Soziale Teilhabe und digitale Kompetenzen: IU setzt auf offene Bildung für alle
Die IU Internationale Hochschule bekräftigt ihr Ziel, den Zugang zu akademischer Bildung zu erleichtern und zugleich auf gesellschaftliche Herausforderungen wie Fachkräftemangel zu reagieren. In einem Statement vom 28. November 2025 betont CEO Dr. Sven Schütt, dass die Hochschule Bildungsbarrieren abbauen und insbesondere Menschen aus nicht-akademischen Familien sowie Quereinsteigenden ein Studium ermöglichen will.
Laut Schütt stammen über 70 Prozent der aktuell rund 130.000 Studierenden an der IU aus nicht-akademischen Haushalten. Weitere 16 Prozent seien ohne klassisches Abitur eingeschrieben. Für viele Studierende sei die Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Studium ein entscheidender Faktor; mehr als 20 Prozent zögen während des Studiums Kinder groß oder pflegten Angehörige. Laut einer hochschulinternen Umfrage gaben 84 Prozent der Studierenden an, ohne die Angebote der IU keine Möglichkeit für ein Studium zu sehen.
Ein Schwerpunkt der IU liegt auf Studiengängen in Sozialer Arbeit und digitalen Berufen wie Informatik, Data Science oder künstlicher Intelligenz. Nach Angaben der Hochschule starten jedes Jahr zahlreiche Absolventinnen und Absolventen in sozialen Einrichtungen oder im IT-Bereich. Damit will die IU einen direkten Beitrag zur Sicherung des Fachkräftebedarfs in Deutschland leisten.
Die Qualität der Ausbildung misst die IU unter anderem an unabhängigen Bewertungen von Arbeitgebern. So berichtet die Hochschule von einer aktuellen Studie, laut der 89 Prozent der befragten Unternehmen IU-Absolventinnen und -Absolventen als engagierter und praxisorientierter einschätzen als jene anderer Hochschulen. 85 Prozent der Arbeitgeber bevorzugen laut Studie Bewerbungen von IU-Absolventen, und 64 Prozent stuften sie sogar als besonders attraktive Kandidaten ein. Gleichzeitig sieht die Mehrheit der IU-Studierenden ihre Investition in ein Studium an der privaten Hochschule als lohnend an.
Innovationen beim Lernen betont die IU etwa mit flexiblen Studienstarts, digitalen Prüfungsformaten und dem Einsatz von KI-gestützten Lernbegleitern. Ein Schwerpunkt liegt zunehmend auf sogenannten Future Skills wie kritischem Denken, digitaler Kompetenz und lebenslangem Lernen. Nach eigenen Angaben wurde das Qualitätsmanagementsystem der Hochschule zuletzt bis zum Jahr 2033 akkreditiert.
Auch kritische Stimmen und die wachsende öffentliche Aufmerksamkeit für das Geschäftsmodell privater Hochschulen nimmt die IU laut Dr. Schütt wahr und reflektiert sie in ihrer Weiterentwicklung. Die Hochschule investiere kontinuierlich in bessere Betreuung, transparente Prozesse und eine praxisnahe Ausrichtung der Studiengänge.
Quelle: Pressemitteilung vom 28.11.2025
Foto: IU
Veröffentlicht am 28.11.2025 16:36 von Christian Wolf