Aufstiegsfortbildung Fachinformatiker Schwerpunkt Digitalisierung (Zertifikat) – SGD

👉 Dieser Fernkurs richtet sich an Fachkräfte mit sicherem Umgang in Microsoft Windows und mehrjähriger Berufserfahrung, die sich im Bereich IT-Netzwerke und Digitalisierung weiterqualifizieren möchten. Du lernst den Aufbau und die Administration moderner Netzwerke mit Windows Server 2025 und Linux, den Einsatz virtueller Maschinen sowie Grundlagen zu Industrie 4.0 und digitalen Workflows. Praxisnah setzt du einen Raspberry Pi ein, um Messdaten zu erfassen und auszuwerten. Zusätzlich vermittelt der Kurs IT-Sicherheitsmaßnahmen gegen Bedrohungen in digitalisierten Unternehmen. Die flexible Weiterbildung dauert 16 Monate bei rund 11 Wochenstunden, ist staatlich zugelassen und wird auf Wunsch mit Bildungsgutschein gefördert.

Auf einen Blick

🏫 Anbieter Studiengemeinschaft Darmstadt, Fernschule mit Sitz in Darmstadt
Die Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) ist ein führender Anbieter im Bereich Fernunterricht in Deutschland und Teil der Klett Gruppe. Sie bietet über 200 Fernlehrgänge in verschiedenen Fachrichtungen wie Wirtschaft, Technik und Sprachen an. Die SGD zeichnet sich durch flexible Lernkonzepte, den Online-Campus „waveLearn“ sowie eine persönliche Betreuung der Studierenden aus und ist für ihre hohen Qualitätsstandards zertifiziert.
📋 Studienmodell Aufstiegsfortbildung
🎓 Fachrichtung Informatik & InternetFachinformatiker
📜 Abschluss Zertifikat
⏳ Dauer 16 Monate, Lernaufwand 11 Stunden wöchentlich
🌍 Unterrichtssprache Deutsch
📖 Studieninhalte Installation von virtuellen Maschinen (VirtualBox), Netzwerkarten und Topologien, Netzwerkkomponenten, Netzwerk-Praxis, Protokolle: TCP/IP, IPv4 und IPv6, Einführung in Netzwerke mit Windows Server 2025, Aufbau einer Windows-Domäne, Zentralisierte Administration der Benutzer im Active Directory, Netzwerkdienste: DNS und DHCP, Linux-Server, Industrie 4.0: Technologiegenerationen und Begriffsabgrenzung, Wertschöpfungsnetzwerke und Prozesse, Raspberry Pi in Betrieb nehmen, Visualisierung von Messdaten, Raspberry Pi und Edge Computing, IT-Sicherheit: Gefährdung und Maßnahmen
👥 Präsenzphasen nicht vorgesehen
✅ ZFU-Zulassung Die staatliche Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) hat den Kurs Fachinformatiker Schwerpunkt Digitalisierung unter der Nummer 7530125 zugelassen.
📅 Kursstart jederzeit
🎟️ AZAV Dieser Kurs ist nach AZAV zertifiziert und kann mit Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit bzw. nach Qualifizierungschancengesetz zu 100 % gefördert werden.
💶 Kosten
ab 209 € monatlich
ab 3344 € insgesamt
🔗 Mehr Infos https://www.sgd.de/

Für wen eignet sich die Weiterbildung zum Fachinformatiker Schwerpunkt Digitalisierung?

Die Weiterbildung richtet sich an Berufstätige, die bereits in kaufmännischen oder technischen Bereichen mit Bezug zu IT und Digitalisierung arbeiten. Du bist hier richtig, wenn du deine Kenntnisse in Netzwerktechnik, Industrie 4.0 und IT-Sicherheit gezielt vertiefen und digitale Transformationsprozesse praktisch begleiten möchtest. Der Kurs eignet sich besonders für Personen, die in Unternehmen digitale Projekte verantworten, als selbstständige Dienstleisterinnen und Dienstleister tätig sind oder in Modernisierungsinitiativen der Digitalisierung eingebunden werden wollen. Angesprochen werden vor allem Fachkräfte, die ihre IT-Kompetenzen ausbauen und mit praktischem Wissen zu Digitalisierungslösungen verbinden möchten.

Welche formalen Voraussetzungen musst du mitbringen?

Für die Zulassung benötigst du praktische Erfahrung im Umgang mit Microsoft Windows sowie mehrjährige Berufserfahrung im kaufmännischen Bereich. Ein bestimmter Schulabschluss wird nicht vorausgesetzt, doch die Berufspraxis sollte vorhanden sein. Zusätzlich benötigst du:

  • Einen aktuellen Windows-PC
  • Einen Monitor mit HDMI-Anschluss
  • Einen Internetzugang

Persönlich solltest du technisches Interesse, analytisches Denken sowie Bereitschaft zur eigenverantwortlichen Weiterbildung mitbringen. Erfahrungen in kaufmännischen oder technischen Tätigkeiten, Grundkenntnisse der IT-Nutzung und ein strukturierter Arbeitsstil erleichtern dir den Lernerfolg. Erwartet werden Zuverlässigkeit, Motivation für kontinuierliches Lernen und die Fähigkeit, sich etwa elf Stunden pro Woche für das Fernstudium einzuplanen.

Welche Kompetenzen vermittelt die Weiterbildung zum Fachinformatiker Digitalisierung?

Im Fokus der Weiterbildung stehen praxisnahe IT-Kenntnisse rund um die Digitalisierung betrieblicher Prozesse und Netzwerke. Du lernst, Netzwerktechnik und Netzwerkbetrieb von Grund auf zu verstehen, mit modernen Topologien, Komponenten und Protokollen wie TCP/IP, IPv4 und IPv6 kompetent umzugehen und Netzwerke systematisch zu planen, optimieren und Fehlerquellen zu beheben. Der Kurs zeigt dir, wie heterogene Netzwerke mit Windows Server 2025 und Linux administriert werden, inklusive zentraler Dienste wie Active Directory, DNS und DHCP. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den Technologien und Anwendungen der Industrie 4.0, der Digitalisierung von Wertschöpfungsnetzen und der Automatisierung von Arbeitsprozessen.

Mit dem inklusive Lieferumfang eines Raspberry Pi vertiefst du das Gelernte durch praktische Projekte zur Datenerfassung, -visualisierung und -auswertung („Edge Computing“). Darüber hinaus erhältst du ein umfassendes Verständnis für IT-Sicherheit, erkennst potenzielle Gefährdungen in digitalen Infrastrukturen und lernst geeignete Schutzmaßnahmen kennen. Durch diese Kombination aus Theorie und Praxis wirst du fähig, Digitalisierungsvorhaben kompetent zu begleiten, digitale Anwendungen zu optimieren und Firmen bei der Modernisierung ihrer IT-Strukturen fachkundig zu unterstützen. Ergänzt wird das Lernangebot durch den KI-Lernassistenten KILEA, der dich individuell beim Wissenserwerb unterstützt.

Wie ist der Fernstudiengang Fachinformatiker Schwerpunkt Digitalisierung aufgebaut?

Das Fernstudium dauert regulär 16 Monate, wobei ein wöchentlicher Lernaufwand von etwa 11 Stunden empfohlen wird. Du kannst flexibel starten und das Lerntempo an deine individuelle Situation anpassen – die kostenlose Verlängerung ist auf bis zu 25 Monate möglich. Nach der Anmeldung erhältst du ein Starterpaket mit einer Studienmappe, 25 Studienheften, einem Begleitheft, Zugang zum OnlineCampus sowie einem Raspberry Pi inklusive Zubehör für Praxisprojekte. Die multimedialen Lerninhalte werden durch Videos, Übungsdateien und digitale Lernkarten ergänzt.

Einsendeaufgaben zu jedem Themenblock dienen als Leistungsnachweise. Sie werden von erfahrenen Tutorinnen und Tutoren individuell betreut, korrigiert und kommentiert. Der Austausch mit Mitschülerinnen und Mitschülern sowie Dozierenden erfolgt über den OnlineCampus, wo Chats, Foren und Gruppen zur Verfügung stehen. Der speziell entwickelte KI-Lernassistent KILEA beantwortet zudem deine Fragen in Echtzeit und fördert durch interaktives Lernen deinen Lernerfolg. Seminare oder Pflicht-Präsenzphasen sind im Kurs nicht vorgesehen, sodass das gesamte Studium ortsunabhängig absolviert werden kann.

Nach erfolgreicher Bearbeitung aller Einsendeaufgaben erhältst du das SGD-Abschlusszeugnis „Fachinformatiker/in – Weiterbildung zum Schwerpunkt Digitalisierung“. Auf Wunsch wird das Zertifikat auch in englischer Sprache ausgestellt.

Für welche Berufsfelder und Perspektiven qualifiziert dich der Kurs?

Mit dem erlangten Wissen bist du in der Lage, Digitalisierungsprojekte und IT-Vorhaben in Unternehmen aktiv mitzugestalten. Die Weiterbildung richtet sich an Personen mit technischer oder kaufmännischer Berufserfahrung, die sich in Richtung IT-Administration, Digitalisierung oder Netzwerkmanagement weiterentwickeln möchten. Typische Einsatzgebiete sind die IT-Abteilungen von Unternehmen, in denen du als Fachinformatikerin oder Fachinformatiker Netzwerke konfigurierst, Sicherheitskonzepte umsetzt und Neuerungen im Bereich Industrie 4.0 einführst.

Die Qualifikation bietet dir zudem die Möglichkeit, Projektaufgaben in Modernisierungs- und Digitalisierungsprojekten zu übernehmen – beispielsweise als Schnittstelle zwischen kaufmännischen und technischen Abteilungen. Auch als selbstständiger IT-Dienstleister oder IT-Berater eröffnen sich neue Chancen, Unternehmen bei der Umstellung auf digitale Prozesse zu begleiten und praktische Lösungen umzusetzen. Durch die praxisorientierten Projekte im Lehrgang wird deine Fähigkeit gestärkt, reale IT-Probleme zu lösen und Innovationsprozesse in mittelständischen wie größeren Unternehmen zu begleiten.

Mit welchen Kosten musst du für die Weiterbildung rechnen und welche Fördermöglichkeiten gibt es?

Die Gesamtkosten des Fernstudiums belaufen sich auf 3.344 Euro, aufgeteilt in 16 Raten zu jeweils 209 Euro pro Monat. Im Preis enthalten sind sämtliche Studienmaterialien, die Nutzung des OnlineCampus, der KI-Lernassistent KILEA sowie der Raspberry Pi für praktische Übungen. Zusätzliche versteckte Gebühren fallen nicht an.

Eine Besonderheit ist die Förderfähigkeit über den Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit: Der Kurs ist gemäß AZAV zertifiziert und kann bei Vorliegen der individuellen Voraussetzungen zu 100 % gefördert werden – in diesem Fall entstehen für dich keine eigenen Kosten. Darüber hinaus gibt es Ermäßigungen für Arbeitslose, Studierende, Eltern in Elternzeit, Rentnerinnen und Rentner sowie Möglichkeiten zur Förderung über das Aufstiegs-BAföG oder regionale Programme. Die Kursgebühren lassen sich zudem steuerlich als Werbungskosten oder Sonderausgaben absetzen. Als besonderes Service-Angebot kannst du die Weiterbildung 4 Wochen lang kostenlos testen und erst danach endgültig entscheiden, ob du den Fernkurs fortsetzt.

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