Fernstudium Game Design & Production (B.Sc.) – Euro-FH

👉 Im Fernstudium Game Design & Production lernst du Game Art, Game Design, Game Development und Game Analytics inklusive Game Marketing und User Research. Das modulare Fernstudium läuft regulär 36 Monate, optional 48 Monate, startet jederzeit und bietet Online-Prüfungen sowie überwiegend online stattfindende Seminare. Der Abschluss ist ein akkreditierter Bachelor of Science mit Anrechnungsmöglichkeiten für Vorleistungen und einer 4-Wochen-Testphase.

Game Design & Production (B.Sc.) auf einen Blick

Game Design & Production (B.Sc.) auf einen Blick
📜 Abschluss Bachelor of Science (B.Sc.)
⏳ Dauer 6 Semester
💶 Kosten
ab 259 € monatlich
ab 13949 € insgesamt
🏫 Anbieter Europäische Fernhochschule Hamburg, Fachhochschule mit Sitz in Hamburg
Die Euro-FH – Europäische Fernhochschule Hamburg ist eine staatlich anerkannte private Fernhochschule mit über 200 Studiengängen und Weiterbildungsprogrammen. Sie ermöglicht ein flexibles, praxisnahes Studium, das Beruf, Familie und Studium optimal vereint. Mit ihren innovativen Studienmodellen, internationaler Ausrichtung und Nachhaltigkeitsfokus bietet die Euro-FH eine zukunftsorientierte akademische Bildung.
📋 Studienmodell Fernstudium
🎓 Fachrichtung Design & Gestaltung
🎯 ECTS 180 Credit-Points
🌍 Unterrichtssprache Deutsch
📖 Studieninhalte Game Art, Game Design, Game Development, Game Analytics, Game Marketing, Game Labs, Storyboards, Game Engine, User Research, Projektarbeiten
📚 Vertiefungen Serious Games, E-Sport, Animation Character, Digitales Innovationsmanagement
👥 Präsenzphasen Die wenigen Kompaktseminare finden in der Regel online statt.
✅ ZFU-Zulassung Die staatliche Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) hat den Kurs Game Design & Production unter der Nummer 1162924c zugelassen.
📅 Kursstart jederzeit
🔗 Mehr Infos https://www.euro-fh.de

Wer profitiert vom B.Sc. Game Design & Production – und was solltest du mitbringen?

Der Studiengang passt zu dir, wenn du Games nicht nur spielst, sondern ihre Mechaniken und Welten verstehen und gestalten willst. Typische Profile: Du arbeitest bereits in einem kreativen oder technischen Beruf (z. B. Mediengestaltung, Fachinformatik, 3D-Design) und willst dich für die Spielebranche qualifizieren. Oder du bist im Projekt- oder Community-Management tätig und möchtest Verantwortung in Game-Produktionen übernehmen. Auch als schulische*r Abgänger*in mit starker Game-Leidenschaft und der Bereitschaft, dich in Design, Art und Development einzuarbeiten, bist du hier richtig – berufsbegleitend oder parallel zu familiären Verpflichtungen.

  • Für Berufstätige, die flexibel studieren und gezielt in die Gaming-Branche wechseln oder aufsteigen möchten.
  • Für Kreative mit Interesse an Technologie – von Concept Art bis Prototyping in einer Game Engine.
  • Für Organisationstalente, die Spieleprojekte koordinieren und Teams steuern möchten.

Zulassungsvoraussetzungen

Die Zulassung ist mit und ohne Abitur möglich, ein NC ist nicht vorgesehen. Drei Wege führen in das Studium:

  • Allgemeine Hochschulreife oder Fachhochschulreife.
  • Ohne Abitur mit fachspezifischer Fortbildungsprüfung.
  • Ohne Abitur mit abgeschlossener Berufsausbildung (fachnah; Details klärt die Studienberatung im Einzelfall).

Anrechnung von Vorleistungen: Fort- und Weiterbildungen sowie Studienleistungen können anerkannt werden – pauschal oder individuell. Möglich sind bis zu 90 Credits; pro anerkanntem Credit werden 40 € gutgeschrieben. Der Studienstart ist jederzeit möglich; du wählst 36 oder 48 Monate mit kostenfreier Verlängerung.

Persönliche Voraussetzungen

Wichtig sind Selbstorganisation, Durchhaltevermögen und die Freude, Neues auszuprobieren. Du solltest bereit sein, dich strukturiert in Game Art, Game Design und Development einzuarbeiten, in Game Labs zu iterieren und Feedback in Projekte zu übersetzen. Hilfreich sind ein Blick für User Experience, Grundverständnis für Projektmanagement und die Fähigkeit, in verteilten Teams klar zu kommunizieren.

  • Zeitmanagement: Plane im 48-Monats-Modell realistisch etwa 10–15 Stunden pro Woche ein; im 36-Monats-Modell eher 15–20 Stunden.
  • Lernroutine: Kurze, regelmäßige Slots funktionieren besser als Lernmarathons – besonders neben Job und Familie.
  • Praxisorientierung: Bereitschaft, Prototypen zu bauen, Spielemechaniken zu analysieren und mit einer aktuellen Game Engine zu arbeiten.
  • Resilienz: Iteratives Arbeiten heißt „bauen – testen – verwerfen – verbessern“. Frusttoleranz und Fokus helfen dir durch anspruchsvolle Phasen.

Wenn du diese Punkte mitbringst und dein Studium realistisch planst, schaffst du dir eine tragfähige Basis für den Abschluss – und für den Einstieg als Designerin oder Designer, Developer oder Produzentin bzw. Produzent in einer dynamischen Wachstumsbranche.

Was lernst du im Bachelor Game Design & Production an der Euro-FH?

Du baust Kompetenzen in Game Art, Game Design, Game Development und Projektmanagement auf – ergänzt um Game Analytics und Marketing. Von Beginn an arbeitest du praxisnah in Game Labs, setzt Projekte um und bereitest dich so auf die Rolle als Game Producerin oder Game Producer vor. Der Studiengang umfasst 180 Credits und schließt mit der Bachelorarbeit ab.

Design, Art, Narrative: Visualisierung und 2D/3D-Grundlagen, Character- und Environment-Design, Storytelling und Narrative Design. Du lernst, wie Spielwelten konsistent gestaltet werden und wie User Experience und Interface-Design das Spielerlebnis prägen.

Entwicklung & Technik: Einstieg in Game-Engines, Prototyping, Gameplay-Programmierung und technische Produktionsabläufe. Du setzt Mechaniken um, testest Builds und machst dich mit Versionsverwaltung, Assets und Pipelines vertraut.

Produktion & Management: Projektplanung, agile Methoden, Budgetierung und Teamkoordination. Du steuerst Releases, Meilensteine und Qualitätssicherung – Kernaufgaben von Producerinnen und Producern.

Analytics & Vermarktung: Game Analytics, User Research, Monetarisierungsmodelle und Game Marketing. So bewertest du Retention, Conversion und Community-Wachstum und bereitest Live-Ops vor.

Vertiefungen: Du wählst eine Spezialisierung aus vier Bereichen: Serious Games (Anwendungen, Projekt), E-Sport (E-Sport, Eventmanagement), Animation Character (Character Design, Character Production) oder Digitales Innovationsmanagement (Digitale Geschäftsmodelle, Design Thinking). Diese Schwerpunkte schärfen dein Profil für gezielte Karriereziele.

Wie läuft das Fernstudium Game Design & Production ab?

Start ist jederzeit. Du studierst zu 100 % flexibel mit digitalen Materialien, Webinaren, Audio-Studienheften und Lern-Apps – unterstützt von der KI-Lernbegleiterin KILEA. Prüfungen sind monatlich möglich, online oder an bundesweiten Standorten. Die Regelstudienzeit beträgt 36 oder 48 Monate, mit kostenloser Verlängerung um 18 bzw. 24 Monate.

Studienmaterial und Lernformat

Du lernst multimedial: digitale Studienhefte, Videos, Webinare, Lern-Apps und Audio-Formate. Praxis findet in Game Labs statt – dort analysierst, modifizierst und entwickelst du Spiele mit aktueller Game Engine und setzt Theorie direkt in Projekten um.

Prüfungen: online oder vor Ort

Prüfungen kannst du flexibel als Online-Prüfung oder jeden Monat an rund zehn Prüfungsstandorten in Deutschland ablegen. Fällt ein Termin aus, holst du die Prüfung im Folgemonat nach. Das reduziert Planungsdruck im Job-Alltag deutlich.

Präsenztermine im Überblick

Es gibt nur wenige Kompaktseminare, diese finden in der Regel online statt. Eine regelmäßige Präsenzpflicht am Campus besteht nicht. Eventuelle Anreisen zu optionalen Prüfungsstandorten planst du nach Bedarf.

Zeitaufwand und Flexibilität

Der rechnerische Gesamtaufwand liegt bei etwa 5.400 Stunden (180 Credits × 30 h). Das entspricht über 36 Monate rund 150 Stunden pro Monat (~35–40 Stunden/Woche) bzw. über 48 Monate rund 110 Stunden pro Monat (~25–30 Stunden/Woche). In der Praxis verteilst du Lernphasen flexibel – die kostenlose Verlängerung um 18 bzw. 24 Monate schafft zusätzlichen Puffer. Anerkennungen können den Workload deutlich senken.

Was kostet der Bachelor Game Design & Production an der Euro-FH?

Der Einstiegspreis liegt bei ab 259 € monatlich – je nach Zeitmodell variieren die Raten. Die Verlängerung innerhalb der kostenlosen Fristen (18 bzw. 24 Monate) ist gebührenfrei; erst darüber hinaus können Mehrkosten entstehen. Prüfungen sind monatlich planbar; mögliche Reise- und Übernachtungskosten fallen nur an, wenn du Präsenzprüfungen einem Online-Format vorziehst.

Studiengebühren lassen sich in der Regel als Werbungskosten bzw. Sonderausgaben steuerlich geltend machen. Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber beteiligen sich häufig über Zuschüsse oder Bildungszeit – frühzeitig klären und betriebliche Vorteile (z. B. Skill-Aufbau in Produktion, Analytics, Live-Ops) aufzeigen.

Welche Berufe und Gehälter sind nach dem Bachelor Game Design & Production möglich?

Typische Einstiegs- und Entwicklungsrollen sind Game Producerin/Producer, Game Designerin/Designer, Game Developer/Programmiererin bzw. Programmierer, Game Artist/Grafikdesignerin bzw. Grafikdesigner sowie QA-Testerinnen und -Tester. Die Spannen variieren nach Unternehmensgröße, Standort und Tech-Stack.

  • Game Producer/in: Projekt- und Budgetverantwortung, Release-Planung, Teamsteuerung. Gehalt ca. 50.000–75.000 € brutto/Jahr, im Lead auch darüber.
  • Game Designer/in: Core- und Meta-Mechaniken, Balancing, Economy, Narrative. Einstiegsgehalt ca. 40.000–55.000 €, mit Erfahrung 55.000–70.000 €.
  • Game Developer/Programmierer/in: Gameplay, Tools, Engine-Integration. Einstiegsgehalt ca. 45.000–65.000 €, mit Seniorität 65.000–85.000 €.
  • Game Artist/Grafikdesigner/in: 2D/3D-Assets, Characters, Environments. Einstiegsgehalt ca. 38.000–55.000 €, erfahren 55.000–70.000 €.
  • QA/Quality Assurance: Testing, Automatisierung, Zertifizierung. Einstiegsgehalt ca. 32.000–45.000 €, mit Spezialisierung bis 55.000 €.

Für weitere Spezialisierung oder Führungsrollen bietet sich ein Master in Game Development, Medieninformatik, Medienmanagement oder Wirtschaftsinformatik an. Portfolio, Praxisprojekte aus den Game Labs und Spezialisierungswahl (z. B. E-Sport, Serious Games) erhöhen die Sichtbarkeit im Bewerbungsprozess.

Für wen lohnt sich der Bachelor Game Design & Production – und für wen nicht?

Das Fernstudium lohnt sich, wenn du berufsbegleitend in die Games-Branche einsteigen oder deine Rolle professionalisieren willst. Die Kombination aus Design, Entwicklung, Produktion und Analytics ist auf Producer-Profile und interdisziplinäre Teams zugeschnitten.

  • Du suchst ein flexibles Fernstudium ohne regelmäßige Präsenzpflicht – Prüfungen monatlich online oder vor Ort.
  • Du willst Praxis: Game Labs, Engine-basierte Projekte und eine Spezialisierung (z. B. Serious Games, E-Sport) für ein klares Profil.
  • Du strebst koordinierende Rollen an (Production, Live-Ops, Analytics) und möchtest Projekt- und Teammanagement aufbauen.
  • Du planst den Quereinstieg aus Design, Informatik oder Medien – Anrechnungen können Zeit und Gebühren reduzieren.

Nicht jede oder jeder fährt mit einem Fernstudium gut. Wer volle Campus-Erfahrung oder sehr kleinteilige Betreuung im Studio-Alltag sucht, sollte Alternativen prüfen.

  • Du erwartest tägliche Präsenzlehre im Studio mit festen Workshops vor Ort – das Programm ist weitgehend online.
  • Du kannst dauerhaft keine 20–30 Lernstunden/Woche neben Job oder Familie freiräumen – der rechnerische Workload ist hoch.
  • Du priorisierst niedrigste Gebühren wie an staatlichen Hochschulen – private Fernstudiengänge liegen preislich darüber.

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