Inhalt:

  • 2:41 Harte und weiche Zeilenumbrüche
  • 4:41 Zeilenumbrüche in Überschriften nutzen
  • 5:27 Seitenumbrüche
  • 7:44 Abschnittsumbrüche
  • 9:55 Abschnitte Beispiel 1: Römische und arabische Paginierung
  • 12:48 Abschnitte Beispiel 2: Querseiten einfügen

Umbrüche zu verstehen ist eine wichtige Voraussetzung für die Textverarbeitung von wissenschaftlichen Texten in Word. Umbrüche versteht ihr besser, wenn ihr euch die Steuerzeichen anzeigen lasst. Steuerzeichen sind im Druck unsichtbare Formatierungszeichen, die uns Hinweise zum Layout geben. Das Shortcut für die Steuerzeichen: STRG+SHIFT+PLUS (Mac: CMD+8)

Arten von Umbrüchen:

  • Absatzumbrüche (auch „harter Zeilenumbruch“) erzeugt ihr jedes Mal, wenn ihr die Taste ENTER drückt. Ein Absatzumbruch erzeugt einen neuen Absatz. Das Steuerzeichen für einen Absatzumbruch: ¶
  • Zeilenumbrüche (auch „weicher Zeilenumbruch“) werden erzeugt, indem ihr SHIFT+ENTER drückt. Der Cursor springt auf eine neue Zeile, bleibt aber im selben Absatz.
    So wie hier in dieser Aufzählung. 
    Das Steuerzeichen für den weichen Zeilenumbruch: ↵
  • Seitenumbrüche werden mit STRG+ENTER erzeugt (Mac: CMD+ENTER). Seitenumbrüche schieben alles, was folgt, an den Anfang einer neuen Seite.
  • Abschnittsumbrüche unterteilen euer Dokument in einzelne Abschnitte. In diesen Abschnitten kann man dann bswp. die Kopfzeilen unterschiedlich formatieren. Oder sogar die Seiteneigenschaften ändern, um so Querseiten ins Doc einzufügen.

Fragen und Antworten

Dein Kommentar?
Lade Kommentar … The comment will be refreshed after 00:00.

Schreibe den ersten Kommentar.