Fernstudium Innovation und Zukunftsforschung (M.Sc.) – SRH Fernhochschule - The Mobile University

👉 Im Master Innovation und Zukunftsforschung lernst du Innovationsmanagement, Zukunftsforschung, qualitative und quantitative Datenanalyse sowie Strategic Management. Das Fernstudium ist modular aufgebaut und wird in drei ECTS-Varianten angeboten mit Regelstudienzeiten von vier, drei oder zwei Semestern und flexiblen Teilzeitmöglichkeiten. Monatlicher Start, staatliche ZFU-Zulassung und ein praxisorientiertes Projekt sind zentrale Merkmale.

Innovation und Zukunftsforschung (M.Sc.) auf einen Blick

Innovation und Zukunftsforschung (M.Sc.) auf einen Blick
📜 Abschluss Master of Science (M.Sc.)
⏳ Dauer 4 Semester
💶 Kosten
ab 449 € monatlich
ab 15096 € insgesamt
🏫 Anbieter SRH Fernhochschule - The Mobile University, Fachhochschule mit Sitz in Riedlingen
Die SRH Fernhochschule – The Mobile University ist auf berufsbegleitendes Online-Studium spezialisiert. Kern ist das CORE-Prinzip: kompetenzorientierte Module statt Frontalunterricht, viele Prüfungen flexibel von zu Hause. Das Angebot reicht von Bachelor- und Masterstudiengängen bis zu kurzen Hochschulzertifikaten – mit Schwerpunkten in Psychologie, Sozialer Arbeit, Gesundheit und Wirtschaft. Vor der Anmeldung lässt sich das Studium 28 Tage kostenlos testen.
📋 Studienmodell Fernstudium
🎓 Fachrichtung Wirtschaft & MedienManagement
🎯 ECTS 120 Credit-Points
🌍 Unterrichtssprache Deutsch
📖 Studieninhalte Empirische Sozialforschung, Innovationskultur und Innovationsmanagement, Medienwirkungsforschung und Medienarbeit, Strategic Management, Leadership, Qualitative Datenanalyse, Technologische Innovationen, Kreativität und Innovation, Zukunftsforschung, Quantitative Datenanalyse, Soziale Innovationen, Praxisprojekt, Master-Thesis
📚 Vertiefungen Digitale Technologien und Medien, Psychologie, Arbeit und Gesundheit, Change Management, Nachhaltigkeit
✅ ZFU-Zulassung Die staatliche Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) hat den Kurs Innovation und Zukunftsforschung unter der Nummer 1120021 zugelassen.
📅 Kursstart jederzeit
🔗 Mehr Infos Anbieterprofil anzeigen

Für wen eignet sich der M.Sc. Innovation & Zukunftsforschung im Fernstudium?

Der Studiengang passt zu dir, wenn du Innovationen in deinem Umfeld strategisch voranbringen willst und flexibel studieren musst. Typische Profile: Führungskräfte- oder Projektverantwortung in der Industrie, die Innovationsprozesse strukturieren und Trends bewerten möchten; Fachkräfte aus Gesundheit, Bildung oder sozialer Arbeit, die Veränderungsprozesse fundiert gestalten wollen; Mitarbeitende in Verwaltung, NGO oder Beratung, die Methoden der Zukunftsforschung nutzen möchten, um Strategien zukunftsrobust auszurichten. Auch mit tech- oder mediennahem Hintergrund findest du hier ein methodisch solides Feld für Foresight, Datenanalyse und Innovationsmanagement.

Zulassungsvoraussetzungen

Vorausgesetzt wird ein erster Hochschulabschluss (Bachelor oder gleichwertig) und einschlägige Berufserfahrung. Start ist monatlich, Studiensprache ist deutsch. Je nach ECTS-Variante gelten folgende Anforderungen:

  • 120 ECTS (Regel: 4 Semester): Erststudium mit 180/210/240 ECTS plus mindestens 1 Jahr Berufserfahrung.
  • 90 ECTS (Regel: 3 Semester): Erststudium mit 180/210/240 ECTS plus mindestens 1 Jahr Berufserfahrung und „realwissenschaftliches Grundverständnis“ (wissenschaftliches Arbeiten, empirische Methoden). Bei 180 ECTS zusätzlich ein Motivationsgespräch mit der Studiengangsleitung.
  • 60 ECTS (Regel: 2 Semester): Erststudium mit 180/210/240 ECTS plus mindestens 2 Jahre Berufserfahrung und Grundverständnis für den Zielstudiengang. Bei 180 ECTS ist eine Eignungsprüfung vorgesehen, bei 210 ECTS ein Motivationsgespräch.

Anrechnung von Vorleistungen: Berufliche Qualifikationen und Studienleistungen können anerkannt werden und die Studiendauer verkürzen. Ein direkter Masterzugang ohne Erststudium ist nicht vorgesehen.

Persönliche Voraussetzungen

Erfolg im Fernstudium hängt weniger von „freiem Kopf“ als von Routine ab: Du brauchst Selbstorganisation, saubere Literatur- und Datenarbeit, Neugier auf Methoden (qualitativ und quantitativ) und die Bereitschaft, Ambiguität auszuhalten. Hilfreich sind analytisches Denken, Kommunikationsstärke für Change-Settings sowie Freude an interdisziplinären Fragestellungen (Technologie, Gesellschaft, Organisation).

  • Zeitplanung: Rechne realistisch mit 10–15 Stunden pro Woche im Standardtempo; in Projekt- und Prüfungsphasen 15–20 Stunden.
  • Lernrhythmus: Wöchentliche Lernslots fix einplanen, Deadlines rückwärts planen, Puffer vor Abgaben.
  • Praxisfokus: Übertrage Inhalte konsequent in deinen Job – das spart Zeit und vertieft den Lerngewinn.
  • Dranbleiben: Kleine, regelmäßige Einheiten schlagen lange Lernsprints; Austausch mit Mitstudierenden stabilisiert Motivation.

Wenn du diese Arbeitsweise mitbringst, lässt sich das Studium gut mit Job und Familie vereinbaren – besonders dank monatlichem Start, digitalen Materialien und flexibel planbaren Leistungen.

Was lernst du im Master Innovation und Zukunftsforschung an der SRH Fernhochschule?

Du baust Fachwissen in Innovationsmanagement und strategischer Vorausschau auf und lernst, Trends wissenschaftlich zu analysieren und in marktfähige Neuheiten zu überführen. Der Studiengang verbindet Foresight, Forschungskompetenzen und Führung – mit Praxisprojekt und Master-Thesis als Abschluss.

Innovations- und Managementkompetenzen: Du arbeitest an Innovationskultur, Ideen- und Innovationsmanagement sowie strategischem Management und Leadership. Ziel ist, Innovationsinitiativen aufzusetzen, zu steuern und in Organisationen zu verankern.

Foresight und Trendarbeit: Du erlernst Methoden der Zukunftsforschung, Szenario- und Trendarbeit sowie Corporate Foresight. Damit bewertest du Unsicherheiten systematisch und machst Strategien zukunftsrobust.

Methoden und Forschung: Du vertiefst empirische Forschung sowie qualitative und quantitative Datenanalyse. So kannst du Nutzer-, Markt- und Technologiedaten evidenzbasiert auswerten und Entscheidungen fundieren.

Technologie, Medien und Gesellschaft: Inhalte zu technologischen und sozialen Innovationen zeigen, wie Neuheiten entstehen und sich verbreiten. Medienarbeit und Medienwirkungsforschung adressieren Akzeptanz, Kommunikation und Skalierung von Innovationen.

Praxis und Abschluss: Im Praxisprojekt setzt du Forschungs- und Innovationsmethoden in einem realen Umfeld um – etwa in Industrie, Gesundheit, Bildung oder Sozialwirtschaft. Den Abschluss bildet die Master-Thesis, in der du ein eigenes Frage- oder Innovationsvorhaben wissenschaftlich bearbeitest.

Vertiefungen: Du schärfst dein Profil in fünf Trendbereichen: Digitale Technologien und Medien, Psychologie, Arbeit und Gesundheit, Change Management sowie Nachhaltigkeit. Aktuelle Entwicklungen zu Künstlicher Intelligenz, Digitalisierung und Ethik lassen sich in die Wahlmodule integrieren.

Wie läuft das Fernstudium im Master Innovation und Zukunftsforschung ab?

Du startest monatlich, lernst vollständig im Fernstudium und wählst die Variante mit 120, 90 oder 60 ECTS (Regelstudienzeit: 4/3/2 Semester). Der Studiengang ist nach FernUSG von der ZFU zugelassen (Nr. 1120021) und die Hochschule systemakkreditiert.

Lernen auf dem E-Campus – flexibel und persönlich

Alle Materialien stehen digital bereit – von Studienbriefen bis Tools für Datenanalyse und Foresight. Du arbeitest asynchron und ergänzt dies bei Bedarf durch virtuelle Formate (z. B. Online-Sessions). Individuelle Betreuung und Feedback begleiten dich durch Forschungsvorhaben, Praxisprojekt und Thesis.

Leistungsnachweise: forschungs- und praxisnah

Die Module werden studienbegleitend geprüft. Übliche Formate sind schriftliche Arbeiten, Fallstudien, Projekt- und Forschungsberichte, Präsentationen sowie modulabhängig Prüfungen. Das Praxisprojekt und die Master-Thesis dokumentieren deine Anwendungskompetenz und Forschungstiefe.

Präsenztermine: für Fernlernen konzipiert

Das Programm ist auf ortsunabhängiges Lernen ausgelegt. Informations- und Austauschformate finden regelmäßig online statt. Pflichtseminare an einem festen Standort sind nicht zentraler Bestandteil des Studienmodells; entscheidend sind deine kontinuierlichen Studien- und Prüfungsleistungen.

Zeitaufwand und Flexibilität – so planst du realistisch

Als Orientierungswert im ECTS-System gelten 25–30 Stunden je ECTS. Bei 120 ECTS über 24 Monate entspricht das etwa 30–35 Stunden pro Woche; viele reduzieren die Wochenlast durch kostenfreie Verlängerung um bis zu 24 Monate. 90 ECTS (18 Monate) und 60 ECTS (12 Monate) lassen sich analog planen – ebenfalls mit kostenfreier Verlängerung in gleicher Länge. Passe Tempo und Prüfungen an Beruf und Familie an.

Was kostet der Master Innovation und Zukunftsforschung an der SRH Fernhochschule?

Die Gebühren richten sich nach ECTS-Variante und Zahlungsmodell. Reguläre Monatsraten (ohne Aktionsvorteile) liegen bei Flex 1: 60 ECTS 829 €, 90 ECTS 729 €, 120 ECTS 629 € monatlich. Im Flex-2-Modell verlängert sich die Zahldauer, die regulären Monatsraten sinken auf 679 € (60 ECTS), 579 € (90 ECTS) und 449 € (120 ECTS).

Wichtig für die Planung: In allen Varianten ist eine kostenfreie Verlängerung bis zur Länge der Regelstudienzeit vorgesehen (z. B. +24 Monate bei 120 ECTS). Zusätzliche Ausgaben können je nach persönlicher Arbeitsweise entstehen, etwa für Fachliteratur oder die finale Thesisproduktion. Wiederholungs- oder Anerkennungsgebühren fallen nur im individuellen Fall an.

Steuerlich lassen sich Studiengebühren bei entsprechender Nutzung regelmäßig als Werbungskosten oder Sonderausgaben geltend machen. Arbeitgeberbeteiligung ist üblich – etwa über Weiterbildungsbudgets, Rückzahlungsvereinbarungen oder „job & study“.

Welche Berufe und Gehälter sind nach dem Master Innovation und Zukunftsforschung möglich?

Der Abschluss qualifiziert für Rollen an der Schnittstelle von Innovation, Strategie und Forschung. Typische Einstiegs- und Entwicklungspfade liegen im Innovationsmanagement, in Foresight- und Trendfunktionen, im Business Development sowie in Forschung und Beratung.

  • Innovationsmanagerin bzw. Innovationsmanager – Aufbau von Innovationsprozessen, Portfoliosteuerung, Markteinführung; Gehaltsspanne ca. 55.000–90.000 € brutto/Jahr, leitend bis 110.000 €.
  • Foresight Analystin bzw. Foresight Analyst – Trend- und Szenarioarbeit, Frühaufklärung, Strategie-Input; ca. 50.000–85.000 €.
  • Business Development Managerin bzw. -Manager – neue Märkte, Geschäftsmodelle, Partnerökosysteme; ca. 55.000–95.000 €.
  • Research Analystin bzw. Research Analyst – Datenanalyse, Markt- und Technologie-Research, Evidenz für Entscheidungen; ca. 48.000–75.000 €.
  • Change Managerin bzw. Change Manager – Transformation, Kultur- und Kommunikationsdesign; ca. 60.000–100.000 €.

Je nach Branche (Technologie, Industrie, Gesundheit, öffentliche Verwaltung, Sozialwirtschaft) variieren Verantwortungsumfang und Vergütung. Der forschungsorientierte M.Sc. eröffnet zudem Perspektiven in Entwicklungsteams, Thinktanks oder Forschungsverbünden. Anschlussoptionen sind Zertifikatsvertiefungen oder – bei Erfüllung der formalen Kriterien – eine Promotion.

Für wen lohnt sich der Master Innovation und Zukunftsforschung – und für wen nicht?

Der Studiengang lohnt sich, wenn du Innovationsarbeit mit wissenschaftlicher Fundierung verbinden willst – von Trendanalyse bis Implementierung. Er fordert Eigenorganisation und Freude an Methoden, Daten und interdisziplinärer Zusammenarbeit.

  • Wenn du Innovationen gestalten willst – als Führungskraft, Projektleitung oder interne Beraterin bzw. Berater – und dafür Foresight, Datenanalyse und strategisches Management kombinieren möchtest.
  • Wenn du bereits in Bereichen wie Produktentwicklung, Strategie, Research, HR/Change, Nachhaltigkeit oder Digitalisierung arbeitest und deine Wirkung systematisch ausbauen willst.
  • Wenn du ein flexibles, ortsunabhängiges Fernstudium mit monatlichem Start, Wahlmodulen und Praxisprojekt suchst.
  • Wenn dir wissenschaftliches Arbeiten wichtig ist und du qualitative wie quantitative Methoden in realen Projekten anwenden möchtest.

Nicht jede Erwartung passt zum Studienmodell. Die folgenden Punkte sind echte No-Gos für einige Zielgruppen – dann ist ein anderes Format sinnvoller.

  • Wenn du ein klassisches Campusstudium mit vielen Präsenzseminaren, Laboren oder festen Vorlesungszeiten erwartest – das Programm ist für selbstgesteuertes Fernlernen ausgelegt.
  • Wenn du neben einem Vollzeitjob nur wenige Stunden pro Woche investieren kannst: Der rechnerische Aufwand nach ECTS ist hoch; ohne Tempoanpassung oder Verlängerung wird es sehr eng.
  • Wenn du primär eine reine Technik- oder Programmierausbildung suchst: Der Fokus liegt auf Innovationsmanagement, Foresight und Forschung – nicht auf Softwareentwicklung.
  • Wenn du ausschließlich kurzfristige Zertifikate mit sehr niedrigen Kosten suchst: Als akkreditierter Master liegen die Gebühren deutlich über typischen Weiterbildungen oder staatlichen Einzelmodulen.

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