Welche FernUni ist die beste in 2026 🤔 5 Kriterien für deine Wahl
Welche Fernuni ist die beste? Diese Frage erreicht uns immer wieder – in den Kommentaren und in der Studienberatung. Die ehrliche Antwort: Die eine beste Fernhochschule gibt es nicht. Die Hochschule, die für deine Kollegin perfekt passt, kann für dich völlig unpassend sein. Deshalb gibt dir Christian in diesem Video fünf Kriterien an die Hand, mit denen du selbst bestimmst, ob eine Fernuni oder Fachhochschule wirklich zu dir passt – von den Kosten über Flexibilität und Prüfungsformen bis zum Curriculum und der oft übersehenen Anrechnung von Vorleistungen.
Konkret zeigt Christian, worauf du bei staatlichen und privaten Hochschulen achten solltest: versteckte Kosten und Gesamtpreis statt Monatsrate, wie flexibel du wirklich lernst (feste Prüfungstermine vs. jederzeit, Präsenzpflicht, digitale Lern-Apps für unterwegs), welche Prüfungsformen zu deinem Lerntyp passen und wie viel dir eine Ausbildung oder Berufserfahrung an Studienzeit und Studiengebühren sparen kann.
⏱️ KAPITEL:
00:00 Schönen guten Tag
00:46 Kritium #1: Kosten & privat vs. staatlich
04:50 Kritium #2: Passt das Studium in deinen Alltag
07:36 Kritium #3: Prüfungsformen
09:14 Kritium #4: Studieninhalte & Vertiefungen
12:07 Kritium #5: Anrechnung von Vorleistungen
👉 Der Top-Vergleich aller Fernhochschulen in DE: fernstudi.net/fernhochschulen
👉 Welche Fernhochschule ist wirklich flexibel? Vergleich und Bewertung 2026 fernstudi.net/magazin/fernuni-flexibilitaet
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Transkript
„Welche Fern-Uni ist die beste?“ ist eine Frage, die ich in Kommentaren und Nachrichten immer wieder gestellt bekomme. Und ich sage dir gleich: Die Frage ist so, wie sie ist, eigentlich falsch gestellt. Denn die Fern-Uni oder Fernhochschule, die für deinen Kollegen oder deine Kollegin optimal ist, kann für dich absolut unpassend sein.
Deswegen gebe ich dir in diesem Video fünf Kriterien an die Hand, mit denen du selbst bestimmen kannst, ob eine Fern-Uni oder eine Fachhochschule wirklich zu dir passt. Da geht es nicht nur um Kosten oder Prüfungsformen, sondern auch um ein ganz wichtiges Kriterium, das viele von euch bei der Wahl der richtigen Hochschule tatsächlich übersehen.
Übrigens gibt es nur eine richtige Fern-Uni, und das ist die FernUniversität in Hagen. Viele von euch suchen zwar immer nach „Fern-Uni“, meinen aber eine Fachhochschule und kennen den Unterschied zwischen Universität und Fachhochschule nicht so richtig. Die richtige Hochschule könnt ihr auch in unserem Portal auf fernstudi.net finden – klickt dort einfach auf die Liste aller Fernhochschulen in Deutschland, oder folgt dem Link in der Beschreibung. Da könnt ihr wirklich alle Fernhochschulen, die es in Deutschland gibt, im Detail miteinander vergleichen und auch Fragen an die Hochschulen und an uns stellen.
Kriterium 1: Die Kosten
Das allererste wichtige Kriterium für die meisten sind natürlich die Kosten. Was kostet das Studium? Hier kann man schon ganz grob zwischen staatlichen und privaten Hochschulen unterscheiden. An staatlichen Hochschulen ist das Studium in der Regel sehr günstig, man bezahlt einen gewissen Semesterbeitrag, zum Beispiel an der FernUni Hagen. An privaten Hochschulen bezahlt man dagegen sehr viel mehr Studiengebühren, für ein Bachelorstudium zum Beispiel zwischen 12.000, 15.000 bis sogar 18.000 Euro.
Natürlich kann es auch staatliche Hochschulen geben, bei denen schon das Bachelorstudium ein ganzes Stück kostet. Beispielsweise die Hochschule Schmalkalden – da kostet das Bachelorstudium auch so um die 15.000 Euro. Und andere staatliche Hochschulen kommen vor allem in den Masterstudiengängen mit Studiengebühren.
Wichtig ist: Wenn ihr euch die staatlichen Hochschulen anschaut, weil ihr kein so hohes Budget habt und eher günstig studieren wollt, dann geht das mit gewissen Nachteilen einher – weniger Flexibilität zum Beispiel – und ihr solltet auch mit versteckten Kosten rechnen, die ihr auf den ersten Blick nicht seht. Ihr habt die Semesterbeiträge, aber auch Kosten für Fahrten an die Hochschule. In staatlichen Studiengängen ist es ganz häufig so, dass ihr ab und an Präsenzveranstaltungen vor Ort habt, und dann müsst ihr da hinfahren, nach Hagen zum Beispiel oder in andere Städte. Dazu kommen Reisekosten und Kosten für die Unterkunft. Zusätzlich zu den Kosten, die man im Studium sowieso hat, für das eine oder andere Fachbuch oder auch einen neuen Laptop. Diese Kosten hat man natürlich immer – aber wenn ihr euch die staatlichen Hochschulen anguckt, rechnet unbedingt mit den versteckten Kosten für Präsenzveranstaltungen.
Wenn ihr euch die privaten Hochschulen anguckt, weil ihr ein bisschen mehr Budget habt oder eine Möglichkeit, das zu finanzieren, und von den Vorteilen der privaten Hochschulen profitieren wollt – mehr Flexibilität, vielleicht auch eine bessere Betreuung – dann ist wichtig, dass ihr nicht nur auf den monatlichen Preis guckt. Ganz viele Hochschulen bieten zwei, drei Studienmodelle an. Das geht bei einem monatlichen Preis von sagen wir 200 Euro los, was für euch vielleicht erst einmal wenig klingt, weil ihr das mit eurem Job ganz gut finanzieren könnt.
Ihr müsst euch immer den Gesamtpreis angucken. Rechnet immer erst einmal den Gesamtpreis für das komplette Studium aus – da offenbaren sich häufig ganz große Unterschiede zwischen den einzelnen Zahlungsmodellen. Wenn ihr über 72 Monate oder 12 Semester einen monatlichen Beitrag zahlt, kommt ihr trotzdem auf einen sehr viel höheren Gesamtpreis, als wenn ihr ein schnelleres Zahlungsmodell nehmt, bei dem ihr in sechs Semestern zwar monatlich 300 oder 400 Euro bezahlt, insgesamt aber vielleicht nur 13.000 oder 14.000 Euro.
Außerdem habt ihr an den privaten Hochschulen immer Rabattaktionen. Ihr müsst euch auch strategisch günstig anmelden, damit ihr von so einer Rabattaktion profitiert – häufig könnt ihr dann noch einmal 1.000 bis 2.000 Euro sparen.
Also wichtig, wenn ihr an einer privaten Hochschule studieren wollt: Guckt euch die Zeitmodelle an und überlegt, ob es wirklich sinnvoll ist, direkt in so ein Vollzeitstudium zu gehen und dann vielleicht noch eine gewisse Verlängerung in Kauf zu nehmen, die für ein, zwei Semester immer noch kostenlos ist und danach nur einen reduzierten Studienbeitrag kostet – oder ob ihr wirklich so ein langes Finanzierungsmodell nehmen wollt. Vielleicht könnt ihr auch eine Finanzierung über eure Hausbank machen und den Studienbeitrag im Prinzip gleich mit einem Wisch bezahlen. Dann müsst ihr euch aber auch wirklich sicher sein, dass ihr an dieser Hochschule durchziehen wollt.
Kriterium 2: Passt das Studium in meinen Alltag?
Der nächste wichtige Punkt für eure Entscheidung ist: Passt das Studium, passt die Hochschule in meinen Alltag? Flexibilität ist in den letzten Jahren immer wichtiger geworden, das bekomme ich auch in der Studienberatung immer wieder als Frage – wie flexibel ist die und die Hochschule? Guckt euch das ganz genau an.
Auch hier kann man eine grobe Unterscheidung treffen zwischen staatlichen Hochschulen, die in der Regel nicht ganz so flexibel sind, und privaten Hochschulen, die sehr viel mehr Flexibilität bieten. Staatliche Hochschulen haben beispielsweise feste, fixe Starttermine, das macht das Ganze ein bisschen unflexibler: Da habt ihr Sommersemester- und Wintersemesterrhythmen, manchmal nur Wintersemester. Das ist zumindest zum Start schon einmal relativ unflexibel. Dann habt ihr an staatlichen Hochschulen häufig auch feste Prüfungstermine, wo ihr an einem bestimmten Punkt im Semester eure Prüfungen schreibt und nicht jederzeit wie an anderen Hochschulen. Dafür habt ihr aber andere Vorteile, die das überwiegen – geringere Kosten beispielsweise.
An den privaten Hochschulen habt ihr in der Regel sehr viel mehr Flexibilität, aber hier ist auch wichtig zu wissen, dass es Unterschiede gibt. Da gibt es Hochschulen, bei denen ihr gewisse Präsenzphasen zu absolvieren habt, wo ihr hinfahren müsst – das macht es doch wieder ein bisschen unflexibler. Oder ihr habt teilweise auch an privaten Hochschulen feste Prüfungstermine.
Schaut euch das genau an: Wie sind die Prüfungen? Kann ich jederzeit eine Prüfung schreiben, zum Beispiel als Online-Klausur, wie an den sehr flexiblen Hochschulen – AKAD University beispielsweise oder IU Internationale Hochschule? Habe ich Pflichtpräsenzen, die ich irgendwo absolvieren muss? Das ist an den sehr flexiblen Hochschulen gar nicht der Fall, oder ihr könnt das Ganze digital absolvieren. Bei den flexibelsten Hochschulen ist es so, dass ihr gar keine Pflichttermine habt, auch nicht am Rechner, also auch keine Zoom-Konferenzen – die werden dann häufig aufgezeichnet, und ihr könnt sie euch später angucken. Und: Wann kann ich meine Klausuren schreiben? Schaut euch das genau an und überlegt, ob diese Hochschule und diese Studienform wirklich gut in euren Alltag hineinpasst.
Ein Punkt, den viele von euch beim flexiblen Lernen noch unterschätzen, ist: Wie digital ist diese Hochschule? Habe ich auch die Möglichkeit, unterwegs gut zu lernen, zum Beispiel am iPad? Es gibt Hochschulen, die Apps anbieten, mit denen man seine Studienunterlagen direkt unterwegs bearbeiten kann. Die IU ist beispielsweise so eine, die hat eine Learn-App – da kann man auch von unterwegs seine Skripte am Handy oder am iPad bearbeiten. Natürlich könnt ihr immer euren Laptop mitnehmen, auch an staatlichen Hochschulen, aber am Laptop lässt es sich nicht so gut lesen. Und natürlich könnt ihr auch eure gedruckten Skripte mitnehmen. Aber vielleicht ist es für einige von euch ein wichtiger Punkt: Wie digital ist diese Hochschule aufgestellt, und was gibt es für digitale Lernmöglichkeiten, die mir dabei helfen, unterwegs zu lernen?
Kriterium 3: Die Prüfungsformen
Dann ein ganz wichtiger Punkt sind die Prüfungsformen, und ich glaube, dass viele von euch das unterschätzen, wenn sie sich für oder gegen eine Hochschule entscheiden. Hier stellt sich die Frage: Bist du eher ein Klausurtyp und lernst auf Druck – auf die Stunde, auf den Tag genau, um dann in diesem Moment wirklich abzuliefern? Oder bist du eher ein Typ, der sich länger mit einem Thema auseinandersetzt und dann zum Beispiel eine schriftliche Ausarbeitung produziert?
Schaut euch genau an, welche Prüfungsformen der Studiengang oder die Hochschule bietet, für die ihr euch interessiert. Wenn ihr eher der Klausurtyp seid, dann sucht euch eine Hochschule, die viele Klausuren bietet. An der IU Internationalen Hochschule ist das zum Beispiel so – da habt ihr in den meisten Studiengängen sehr viele Klausuren, die ihr zumindest als Online-Klausuren schreiben könnt.
Dazu muss ich sagen: Es ist auch ein bisschen ungewohnt, so eine Online-Klausur zu schreiben. Ihr müsst erst einmal das Setting hinbekommen, mit den Kameras. Und dann schreibt ihr diese Klausur – ihr schreibt nicht wirklich, sondern ihr klickt die Fragen einfach am Bildschirm ab. Damit müsst ihr auch klarkommen, das ist ein bisschen anders, als ihr vielleicht in der Schule eine Klausur geschrieben habt, am Tisch mit ganz vielen Leuten. Aber wenn man das ein-, zwei-, dreimal gemacht hat, kommt man damit auch gut zurecht.
Wenn Klausuren nicht so euer Ding sind, dann sucht euch eine Hochschule, die alternative Prüfungsformen bevorzugt anbietet. Die SRH Mobile University ist zum Beispiel so eine Hochschule, die viele alternative Prüfungsformen in ihren Studiengängen anbietet: Hausarbeiten, Ausarbeitungen, Portfolios und so weiter, oder auch mal eine mündliche Prüfung. Die APOLLON Hochschule ist ein anderes Beispiel für eine Hochschule, die eher auf alternative Prüfungsformen setzt.
Kriterium 4: Die Studieninhalte
Ein weiterer wichtiger Punkt, wenn ihr euch für oder gegen eine Hochschule entscheidet, sind die Studieninhalte. Hier müsst ihr wissen: Wenn ihr zum Beispiel soziale Arbeit studieren wollt, dann habt ihr eigentlich an allen Hochschulen erst einmal dieselben Pflichtmodule zu absolvieren. Ihr macht immer eine Einführung in wissenschaftliches Arbeiten, ihr habt eine Einführung in den Fachbereich, ihr habt eine Einführung in Recht oder was auch immer für so ein Studienfach relevant ist.
Der Unterschied zwischen den Hochschulen liegt hier im Umfang der Module. Schaut euch auch das genau an, guckt euch den Studienverlaufsplan an, den ihr für einen Studiengang häufig auf den Webseiten der Anbieter findet – oder guckt einfach bei uns im Portal, da findet ihr den Studienverlauf für die meisten Studiengänge gut dargestellt. Da seht ihr anhand der Leistungspunkte, die für ein Modul vergeben werden, wie umfangreich so ein Modul ist. Viele private Hochschulen haben kleinere Module, die fünf Leistungspunkte umfassen, und bei den staatlichen Hochschulen ist es häufig so, dass die Module ein bisschen umfangreicher sind, bis zu zehn Leistungspunkte wie an der FernUni Hagen.
Das heißt jetzt nicht, dass ihr an den privaten Hochschulen weniger zu tun habt – ihr habt in Summe einfach mehr Module zu absolvieren und damit möglicherweise auch mehr Prüfungsleistungen. Dafür habt ihr aber vielleicht auch ein bisschen schneller ein Erfolgsgefühl: Jetzt habe ich ein Stückchen meines Studiums abgeschlossen.
Was aber, wie ich finde, wichtiger ist als die Pflichtmodule – zumindest im Bachelorstudiengang – sind die Vertiefungsmöglichkeiten. Und hier gibt es wirklich riesige Unterschiede zwischen den einzelnen Hochschulen. Denn über die Vertiefungsmöglichkeiten könnt ihr den Studiengang noch viel mehr auf eure Bedürfnisse, auf eure Interessen und vielleicht auch auf das, was beruflich für euch gefordert ist, anpassen.
Guckt euch also ganz genau an, wie viele Vertiefungsmodule ihr in so einem Studiengang habt. Hochschulen, die für wirklich viele Vertiefungen bekannt sind, wie die IU beispielsweise, bieten im Bachelorstudium Vertiefungen im Umfang von bis zu 30 Leistungspunkten an. Andere Hochschulen bieten nur 15 Leistungspunkte – da habt ihr einfach weniger Vertiefungsmöglichkeiten und weniger Vertiefungsmodule. Das kann aber okay für euch sein, wenn es euch nicht so wichtig ist, ganz viele verschiedene Themen zusätzlich zu den Pflichtmodulen zu bearbeiten.
Wenn ihr einen Bachelor studieren wollt, solltet ihr bei den Studieninhalten auch gucken, ob die Inhalte schon zu einem möglichen Master passen, den ihr vielleicht machen wollt. Guckt das unbedingt vorher. Das kann wichtig sein, beispielsweise in Fächern wie Psychologie: Wenn ihr einen Bachelor in angewandter Psychologie macht, wird es schwerer, später einen Master in Psychologie zu machen – da müsst ihr vielleicht noch Module nachholen. Beschäftigt euch also rechtzeitig damit, ob die Hochschule und der Studiengang, für die ihr euch interessiert, auch schon zu einem Master passen, den ihr eventuell im Anschluss machen möchtet.
Kriterium 5: Anrechnung von Vorleistungen
Der letzte Punkt, den auch ganz viele übersehen, ist die Möglichkeit, sich Vorleistungen anrechnen zu lassen. Auch hier könnt ihr die Hochschulen miteinander vergleichen: Welche Möglichkeiten habe ich, Vorleistungen anrechnen zu lassen – zum Beispiel eine Ausbildung, die ich absolviert habe, bestimmte Seminare und Weiterbildungen aus meiner Berufskarriere oder vielleicht auch einfach nur Berufserfahrung an sich?
Hier sind die Unterschiede tatsächlich riesengroß. An den staatlichen Hochschulen ist es häufig so, dass ihr nicht ganz so viel anerkennen lassen könnt. Was ihr dort häufig anerkannt bekommt, ist ein Studium, das ihr schon einmal angefangen und abgebrochen habt – also einzelne Module, die zu den Modulen des Studiengangs passen, den ihr jetzt absolvieren möchtet. Häufig ist es an staatlichen Hochschulen aber so, dass euch die berufliche Erfahrung nicht in dem Umfang anerkannt wird wie an privaten Hochschulen. Die sind ein bisschen lockerer, weil das den Zugang zu so einem Studium erleichtert und weil es für euch auch die Studiengebühren senken kann.
Wenn ihr schon einmal eine Ausbildung gemacht habt, zum Beispiel zum Betriebswirt oder zur Betriebswirtin, und dann BWL studieren wollt, werden euch ganz viele Inhalte aus eurer Ausbildung anerkannt. Damit verkürzt ihr nicht nur die Studienzeit um zwei, vielleicht sogar bis zu drei Semester, sondern auch die Studiengebühren – ihr spart eben sehr viel. Das ist nicht so relevant, wenn ihr ohnehin an einer staatlichen Hochschule studieren wollt. Aber wenn ihr an einer privaten studieren wollt, wirklich effizient studieren wollt und Dinge nicht noch einmal wiederholen wollt, die ihr eigentlich schon gelernt habt, dann guckt euch definitiv an, welche Möglichkeiten die Hochschule bietet, Vorleistungen anrechnen zu lassen.
Ein wichtiger Tipp dazu: Geht direkt zu den Hochschulen, bevor ihr euch einschreibt, und lasst euch dort unverbindlich zeigen, was ihr konkret anerkennen lassen könnt – und vergleicht so die Hochschulen miteinander. Ich sehe immer mal wieder, dass Menschen auf der Suche nach der richtigen Hochschule erst einmal zu drei, vier, fünf Hochschulen gehen, mit all ihren Scheinen, die sie schon gemacht haben, sich dort ganz konkret zeigen lassen, was sie alles anerkannt bekommen – und dann auch danach die Hochschule wählen, an der sie sich einschreiben.
Zum Schluss
Ich hoffe, ich kann euch ein bisschen dabei helfen, die richtige Hochschule für eure Zwecke und den richtigen Studiengang zu finden. Wenn ihr noch Fragen habt, schreibt sie einfach in die Kommentare oder kommt in die Studienberatung von fernstudi.net. Wie gesagt, ihr findet alle Hochschulen auch in der ausführlichen Übersicht auf fernstudi.net/fernhochschulen – von dort aus könnt ihr die Hochschulen auch direkt kontaktieren und Fragen an die jeweilige Studienberatung stellen. Ich würde sagen, wir sehen uns in einem der nächsten Videos auf diesem Channel. Euer Wolf.

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