Inhalt:

  • 0:43 Möglichkeiten im kurzen Vergleich
  • 9:12 Literaturverzeichnis anlegen
  • 10:28 Literaturverzeichnis sortieren

Wichtig:

  • Literaturverwaltung „von Hand“ heißt, dass ihr eure Literaturliste einfach ohne Zusatzsoftware anlegt. Auch die Belege im Text fügt ihr händisch ein. Diese Methode solltet ihr wählen, wenn ihr am Anfang eures Studiums steht. Mithilfe dieser Methode könnt ihr außerdem sehr einfach mehrere Literaturverzeichnisse anlegen.
  • Tipp fürs manuelle Verwalten: Nutzt eine unsichtbare Tabelle, um die Literaturliste sortierbar zu machen. Im Video zeige ich, wie das funktioniert.
  • Der Word-Quellenmanager eignet sich, wenn ihr schon etwas mehr Erfahrung im wissenschaftlichen Arbeiten habt. Ihr könnt so eure Literatur im Quellenmanager sammeln, Verweise mit wenigen Klicks in den Text einfügen und ein Literaturverzeichnis automatisch einfügen. Größter Nachteil: Man kann nur 1 Verzeichnis einfügen bzw. ist es nur über Umwege möglich, ein weiteres Verzeichnis einzufügen.
  • Citavi eignet sich vor allem für Doktoranden und diejenigen unter euch, die in die Wissenschaft gehen wollen. Citavi ist recht komplex und erfordert jede Menge Zeit für die Einarbeitung. Nachteilig ist auch, dass man nur 1 Verzeichnis einfügen kann bzw. es nur über Umwege möglich ist, ein weiteres Verzeichnis einzufügen. Andererseits kann man mit Citavi Zitate und Notizen sammeln.
  • Belege packt ihr optimalerweise in Fußnoten statt in Klammern in den Fließtext. Das macht euren Text lesbarer und zugänglicher.

Einen detaillierten Vergleich der Möglichkeiten könnt ihr auch in diesem Artikel nachlesen: Literaturverwaltung und Literaturverzeichnis erstellen in Word – so funktioniert es (mit Citavi oder Quellenmanager).

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