IU Internationale Hochschule setzt auf Qualität und Verlässlichkeit im Studienmodell
Die IU Internationale Hochschule hat ihre strategische Ausrichtung überarbeitet und legt künftig verstärkten Wert auf Qualität, Verlässlichkeit und individuelle Studienerfolge. Das erklärte Dr. Sven Schütt, CEO der IU, in einem aktuellen Statement vom 24. März 2026. Ziel sei es, Bildung für eine breite Zielgruppe zugänglich zu machen und dabei die Erwartungen der Studierenden an Betreuung und Lehrqualität zu erfüllen.
Laut Schütt entscheiden sich aktuell rund 130.000 Studierende für die IU, obwohl es in Deutschland zahlreiche gebührenfreie staatliche Alternativen gibt. Die Hochschule sieht dies als Vertrauensbeweis und betont die damit verbundene Verantwortung, jedem Einzelnen eine hochwertige Lernerfahrung zu bieten. In einer aktuellen Studie bewerteten 91 Prozent der Befragten die Lehrveranstaltungen, Lehrenden und Lernmaterialien an der IU positiv. Zudem finden Absolventinnen und Absolventen im Schnitt nach 2,63 Monaten eine Anstellung – schneller als der Durchschnittswert. Auch Arbeitgeber beurteilen die IU-Absolventen mit 3,52 von 5 Punkten und damit über dem Vergleichswert anderer Hochschulen.
Um den gestiegenen Anforderungen gerecht zu werden, hat die Hochschule nach eigenen Angaben in den vergangenen 18 Monaten über 30 Millionen Euro in Lehrqualität, Service, Daten, Systeme und Qualitätssteuerung investiert. Es wurden zusätzliche Lehr- und Servicekapazitäten geschaffen, Prozesse vereinfacht und das Qualitätsmanagement verschärft. Die pünktliche Notenvergabe im OnCampus-Bereich lag Ende 2025 bei 98 Prozent, größere operative Zwischenfälle seien deutlich zurückgegangen.
Die IU betont, dass Wachstum künftig der Qualität folgen soll und nicht umgekehrt. Komplexität im Studienangebot wurde reduziert, um die Betreuung und Prozesssicherheit für Studierende zu verbessern. Die Hochschule sieht unternehmerische Führung und akademische Integrität dabei nicht als Widerspruch, sondern als notwendige Verbindung für eine moderne Hochschullandschaft.
Bereits in der Vergangenheit hat die IU ihren Anspruch unterstrichen, Bildungsbarrieren abzubauen und insbesondere Menschen aus nicht-akademischen Haushalten sowie Quereinsteigenden den Zugang zu einem Studium zu ermöglichen. Über 70 Prozent der Studierenden stammen laut eigenen Angaben aus nicht-akademischen Familien, und flexible Studienmodelle sollen die Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Studium erleichtern. Die Hochschule investiert kontinuierlich in innovative Lernformate und setzt verstärkt auf digitale Kompetenzen und praxisnahe Inhalte, um den Fachkräftebedarf in Deutschland zu adressieren. Ein ausführlicher Hintergrundbericht beleuchtet die Strategie der IU im Detail.
Quelle: Pressemitteilung vom 24.03.2026
Foto: IU Internationale Hochschule
Veröffentlicht am 25.03.2026 09:07 von Christian Wolf