Inhalt:

  • 0:49 Für wen sich Citavi eignet
  • 1:48 Citavi installieren
  • 4:42 Überblick über die Oberfläche
  • 6:56 Literatur einpflegen
  • 9:51 Zitate speichern
  • 12:46 Zitierstile
  • 14:46 Zitavi-Integration in Word
  • 16:24 Zitate und Nachweise in Word einfügen
  • 22:41 Literaturverzeichnis (verschieben)
  • 24:52 Mehrere Literaturverzeichnisse mit Citavi
  • 26:28 Verweise in statischen Text umwandeln

Wichtig:

  • Citavi ist an sich ein praktisches Tool für Akademiker, dank Recherchefunktion, Zitate-Verwaltung, Literaturverwaltung und Integration in Word. Es kostet allerdings sowohl Geld (für Projekte mit mehr als 100 Quellen) als auch Zeit für die Einarbeitung als auch mentale Energie dank der komplexen Programmoberfläche.
  • Bei mir stürzt Word recht häufig ab, wenn ich Citavi laufen lasse. Denkt also daran, permanent zu speichern (STRG+S), wenn ihr Citavi nutzt, versioniert und sichert eure Dateien täglich.
  • Wenn ihr Zitate in Citavi speichert, denkt daran, die Anführungszeichen mit einzupflegen. Das heißt, dass ihr in fremdsprachigen Zitaten auch die länderspezfischen Anführungszeichen eingeben solltet. Mehr dazu in der Typografie-Lektion zu Anführungszeichen.
  • Standardmäßig fügt Citavi das Literaturverzeichnis automatisch an Ende des Dokuments ein, sobald ihr den ersten Beleg einfügt. Markiert das Verzeichnis, schneidet es aus (STRG+X) und fügt es an der richtigen Stelle wieder ein (STRG+V).
  • Zum Schluss, kurz vor den Druck, solltet ihr alle Verweise in statischen, unveränderlichen Text konvertieren. Wie das geht, zeige ich im Video.

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