Open University

staatliche UniversitÀt mit Sitz in Milton Keynes ()

GrĂŒndungsdatum 1967
Fachrichtungen Psychologie, Geisteswissenschaften, Rechtswissenschaften
AbschlĂŒsse Bachelor of Science, Master of Science, Bachelor of Arts, Bachelor of Laws
Kontakt
MK7 6BJ
197 Milton Keynes
Großbritannien
http://www.openuniversity.edu/de-de

Studienangebot

  • Fernstudiengang
  •  Bachelor of Arts (B.A.)
  •  6 Semester
  •  2 Kommentare & Fragen
beliebt!
  2
  • Fernstudiengang
  •  Bachelor of Science (B.Sc.)
  •  6 Semester
  •  15 Kommentare & Fragen
  • Fernstudiengang
  •  Master of Science (M.Sc.)
  •  4 Semester
  •  2 Kommentare & Fragen
  • Fernstudiengang
  •  Bachelor of Laws (LL.B.)
  •  6 Semester
  • Fernstudiengang
  •  Bachelor of Arts (B.A.)
  •  6 Semester
  • Fernstudiengang
  •  Bachelor of Arts (B.A.)
  •  6 Semester
Fernstudium an der britischen Open University Studierende: > 200.000 jĂ€hrlich Personal insgesamt: ca. 13000  Wissensch. Mitarbeiter/-innen:  > 8000 FakultĂ€ten: FakultĂ€t fĂŒr Jura, FakultĂ€t fĂŒr Kunst, FakultĂ€t fĂŒr Sozialwissenschaften, Business School, FakultĂ€t fĂŒr Bildung und Sprache, Rechtswissenschaftliche FakultĂ€t, FakultĂ€t fĂŒr Medienwissenschaft, FakultĂ€t fĂŒr Mathematik und Informatik, FakultĂ€t fĂŒr Wissenschaft  AbschlĂŒsse: Bachelor of Arts, Bachelor of Science, Bachelor of Laws, Master of Science, Master of Arts, Zertifikate, Ph.D. StudiengĂ€nge: > 100 Studienzentren: in ganz Europa verteilt, vereinzelt auch weitere LĂ€nder Geschichtliche Daten zur Open University 1923: erste Idee einer freien UniversitĂ€t 1962: Beitrag in einem Magazin von Michael Young 1966: Open University im Regierungspaket der Labour Partei 1969: GrĂŒndung der Open University 1970: Aufnahme des Studienbetriebes mit etwa 80 Studenten 1980: Anzahl der Studierenden liegt bei 70 000 1983: Business School wird gegrĂŒndet 1990: neue Studienrichtungen werden angeboten 1998: 25-jĂ€hriges Bestehen, bereits mehr als 200 000 Absolventen 2009: 40-jĂ€hriges Bestehen wird mit vielen Veranstaltungen gefeiert Weiterbildung, Bachelor, MBA und PHD an der OU möglich

An der Open University können verschiedene Studienziele verfolgt werden. Jeder Kurs kann einzeln belegt und fĂŒr sich studiert werden, ohne dass er zu einem Abschluss fĂŒhren muss. Man studiert dann zusammen mit allen anderen, bei denen der Kurs zu einem Bachelor fĂŒhrt, auch fĂ€cherĂŒbergreifend, denn Studenten eines Kurses haben meist unterschiedliche Abschlussziele. Der Bachelor wird je nach Abschlussnote nach First Class, Second Class, Third Class oder Fourth Class eingestuft.

Daneben gibt es einen Open Degree oder auch Bachelor, bei dem die Studierenden sich alle Kurse selbst zusammenstellen. Dabei mĂŒssen gewisse Anforderungen erfĂŒllt werden, wie eine bestimmte Punktzahl auf verschiedenen Schwierigkeitsstufen, den so genannten Levels.

Höhere Anforderungen gibt es an Studiernde von Bachelor-Honours-StudiengÀngen. Der Abschluss benötigt bestimmte Kurse auf verschiedenen Levels mit insgesamt 360 Punkten.

Nach Bestehen eines Bachelor-Studienganges können auch Master absolviert werden. Zudem ist es in vielen Fachbereichen auch möglich, einen Ph.D. zu erlangen (der Ph.D. ist mit einer Promotion vergleichbar). An der OU-Businessschool können weitere Kurse belegt und MBA-StudiengĂ€nge studiert werden. Auch einzelne Kurse mit anerkanntem Abschluss in einem bestimmten Berufsfeld stehen zur VerfĂŒgung.

In Europa hat die OU Studienzentren, ihren Hauptsitz in Milton Keynes

Die Open University betreibt in vielen LĂ€ndern mehrere Studienzentren, an denen PrĂŒfungen abgelegt werden oder Veranstaltungen und regionale Treffen stattfinden. In Deutschland gibt es Zentren in Hamburg, Köln und MĂŒnchen, auch fĂŒr den MBA gibt es mehrere Anlaufstellen. Die Regionen teilen sich in Sachsen, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Bayern und Baden-WĂŒrttemberg auf. Auch fĂŒr Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern gibt es eine Ansprechstelle.

Da die meisten OU-Studenten aus England stammen, gibt es in Großbritannien ein dichteres Netz an Studienzentren. Eine genaue Auflistung fĂŒr Europa und andere LĂ€nder aus der ganzen Welt findet sich hier.

Studienformen

An der Open University kann jeder studieren, ganz egal welche Vorraussetzungen er mitbringt. Interessierte sollten allerdings die englische Sprache gut beherrschen, denn Unterrichtssprache an der OU ist Englisch. Wer Kurse mit insgesamt mindestens 120 Punkten in einem Jahr absolviert, gilt als Vollzeitstudent. Auch einzelne Kurse können belegt werden, Interessenten können sich berufsbezogene Weiterbildungen aussuchen oder einen der AbschlĂŒsse anstreben.

Ohne Abitur an der Open University studieren

Die Open University setzt das in die RealitĂ€t um, was sie sich auch auf die Fahnen geschrieben hat. Das Open steht fĂŒr Leute, Orte und Methoden. Jeder, egal woher er stammt, kann an der Open University studieren. Das bedeutet, dass man keine Zulassungsbescheinigungen braucht. Darunter fallen auch Fachabitur und Abitur. Studieninteressierte braucht nicht einmal einen Hauptschulabschluss. Das Studium ist völlig unabhĂ€ngig von jeglichem Schulabschluss, ein Studium ohne Abitur ist möglich

Die Anmeldung ist wie ein Online-Einkauf. Interessierte melden sich zu einem Kurs an, geben ihre Daten ein und bestÀtigen diese. Das war es! Daher darf man nicht verunsichert bei der Anmeldung sein, die Anmeldung ist vergleichbar mit der Anmeldung in einem Online-Forum.

Voraussetzungen gibt es dann bei höheren AbschlĂŒssen, den Postgraduates, etwa Master oder auch Ph.D., die einen Bachelor Honours oder einen Master voraussetzen. Der Ph.D. kann unter UmstĂ€nden auch mit einem Bachelor Honours aufgenommen werden.

StudiengebĂŒhren an der Open University

Die Open University finanziert sich aus StudienbeitrĂ€gen. Das bedeutet, dass jeder Kurs einen festgelegten Betrag kostet. Die KursgebĂŒhren richten sich nach der Punktezahl, die mit einem Kurs erworben werden können. Einen weiteren Unterschied in den KursgebĂŒhren gibt es zwischen Studenten aus England und anderen HerkunftslĂ€ndern, da die Open University in England beheimatet ist. Kostet ein Studium in England etwa 3500 bis 6000 Pfund, so liegt der Betrag fĂŒr Deutschland bei etwa 10 000 Pfund oder umgerechnet rund 12 000 Euro. Der Preis fĂŒr einen Kurs fĂŒr Nicht-EnglĂ€nder ist um etwa zwei Drittel höher als fĂŒr EnglĂ€nder.

Kurse mit 30 Punkten liegen bei etwa 600 bis 1000 Euro, 60 Punkte bei 1600 bis 2000 Euro. Dies kann jedoch variieren und dient nur als grober Maßstab zur Orientierung. Die KursgebĂŒhren selbst können auch in Raten bezahlt werden. Ein Studium an der OU ist fĂŒr Bezieher von Arbeitslosengeld oder Sozialhilfe so gut wie unmöglich. Wer bereits Student an der Open University ist, kann allerdings eine finanzielle Hilfe beantragen. Einen Anspruch auf BAFöG gibt es leider nicht.

In den KursgebĂŒhren sind die Materialen und PrĂŒfungsgebĂŒhren schon enthalten, es fallen keine weitere Kosten wĂ€hrend des Kurses an. Was noch hinzukommt, sind Reisekosten fĂŒr die AbschlussprĂŒfung. Auch bei den so genannten residential courses, bei denen der Studierende in England anwesend sein muss, sind die Fahrtkosten und Verpflegung selbst zu bezahlen. Diese Kurse sind aber nur in bestimmten StudiengĂ€ngen zu absolvieren, meist gibt es auch die Möglichkeit, den Kurs online zu absolvieren.

Der Studienverlauf und das Studienmaterial

Von BĂŒchern und Heften ĂŒber CDs und DVDs bis hin zu Onlineprogrammen gibt es sehr viele unterschiedliche Studienmaterialien an der Open University. Dabei wird sehr viel Wert auf die FĂ€higkeiten der Studenten gelegt. Viele nĂŒtzliche Tutorials und Hilfen fĂŒr jedes Anliegen stehen zur VerfĂŒgung und werden auch mit den Kursmaterialien verschickt. Online sind viele Videos zu sehen, die das Lernen und Studieren unterstĂŒtzen oder vertiefen.

Das themenspezifische Unterrichtsmaterial zum Kurs ist in Farbdruck, enthĂ€lt Bilder und ist von den Professoren selbst geschrieben. Zudem wird es aktuell gehalten, aktuelle Zeitgeschehnisse werden eingebunden. OU-Studierende bekommen auch immer gebundene BĂŒcher und keine Zettelsammlungen, die man selbst in Ordner abheften muss (vgl. auch diesen Blogbeitrag zu den Studienmaterialien an der FernUni Hagen).

Die Einsendeaufgaben oder auch TMAs (tutor marked assignments) können ĂŒber das Internet eingereicht werden. So werden aus den TMAs die eTMAs. Sie werden von einem Tutor korrigiert und auch wieder online zurĂŒckgesendet, und zwar ĂŒber eine Plattform auf der Webseite der OU. Jeder Student hat zudem ein so genanntes StudentHome, ein virtueller Ort, an dem alle relevanten Informationen zum Studium und zu den Kursen zu finden sind. Auch das Studienmaterial steht dort zum Download bereit, falls einmal etwas verloren gehen sollte.

Der Ablauf des Studiums ist unkompliziert. Interessenten mĂŒssen sich einfach fĂŒr Kurse einschreiben und diese dann zu einem Abschluss, wenn einer angestrebt wird, zusammenzĂ€hlen lassen. WĂ€hrend der Kurse sind die TMAs zu erledigen. Am Ende eines Kurses steht dann eine PrĂŒfung an, die entweder im Studienzentrum absolviert werden muss oder auch online erfolgen kann. Darauf werden die Studierenden aber vorbereitet, sie bekommen genaue Hinweise, wie sie sich am besten vorbereiten und was fĂŒr Aufgaben auf sie zukommen.

Studienberatung

Fragen an den Anbieter Open University? Stellen Sie Ihre Frage hier, auch anonym. Ein Mitarbeiter des Anbieters oder die Redaktion wird Ihnen antworten.

Ihre Frage an die Studienberatung?
or post as a guest
Lade Kommentar 
 The comment will be refreshed after 00:00.
  • Tobias Claren · vor 4 Jahren
    Ich frage mal ganz provokant, hat noch niemand alle Materialien Mordkopiert und online gestellt?
    Denn grundsÀtzlich kann man doch JEDES Studium (auch regulÀr mit Abitur) autodidaktisch "vorstudieren", wenn man die Zeit hat.
    Also könnte auch jemand 5, 10, 15... Jahre autodidaktisch lernen, bis der gewĂŒnschte Wissensstand erreicht ist.
    Wenn man will auch "Superstudent". Dann beginnt man das Studium, und besteht es in der bestmöglichen Zeit mit bestmöglichen Punkten/Noten. "Betrug"? Warum? Klar, man tut so als wÀre man extrem intelligent, und das beeindruckt evtl. auch spÀtere Arbeitgeber, aber haben die ein moralisches Recht "die Wahrheit" zu erfahren? Nein, haben sie nicht.
    Ist es "ungerecht" wenn man sich so einen Vorteil gegenĂŒber einem Normalstudierenden wirklich intelligenten und schnellen Studenten verschafft? Nein...

    Wenn man das Material (inkl. Software) dann auch noch ins Deutsche ĂŒbersetzt (wenn die OU das nicht anbietet), können auch Menschen mit weniger guten Englischkenntnissen es nutzen. Ob diese dann spĂ€ter ein Studium an der OU schaffen ist etwas anderes. Allerdings könnte man wenn man alles gelernt hat reine PrĂŒfungen etc. auch mit weniger guten Englischkenntnissen schaffen, als es fĂŒr das reine Lernen nötig wĂ€re (wenn das Material nicht ĂŒbersetzt ist).

    Wenn das in England vor ĂŒber 50 Jahren durch die Regierung beschlossen wurde, sollte man mal die Dt. Regierung dazu drĂ€ngen bis "nötigen" (wĂ€re ein sehr guter Grund fĂŒr wöchentliche Demos, sogar mehr als "die Umwelt", ohne das aktuell fĂŒr falsch zu erklĂ€ren) auch solch eine Massen-UniversitĂ€t ohne Aufnahmevoraussetzung zu grĂŒnden. Kostenlos und in Deutscher Sprache. Trotz bösartiger Proteste von Seiten wie Richtern etc. (solche wie sie in Urteilen Klagen zur Zulassung zur Beamtenlaufbahn eines OU-Absolventen ablehnen)..
    Menschen die ganz primitiv um den "Status" eines (ihres) Studiums fĂŒrchten, wenn jeder die Möglichkeit dazu hat...
    • Dr. Thomas Lange · vor 1 Jahren
      @Tobias Claren Der von Dir vorgestellte Superstudent hĂ€tte mehr Probleme als Du Dir vorstellen kannst. Vor etwa 3 Monaten habe ich begonnen an der OU "Arts and Humanities" zu studieren. Die sehr guten Kursmaterialien sind zu etwa einem Drittel in den drei BĂŒchern enthalten, die man zugesandt bekam. Alle Texte darin sind jedoch auch online mit dem Login abrufbar. Auch die online Texte könnte man kopieren. Was aber nicht abrufbar ist das stĂ€ndige Feedback durch den persönlichen Tutor. In den 6 assignments die geschrieben werden sind die Kommentare des Tutors oft lĂ€nger als der Text, den der Student schreibt. Da erfĂ€hrt man dann wo die eigenen StĂ€rken und SchwĂ€chen liegen und welche Übungen aus dem online Programm noch zu absolvieren sind. Zum Beispiel Referenzieren: Zitiert wird aktuell nach 'Harvard, Cite them right'. Da braucht es schon einiges an RĂŒckmeldung bis man den 'Dreh' heraus hat. In meinem ersten assignment wurden außerdem rhetorische Fragen moniert und Einsatz-AbsĂ€tze. Dem Superstudenten fehlen auch die online Tutorials, in denen die Tutoren 'spontan' Aufgaben stellen und man sieht ob man genug englisch versteht um mit den manchmal ĂŒber 30 anderen Teilnehmern mithalten zu können.
      Das alles soll Dein Superstudent erstmal allein schaffen, dann wÀre er wirklich 'super'
    • Tobias Claren · vor 1 Jahren
      @Dr. Thomas Lange "Da erfĂ€hrt man dann wo die eigenen StĂ€rken und SchwĂ€chen liegen und welche Übungen aus dem online Programm noch zu absolvieren sind."

      Also ausgewÀhltes Lernen? Genau darum geht es ja gerade nicht.
      GrundsÀtzlich könnte man das alles digital auf einem Onlineportal anbieten.
      Erst recht fĂŒr Grundschule aufwĂ€rts sind menschliche Lehrer kopmplett verzichtbar.

      Und nirgends schrieb ich dass die Person auf ein regulĂ€res Studium verzichten wĂŒrde.

      NatĂŒrlich kann man fĂŒr die die es brauchen, auch "persönliches Feedback" online (z.B. gegen Geld) anbieten.
      So weit wie die Person dies wĂŒnscht.
      Denn nicht jeder Mensch will soziale Kontakte ĂŒber das Nötigste hinaus.

      NatĂŒrlich bin auch ich dafĂŒr dass schon die Eltern statt ihren eigenen 99,x-Genrotz (das beeinahaltet auch die meisten Dt. Professoren, evtl. alle) weiter zu geben sich Eizelle und Spermium von Spendern mit IQ180+ besorgen. Das Kind hat dann einen IQ um 140 oder besser.
      Was das Studium erheblich erleichtern dĂŒrfte.
      Wenn man genug potentielle Spender zur Auswahl hat, kann man gezielt solche wÀhlen, die ein sehr gutes oder sogar eidetisches GedÀchtnis haben.
      Laurent Simons hat mit IQ145 und der FĂ€higkeit sich alles gelesene zu merken mit 9 den ersten Bachelor gemacht.

      "Dem Superstudenten fehlen auch die online Tutorials, in denen die Tutoren 'spontan' Aufgaben stellen"

      Wer sagt das?!?
      Ich bin immer wieder erschrocken was fĂŒr eine "schlichte" Vorstellung viele Menschen (besonders Deutsche?!?) von Technik haben. Sogar Taxifahrer die immer noch glauben ihre Arbeit wĂ€re nie durch Maschinen zu ersetzen... Auch vor ein paar Jahren in einem Ösi-"Taxler"-Forum konnte man nur noch mit dem Kopf schĂŒtteln und sich fragen ob die ein Leck haben und ihr Hirn in den Jahren zuviel Kohlenmonoxid abbekam...

      "und man sieht ob man genug englisch versteht um mit den manchmal ĂŒber 30 anderen Teilnehmern mithalten zu können."

      "Mithalten" klingt moralisch verwerflich.
      Das ist kein sportlicher Wettbewerb.
      Jeder kann und sollte fĂŒr sich die Mindestanforderungen schaffen und so bestehen können.

      Ja, Englisch sollte in Deutschland zur Amtssprache werden. Als Muttersprache verpflichtend fĂŒr jedes Kind, sonst Entzug durch das Jugendamt. Gerne auch als Amtssprache Nummer eins.
      In Nigeria ist Englisch Amtssprache, weil sie sich davon (zu Recht) Vorteile versprachen. Besser als die evtl. 500 lokalen Sprachen, die international wertlos sind...
      Man sollte nicht aus emotional versifften "GrĂŒnden" an einer Sprache hĂ€ngen.
      Von mir aus kann Deutsch komplett aussterben.
      Englisch als Muttersprache hat auch den Vorteil, dass das Kind eines Tages leichter das Shithole verlassen kann.
      Jedes normal intelligente Kind kann laut Experten bis zu 6 Muttersprachen lernen.

      Mal ganz ohne Witz. Hawking durfte ja vor Alien-Invasoren warnen ohne dafĂŒr wie sonst ĂŒblich von Pseudosceptics-Trollen im Dschihad verhetzt zu werden.
      Wenn es wahr ist dass Aliens die Menschen per Gentechnik durch bis heute stattfindende EntfĂŒhrungen aus dem Homo Errectus erschufen, und sie bald planen sich zu zeigen und mit Zwang in eine bessere Zukunft mit einer Sprache und Eine-Welt-Regierung zu fĂŒhren, sage Ich auch als Demokratischer Links-WĂ€hler nicht nein...
      Eine VT zu einer Alien-Agenda beeinhaltet noch dass ~85% aller Menschen 2029 drauf gehen.
      Alle Menschen ohne den aktiv fortgesetzten genetischen Weg.
      Was alle Menschen mit Rhesus Null Negativ sein könnten.
      Was wohl rund 15% weltweit und 6% in Deutschland wÀren...
      Nur um mal zu verbildlichen/verdeutlichen wie unbedeutend eine Landessprache und "Nationale IdentitĂ€t" fĂŒr mich ist.
      Ich verwende auch NIE die Worte "uns", "wir" etc. fĂŒr Deutschland.
      Z.B. gegenĂŒber AuslĂ€ndern. Es sind "die Deutschen" etc..
      Ich wĂŒrde auch nicht fĂŒr dieses Land gegen solche Aliens kĂ€mpfen.
      Das wĂŒrden wohl laut Umfrage nur 13% (Deutschland verteidigen).
  • danielm · vor 9 Jahren
    Die Fristen bei dieser Uni fĂŒr StudiengebĂŒhr und Modul-Anmeldungen ĂŒberschneiden sich absichtlich ungĂŒnstig. So muss ein Student sich fĂŒr das nĂ€chste Modul anmelden UND zahlen, noch bevor er die Ergebnisse des letzten Moduls kennt. Allerdings braucht die Uni dann lĂ€nger fĂŒr die Modulergebnisse als die Cancelation Frist von 21 Tagen, nĂ€mlich 7 Wochen bis 2 Monate. (Und das bei 3000 Euro pro Modul!)
    Zudem gibt es Verwirrungen in deren Buchungssystem bei RĂŒckerstattungen. Hier werden Schecks durcheinander gebracht.
    Zuletzt brauchen deren Scheck-Briefe nach Deutschland mindetens einen Monat und gehen öfter mal verloren oder kommen garnicht an. Auf die letzte RĂŒckerstattung warte ich nun seit 2 Monaten.
    Zuletzt: Man erhĂ€lt auf jede Email ein Auto-Reply, dass man sich um einen kĂŒmmert. In Wirklichkeit kann die Antwort auch mal eine Woche dauern. Und wenn man nicht stĂ€ndig bei denen in England anruft, bewegt sich da scheinbar gar keiner.
    Fazit: Studienmaterial aktuell und sehr gut aufbereitet
    Tutoren: Immer erreichbar und nett
    Rest: Abzuraten.

Erfahrungen & Bewertungen

Meine Erfahrung mit dem Fernstudium Psychology
vor 5 Jahren  · von  · studiert noch  · Psychology, Bachelor of Science (B.Sc.)
Mein Gesamteindruck
Ich bin kurz davor mein 3. und letztes Jahr mit der OU zu beginnen. Ich kann die Uni wirklich nur empfehlen. Was mich nun interessieren wĂŒrde ist, ob jemand hier Erfahrung hat mit dem Übergang zu einem Masterstudiengang an einer PrĂ€senzuniversitĂ€t. Mein grösster Wunsch wĂ€re ein Masterstudium in klinischer Psychologie anzustreben, ich weiss jedoch nicht ob man da mit der OU ĂŒberhaupt zugelassen ist? Im Prinzip erreicht man den notwendigen Umfang mit 180 ECTS ja durchaus aber ohne Abitur?? Kennt sich damit jemand aus? Bin um jeden Hinweis froh.
  • Studieninhalte & Vertiefungen
  • Betreuung & Support
  • Onlinecampus
  • PrĂ€senzen & Seminare
  • FlexibilitĂ€t
  • Preis-Leistungs-VerhĂ€ltnis
Alles anzeigen
Meine Erfahrung mit dem Fernstudium Psychology
vor 11 Jahren  · von  · studiert noch  · Psychology, Bachelor of Science (B.Sc.)
Mein Gesamteindruck
Fernstudium an der OU ist wirklich ein Erlebnis. Die Kursmaterialien sind sehr vielfĂ€ltig, die Open University sendet neben eigenen BĂŒchern auch Hefte, CDs, DVDs und Daten-CDs mit Programmen zu. So erhĂ€lt man nicht nur richtige BĂŒcher, die die Open University selbst herstellt, mit Bildern, Illustrationen und Zeichnungen, sondern auch Programme, Videos, Audioaufnahmen und Anleitungen fĂŒr die eigene Arbeitsweise mit dem StudyGuide und dem Workbook. In beiden steht fĂŒr jede Woche die Arbeitsaufgaben mit Anleitungen und Tipps fĂŒr die eigene Herangehensweise. Ein eigenes „StudentHome“ steht bereit, in dem die Kursmaterialien nochmal als Download erreichbar sind. Ein Kalender mit den wöchentlichen Aufgaben zu den Unterlagen gibt einen Überblick und ermöglicht das Planen, welche Unterlagen wann durchgearbeitet werden. Wer noch nicht genug hat, kann auf den verschiedenen Plattformen weitere Videos rund zum Studium, zu seinem Fachgebiet ansehen oder mit anderen Studenten in Kontakt treten. Außerdem sieht man, was in anderen Fachbereichen los ist. Die Kursmaterialien sind absolut spitze aufbereitet, alles wird erklĂ€rt, gezeigt und sind immer aktuell. Die BĂŒcher werden regelmĂ€ĂŸig, so alle 4 Jahre, ĂŒberarbeitet und schließen daher auch aktuelle Entwicklungen ein. Wirklich Top, besser geht’s nicht!



Die Betreuung ist ebenfalls perfekt. Die Open University reagiert und agiert, denkt an seine Studenten und wie sie „uns“ helfen kann. Wenn man an der Open University studiert, meint man nicht, dass man ein Bittsteller ist, der nun Pflichten zu erfĂŒllen hat, um seinen Abschluss zu erhalten, sondern wird unterstĂŒtzt und betreut, weil man im Mittelpunkt steht. Fortbildung, Schule und Studium ist ja immer fĂŒr die Leute, die sich dort weiter- oder ausbilden wollen. Genau das macht die Open University, die Studenten in den Mittelpunkt stellen, fördern und fordern.

Die Berufschancen sind klar positiv zu bestÀtigen. Ein Abschluss an der Open University ist ein ordentlicher Abschluss und hat volle Anerkennung. Besonders positiv ist ja auch, dass in Englisch studiert wird.



Der Praxisbezug ist ganz klar eingeĂŒbt. Bei jedem Kurs sind anteilig praxisrelevante Aufgaben zu erfĂŒllen, indem beispielsweise eine Studie geplant und durchgefĂŒhrt werden soll. Die monatlichen TMAs prĂŒfen die praktischen FĂ€higkeiten ab, wenn beispielsweise ein Video „gecodet“ werden soll oder Umfragen und Interviews erstellt werden mĂŒssen und Ă€hnliche praxisrelevante Aufgaben anstehen. Dabei werden diese FĂ€higkeiten auch vorher genau erklĂ€rt.



Das Studium mag im Vergleich zu anderen Fernhochschulen teuer sein, aber die QualitĂ€t der Ausbildung rechtfertigt die Kosten. Obwohl die Kosten also weit ĂŒber den von anderen Kursen sind, wĂŒrde ich das Preis-Leistungs-VerhĂ€ltnis als sehr gut einstufen. Die QualitĂ€t der Ausbildung schneidet bei Befragungen unter Studenten in England immer als eine der besten Unis ab und seit Jahren ist die Open University schon auf Platz 1 oder konnte sich mehrmals auf diesem Platz behaupten, noch vor gewissen Eliteunis. Zu diesem Preis solch ein Studium zu absolvieren ist ein SchnĂ€ppchen!
  • Studieninhalte & Vertiefungen
  • Betreuung & Support
  • Onlinecampus
  • PrĂ€senzen & Seminare
  • FlexibilitĂ€t
  • Preis-Leistungs-VerhĂ€ltnis
Alles anzeigen