Hochschule Fresenius: Ich zeige den Onlinecampus & Studienskripte fürs Fernstudium – StudyNet
Der Onlinecampus der Hochschule Fresenius heißt Studynet und ist neben StudyCoaching und StudyMags eine der Säulen im Fernstudium am Fachbereich Onlineplus der Hochschule. Im Video zeigt Christian ausführlich den Campus mit Lernpfad, Community-Funktionen und E-Bibliothek sowie die Studienskripte.
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Inhalt:
00:00 Schönen guten Tag
00:58 Serviceportal
03:10 Startseite von Studynet
06:17 My Studies & Lernpfad für Module
08:08 Skripte im PDF-Format
10:30 Skripte als ePub für iPad & Tablet
12:32 Studymags: gedruckte Skripte & Kosten
15:43 Assignments
16:34 Learning Analytics
17:36 Community & Lerngruppen
21:13 Resourcen & Digitale Bibliothek
27:44 Fazit
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Disclaimer:
Grundsätzlich basieren unsere Videos *nicht* auf bezahlten Partnerschaften. Das heißt, dass wir uns nicht bezahlen lassen, um bestimmte Videos zu produzieren, bestimmte Studiengänge vorzustellen usw. Ausnahmen kann es natürlich geben, dann stellen wir das auch im entsprechenden Video klar. Die Auswahl unserer Themen folgt auf diesem Channel keinen journalistischen, objektiven Kriterien, sondern eher danach, was die Community interessiert. Davon abgesehen pflegen wir Partnerschaften mit Hochschulen, die in unserem Portal fernstudi.net Werbung schalten und hervorgehoben dargestellt werden. Ihr erkennt das auf der Website beispielsweise an der Markierung als „Sponsoren“. Gelegentlich verlinken wir unter den Videos mit sog. Affiliate-Links, über die wir eine kleine Provision erhalten, falls ihr etwas kauft; solche Links kennzeichnen wir immer mit einem Stern (*).
Transkript
Diese Aufnahme stammt aus dem Jahr 2021. Genannte Preise, Studiengänge und Studienbedingungen können sich seitdem geändert haben.
Schönen guten Tag. Wir gucken uns heute mal den Onlinecampus der Hochschule Fresenius an, und ich zeige euch, wie das Ganze aussieht: mit den einzelnen Community-Funktionen, mit den ganzen Möglichkeiten, die man hier hat, digital zu lernen und sein Studium digital zu organisieren, wie das aussieht, wenn man ein Modul belegt hat, mit dem Lernpfad, mit den einzelnen Skripten, den verschiedenen Varianten der digitalen Skripte und natürlich auch, wie die gedruckten Skripte aussehen. Wir gucken uns die ganzen Möglichkeiten an, die Bibliotheksfunktion und so weiter zu nutzen, und all die anderen wunderbaren Funktionen dieses Onlinecampus. Wir werden auch noch einen kleinen Vergleich ziehen zu den Onlinecampus-Systemen, die ich schon kenne: der IU Internationalen Hochschule beispielsweise und der AKAD University und so weiter und so fort. Ich wünsche euch jetzt viel Spaß mit diesem Video.
Das Serviceportal
Der Onlinecampus der Hochschule Fresenius ist ein bisschen zweigeteilt. Man hat auf der einen Seite das sogenannte Serviceportal, wo man einfach nur sein Studium verwalten kann – kennt man auch von anderen Hochschulen so. Wenn man sich da einloggt, hat man erst mal eine Übersicht, wo dann auch auf der Startseite immer ein bisschen wichtige Mitteilungen gepostet werden, und dann seht ihr, was ihr hier alles so für Möglichkeiten habt.
Eine Möglichkeit ist beispielsweise, dass man hier relativ einfach Kontakt aufnehmen kann zum Support. Es gibt noch andere Möglichkeiten, den Support anzuschreiben, oder die Studienberatung, was auch sehr gut funktioniert – habe ich auch schon ausprobiert, hatte auch schon mal eine Frage, da kriegt man dann wirklich schnell eine Antwort zurück.
Dann hat man hier noch mehr Möglichkeiten, Kontakte anzuschreiben. Ihr wisst vielleicht, an der Hochschule Fresenius ist ein Bestandteil des Studienkonzepts im Fernstudium das studyCoaching – hier findet man dann auch den Kontakt zum studyCoaching. Oder eben auch den Kontakt zum Prüfungsamt, was man dann auch ab und zu mal braucht, und auch wenn es um Anerkennung geht, findet man hier alles im Serviceportal.
Dann hat man hier einen Abschnitt Bereitgestellte Dokumente. Da ist jetzt bei mir nichts, das liegt vielleicht auch daran, dass ich hier nur ein einzelnes Modul belege an der Hochschule Fresenius, über die Zertifikatswelt, also Module aus einem BWL-Studium. Ich habe bis jetzt noch keine Scheine gemacht oder so was, die würden dann wahrscheinlich hier bereitgestellt werden, oder auch eine Immatrikulationsbescheinigung und so was könnte man sich dann hier herunterladen.
Dann hat man hier eine Übersicht über seinen Studienplan. Das ist mein Studienplan sozusagen – hier steht jetzt so gut wie gar nichts, weil ich wie gesagt nur ein einzelnes Modul belege. Wenn ihr jetzt in einem Studium eingeschrieben seid, da habt ihr die Möglichkeit, eure ganzen einzelnen Module dargestellt zu bekommen, und ihr habt auch noch die Möglichkeit, euch eine Übersicht über die einzelnen Prüfungsleistungen für die einzelnen Module geben zu lassen. Je nachdem, was ihr hier für ein Studium absolviert, hat man auch mal so einen Prüfungsplan. Ihr seht, bei mir steht hier wie gesagt jetzt gar nichts – aber über all diese Sachen habt ihr hier die Möglichkeit, einen Einblick zu erhalten, über dieses Serviceportal.
Die Startseite des studynet
Aber wir wollten uns ja eigentlich das studynet angucken, und so sieht das Ganze auf der Startseite aus. Kleiner Tipp: Ihr könnt euch, wenn ihr diese URL aufruft, hier so einen Demoaccount anlegen. Der ist nicht ganz so umfangreich wie das, was ich euch hier jetzt zeige, aber da könnt ihr auch einen kleinen Einblick bekommen oder einmal ein bisschen selber rumprobieren. Geht einfach mal hier auf die Seite start.onlineplus.de, da müsstet ihr euch eigentlich ziemlich easy so einen Demoaccount anlegen können.
Ihr seht, auf meiner Startseite habe ich als Erstes eine Übersicht über meine nächsten Lernaktivitäten. Das hier ist das Modul, das ich belegt habe, Marketing und Marktforschung, und hier bearbeite ich gerade die allererste Kurseinheit – die ist nämlich noch mal unterteilt in verschiedene größere Einheiten. Hier steht auch ein Datum, wann ich das bearbeiten sollte. Diese Zeiten, dieses Datum kann ich mir selber festlegen, zeige ich euch gleich noch.
Dann habe ich hier eine Übersicht über meine nächsten Termine. Hier steht beispielsweise, dass demnächst ein Webinar stattfinden wird für dieses Modul, da könnte ich dann teilnehmen. Da hat man ein bisschen die Übersicht, was so als Nächstes anstehen würde. Ich denke mal, dass hier dann auch Klausurtermine auftauchen, wenn ich mich für eine Klausur angemeldet habe. Hier sieht man die Gruppen, in denen ich Mitglied bin, schauen wir uns gleich auch noch ganz genau an, wie das aussieht mit den Gruppen.
Und das ist eben eine Besonderheit hier in diesem Campus, vor allem auch im Vergleich beispielsweise zur IU Internationalen Hochschule: Man hat hier auch schon direkt auf der Startseite so einen Activity Stream, letztendlich wie man es auch von Facebook kennt oder natürlich von fernstudi.net, sehr schön dargestellt alles. Hier sieht man Postings von verschiedenen Stellen der Hochschule – hier einmal vom Prüfungsamt, letztendlich aus der Gruppe für das Prüfungsamt beziehungsweise vom Schwarzen Brett des Prüfungsamts, Postings von einzelnen Bereichen, die hier warnen, dass irgendwelche Wartungsarbeiten stattfinden und so weiter, aber auch Postings von seinen Kommilitonen, wenn man in der entsprechenden Gruppe Mitglied ist.
Und dann kann man hier direkt auch schon selber irgendwas posten, entweder auf meinem Board oder auch in das Board von dem Modul, das ich aktuell belegt habe, oder auch in einer der Gruppen, in der ich Mitglied bin. Oder man kann eben auch auf einzelne Postings reagieren, kann das Ganze liken und einen Kommentar hinterlassen.
Also das gefällt mir schon mal sehr, sehr gut. So was Ähnliches hat man auch beispielsweise an der AKAD University. Da macht das ganze Fernstudium gleich sehr viel mehr den Eindruck, dass es sehr viel persönlicher ist. Man hat so ein bisschen, sage ich mal, digitale Campus-Atmosphäre, weil man hier gleich so ein bisschen den Eindruck hat, dass da was los ist, dass da andere Leute eben auch gerade am Lernen sind und in ihre Gruppen posten und so weiter. An anderen Hochschulen, an der IU Internationalen Hochschule, läuft das Ganze eben mehr über Microsoft Teams, wo die Leute sich dann ein bisschen vernetzen, aber man hat das eben nicht so schön dort, zumindest an der IU, auf diesem Onlinecampus dargestellt. Also gefällt mir schon mal sehr, sehr gut, und das ist auch das Erste, was einem dann auffällt, wenn man hier die Startseite besucht.
My Studies: das Modul
Schon mal zum nächsten Bereich: Das ist hier dieser Bereich My Studies, und in diesem Bereich sehe ich, was ich gerade für Module belegt habe. Ich hatte gesagt, ich habe hier ein einzelnes Modul belegt über die Zertifikatswelt – kann man machen, 400 Euro hatte ich bezahlt für dieses eine Modul Marketing und Marktforschung. Hier sehe ich, in welche Module ich gerade eingeschrieben bin, und wir öffnen jetzt mal dieses Modul und schauen uns das Ganze ein bisschen genauer an.
Wie ihr seht, werden hier erst mal die einzelnen Abschnitte beziehungsweise Kurseinheiten dieses Moduls dargestellt: Konzept des Marketing, Strategische Marketingplanung. Das sind dann auch die einzelnen Skripte für dieses Modul, gucken wir uns auch gleich noch mal genauer an. Und dann hat man hier auch so ein Intro für dieses Modul, und das Schöne ist, dass man hier auch ein Video hat von dem Prof, der das Modul vermutlich konzipiert und auch geschrieben hat, also der die Skripte geschrieben hat. Da kann man sich dieses Video angucken, und dann stellt sich der Prof hier erst mal ein bisschen vor, und man weiß dann eben auch, mit wem man es zu tun hat.
Auch das macht das Ganze sehr persönlich, finde ich zumindest, wenn man hier so ein Modul absolviert. Es ist nicht alles so ein bisschen anonym, wie man das eben teilweise an anderen Hochschulen hat, wo man zwar auch Lehrkräfte hat, die einen betreuen, aber das sind meistens wissenschaftliche Mitarbeiter. Das sind jetzt keine Vorlesungen, die eine Stunde dauern wie an einer normalen Präsenzuni, sondern eben so kurze Vorstellungsvideos. Und dann hat man auch Zugriff auf einen Meetingraum, wenn eben so eine Veranstaltung stattfindet.
Aber das hier sind die einzelnen Kurseinheiten, und ich würde sagen, wir gucken uns mal eine an. Wenn man das hier öffnet, seht ihr, habe ich gleich noch ein einführendes Video für diese Kurseinheit, auch so eine kurze Übersicht natürlich, worum es dann gehen wird. Und wenn ich jetzt hier draufklicke, dann kann ich mir meine Skripte runterladen, und das schauen wir uns jetzt mal genauer an.
Die Skripte als PDF
Ihr seht hier die Übersichtsseite für diese Kurseinheit, auch für die Skripte. Das Erste, was hier auffällt, ist, dass man hier auch kommentieren kann – also man kann sich hier auch über die einzelnen Skripte austauschen. Was mir sehr gut gefällt: dass hier beispielsweise jemand Hinweise gibt auf irgendwelche kleinen Fehlerchen, die man in den Skripten gefunden hat, und dann bekommt man hier auch Feedback von den Lehrkräften.
Hier haben wir jetzt die Möglichkeit, unser Skript herunterzuladen, und da gibt es insgesamt drei Varianten. Das Erste sind die PDF-Dateien. Die sind interessant für alle diejenigen von euch, die sich das Ganze ausdrucken möchten. Und ausdrucken kann man sich das, wenn man die gedruckten Skripte nicht kaufen will – schauen wir uns auch gleich noch mal genauer an, denn die kosten nämlich ein bisschen Geld. Wer das nicht machen will, der kann sich einfach die PDF-Datei nehmen und ausdrucken.
Anhand der PDF-Datei kann ich euch auch mal ein bisschen zeigen, wie so ein Skript aufgebaut ist. Ich habe mein erstes Skript, ich habe das Ganze hier auch in gedruckter Form, zeige ich euch gleich noch mal genauer, aber am Bildschirm als PDF-Datei sieht das so aus. Allein schon die Titelblätter sind hier an der Hochschule Fresenius besonders und wirklich gut gestaltet, das sieht man schon an den Titelblättern. Hier das Video kann man jetzt leider nicht anklicken, ist ja eine PDF-Datei, und dann geht das Skript direkt los.
Ihr seht, dass die Skripte teilweise zweispaltig gesetzt sind. Dadurch hat man hier relativ kurze Zeilen, das lässt sich dann auch sehr schnell lesen, man verrutscht nicht so schnell in der Zeile, wie das bei so langen Zeilen der Fall ist. Sehr viele Gestaltungselemente auch in dem Skript: Lernziele, Kästen, Illustrationen – auch einfach welche, die man eigentlich nicht braucht, sozusagen, die das Ganze aber ein bisschen hübscher machen sollen. Also sieht man auch hier wirklich diese ganzen Illustrationen, wie auch hier. Und dann hat man hier natürlich auch einen ganz normalen wissenschaftlichen Text, den man dann durcharbeitet, Kontrollfragen, Übungen, auch solche Sachen, wie man es natürlich auch von anderen Hochschulen in den Skripten gewohnt ist. Der große Unterschied ist einfach nur, dass die Gestaltung hier an der Hochschule Fresenius in diesen sogenannten studymags doch schon sehr besonders ist.
Die EPUB-Variante
Wie gesagt, die Skripte kann man sich, wenn man die PDF-Datei herunterlädt, einfach ausdrucken. Und wir schauen uns mal an, was es noch so für Alternativen gibt. Die zweite Möglichkeit, das Ganze digital zu beackern, sind die sogenannten EPUB-Dateien. Also neben der PDF kann man sich auch eine sogenannte EPUB-Datei herunterladen.
Wenn ihr euch im Verlagswesen nicht so gut auskennt: EPUB-Dateien sind im Prinzip E-Books beziehungsweise Dateien, Bücher, die man sich in einen E-Book-Reader seiner Wahl importieren kann. Gegenüber PDF-Dateien haben die den großen Vorteil, dass man die Schriftgröße anpassen kann, die Schriftart und so weiter und so fort, und das macht es dann doch sehr viel einfacher, digital zu lesen, als ohne EPUB-Datei.
Ihr könnt euch die Datei dann hier einfach runterladen, dann importiert ihr die einfach in einen E-Book-Reader, beispielsweise in die Bücher-App von Apple, und dann sieht das Ganze so aus. Ich habe das Ganze hier in EPUB, und wir öffnen das jetzt einfach mal. Ich bin jetzt schon ein bisschen fortgeschritten in dem Skript, aber ich gehe vielleicht noch mal ganz an den Anfang zurück, damit ihr auch seht, dass das im Prinzip dann ganz genauso aussieht wie das gedruckte Skript oder wie die PDF-Datei – oder fast genauso, aber schon gut angepasst an diese digitalen Möglichkeiten. Und dann könnt ihr das Ganze hier schön mit eurem E-Book-Reader durchlesen.
Das Praktische an diesem E-Book-Reader ist, wie gesagt: Man kann sich die Schriftart anpassen, ich lese beispielsweise auch sehr gerne in diesem Nachtmodus, man kann die Schrift größer und kleiner machen, hier auch die Helligkeit anpassen und so weiter. Was ich auch ganz praktisch finde, ist, dass man zumindest in diesem E-Book-Reader von Apple umschalten kann zwischen diesem Scrollmodus, den ich euch eben gezeigt habe, oder hier so einem ganz typischen Seitenlayout-Modus. Und jetzt kann man das Ganze hier wirklich ganz normal durcharbeiten, wie man das gewohnt ist, zumindest in digitaler Hinsicht. Ihr könnt euch dann hier auch Markierungen setzen, könnt euch auch Notizen machen und so weiter. Ich glaube, das geht ganz gut, wenn man so einen Apple Pencil oder so was hat, habe ich jetzt nicht. Ich selber lese jetzt auch nicht allzu gerne am iPad, ich benutze am liebsten die gedruckten Skripte – aber die kosten halt hier an der Hochschule Fresenius extra, und ich würde sagen, was das kostet und wie es aussieht, gucken wir uns jetzt mal genauer an.
Die gedruckten studymags und was sie kosten
Die dritte Variante neben der PDF-Datei und neben der EPUB-Datei sind die gedruckten Skripte, und die muss man sich jedes Mal, wenn man ein Modul belegt hat, erst mal bestellen. Das macht man hier in diesem Onlineshop, der sieht so aus – da habe ich übrigens auch das Modul gebucht, das ich gerade mache.
Da hat man hier Studiengänge, beispielsweise hier BWL, den Bachelorstudiengang im Fachbereich onlineplus. Und ihr seht, jetzt hat man hier die Möglichkeit, die einzelnen Skripte zu bestellen. Wenn ihr beispielsweise dieses Modul belegt habt, guckt ihr einfach mal hier rein: Hier gibt es jetzt sechs Skripte, die man bestellen kann, und jedes dieser Skripte kostet knapp 15 Euro, 14,55 Euro. Da seht ihr schon, was ihr dann hier für ein Modul bezahlen werdet – mit Versandkosten, die dann noch zusätzlich gezahlt werden, seid ihr wirklich nahe 100 Euro für ein Modul. Also ich habe mir für das Modul, das ich gerade belegt habe, insgesamt sechs Skripte bestellt. Ich hätte das jetzt nicht machen müssen, wie gesagt, hätte auch einfach nur die PDF-Dateien ausdrucken können.
Ihr könnt ja mal rechnen, was das Ganze für so einen gesamten Studiengang kosten wird. Ihr habt hier insgesamt – lasst mich jetzt nicht lügen – so 35 Module ungefähr, und wenn ihr dafür jedes Modul knapp 100 Euro löhnen müsst, wenn ihr das Ganze gedruckt haben wollt, dann seid ihr für das gesamte Studium noch bei ungefähr 3.000 Euro. Also müsst ihr selber wissen, ob sich das lohnt.
Ich kann euch sagen: Ich persönlich würde auf jeden Fall, wenn ich jetzt eingeschrieben wäre an der Hochschule Fresenius, das Ganze mit einberechnen in die Studiengebühren am Anfang und das auch bezahlen. Weil, wie gesagt, ich habe hier die studymags bestellt, das ist einfach ein ganz anderes Arbeiten als digital, und die sind auf jeden Fall auch, zumindest aus meiner Sicht und von denen, die ich hier kenne, den Preis wert, einfach was die Gestaltung angeht.
Ich kenne mich ein bisschen aus im Verlagswesen, ich weiß, dass das nicht so einfach ist, so was so aufwendig zu gestalten, da gehört ein bisschen Arbeit dazu. Das macht man jetzt nicht mal eben, wie so ein Skript einfach hinzuwerfen und zusammenzuflicken, wie es an anderen Hochschulen teilweise der Fall ist, sondern die sind wirklich sehr aufwendig gestaltet. Die sind auch hochwertig gedruckt, also sehr dickes Papier, hier teilweise Hochglanzpapier, sieht man hier ein bisschen an der Spiegelung, auch das Papier, wo der Text draufgedruckt ist – alles wirklich sehr, sehr hochwertig. Man hat die ganzen Abbildungen und so weiter, Farbdruck hin und her: Meiner Meinung nach sind die Dinger den Preis schon wert.
Aber eben 2.500, 3.000 Euro noch mal für das gesamte Studium, und das kann sich jetzt nicht jeder leisten. Deswegen habt ihr wie gesagt hier auch die Möglichkeit auszudrucken. Oder ihr nehmt die PDF-Dateien, geht damit in den Copyshop eurer Wahl und lasst euch das für fünf Euro oder so noch mal drucken und binden. Das könnt ihr dann auch immer bei einem einzelnen Modul für alle einzelnen Hefte in einem Rutsch machen, das kostet nicht mehr als vielleicht 15 Euro, sich das Ganze dann noch mal mit so einer Ringbindung versehen und ausdrucken zu lassen im Copyshop. Oder macht es eben zu Hause am heimischen Rechner.
Tests und Learning Analytics
Gehen wir mal ein bisschen weiter hier im Onlinecampus, im studynet. Ich gehe noch mal zurück in das Modul, das ich hier belegt habe. Ich hatte euch gezeigt, man kann sich hier die Skripte anschauen, kann auch Kommentare hinterlassen, und dann hat man hier noch die Möglichkeit, kleinere Aufgaben zu erledigen. Zu den einzelnen Modulen gibt es auch mal Tests – ich öffne das hier mal und starte es einfach mal.
Ihr seht, selbst hier kann ich dann einen Kommentar hinterlassen, wenn ich möchte. Das hier hatte ich jetzt schon angefangen, und ihr seht, dass es hier in diesem Fall zumindest einfach Multiple-Choice-Fragen und solche Sachen sind, die man einfach mit richtig oder falsch beantwortet. Und dann kann ich mir hier noch mal ein kleines bisschen meinen Lernerfolg beurteilen und selber überprüfen, ob ich mir das auch alles gemerkt habe, was ich über meine studymags erarbeitet habe.
Dann haben wir einen Bereich, der nennt sich Learning Analytics, auch ganz interessant, habe ich so auch noch nicht an einer anderen Hochschule gesehen. Wenn man den öffnet – ihr seht, das ist jetzt hier überall bei mir oder fast überall auf null Prozent, liegt einfach daran, dass ich bisher nur ein Modul belegt habe über die Zertifikatswelt. Aber wenn ihr jetzt hier eingeschrieben seid in einem BWL-Studiengang oder Psychologie oder was auch immer ihr studieren wollt an der Hochschule Fresenius, dann habt ihr hier eine schöne Übersicht darüber, wie weit fortgeschritten ihr in eurem Studium seid.
Ihr seht hier einen kleinen Fortschritt bei dem Modul, das ich belegt habe, Zugriffszeit 30 Minuten. Ich weiß nicht genau, wonach die sich richten oder wie diese 30 Minuten hier erfasst wurden, ob das 30 Minuten sind, die ich hier in dieser EPUB-Datei gelesen habe. Aber jedenfalls habt ihr dann immer so eine kleine Analyse von dem, was ihr schon gemacht habt, könnt das hier öffnen, und dann seht ihr auch den Fortschritt in den einzelnen Kurseinheiten für die Module, die ihr belegt habt.
Community und Gruppen
Dann haben wir einen Bereich Community, der gefällt mir auch sehr, sehr gut. Aus meiner Sicht wird das ein ganz wichtiger Bestandteil hier vom studynet. Ihr seht, hier hat man erst mal eine Übersicht, in was für Gruppen man eingeschrieben ist, und hat auch die Möglichkeit, sich in andere, neue Gruppen einzuschreiben. Ich bin jetzt Mitglied in dieser Gruppe onlineplus, ich bin Mitglied in dieser Prüfungsamt-Gruppe, und ich bin Mitglied in der Studierendenvertretung. Wenn ich will, kann ich jetzt noch Mitglied in weiteren Gruppen werden, teilweise Regionalgruppen beispielsweise, die dann eben auch von Studierenden gegründet wurden – wenn ich jetzt in Berlin wohnen würde, dann würde ich mich hier in diese Gruppe einschreiben – oder auch in studiengangsspezifische Gruppen und so weiter.
Wir können ja mal in diese onlineplus-Gruppe reinschauen, wie das Ganze aussieht, wenn man Mitglied in so einer Gruppe ist. Ihr seht, das stellt sich dann ganz genauso dar wie auch in den anderen Bereichen, auf der Startseite beispielsweise, wo man so eine Übersicht über einzelne Postings hat – so sieht das auch hier in einer Gruppe aus. Man kann die Gruppe beispielsweise nach Themen durchsuchen. Man sieht, dass hier Mitarbeiter der Hochschule auf bestimmte Sachen hinweisen, das studyCoaching-Team gibt hier Hinweise auf irgendwelche Sachen, die nicht funktionieren, oder vielleicht auch Termine, die anstehen. Und man kann das Ganze hier auch, wie ich das schon gezeigt hatte, kommentieren und liken, und man kann auch selber seinen Senf dazugeben.
Also dieser Community-Bereich gefällt mir besonders gut. Das gibt es so nicht beispielsweise an der IU Internationalen Hochschule – da läuft momentan zumindest das meiste, was Community angeht, über externe Software wie Microsoft Teams und so weiter. Da muss man sich Teams auf seinem Rechner installieren und dann gucken, in welche Gruppen man reingeht, und kann sich dann über so einen Teamchat austauschen. Oder es gibt Facebook-Gruppen und so weiter, es gibt keine richtig gute Community-Funktion über die Webseite der IU.
Ein bisschen anders ist es beispielsweise an der AKAD University, da habe ich auch schon mal den Onlinecampus hier auf diesem Channel vorgestellt, schaut einfach mal rein. Die haben ein ähnliches Konzept wie hier die Hochschule Fresenius, mit einem Onlinecampus, der sehr stark auch auf Community-Funktionen setzt. Und ich finde das wirklich sehr gut, weil dadurch dieses eigentlich sehr anonyme, sage ich mal, Fernstudium doch noch ein ganzes Stückchen persönlicher wird und man einfach das Gefühl hat, man ist nicht alleine in so einem Studium. Es gibt Lehrkräfte, die sind hier immer anwesend, also digital anwesend, die zeigen sich, und es gibt eben auch Kommilitonen, die ganz genau so wie ich gerade zu leiden haben oder eine Klausur vorbereiten oder was auch immer, und mit denen kann man sich dann hier austauschen.
Mit denen kann man sich auch beispielsweise über diese Mitgliederfunktion austauschen. Ihr seht, hier in dieser onlineplus-Gruppe kann man sich auch eine Übersicht darüber geben lassen, wer alles Mitglied ist, und dann sieht man hier, wer alles in der Gruppe eingeschrieben ist, und kann hier eine Kontaktanfrage schicken oder kann die auch direkt per E-Mail anschreiben. Das Gleiche gilt übrigens auch für die Module, die man belegt hat, auch da hat man eine Übersicht über die einzelnen Teilnehmer. So was Ähnliches gibt es aber auch an der IU Internationalen Hochschule beispielsweise oder an anderen Hochschulen natürlich. Und dann kann man hier auch die einzelnen Teilnehmer anschreiben und denen dann beispielsweise irgendwelche fachlichen Fragen stellen und sich so mit seinen Kommilitonen austauschen.
Bibliothek, Dokumente und Office
So, Freunde, schauen wir uns mal noch die Ressourcen an, die man hier hat. Ihr seht, man hat Zugriff auf die digitale Bibliothek, auch auf den Bibliothekskatalog, wie man es auch gewohnt ist von anderen Hochschulen, zumindest wenn man schon mal studiert hat so wie ich. In der Hochschulbibliothek könnt ihr euch auch mal an einen Rechner setzen und im Katalog recherchieren – braucht ihr auch unbedingt, wenn ihr eine Hausarbeit schreibt –, und hier könnt ihr das Ganze auch schön über den Katalog der Hochschule Fresenius machen.
Dann gibt es diesen Bereich Dokumente und Vorlagen, wo ihr euch beispielsweise Vorlagen für Präsentationen und irgendwelche Prüfungsarbeiten runterladen könnt. Ihr habt hier ein Handbuch zum wissenschaftlichen Arbeiten und Schreiben, das ihr hier runterladen könnt. Das braucht ihr auf jeden Fall, wenn ihr eine Hausarbeit schreibt oder wenn ihr eine Abschlussarbeit schreibt. Da findet ihr dann wirklich alle Infos, die ihr braucht, erst mal für die reinen Formalitäten, was die Abschlussarbeiten und so weiter angeht, zum wissenschaftlichen Arbeiten, zum Zitieren, wie baut man ein Literaturverzeichnis auf und so weiter – das findet ihr dann alles hier in diesem Handbuch.
Dann habt ihr hier einen Hinweis auf Office 365. Und im Gegensatz zur IU Internationalen Hochschule habt ihr hier keinen Zugang zu Office 365, der mit in den Studiengebühren inbegriffen ist, sondern ihr bekommt hier einen Hinweis und habt die Möglichkeit, das Ganze zu vergünstigten Konditionen zu beziehen. Ich weiß nicht, was es dann kosten würde, aber meine Empfehlung ist sowieso: Kauft euch einfach eine ganz normale Standardlizenz für Studierende, die gibt es, glaube ich, für 120 Euro oder so was, das Office-Paket. Müsst ihr keinen Abopreis bezahlen, sondern bezahlt es nur einmal, könnt es euch dann auf euren Rechner runterladen und eine ganze Weile auch updaten, und habt dann nicht diesen Abostress, diesen Abofallenstress, den ihr normalerweise mit Office 365 habt. Könnt ihr ganz genauso eben auch wie eure Studiengebühren dann wahrscheinlich von der Steuer absetzen. Aber müsst ihr selber gucken, ihr könnt euch das hier wahrscheinlich auch als Abomodell ein bisschen vergünstigt beziehen.
Die digitale Bibliothek und der Proxyserver
Was ich euch eigentlich zeigen wollte, ist diese digitale Bibliothek, weil man hier nämlich auch Zugriff auf Volltextdatenbanken hat, auf E-Book-Dienste und auf elektronische Zeitschriften. Dasselbe hat man auch an der IU Internationalen Hochschule, habe ich auch schon mal auf diesem Channel gezeigt, und ich finde, an der IU funktioniert alles ein bisschen einfacher. Denn hier muss man sich erst einen sogenannten Proxyserver einrichten.
Was ist das? Das sagt eurem Computer einfach: Bitte geh ins Internet über die Infrastruktur der Hochschule Fresenius, damit diese ganzen Anbieter für die E-Books und die elektronischen Zeitschriften wissen, dass ich ein Studierender der Hochschule bin und ich mich nicht immer extra dort einloggen muss. Diesen Proxyserver muss man sich erst einrichten, das ist vielleicht ein bisschen kompliziert für Leute, die nicht ganz so technikaffin sind, aber man findet hier eine Anleitung, wie das Ganze geht.
Hier findet man zum Beispiel eine Anleitung, wie das funktioniert, wenn man ein Windows-System mit Firefox benutzt, wie ich das jetzt gerade mache. Dann steht hier, man soll in die Einstellungen von seinem Firefox gehen – gehe ich mal rein –, und dann scrollt man ganz runter und findet hier die Verbindungseinstellungen. Hier kann man sich dann den Proxyserver einrichten. Man gibt dann hier an, dass man quasi über die Bibliothek der Hochschule Fresenius ins Internet geht, muss dann hier noch einen sogenannten Port angeben, das Häkchen hier setzen, dass man das Ganze auch für FTP und HTTPS verwenden kann und sollte. Ihr wisst jetzt wahrscheinlich überhaupt nicht, was das alles bedeutet, aber macht dann einfach das, was in der Anleitung steht. Dann muss man hier noch diese Zahl reinschreiben, und wenn man das Ganze bestätigt hat, hat man diesen Proxyserver quasi aktiviert und kann jetzt über die Bibliotheksfunktionen der Hochschule auf einzelne Titel oder E-Book-Anbieter und so was zugreifen.
Hier ist beispielsweise ein E-Book-Anbieter, der glaube ich vor allem für Rechtswissenschaften und so was relevant ist – kann ich einfach mal öffnen. Und ihr seht, wenn ich das jetzt über den Proxyserver öffne, dann steht hier auch: Zugang bereitgestellt von Hochschule Fresenius. Hier nehmen jetzt eine ganze Reihe an Verlagen teil, dann kann ich auf die Verlagsseite gehen.
Wir können uns aber noch ein paar andere Sachen anschauen, beispielsweise diese WISO-Datenbank, da kann man gerne noch mal reinschauen. Ihr seht, auch hier bin ich jetzt über die Hochschule Fresenius eingeloggt, und wir gucken einfach mal, ob wir irgendein interessantes Thema finden – Management beispielsweise, wenn ihr jetzt BWL studiert oder irgendwas in eurem BWL-Bachelor oder -Master macht. Und dann finde ich hier eine ganze Reihe an Beiträgen, teilweise auch E-Books. Wir können ja einfach mal nach E-Books schauen, und dann könnte ich mir jetzt zum Beispiel dieses Buch herunterladen, „Führen in der Sandwichposition“. Das gibt es hier teilweise als E-Book, als EPUB-Dateien und so weiter, ist ganz unterschiedlich. Ihr seht, ich könnte mir jetzt das gesamte Buch als PDF herunterladen und kann das dann eben in den Reader meiner Wahl importieren. Wenn ich es mir als PDF herunterlade, kann ich es auch einfach ausdrucken, oder ich lade es mir eben als EPUB-Datei herunter. Da gibt es wirklich ein Riesenangebot gerade hier in dieser digitalen Bibliothek an Büchern, die man sich dann quasi in den Studiengebühren inbegriffen immer runterladen kann, die man nutzen kann für seine Abschlussarbeiten und so weiter.
Statista
Was ich auch sehr schön finde: Es gibt auch an der Hochschule Fresenius einen Zugang zu Statista. Kann man auch sehr gut verwenden für Abschlussarbeiten, für Recherchen zu Hausarbeiten und so weiter. Und ihr seht, ich bin jetzt, da ich mich über diesen Proxyserver angemeldet habe, auch eingeloggt über die Campuslizenz der Hochschule Fresenius. Jetzt kann ich mir zu einzelnen Themen jede Menge Statistiken anzeigen lassen. Da geben wir einfach mal irgendein Thema ein, Studium beispielsweise – hier so einzelne Dossiers kann man sich dann auch anschauen und herunterladen. Oder wir gucken einfach mal, was es hier alles für Statistiken gibt: Corona im Studium, Studienanfänger im Wintersemester in Deutschland. Also das ist wirklich sehr, sehr hilfreich, dass man hier wirklich so eine unbegrenzte Suche hat. Dann kann man sich das Ganze hier als PDF herunterladen, als Bilddatei und so weiter, und kann das wirklich wunderbar in seine Abschlussarbeit oder in seine Hausarbeit einbinden.
Fazit
So, Freunde, ein kleines Fazit zum Onlinecampus der Hochschule Fresenius, zum studynet. Was mir besonders gut gefällt, sind die ganzen Community-Funktionen – dass das Ganze nicht so anonym wirkt, sondern dass man hier sehr viele Möglichkeiten hat, mit seinen Kommilitonen in Kontakt zu treten, dass man auch über dieses studynet sehr viel kommentieren kann, posten, liken und so weiter, auch mit seinen Lehrkräften in Austausch treten kann, mit den Professoren. Was auch, glaube ich, ein Anreiz ist, dass man sich häufiger in dieses studynet einloggt. Ich kenne das von der IU Internationalen Hochschule, wo ich nicht so oft eingeloggt war, weil es da eben nicht so viele Community-Funktionen gibt, da passiert nicht ständig irgendwas Neues. Ich denke mal, hier im studynet ist es so, dass man sich einfach öfter mal einloggt, weil man auch schnell mal eine Frage stellen kann und so weiter. Das gefällt mir wirklich sehr gut.
Was mir auch gut gefällt, ist der Lernpfad. Das ist ein bisschen so ähnlich wie an der AKAD University, wo ich euch auch schon mal den Onlinecampus gezeigt habe. Man hat eine schöne Übersicht über seine Module, man hat über die Learning Analytics eine schöne Übersicht, was man schon alles geschafft hat, man kann auch in den einzelnen Modulen Fragen stellen, über die Community-Funktion, was mir auch sehr gut gefällt. Und man hat ganz einfach die Möglichkeit, sich alle möglichen Formate runterzuladen. Also der Lernpfad ist auch sehr gut dargestellt. Auch schön, dass da die Videos immer gleich ein bisschen mit eingebunden sind und man da auch gleich eine Willkommensnachricht quasi von dem Prof oder der Professorin bekommt, die hier die Skripte geschrieben hat.
Was mir auch gut gefällt an der Hochschule Fresenius, sind die Skripte. Was mir nicht so gut gefällt, ist, dass man die extra zahlen muss. Finde ich auch nicht ganz so klar, wenn man sich nur auf der Webseite der Hochschule Fresenius umschaut, also wenn man sich für den Studiengang interessiert – da wird nicht gleich von Anfang an klar, dass man für das gesamte Studium noch mal zwei- bis dreitausend Euro zahlen müsste, wenn man diese studymags als gedruckte Skripte haben will, obwohl natürlich mit den studymags geworben wird. Also ist ein kleiner Nachteil. Aber wer das nötige Kleingeld hat, für den sollte das jetzt kein Problem sein, im Laufe von sechs bis acht Semestern, je nachdem, ob man Vollzeit oder Teilzeit studiert, noch zusätzlich die zwei- bis dreitausend Euro zu investieren. Wer das Ganze nicht hat, der kann auch wirklich jede Menge Geld sparen – ist wiederum vorteilhaft – und druckt sich die Skripte dann einfach immer nur aus. Denn das Studium an der Hochschule Fresenius ist im Vergleich doch schon recht günstig, und wenn man eben nicht diese gedruckten Skripte nutzt, kann man da noch eine ganze Menge Geld sparen.
Aber die Skripte an sich, die gefallen mir wirklich richtig, richtig gut. Kennt man jetzt auch nicht so von anderen Hochschulen. Es gab mal die Hochschule Macromedia, die versucht hat, im Fernstudienmarkt Fuß zu fassen, vor ein, zwei Jahren – die hatten es auch versucht mit so sehr hochwertig gestalteten Skripten. Aber da sie es nicht geschafft haben, Fuß zu fassen, ist momentan zumindest die Hochschule Fresenius die Einzige, die mit solchen sehr hochwertig gestalteten Skripten daherkommt.
Dann haben wir noch die Bibliotheksfunktionen, die auf der einen Seite gut sind, wenn man da wirklich sehr viel Zugriff hat auf E-Books und so weiter – so eine Sache hat man aber auch an der IU Internationalen Hochschule. Andererseits finde ich es ein ganz kleines bisschen kompliziert, dass man sich erst diesen Proxyserver einrichten muss. Das funktioniert an der IU Internationalen Hochschule ein bisschen einfacher, und ich glaube, Leute, die nicht ganz so technikaffin sind, wie ich das beispielsweise bin, für die ist es dann vielleicht ein bisschen fummelig, sich diesen Proxyserver einzurichten, wenn man hier ins Bibliotheksnetz will. Aber ansonsten hat man hier wirklich auch jede Menge Zugriff auf alle möglichen Ressourcen und eben beispielsweise auch auf Statista.
Kleiner Nachteil ist, dass man keinen inbegriffenen Zugriff auf Office 365 hat. Aber andererseits, die meisten von euch haben ja wahrscheinlich auf ihren Rechnern sowieso schon Word installiert und brauchen das dann nicht noch extra.
So viel dazu. Ich hoffe, das war interessant für euch, schreibt eure Fragen in die Kommentare. Ich würde mal sagen, wir sehen uns in einem der nächsten Videos auf diesem Channel.

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