die IHK verlangt entweder eine abgeschlossene Ausbildung in der Immobilienwirtschaft plus ein Jahr Berufspraxis, eine andere kaufmännische Ausbildung plus zwei Jahre Praxis oder mindestens fünf Jahre einschlägige Berufserfahrung.

Die IHK-Maklerprüfung setzt keine bestimmte Ausbildung voraus. Jeder kann sich anmelden – ein vorbereitender Lehrgang ist empfohlen, aber nicht vorgeschrieben. Wer statt eines Fernlehrgangs einen akademischen Abschluss anstrebt, findet in der Kategorie Fernstudium Immobilienmanagement passende Bachelor- und Masterstudiengänge.

Was verdient man in der Immobilienwirtschaft?

Das Gehalt in der Immobilienbranche variiert stark – je nach Berufsprofil, Region und Beschäftigungsform. Angestellte Makler und Fachwirte verdienen ein Festgehalt, oft ergänzt durch Provisionsanteile. Selbstständige Makler arbeiten rein auf Provisionsbasis.

Gehalt in der Immobilienwirtschaft (Median, brutto/Jahr)
BerufsprofilMedian brutto/JahrEinstiegsgehalt
Immobilienmakler (angestellt) ca. 46.150 € ca. 32.000 €
Immobilienfachwirt (IHK) ca. 46.400–50.150 € ca. 36.000 €
Immobilienverwalter ca. 38.500–44.750 € ca. 30.000 €

Quelle: gehalt.de, StepStone Gehaltsreport 2025. Alle Angaben Bruttojahresgehalt, Vollzeit, bundesweiter Median.

Selbstständige Makler verdienen nach oben offen – typisch sind Provisionen von 3–7 % des Kaufpreises. Seit dem Halbteilungsprinzip (Dezember 2020) teilen sich Käufer und Verkäufer die Maklerprovision je zur Hälfte. Das hat das Geschäftsmodell verändert: Professionelle Qualifikation und nachweisbare Kompetenz sind wichtiger geworden, um Aufträge zu gewinnen.

Verändert die Digitalisierung die Immobilienbranche?

PropTech-Unternehmen drängen in den Markt: Virtuelle 360-Grad-Besichtigungen, KI-gestützte Preisschätzungen und automatisierte Vertragsabwicklung verändern den Arbeitsalltag von Maklern und Verwaltern. Plattformen übernehmen Teile der klassischen Maklertätigkeit – gleichzeitig entstehen neue Aufgaben in der digitalen Vermarktung und Datenanalyse.

Dazu kommen regulatorische Veränderungen: Das Gebäudeenergiegesetz (GEG 2024) verschärft die Anforderungen an Energieausweise und energetische Sanierung. Wer Immobilien vermittelt oder verwaltet, muss Kunden zu Förderprogrammen, Wärmepumpen und CO₂-Bepreisung beraten können. ESG-Kriterien (Environmental, Social, Governance) gewinnen bei institutionellen Investoren an Bedeutung – ein Wachstumsfeld für spezialisierte Beraterinnen und Berater.

Für Einsteiger bedeutet das: Technisches Verständnis und digitale Kompetenz werden wichtiger, aber die Grundlagen – Immobilienrecht, Bewertung, Vertragsgestaltung – bleiben unverzichtbar. Ein Fernlehrgang vermittelt beides und lässt sich berufsbegleitend absolvieren.

Häufige Fragen zur Weiterbildung Immobilienwirtschaft

Ja. Für die Gewerbeerlaubnis nach §34c GewO ist keine bestimmte Ausbildung vorgeschrieben. Du brauchst geordnete Vermögensverhältnisse, ein polizeiliches Führungszeugnis und den Nachweis von Sachkunde. Ein Fernkurs mit Zertifikat oder IHK-Prüfung erfüllt die Sachkundeanforderung und erleichtert den Einstieg.

Der günstigste Maklerkurs kostet 1.390 € gesamt (Europäische Immobilien Akademie, 3 Monate). Der günstigste Kurs mit IHK-Abschluss liegt bei 1.405 € (HSB Akademie, 4 Monate). Die monatliche Belastung bei längeren Kursen (12 Monate) beginnt ab 185 €/Monat.

Der Immobilienfachwirt liegt auf DQR-Stufe 6 (gleichwertig mit Bachelor) und öffnet Türen zu Führungspositionen in der Immobilienwirtschaft. Das Mediangehalt liegt bei 46.400–50.150 € brutto/Jahr. Außerdem ist der Lehrgang über Aufstiegs-BAföG förderfähig – bis zu 75 % Zuschuss auf die Lehrgangsgebühren.

Zertifikatskurse dauern 3 bis 12 Monate, IHK-Vorbereitungskurse 4 bis 8 Monate. Die meisten Fernschulen bieten eine kostenlose Verlängerung, falls du mehr Zeit brauchst. Der Immobilienfachwirt (IHK) dauert 16 bis 20 Monate.

Ja, wenn du gewerblich Immobilien vermitteln, verwalten oder als Bauträger tätig sein willst. Die Erlaubnis beantragst du beim zuständigen Gewerbeamt. Ohne Erlaubnis drohen Bußgelder bis 50.000 €.

Aufstiegs-BAföG gibt es für IHK-Fortbildungen ab DQR-Stufe 4. Der Immobilienfachwirt (DQR 6) ist förderfähig: bis zu 75 % Zuschuss auf Lehrgangs- und Prüfungsgebühren, einkommensunabhängig. Reine Zertifikatskurse ohne IHK-Abschluss sind nicht förderfähig, lassen sich aber steuerlich absetzen.

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