Resilienz: Open Loops & Zeigarnik-Effekt in Studium & Job vermeiden | Prof. Dr. med. Sonja Güthoff
Der Zeigarnik-Effekt ist ein psychologisches Phänomen, das erstmals von der sowjetischen Psychologin Bluma Zeigarnik in den 1920er Jahren festgestellt wurde. Zeigarnik beschreibt die Tendenz des menschlichen Gedächtnisses, unvollendete Aufgaben oder unerledigte Aktivitäten (sogenannte "Open Loops") besser zu behalten und sich stärker an sie zu erinnern als an abgeschlossene Aufgaben. Das führt dazu, dass das Unvollendete in den Gedanken präsent bleibt und Stress sowie Ablenkung verursacht.
Für Studierende kann das bedeuten, dass das Management unerledigter Aufgaben und die Fähigkeit, sich auf aktuelle Aufgaben zu konzentrieren, zu Energiefressern und zur Herausforderung werden.
Welche Bedeutung der Zeigarnik-Effekt insbesondere für das Studium hat und was Studierende beachten sollten, haben Prof. Dr. med. Sonja Güthoff von der @AKADuniversity und Christian im Gespräch erörtert.
Die ganze Folge: https://www.youtube.com/watch?v=53WvT82JDYM
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