Fernstudium Psychologie an der PFH Göttingen – Ich zeige euch Onlinecampus & Studienmaterialien
Christian zeigt euch hier den Onlinecampus der PFH Göttingen, insbesondere für das Bachelor-Fernstudium in Psychologie. Er zeigt euch die einzelnen Module des Studiengangs sowie die vielen Veranstaltungen und natürlich die Studienmaterialien. Außerdem wirft er einen Blick auf die Community-Funktionen im Onlinecampus der PFH.
00:00 Intro
00:38 Modulübersicht
03:06 Lehrbrief
04:31 Onlinevorlesungen
05:42 Veranstaltungen im Psychologie-Studium
07:42 Studienverlauf
08:56 Community
13:26 Fernstudium Psychologie & Psychotherapie-Ausbildung
17:00 Ciao
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Transkript
Diese Aufnahme stammt aus dem Jahr 2020. Genannte Preise, Studiengänge und Studienbedingungen können sich seitdem geändert haben.
Schönen Tag. In diesem Video zeige ich euch den Onlinecampus der PFH, der privaten Fachhochschule Göttingen, für das Fernstudium Psychologie. Wir schauen uns mal den Campus an, was man da so für Möglichkeiten hat, die Studienmaterialien zeige ich euch natürlich, und dann sage ich auch ein klein wenig was generell zum Psychologie-Fernstudium und was man da so für Möglichkeiten hat, eine Psychotherapieausbildung zu machen. Mein Name ist Christian, ich wünsche euch jetzt viel Spaß mit diesem Video.
Die Semesterübersicht
So sieht das Ganze aus, direkt nach dem Login: der Onlinecampus der PFH. Da kommt man als Allererstes auf eine Seite, wo man eine Übersicht über seine ganzen Semester und Module hat. Ihr seht, an der PFH studiert man in so einem mittleren Teilzeitstudium, also das ganze Psychologiestudium ist hier auf acht Semester angelegt.
Dann hat man hier schon so eine Übersicht über die einzelnen Module dieses Semesters. Ihr seht auch, dass die einzelnen Module ein bisschen umfangreicher sind als an anderen Hochschulen, ein bisschen vielleicht wie an der FernUni Hagen – wir gucken uns das gleich noch mal genauer an. Dann seht ihr, wie viel so ein Modul beinhaltet.
Und dann hat man hier ebenso eine sehr praktische Übersicht über sein Studium, und da sieht man auch immer schon, was man bestanden hat. Wenn ihr dann im fünften Semester seid, dann habt ihr hier überall so grüne Pünktchen und seht, dass ihr eure Prüfungen überall bestanden habt.
Ein Modul von innen
Wir schauen uns mal eins dieser Module an, das erste Modul hier, Allgemeine Psychologie. Auch sehr schön übrigens, dass da am Ende immer noch steht, wie dieses Modul geprüft wird – hier in Form von Einsendeaufgaben. In diesem Modul hier hat man dann, glaube ich, eine Klausur, können wir noch mal genauer hingucken – genau, hier wird dann mit einer Klausur abgeschlossen, und da kann man sich dann auch für die Klausur anmelden.
Ansonsten, dieses allererste Modul ist relativ bequem, sage ich mal, ein guter Studieneinstieg, wenn man da erst mal ganz sanft mit einer Einsendeaufgabe anfängt und nicht gleich in diese Klausuren reingeschmissen wird.
Wenn wir jetzt so eine Lerneinheit innerhalb des Moduls öffnen: An einer normalen Uni beziehungsweise einer Präsenzuni wäre das jetzt eine Vorlesung, hier an der Fernhochschule gibt es das nicht in dem Sinne. Da gibt es zwar auch Seminare, schauen wir uns gleich auch noch an, aber ansonsten hat man hier, wenn man in diese Lerneinheit reingeht, die Möglichkeit, sich Videos dazu anzuschauen – machen wir auch gleich – und die Lehrbriefe direkt herunterzuladen. Die kann man, denke ich mal, auch in gedruckter Form anfordern. Ich bin zum Beispiel jemand, der lieber auf Papier liest, ich lerne lieber auf Papier. Aber wer gerne mit dem iPad oder so was lernt, lädt sich die Lehrbriefe dann hier runter.
Die Lehrbriefe
Schauen wir mal so einen Lehrbrief an. Ich habe da schon mal ein bisschen reingeschaut und muss sagen: Von der Aufmachung her, von der Qualität her ist es so ein bisschen wie an der FernUni Hagen, vielleicht noch ein bisschen besser gelayoutet – aber das hat man meistens an den privaten Hochschulen so. Ansonsten wirklich sehr gut didaktisch aufbereitet, die ganzen Inhalte für das Fernstudium.
Ich kenne jetzt natürlich nicht die Studienskripte für die ganzen einzelnen Module, ich weiß auch nicht, wie schwierig oder aufwendig es dann ist, mit so einem Lehrbrief für die Klausuren zu lernen. Vielleicht studiert jemand von euch an der PFH schon ein bisschen länger und kann hier mal in die Kommentare reinschreiben, wie die Studienskripte inhaltlich so sind und ob man damit gut lernen kann.
Die Videos
Man lernt natürlich nicht nur mit den Studienskripten, sondern auch mit Videos, und die kann man hier aufrufen. Ihr seht, hier hat man direkt Zugriff auf das Video, das hier ist nur ein relativ kurzer Clip, und dann hat man hier so eine Art Onlinevorlesung. Bei mir lädt das Ganze ein bisschen länger, weil ich schlicht und ergreifend auf dem Land lebe und eine sehr langsame Internetverbindung habe. Und hier kann man sich diese Filme und Videos praktischerweise auch herunterladen.
Schauen wir mal in eines der anderen Module, da habe ich nämlich auch noch ein interessantes Video entdeckt: das Modul Wahrscheinlichkeitstheorie und deskriptive Statistik. Na, viel Spaß – das hört sich schon mal interessant an, da geht es richtig in die Vollen, was Statistik angeht. Und hier ist auch ein Video, das heißt Mathematik-Grundlagen, und hier sieht man schon am Inhalt: Das Ganze ist eine Vorlesung, die geht insgesamt zwei Stunden. Also es ist jetzt nicht so, dass jeder Clip nur fünf, sechs, sieben, zehn Minuten hat, sondern ihr habt hier auch richtig umfangreiche Videovorlesungen.
Aus meiner Erfahrung heraus – ich studiere selber Management beziehungsweise BWL an einer Uni – ist es so, dass man Mathematik ziemlich gut über so ein Video lernen kann. Man kann einfach das Video anhalten, wenn man irgendwas nicht so gut verstanden hat, kann nachrechnen und so weiter, das geht auf jeden Fall sehr gut. Ansonsten: Zwei Stunden ist schon eine Hausnummer, aber man kann so ein Video sich einfach herunterladen und auf doppelte Geschwindigkeit oder auf 1,5-fache Geschwindigkeit stellen, das mache ich häufig auch so mit meinen Onlinevorlesungen.
Die Veranstaltungen
Das sind also die einzelnen Module, die man in diesem Studium belegt. Dann gibt es hier noch so einen Reiter Veranstaltungen, und da hat man eine Übersicht über die ganzen einzelnen Veranstaltungen, die im Studium der Psychologie stattfinden. Ihr seht, das sind doch schon eine ganze Menge Veranstaltungen, verteilt auf acht Semester.
Und wenn man da mal ein bisschen reinschaut, seht ihr: Der Großteil – ihr müsst da jetzt nicht zehnmal im Semester irgendwo zum Campus fahren, nach Göttingen übrigens, eine sehr schöne Stadt –, aber das meiste sind hier Onlineveranstaltungen. Aber dann doch jede Menge, gerade in den ersten Semestern hat man doch hier in sehr schweren Fächern – ich denke mal, für viele ist das doch schon eine Herausforderung, Statistik und so was –, da hat man dann aber auch eine ganze Menge Veranstaltungen, in denen ihr Lernsupport von den Lehrkräften bekommt.
Es gibt aber auch Veranstaltungen, die dann direkt, soweit ich weiß, vor Ort in Göttingen stattfinden, hier beispielsweise praxisorientierte Verhandlungsführung. Und dann steht da, wann die Veranstaltung stattfindet, und dann könnt ihr euch da anmelden und nach Göttingen fahren – sehr schöne Stadt übrigens, ich habe selber mal in Göttingen an der Uni studiert, ist auch ein richtig kleines Studentenstädtchen.
Also es lohnt sich auf jeden Fall, wenn ihr hier an der PFH studiert, möglichst viele Veranstaltungen mitzunehmen. Ich weiß nicht, inwiefern die hier verpflichtend sind, hier steht glaube ich „additional“, damit ist dann wahrscheinlich gemeint, dass ihr da teilnehmen könnt, aber nicht müsst. Es lohnt sich aber wie gesagt auf jeden Fall, auch mal öfter nach Göttingen zu fahren, und da könnt ihr auch noch einen schönen Tag verbringen, könnt, keine Ahnung, zusammen mit Freund oder Freundin fahren oder Mann oder Frau und Familie. Und wenn ihr eure Veranstaltung hattet, könnt ihr euch die Stadt angucken, ist sehr schön. Wenn es heute immer noch so ist, dass man da aufs Dach kann, hat man eine ganz wunderbare Aussicht über Göttingen.
Studienverlauf und Prüfungsamt
Dann hat man hier noch mal eine Übersicht über seinen Studienverlauf, hat man letztendlich eigentlich auch in dem Prüfungsplan. So etwas fehlt mir ein kleines bisschen: An einer Uni ist es halt so, dass man sich sein Studium – zumindest an meiner Uni – doch sehr viel mehr zusammenfrickelt. Aber das ist eigentlich typisch für so eine Fachhochschule, dass man einen sehr festen Plan und auch Semesterplan hat.
Das heißt, wenn ihr das wie in der Schule ein kleines bisschen braucht, dass ihr da vorgeschrieben bekommt beziehungsweise so einen Lehrplan schon vorgegeben habt, dann seid ihr definitiv richtig. Dafür gibt es dann hier auch noch zusätzlich, denke ich mal, Anwendungsfelder beispielsweise, wo ihr dann spezifische Themen, die euch besonders interessieren, ein bisschen vertiefen könnt.
So wie an jeder Uni und Hochschule auch gibt es hier auch ein Prüfungsamt, das heißt, ihr könnt euch eure Immatrikulationsbescheinigung anfordern und runterladen, hier könnt ihr eure Daten bearbeiten, und hier habt ihr noch die Möglichkeit, Kontakt aufzunehmen.
Das PFH-Net
Ich würde aber sagen, wir gucken uns jetzt mal noch das PFH-Net an. Der Name sagt es schon: Das ist quasi das Netzwerk der PFH, zumindest der Fernstudien-PFH – ihr wisst ja vielleicht, an der PFH kann man auch Präsenzstudiengänge machen. Ich denke, da gibt es dann für jeden Studiengang so ein einzelnes kleines Netzwerk.
Sieht auf den ersten Blick ein bisschen aus wie Facebook: Ihr habt hier die Möglichkeit, einen Status zu teilen, ein Foto oder einen Link oder auch eine Frage, und könnt dann auch die Statusmeldungen der anderen kommentieren und liken und so weiter, wie man das auch aus den meisten sozialen Netzen kennt, unter anderem auch von fernstudi.net.
Und ich finde es ziemlich cool, dass dieser Onlinecampus hier auch so viele Community-Funktionen hat. Das erklärt auch ein kleines bisschen, warum vergleichsweise weniger PFH-Studenten auf fernstudi.net unterwegs sind. Ich vermute aber mal, es wird dann auch noch Facebook-Gruppen geben – für manche sind Facebook-Gruppen ein bisschen bequemer, ihr seid sowieso öfter auf Facebook, und dann gibt es sicherlich auch Facebook-Gruppen, natürlich auch WhatsApp-Gruppen.
Aber ganz wichtig finde ich auch im Fernstudium, dass man sich möglichst Leute in seiner Umgebung sucht, in seiner Stadt, und sich da regelmäßig austauscht – jetzt nicht nur über ein Headset und Skype, sondern wenn das irgendwie möglich ist, sich da auch wenigstens einmal im Monat trifft, vielleicht so einen Stammtisch macht oder auch eine kleine Lerngruppe und versucht, Module auch gemeinsam zu absolvieren.
Ihr seht, man kann hier auch Kontakte hinzufügen, finde ich auch ziemlich praktisch. Ist, denke ich mal, auch eine Sache, die es ein kleines bisschen erleichtert, dass man hier Kontakte pflegt über das ganze Studium hinweg, wie man es dann auch an einer regulären Präsenzuni hat. Hier sieht man dann noch mal, wer da alles mit in seinen Studiengang eingeschrieben ist.
Sehr schön: Man kann hier auch Gruppen gründen. Es gibt schon größere Gruppen, es gibt auch Gruppen mit wenigen Mitgliedern, so ein bisschen wie auf fernstudi.net auch. Und wenn ihr ein Thema habt, das euch besonders interessiert, könnt ihr so eine Gruppe gründen, beispielsweise so wie hier für Studienanfänger zu einem bestimmten Zeitraum. Ich glaube, an der PFH fängt das Studium immer zum Winter- oder zum Sommersemester an, weiß ich jetzt nicht genau – wenn es anders ist, schreibe ich euch das mit in die Beschreibung rein.
Ansonsten gibt es hier noch Seiten, so Pages – weiß jetzt nicht, was das für einen Sinn haben soll, kann man wahrscheinlich irgendwie eine Seite erstellen, wo einem Leute dann auch folgen können, vielleicht wenn man ein bestimmtes Thema hat, das einen interessiert. Ansonsten kann man hier auch Fotos hochladen und teilen – weiß nicht, ob das jetzt so sinnvoll ist, wenn man da Fotos von sich hochlädt, ist aber wahrscheinlich ganz praktisch, wenn man Fotos, die direkt spezifisch für das Studium sind, teilen möchte.
Und dann gibt es natürlich auch noch ein Forum, was ich auch ganz praktisch finde, zusätzlich zu den Gruppen. Im Unterschied zu den Gruppen eignet sich so ein Forum – so ein bisschen wie bei Fernstudium-Infos beispielsweise – dazu, Fragen zu stellen und dann darauf zu warten, dass einem jemand weiterhilft und die Frage beantwortet, oder auch Themen zu recherchieren, die die Studis vor einem schon gestellt haben.
Dann hat man noch eine Übersicht über Veranstaltungen, hier passiert gerade nicht so viel, da ist dann wahrscheinlich mehr los, wenn die Semester fortgeschritten sind.
Der Blog
Eine Funktion zeige ich euch vielleicht noch, das ist hier der Blog. Das heißt, hier kann man auch – wie man es zum Beispiel von Fernstudium-Infos.de kennt – einen Blog starten. Ich beobachte das auch mal ganz gerne auf Fernstudium-Infos: Es gibt so einen Typ von Fernstudent – ob Mann oder Frau –, die kommen gut voran, wenn sie regelmäßig bloggen über ihr Studium und immer ein bisschen schreiben. Das Gleiche oder Ähnliches auch auf Instagram, beobachte ich auch gerne, wir folgen da als fernstudi.net einem Haufen Fernstudis von euch beziehungsweise von euren Kommilitonen. Und das hilft ein kleines bisschen, wenn man da so bloggt oder Instagram-Postings macht, im Studium voranzukommen, ein bisschen sein Studium zu reflektieren und dann auch Feedback von anderen zu bekommen.
Zum Psychologiestudium und der Psychotherapieausbildung
Vielleicht zum Schluss noch ein paar Worte generell zum Psychologiestudium. Ihr wisst ja vielleicht, dass sich das Psychotherapeutengesetz im Laufe des Jahres 2020 ändert und sich damit diese ganze Psychotherapeutenausbildung ein kleines bisschen ändert.
Die letzten Jahre war es möglich, dass man hier an der PFH beispielsweise den Bachelor of Science in Psychologie gemacht hat, der auch als Schwerpunkt beziehungsweise Module in klinischer Psychologie enthält. Danach hätte man sich beispielsweise an der PFH in das Masterstudium – aber in das Präsenzstudium – Psychologie immatrikulieren können und dann dort in Göttingen noch drei, vier, vielleicht fünf Semester, je nachdem, wie lange man braucht, Psychologie studieren. Und dann hätte man die Möglichkeit gehabt, in Niedersachsen zumindest, eine Psychotherapeutenausbildung zu absolvieren.
Das geht jetzt, nachdem diese Gesetzesänderung in Kraft getreten ist – ich glaube, Oktober 2020 müsste das sein –, nicht mehr auf diese Art und Weise. Ich weiß nicht, ob sich die PFH dazu jetzt schon geäußert hat. Aber zumindest ist es so, dass jetzt eigentlich komplette Psychotherapie-Studiengänge angeboten werden, die dann auch mit einem Staatsexamen beziehungsweise der eingeschränkten Approbation abschließen. Und da macht man einerseits im Studium schon die ganzen Praxisstunden, die man machen muss, und dann nach dem Studium schließt man noch eine Praxisphase an und kann dann auch psychotherapeutisch tätig werden.
Aber es geht eben jetzt erst mal nicht mehr diesen Weg, den es eine ganze Weile gab über die PFH: mit dem Bachelor-Fernstudium und dem Präsenz-Masterstudium dann in diese Psychotherapieausbildung einzusteigen.
Ich muss ehrlich sagen, ich finde es auch ganz okay. Ich denke, wer Psychotherapeut werden möchte, der kann so was nicht unbedingt im Fernstudium lernen. Es ist superwichtig, dass man sich da von Anfang an sehr intensiv mit Kommilitonen und Lehrkräften austauscht, und das geht am besten im Präsenzstudium. Ich finde es auch gut, dass diese ganze Ausbildung jetzt ein bisschen vereinfacht wurde.
Jetzt gehen nach und nach die ersten Psychotherapie-Studiengänge an den Start, habe ich gesehen, auch an privaten Hochschulen. Soweit ich weiß, müssen die Bachelorstudiengänge dafür auf jeden Fall reakkreditiert werden – wer das genau weiß, schreibt es gerne mal in die Kommentare. Und ich habe noch nicht mitbekommen, dass das jetzt hier an der PFH der Fall ist. Ich bin mir auch nicht sicher, ob es dann mit beziehungsweise nach dieser Reform auch möglich ist, über eine Fachhochschule in diese Psychotherapeutenausbildung einzusteigen und vielleicht einen Psychologie-Bachelor zu machen und einen Masterstudiengang in Psychotherapie, oder eben einen Gesamtstudiengang Bachelor und Master in Psychotherapie.
Aber wie gesagt, ich wollte darauf hinaus: Ich finde es sowieso nicht ganz so gut, auf Psychotherapie hinzuarbeiten mithilfe vom Fernstudium, auch wenn es nur in Teilen ist. Also seid nicht traurig, wenn das nicht mehr geht. Fokussiert euch lieber, wenn ihr ein Fernstudium hier an der PFH in Psychologie machen wollt, auf all die anderen interessanten, spannenden Themen, die es im Bereich der Psychologie gibt. Vielleicht seid ihr sowieso interessiert an Wirtschaftspsychologie oder so was, da gibt es ja noch einen extra Studiengang für.
Mein Fazit
So, Freunde, ich hoffe mal, das war interessant für euch. Schreibt mir in die Kommentare, wenn ihr an der PFH studiert, was ihr so denkt, wie ihr diesen Onlinecampus findet, ob er euch weiterhilft, was ihr von den Skripten haltet. Das hilft auf jeden Fall auch Leuten weiter, die sich dafür interessieren, an der PFH zu studieren.
Mir gefällt der Campus ganz gut, mir gefallen vor allem diese Übersichten über den Studiengang, die Möglichkeiten, sich die Videos anzuschauen. Ich finde aber auch die Community-Funktionen gut. Einige Sachen sind vielleicht – ich will nicht sagen überflüssig –, aber braucht man dann noch, ehrlich, Fotos hochladen beispielsweise, oder Forum und Gruppen gleichzeitig? Aber da will ich gar nichts sagen, das ist bei fernstudi.net ja auch so ähnlich, da gibt es auch alle möglichen Sachen. Da freut man sich als Programmierer immer, wenn man hier und da noch ein Feature dazu machen kann – irgendjemand wird es dann schon nutzen.
Also, ich wünsche euch einen guten Start in das Studium, wenn ihr an der PFH studieren wollt. Wir sehen uns in einem der nächsten Videos. Euer Wolf.

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