Fernkurs Videoproduktion: Filmen und Bearbeiten ab 149 €

Filmproduktion, Motion Design und 3D – Fernlehrgänge von 3 bis 14 Monaten bei ILS, FEB und OfG im Vergleich
 · Letzte Aktualisierung 30.04.2026

Videos drehen, schneiden und professionell aufbereiten – per Fernkurs lernst du das ab 149 € pro Monat. Drei Fernschulen bieten Kurse von 3 bis 14 Monaten an: von kompakten Premiere- und After-Effects-Kursen bis zum umfassenden Filmproduktions-Lehrgang mit KI-Modul. Hier findest du alle Kurse mit Kosten, Inhalten und Anbietern im Vergleich – und erfährst, wann sich ein Fernkurs wirklich lohnt und wann YouTube oder Udemy reichen.

Alle Kurse im Überblick

Wir verzeichnen insgesamt 6 Kurse im Fachbereich Videoproduktion.

Weiterbildung, Zertifikat
  •  Fernakademie für Erwachsenenbildung
  •  12 Monate
  • ab 159 € monatlich
Förderbar!
Weiterbildung, Zertifikat
  •  Institut für Lernsysteme
  •  14 Monate
  • ab 179 € monatlich
Weiterbildung, Zertifikat
  •  Institut für Lernsysteme
  •  12 Monate
  • ab 159 € monatlich
Weiterbildung, Zertifikat
  •  Online-Schule für Gestaltung
  •  3 Monate
  • ab 149 € monatlich
  •  2 Kommentare & Fragen
Weiterbildung, Zertifikat
  •  Online-Schule für Gestaltung
  •  6 Monate
  • ab 149 € monatlich
Weiterbildung, Zertifikat
  •  Online-Schule für Gestaltung
  •  3 Monate

Was kostet ein Fernkurs in Videoproduktion?

Fernkurse in Videoproduktion kosten zwischen 149 und 179 € pro Monat. Die Gesamtkosten liegen je nach Kursdauer und Umfang zwischen 447 und 2.506 €. Die Spanne ist groß, weil die Kurse sehr unterschiedlich sind: Ein 3-monatiger Motion-Design-Kurs kostet deutlich weniger als ein 14-monatiger 3D-Designer-Lehrgang.

Fernkurse in Videoproduktion: Kosten im Vergleich
KursAnbieterStudiendauerKosten
3 Monateab 567 € insgesamt
3 Monateab 567 € insgesamt
ab 149 € monatlich
6 Monateab 1134 € insgesamt
ab 149 € monatlich
12 Monateab 1908 € insgesamt
ab 159 € monatlich
12 Monateab 1908 € insgesamt
ab 159 € monatlich
14 Monateab 2506 € insgesamt
ab 179 € monatlich

Kompakte Kurse bei der OfG

Die Online-Schule für Gestaltung (OfG) bietet drei spezialisierte Kurse an: „Motion Design / After Effects“ (3 Monate, 447 €), „Adobe Premiere Grundlagen“ (3 Monate, 567 €) und „3D Design“ (6 Monate, 894 €). Die OfG-Kurse sind kompakt, praxisorientiert und richten sich an Teilnehmende, die gezielt eine bestimmte Software oder Technik lernen wollen – nicht die gesamte Filmproduktionskette.

Filmproduktion bei ILS und FEB

Das ILS und die FEB gehören beide zur Stuttgarter Klett Gruppe. Ihre Filmproduktions-Kurse sind nahezu identisch: 12 Monate Dauer, 159 €/Monat, 1.908 € gesamt. Der Lehrgang deckt die gesamte Produktionskette ab – von der Filmidee über Kameraarbeit und Schnitt bis zur Veröffentlichung auf YouTube. Seit kurzem enthält der Kurs außerdem ein KI-Modul mit ChatGPT, RunwayML und Avatar-Videos mit VEED.

Gepr. 3D-Designer am ILS

Der längste und teuerste Kurs in dieser Kategorie ist der „Gepr. 3D-Designer“ am ILS (14 Monate, 2.506 €). Dieser Kurs ist ein Sonderfall: Er dreht sich nicht um klassische Videoproduktion, sondern um 3D-Modellierung, Animation und Rendering mit Autodesk Maya. Wer Filme drehen und schneiden will, ist mit dem Filmproduktionskurs besser bedient – der 3D-Designer-Lehrgang richtet sich an Teilnehmende, die in Richtung 3D-Animation, Produktvisualisierung oder Game Design gehen möchten.

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Filmproduktion, Motion Design oder 3D – was ist der Unterschied?

Die Fernkurse in dieser Kategorie lassen sich in drei Kurstypen einteilen. Wer den falschen Kurs bucht, lernt möglicherweise nicht das, was er eigentlich wollte – deshalb lohnt sich ein genauer Blick auf die Unterschiede.

KurstypSchwerpunktSoftwarePassende Kurse
Filmproduktion Kameraarbeit, Licht, Ton, Drehbuch, Schnitt, Veröffentlichung – die gesamte Produktionskette Adobe Premiere Elements, Photoshop Elements Filmproduktion – professionell gemacht (ILS), Filmproduktion (FEB)
Motion Design Animationen, Titelgrafiken, visuelle Effekte für Video und Web Adobe After Effects Motion Design / After Effects (OfG)
3D Design 3D-Modellierung, Rendering, Produktvisualisierung, Animation Autodesk Maya (3D-Designer), Cinema 4D / Blender (OfG) Gepr. 3D-Designer (ILS), 3D Design (OfG)

Kurz gesagt: Wenn du Videos drehen, schneiden und veröffentlichen willst, nimm einen Filmproduktionskurs. Wenn du animierte Grafiken und Intros für Videos erstellen möchtest, ist Motion Design die richtige Wahl. Und wenn du 3D-Welten, Produktvisualisierungen oder Game-Assets bauen willst, brauchst du einen 3D-Design-Kurs. Der Premiere-Grundlagen-Kurs der OfG ist außerdem eine Option, wenn du ausschließlich Videoschnitt lernen willst, ohne selbst zu filmen.

Welcher Videoproduktions-Fernkurs passt zu dir?

Die Wahl des richtigen Kurses hängt davon ab, was du mit Video machen möchtest und wie viel Zeit und Budget du investieren kannst. Die folgende Übersicht zeigt für typische Ziele den passenden Kurs.

Dein ZielEmpfohlener KursAnbieterDauerKosten
YouTube / Social Media – Videos drehen, schneiden und veröffentlichen Filmproduktion – professionell gemacht ILS oder FEB 12 Mon. 1.908 €
Nur Videoschnitt – vorhandenes Material am Rechner schneiden Adobe Premiere Grundlagen OfG 3 Mon. 567 €
Intros und Animationen – Motion Graphics für Videos und Web Motion Design / After Effects OfG 3 Mon. 447 €
Unternehmensvideos – Zusatzqualifikation für Marketing oder PR Filmproduktion – professionell gemacht ILS oder FEB 12 Mon. 1.908 €
3D und Animation – Produktvisualisierung, Game Design, VFX Gepr. 3D-Designer ILS 14 Mon. 2.506 €

Gut zu wissen: Für die Filmproduktionskurse brauchst du eine Videokamera (Camcorder, DSLR oder Systemkamera mit Videofunktion) und einen Computer mit Videoschnittsoftware. Auch Smartphone-Filmen wird in späteren Lektionen bei ILS und FEB behandelt – für den Einstieg brauchst du aber eine „richtige“ Kamera mit manuellen Einstellmöglichkeiten. Adobe Premiere Elements und Photoshop Elements sind bei ILS und FEB im Kursmaterial enthalten. Für die OfG-Kurse benötigst du Adobe After Effects bzw. Premiere Pro – diese Software musst du selbst beschaffen (Adobe Creative Cloud ab ca. 24 €/Monat im Jahresabo).

Videoschnitt braucht Rechenleistung: Mindestens 16 GB RAM, eine dedizierte Grafikkarte und eine SSD sind empfehlenswert.

Fernkurs, YouTube oder Udemy – was lohnt sich wirklich?

Videoproduktion ist eines der Themen, zu denen es online massenhaft kostenloses und günstiges Lernmaterial gibt. Bevor du 450 bis 1.900 € in einen Fernkurs investierst, solltest du ehrlich prüfen, ob das für dein Ziel die richtige Wahl ist.

LernwegKostenVorteileNachteile
YouTube-Tutorials Kostenlos Sofort verfügbar, riesige Auswahl, immer aktuell Kein roter Faden, keine Korrektur, Qualität schwankt, kein Zertifikat
Udemy / Skillshare 10–140 € pro Kurs Strukturierte Videokurse, oft praxisnah, günstig (bei Udemy-Sales oft unter 15 €) Keine persönliche Betreuung, kein Feedback auf eigene Projekte, kein anerkanntes Zertifikat
Fernkurs (ILS, FEB, OfG) 447–2.506 € Durchstrukturierter Lehrplan, persönliches Feedback auf Einsendeaufgaben, ZFU-zugelassen, Zertifikat Deutlich teurer, weniger flexibel im Tempo, Software teils veraltet (Premiere Elements statt Pro)

Wann reicht YouTube oder Udemy? Wenn du eine bestimmte Software lernen willst (Premiere Pro, DaVinci Resolve, After Effects), findest du auf YouTube und Udemy hervorragende Kurse – oft aktueller als die Fernkurs-Materialien. Für reinen Videoschnitt oder Motion Graphics ist ein 15-Euro-Udemy-Kurs im Sale häufig die pragmatischere Wahl. Auch für Social-Media-Videos (Reels, TikTok, Shorts) sind kurze Online-Tutorials zielgenauer als ein 12-monatiger Fernlehrgang.

Wann lohnt sich ein Fernkurs? Wenn du die gesamte Filmproduktion von Grund auf lernen willst – nicht nur Software, sondern auch Kameraarbeit, Lichtführung, Dramaturgie, Drehbuch und Storyboard. Die Filmproduktionskurse bei ILS und FEB vermitteln dieses Gesamtpaket systematisch, inklusive individueller Beurteilung deiner Filmprojekte durch Fachlehrende. Dieses persönliche Feedback auf eigene Arbeiten bekommst du bei YouTube und Udemy nicht. Außerdem sinnvoll: Wenn du ein Zertifikat für den Arbeitgeber oder Kunden brauchst, um deine Kompetenz zu belegen.

Tipp zu DaVinci Resolve: Kein Fernkurs in dieser Kategorie lehrt DaVinci Resolve – eine professionelle Videoschnittsoftware, die in der Basisversion kostenlos ist und in der Branche zunehmend verbreitet. Wer sich für DaVinci Resolve interessiert, findet auf YouTube und Udemy umfangreiches Lernmaterial. Die Fernkurse setzen auf Adobe-Produkte (Premiere Elements bei ILS/FEB, Premiere Pro bei OfG).

Wie läuft ein Fernkurs in Videoproduktion ab?

Ein Fernkurs in Videoproduktion kombiniert theoretische Studienhefte mit praktischen Videoprojekten. Du erhältst regelmäßig Lernmaterial, das jeweils ein Thema behandelt – etwa Kameraarbeit, Filmsprache oder Videoschnitt. Pro Studienheft rechnest du mit 8–10 Stunden Bearbeitungszeit.

Lernmaterialien und Software

Die Filmproduktionskurse bei ILS und FEB arbeiten mit Adobe Premiere Elements (Videoschnitt) und Adobe Photoshop Elements (Bildbearbeitung). Beide Programme sind im Kursmaterial enthalten. Wichtig zu wissen: Premiere Elements ist die Einsteiger-Version von Adobes Videoschnittsoftware – deutlich einfacher als das Profi-Programm Premiere Pro, das in der Branche Standard ist. Die im Kurs gelernten Grundprinzipien (Schnitt, Blenden, Farbkorrektur) lassen sich auf Premiere Pro oder DaVinci Resolve übertragen, aber die Bedienung unterscheidet sich erheblich.

Die OfG-Kurse setzen direkt auf die Profi-Versionen: After Effects für Motion Design und Premiere Pro für Videoschnitt – diese musst du selbst beschaffen (Adobe Creative Cloud ab ca. 24 €/Monat). Der 3D-Designer-Lehrgang arbeitet mit Autodesk Maya.

KI-Tools in der Filmproduktion

Ein Alleinstellungsmerkmal der Filmproduktionskurse bei ILS und FEB: Sie enthalten seit kurzem ein Modul zu KI-gestützter Videoproduktion. Darin lernst du, wie du mit ChatGPT Drehbücher und Konzepte entwickelst, mit RunwayML KI-generierte Videosequenzen erstellst und mit VEED Avatar-Videos produzierst. Das ist ein spannender Einblick in die Zukunft der Videoproduktion – auch wenn KI-Tools die handwerklichen Grundlagen nicht ersetzen, ergänzen sie den Workflow sinnvoll.

Technische Voraussetzungen

Videoschnitt ist ressourcenintensiv. Für einen reibungslosen Workflow sollte dein Rechner mindestens 16 GB RAM, eine dedizierte Grafikkarte und eine SSD mit ausreichend Speicherplatz mitbringen. Ein älterer Laptop mit 8 GB RAM und HDD-Festplatte wird spätestens bei längeren Projekten oder Effekten zum Flaschhals. Für die Filmproduktionskurse brauchst du zusätzlich eine Videokamera mit manuellen Einstellmöglichkeiten – ein Camcorder, eine DSLR oder eine Systemkamera mit Videofunktion. Smartphone-Filmen wird in späteren Lektionen behandelt, für den Einstieg ist aber eine Kamera mit manueller Steuerung Voraussetzung.

Betreuung und Abschluss

Einsendeaufgaben bestehen bei Videoproduktionskursen aus eigenen Filmprojekten: Du drehst nach bestimmten Vorgaben – etwa eine kurze Dokumentation, ein Porträt-Interview oder einen Kurzfilm – und reichst das fertige Video ein. Fachlehrende beurteilen Kameraarbeit, Schnitt, Dramaturgie und technische Umsetzung individuell. Dieses persönliche Feedback ist der größte Vorteil gegenüber Selbstlern-Angeboten auf YouTube oder Udemy.

Nach Abschluss aller Einsendeaufgaben erhältst du ein Zertifikat der jeweiligen Fernschule. Der 3D-Designer-Lehrgang schließt mit der Bezeichnung „Gepr. 3D-Designer/in“ ab. Alle Kurse sind von der ZFU (Zentralstelle für Fernunterricht) zugelassen. Bei ILS und FEB kannst du den Kurs 4 Wochen kostenlos testen.

Wofür qualifiziert ein Fernkurs in Videoproduktion?

Ein Fernkurs in Videoproduktion vermittelt praxisnahes Wissen für die eigenständige Videoproduktion. Je nach Kurs qualifizierst du dich für unterschiedliche Einsatzbereiche.

Realistische Möglichkeiten nach einem Fernkurs:

  • Content Creation: Videos für YouTube, Instagram, TikTok oder den eigenen Blog professionell produzieren
  • Unternehmensvideos: Imagefilme, Produktvideos oder Schulungsvideos für den eigenen Arbeitgeber oder als Freelancer erstellen
  • Marketing und PR: Videokompetenzen als Zusatzqualifikation in Agenturen, Redaktionen oder Marketing-Abteilungen einbringen
  • Nebenerwerb: Event-, Hochzeits- oder Immobilienvideos als freiberufliche Dienstleistung anbieten
  • Motion Graphics: Animierte Intros, Erklärvideos oder Infografiken für Video und Web gestalten (mit dem OfG-Kurs)

Für eine Festanstellung in der Film- und Fernsehbranche – etwa als Kamerafrau, Cutter oder Regieassistentin – reicht ein Fernkurs allein in der Regel nicht aus. Dafür ist eine formale Ausbildung (z. B. Mediengestalter Bild und Ton) oder ein Studium (z. B. Film und Fernsehen) der übliche Weg. Ein Fernkurs kann aber eine sinnvolle Ergänzung sein, um bestimmte Skills gezielt nachzuholen.

Wer sich über verwandte Weiterbildungen informieren möchte: In der Kategorie Autor findest du Fernkurse zum Drehbuchschreiben, unter Musikproduktion den Kurs „Soundtrack Composer“ für Filmmusik und unter Fotografie Kurse für Bildgestaltung und -bearbeitung.

Häufige Fragen zu Videoproduktions-Fernkursen

Für die Filmproduktionskurse bei ILS und FEB brauchst du zum Einstieg eine Videokamera mit manuellen Einstellmöglichkeiten – ein Camcorder, eine DSLR oder eine Systemkamera mit Videofunktion. In späteren Lektionen wird auch das Filmen mit Smartphone und Action Cam behandelt. Für die reinen Softwarekurse der OfG (Motion Design, Premiere, 3D) brauchst du keine Kamera, sondern nur einen leistungsfähigen Computer.

Die ILS- und FEB-Kurse behandeln Smartphone-Filmen in späteren Lektionen – du lernst also, wie du auch mit dem Handy brauchbare Ergebnisse erzielst. Für die Grundlagen-Lektionen zu Blende, Verschlusszeit und Schärfentiefe brauchst du aber eine Kamera mit manueller Steuerung. Wenn dein Ziel ausschließlich Smartphone-Video für Social Media ist, bist du mit einem spezialisierten Online-Kurs auf Udemy oder YouTube möglicherweise besser bedient.

Premiere Elements ist die Einsteiger-Version von Adobes Videoschnittsoftware (Einmalkauf, ca. 100 €). Premiere Pro ist das Profi-Programm, das in der Branche Standard ist (Abo, ca. 24 €/Monat). Die ILS- und FEB-Kurse lehren Premiere Elements – die Grundprinzipien des Videoschnitts lassen sich übertragen, aber die Bedienung und der Funktionsumfang unterscheiden sich deutlich. Wer später professionell arbeiten will, muss sich in Premiere Pro oder DaVinci Resolve einarbeiten.

Beide Fernschulen gehören zur Klett Gruppe. Die Kursinhalte, die Dauer (12 Monate) und der Preis (159 €/Monat) sind identisch. Der Kurs heißt beim ILS „Filmproduktion – professionell gemacht“, bei der FEB „Filmproduktion“. Inhaltlich gibt es keinen relevanten Unterschied.

Das KI-Modul bei ILS und FEB behandelt drei Bereiche: Drehbuch- und Konzeptentwicklung mit ChatGPT, KI-generierte Videosequenzen mit RunwayML und die Erstellung von Avatar-Videos mit VEED. Du lernst, wie KI-Tools den Produktionsworkflow ergänzen können – von der Ideenfindung bis zur Postproduktion.

Für eine nebenberufliche Tätigkeit – etwa Eventvideos, Unternehmensfilme oder Content Creation – kann ein Fernkurs ausreichend Grundlagen vermitteln. Für eine Festanstellung in der Film- und Fernsehbranche ist in der Regel eine formale Ausbildung (z. B. Mediengestalter Bild und Ton) oder ein Studium der übliche Weg. Der Fernkurs kann eine sinnvolle Ergänzung sein, ersetzt aber keine Berufserfahrung am Set.

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