Erfolgreicher studieren mit guten Glaubenssätzen?

Christian Wolf

Fernschüler/-in
IST-Studieninstitut
Stress- und Mentalcoach
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Im Karrierebibel-Blog ist gerade ein Gastbeitrag der Psychologin Birgit Permantier erschienen, der sich dem Thema Gefährliche Glaubenssätze – Glaub nicht alles, was Du sagst widmet.

Im Kern geht es darum, dass "gefährliche" Glaubenssätze, Überzeugungen, dem Erfolg (so sicher auch dem Studienerfolg) hinderlich sein können. Auch während des Studiums und schon in der Schule bin ich immer wieder auf solche Sätze gestoßen, nicht nur bei mir selbst, sondern auch bei anderen.

Solche Überzeugungen werden eigentlich nicht weiter hinterfragt und schränken einen oft in seinem Handeln sein. Das klingt jetzt vielleicht ein bisschen nach positivem Denken und Tschakka, ist aber doch angewandte Psychologie und spielt übrigens auch eine wichtige Rolle in der Neurolinguistischen Programmierung.

Beispiele von so hinderlichen Glaubenssätzen, die mir spontan einfallen:

In Mathe war ich schon immer schlecht und werde es wohl nie verstehen.

Bei Referaten werde ich immer nervös und verhaspele mich.

Bei Klausuren wird mir immer schlecht und ich vergesse das meiste, was ich gelernt habe.

Ich habe ein schlechtes Gedächtnis und kann mir die einfachsten Sachen nicht merken.


Der Trick ist hier, diese alten Überzeugungen, die wir teilweise so einfach von unseren Eltern oder Vorbildern übernommen haben, ohne sie zu hinterfragen, durch neue Überzeugungen auszutauschen.

Wie ist das bei Euch? Was habt Ihr für (positive oder negative) Glaubenssätze in Bezug auf Euer Studium?

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