Open University

staatliche Universität mit Sitz in Milton Keynes ()

Gr√ľndungsdatum 1967
Fachrichtungen Psychologie, Geisteswissenschaften, Rechtswissenschaften
Abschl√ľsse Bachelor of Science, Master of Science, Bachelor of Arts, Bachelor of Laws
Kontakt
MK7 6BJ
197 Milton Keynes
Großbritannien
http://www.openuniversity.edu/de-de

Studienangebot

  • Fernstudiengang
  •  Bachelor of Arts (B.A.)
  •  6 Semester
  •  2 Kommentare & Fragen
beliebt!
  2
  • Fernstudiengang
  •  Bachelor of Science (B.Sc.)
  •  6 Semester
  •  15 Kommentare & Fragen
  • Fernstudiengang
  •  Master of Science (M.Sc.)
  •  4 Semester
  •  2 Kommentare & Fragen
  • Fernstudiengang
  •  Bachelor of Laws (LL.B.)
  •  6 Semester
  • Fernstudiengang
  •  Bachelor of Arts (B.A.)
  •  6 Semester
  • Fernstudiengang
  •  Bachelor of Arts (B.A.)
  •  6 Semester
Fernstudium an der britischen Open University Studierende: > 200.000 j√§hrlich Personal insgesamt: ca. 13000  Wissensch. Mitarbeiter/-innen:  > 8000 Fakult√§ten: Fakult√§t f√ľr Jura, Fakult√§t f√ľr Kunst, Fakult√§t f√ľr Sozialwissenschaften, Business School, Fakult√§t f√ľr Bildung und Sprache, Rechtswissenschaftliche Fakult√§t, Fakult√§t f√ľr Medienwissenschaft, Fakult√§t f√ľr Mathematik und Informatik, Fakult√§t f√ľr Wissenschaft  Abschl√ľsse: Bachelor of Arts, Bachelor of Science, Bachelor of Laws, Master of Science, Master of Arts, Zertifikate, Ph.D. Studieng√§nge: > 100 Studienzentren: in ganz Europa verteilt, vereinzelt auch weitere L√§nder Geschichtliche Daten zur Open University 1923: erste Idee einer freien Universit√§t 1962: Beitrag in einem Magazin von Michael Young 1966: Open University im Regierungspaket der Labour Partei 1969: Gr√ľndung der Open University 1970: Aufnahme des Studienbetriebes mit etwa 80 Studenten 1980: Anzahl der Studierenden liegt bei 70 000 1983: Business School wird gegr√ľndet 1990: neue Studienrichtungen werden angeboten 1998: 25-j√§hriges Bestehen, bereits mehr als 200 000 Absolventen 2009: 40-j√§hriges Bestehen wird mit vielen Veranstaltungen gefeiert Weiterbildung, Bachelor, MBA und PHD an der OU m√∂glich

An der Open University k√∂nnen verschiedene Studienziele verfolgt werden. Jeder Kurs kann einzeln belegt und f√ľr sich studiert werden, ohne dass er zu einem Abschluss f√ľhren muss. Man studiert dann zusammen mit allen anderen, bei denen der Kurs zu einem Bachelor f√ľhrt, auch f√§cher√ľbergreifend, denn Studenten eines Kurses haben meist unterschiedliche Abschlussziele. Der Bachelor wird je nach Abschlussnote nach First Class, Second Class, Third Class oder Fourth Class eingestuft.

Daneben gibt es einen Open Degree oder auch Bachelor, bei dem die Studierenden sich alle Kurse selbst zusammenstellen. Dabei m√ľssen gewisse Anforderungen erf√ľllt werden, wie eine bestimmte Punktzahl auf verschiedenen Schwierigkeitsstufen, den so genannten Levels.

Höhere Anforderungen gibt es an Studiernde von Bachelor-Honours-Studiengängen. Der Abschluss benötigt bestimmte Kurse auf verschiedenen Levels mit insgesamt 360 Punkten.

Nach Bestehen eines Bachelor-Studienganges k√∂nnen auch Master absolviert werden. Zudem ist es in vielen Fachbereichen auch m√∂glich, einen Ph.D. zu erlangen (der Ph.D. ist mit einer Promotion vergleichbar). An der OU-Businessschool k√∂nnen weitere Kurse belegt und MBA-Studieng√§nge studiert werden. Auch einzelne Kurse mit anerkanntem Abschluss in einem bestimmten Berufsfeld stehen zur Verf√ľgung.

In Europa hat die OU Studienzentren, ihren Hauptsitz in Milton Keynes

Die Open University betreibt in vielen L√§ndern mehrere Studienzentren, an denen Pr√ľfungen abgelegt werden oder Veranstaltungen und regionale Treffen stattfinden. In Deutschland gibt es Zentren in Hamburg, K√∂ln und M√ľnchen, auch f√ľr den MBA gibt es mehrere Anlaufstellen. Die Regionen teilen sich in Sachsen, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Bayern und Baden-W√ľrttemberg auf. Auch f√ľr Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern gibt es eine Ansprechstelle.

Da die meisten OU-Studenten aus England stammen, gibt es in Gro√übritannien ein dichteres Netz an Studienzentren. Eine genaue Auflistung f√ľr Europa und andere L√§nder aus der ganzen Welt findet sich hier.

Studienformen

An der Open University kann jeder studieren, ganz egal welche Vorraussetzungen er mitbringt. Interessierte sollten allerdings die englische Sprache gut beherrschen, denn Unterrichtssprache an der OU ist Englisch. Wer Kurse mit insgesamt mindestens 120 Punkten in einem Jahr absolviert, gilt als Vollzeitstudent. Auch einzelne Kurse k√∂nnen belegt werden, Interessenten k√∂nnen sich berufsbezogene Weiterbildungen aussuchen oder einen der Abschl√ľsse anstreben.

Ohne Abitur an der Open University studieren

Die Open University setzt das in die Realit√§t um, was sie sich auch auf die Fahnen geschrieben hat. Das Open steht f√ľr Leute, Orte und Methoden. Jeder, egal woher er stammt, kann an der Open University studieren. Das bedeutet, dass man keine Zulassungsbescheinigungen braucht. Darunter fallen auch Fachabitur und Abitur. Studieninteressierte braucht nicht einmal einen Hauptschulabschluss. Das Studium ist v√∂llig unabh√§ngig von jeglichem Schulabschluss, ein Studium ohne Abitur ist m√∂glich

Die Anmeldung ist wie ein Online-Einkauf. Interessierte melden sich zu einem Kurs an, geben ihre Daten ein und bestätigen diese. Das war es! Daher darf man nicht verunsichert bei der Anmeldung sein, die Anmeldung ist vergleichbar mit der Anmeldung in einem Online-Forum.

Voraussetzungen gibt es dann bei h√∂heren Abschl√ľssen, den Postgraduates, etwa Master oder auch Ph.D., die einen Bachelor Honours oder einen Master voraussetzen. Der Ph.D. kann unter Umst√§nden auch mit einem Bachelor Honours aufgenommen werden.

Studiengeb√ľhren an der Open University

Die Open University finanziert sich aus Studienbeitr√§gen. Das bedeutet, dass jeder Kurs einen festgelegten Betrag kostet. Die Kursgeb√ľhren richten sich nach der Punktezahl, die mit einem Kurs erworben werden k√∂nnen. Einen weiteren Unterschied in den Kursgeb√ľhren gibt es zwischen Studenten aus England und anderen Herkunftsl√§ndern, da die Open University in England beheimatet ist. Kostet ein Studium in England etwa 3500 bis 6000 Pfund, so liegt der Betrag f√ľr Deutschland bei etwa 10 000 Pfund oder umgerechnet rund 12 000 Euro. Der Preis f√ľr einen Kurs f√ľr Nicht-Engl√§nder ist um etwa zwei Drittel h√∂her als f√ľr Engl√§nder.

Kurse mit 30 Punkten liegen bei etwa 600 bis 1000 Euro, 60 Punkte bei 1600 bis 2000 Euro. Dies kann jedoch variieren und dient nur als grober Ma√üstab zur Orientierung. Die Kursgeb√ľhren selbst k√∂nnen auch in Raten bezahlt werden. Ein Studium an der OU ist f√ľr Bezieher von Arbeitslosengeld oder Sozialhilfe so gut wie unm√∂glich. Wer bereits Student an der Open University ist, kann allerdings eine finanzielle Hilfe beantragen. Einen Anspruch auf BAF√∂G gibt es leider nicht.

In den Kursgeb√ľhren sind die Materialen und Pr√ľfungsgeb√ľhren schon enthalten, es fallen keine weitere Kosten w√§hrend des Kurses an. Was noch hinzukommt, sind Reisekosten f√ľr die Abschlusspr√ľfung. Auch bei den so genannten residential courses, bei denen der Studierende in England anwesend sein muss, sind die Fahrtkosten und Verpflegung selbst zu bezahlen. Diese Kurse sind aber nur in bestimmten Studieng√§ngen zu absolvieren, meist gibt es auch die M√∂glichkeit, den Kurs online zu absolvieren.

Der Studienverlauf und das Studienmaterial

Von B√ľchern und Heften √ľber CDs und DVDs bis hin zu Onlineprogrammen gibt es sehr viele unterschiedliche Studienmaterialien an der Open University. Dabei wird sehr viel Wert auf die F√§higkeiten der Studenten gelegt. Viele n√ľtzliche Tutorials und Hilfen f√ľr jedes Anliegen stehen zur Verf√ľgung und werden auch mit den Kursmaterialien verschickt. Online sind viele Videos zu sehen, die das Lernen und Studieren unterst√ľtzen oder vertiefen.

Das themenspezifische Unterrichtsmaterial zum Kurs ist in Farbdruck, enth√§lt Bilder und ist von den Professoren selbst geschrieben. Zudem wird es aktuell gehalten, aktuelle Zeitgeschehnisse werden eingebunden. OU-Studierende bekommen auch immer gebundene B√ľcher und keine Zettelsammlungen, die man selbst in Ordner abheften muss (vgl. auch diesen Blogbeitrag zu den Studienmaterialien an der FernUni Hagen).

Die Einsendeaufgaben oder auch TMAs (tutor marked assignments) k√∂nnen √ľber das Internet eingereicht werden. So werden aus den TMAs die eTMAs. Sie werden von einem Tutor korrigiert und auch wieder online zur√ľckgesendet, und zwar √ľber eine Plattform auf der Webseite der OU. Jeder Student hat zudem ein so genanntes StudentHome, ein virtueller Ort, an dem alle relevanten Informationen zum Studium und zu den Kursen zu finden sind. Auch das Studienmaterial steht dort zum Download bereit, falls einmal etwas verloren gehen sollte.

Der Ablauf des Studiums ist unkompliziert. Interessenten m√ľssen sich einfach f√ľr Kurse einschreiben und diese dann zu einem Abschluss, wenn einer angestrebt wird, zusammenz√§hlen lassen. W√§hrend der Kurse sind die TMAs zu erledigen. Am Ende eines Kurses steht dann eine Pr√ľfung an, die entweder im Studienzentrum absolviert werden muss oder auch online erfolgen kann. Darauf werden die Studierenden aber vorbereitet, sie bekommen genaue Hinweise, wie sie sich am besten vorbereiten und was f√ľr Aufgaben auf sie zukommen.

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  • Tobias Claren · vor 3 Jahren
    Ich frage mal ganz provokant, hat noch niemand alle Materialien Mordkopiert und online gestellt?
    Denn grundsätzlich kann man doch JEDES Studium (auch regulär mit Abitur) autodidaktisch "vorstudieren", wenn man die Zeit hat.
    Also k√∂nnte auch jemand 5, 10, 15... Jahre autodidaktisch lernen, bis der gew√ľnschte Wissensstand erreicht ist.
    Wenn man will auch "Superstudent". Dann beginnt man das Studium, und besteht es in der bestmöglichen Zeit mit bestmöglichen Punkten/Noten. "Betrug"? Warum? Klar, man tut so als wäre man extrem intelligent, und das beeindruckt evtl. auch spätere Arbeitgeber, aber haben die ein moralisches Recht "die Wahrheit" zu erfahren? Nein, haben sie nicht.
    Ist es "ungerecht" wenn man sich so einen Vorteil gegen√ľber einem Normalstudierenden wirklich intelligenten und schnellen Studenten verschafft? Nein...

    Wenn man das Material (inkl. Software) dann auch noch ins Deutsche √ľbersetzt (wenn die OU das nicht anbietet), k√∂nnen auch Menschen mit weniger guten Englischkenntnissen es nutzen. Ob diese dann sp√§ter ein Studium an der OU schaffen ist etwas anderes. Allerdings k√∂nnte man wenn man alles gelernt hat reine Pr√ľfungen etc. auch mit weniger guten Englischkenntnissen schaffen, als es f√ľr das reine Lernen n√∂tig w√§re (wenn das Material nicht √ľbersetzt ist).

    Wenn das in England vor √ľber 50 Jahren durch die Regierung beschlossen wurde, sollte man mal die Dt. Regierung dazu dr√§ngen bis "n√∂tigen" (w√§re ein sehr guter Grund f√ľr w√∂chentliche Demos, sogar mehr als "die Umwelt", ohne das aktuell f√ľr falsch zu erkl√§ren) auch solch eine Massen-Universit√§t ohne Aufnahmevoraussetzung zu gr√ľnden. Kostenlos und in Deutscher Sprache. Trotz b√∂sartiger Proteste von Seiten wie Richtern etc. (solche wie sie in Urteilen Klagen zur Zulassung zur Beamtenlaufbahn eines OU-Absolventen ablehnen)..
    Menschen die ganz primitiv um den "Status" eines (ihres) Studiums f√ľrchten, wenn jeder die M√∂glichkeit dazu hat...
    • Dr. Thomas Lange · vor 8 Monaten
      @Tobias Claren Der von Dir vorgestellte Superstudent h√§tte mehr Probleme als Du Dir vorstellen kannst. Vor etwa 3 Monaten habe ich begonnen an der OU "Arts and Humanities" zu studieren. Die sehr guten Kursmaterialien sind zu etwa einem Drittel in den drei B√ľchern enthalten, die man zugesandt bekam. Alle Texte darin sind jedoch auch online mit dem Login abrufbar. Auch die online Texte k√∂nnte man kopieren. Was aber nicht abrufbar ist das st√§ndige Feedback durch den pers√∂nlichen Tutor. In den 6 assignments die geschrieben werden sind die Kommentare des Tutors oft l√§nger als der Text, den der Student schreibt. Da erf√§hrt man dann wo die eigenen St√§rken und Schw√§chen liegen und welche √úbungen aus dem online Programm noch zu absolvieren sind. Zum Beispiel Referenzieren: Zitiert wird aktuell nach 'Harvard, Cite them right'. Da braucht es schon einiges an R√ľckmeldung bis man den 'Dreh' heraus hat. In meinem ersten assignment wurden au√üerdem rhetorische Fragen moniert und Einsatz-Abs√§tze. Dem Superstudenten fehlen auch die online Tutorials, in denen die Tutoren 'spontan' Aufgaben stellen und man sieht ob man genug englisch versteht um mit den manchmal √ľber 30 anderen Teilnehmern mithalten zu k√∂nnen.
      Das alles soll Dein Superstudent erstmal allein schaffen, dann wäre er wirklich 'super'
    • Tobias Claren · vor 8 Monaten
      @Dr. Thomas Lange "Da erfährt man dann wo die eigenen Stärken und Schwächen liegen und welche Übungen aus dem online Programm noch zu absolvieren sind."

      Also ausgewähltes Lernen? Genau darum geht es ja gerade nicht.
      Grundsätzlich könnte man das alles digital auf einem Onlineportal anbieten.
      Erst recht f√ľr Grundschule aufw√§rts sind menschliche Lehrer kopmplett verzichtbar.

      Und nirgends schrieb ich dass die Person auf ein regul√§res Studium verzichten w√ľrde.

      Nat√ľrlich kann man f√ľr die die es brauchen, auch "pers√∂nliches Feedback" online (z.B. gegen Geld) anbieten.
      So weit wie die Person dies w√ľnscht.
      Denn nicht jeder Mensch will soziale Kontakte √ľber das N√∂tigste hinaus.

      Nat√ľrlich bin auch ich daf√ľr dass schon die Eltern statt ihren eigenen 99,x-Genrotz (das beeinahaltet auch die meisten Dt. Professoren, evtl. alle) weiter zu geben sich Eizelle und Spermium von Spendern mit IQ180+ besorgen. Das Kind hat dann einen IQ um 140 oder besser.
      Was das Studium erheblich erleichtern d√ľrfte.
      Wenn man genug potentielle Spender zur Auswahl hat, kann man gezielt solche wählen, die ein sehr gutes oder sogar eidetisches Gedächtnis haben.
      Laurent Simons hat mit IQ145 und der Fähigkeit sich alles gelesene zu merken mit 9 den ersten Bachelor gemacht.

      "Dem Superstudenten fehlen auch die online Tutorials, in denen die Tutoren 'spontan' Aufgaben stellen"

      Wer sagt das?!?
      Ich bin immer wieder erschrocken was f√ľr eine "schlichte" Vorstellung viele Menschen (besonders Deutsche?!?) von Technik haben. Sogar Taxifahrer die immer noch glauben ihre Arbeit w√§re nie durch Maschinen zu ersetzen... Auch vor ein paar Jahren in einem √Ėsi-"Taxler"-Forum konnte man nur noch mit dem Kopf sch√ľtteln und sich fragen ob die ein Leck haben und ihr Hirn in den Jahren zuviel Kohlenmonoxid abbekam...

      "und man sieht ob man genug englisch versteht um mit den manchmal √ľber 30 anderen Teilnehmern mithalten zu k√∂nnen."

      "Mithalten" klingt moralisch verwerflich.
      Das ist kein sportlicher Wettbewerb.
      Jeder kann und sollte f√ľr sich die Mindestanforderungen schaffen und so bestehen k√∂nnen.

      Ja, Englisch sollte in Deutschland zur Amtssprache werden. Als Muttersprache verpflichtend f√ľr jedes Kind, sonst Entzug durch das Jugendamt. Gerne auch als Amtssprache Nummer eins.
      In Nigeria ist Englisch Amtssprache, weil sie sich davon (zu Recht) Vorteile versprachen. Besser als die evtl. 500 lokalen Sprachen, die international wertlos sind...
      Man sollte nicht aus emotional versifften "Gr√ľnden" an einer Sprache h√§ngen.
      Von mir aus kann Deutsch komplett aussterben.
      Englisch als Muttersprache hat auch den Vorteil, dass das Kind eines Tages leichter das Shithole verlassen kann.
      Jedes normal intelligente Kind kann laut Experten bis zu 6 Muttersprachen lernen.

      Mal ganz ohne Witz. Hawking durfte ja vor Alien-Invasoren warnen ohne daf√ľr wie sonst √ľblich von Pseudosceptics-Trollen im Dschihad verhetzt zu werden.
      Wenn es wahr ist dass Aliens die Menschen per Gentechnik durch bis heute stattfindende Entf√ľhrungen aus dem Homo Errectus erschufen, und sie bald planen sich zu zeigen und mit Zwang in eine bessere Zukunft mit einer Sprache und Eine-Welt-Regierung zu f√ľhren, sage Ich auch als Demokratischer Links-W√§hler nicht nein...
      Eine VT zu einer Alien-Agenda beeinhaltet noch dass ~85% aller Menschen 2029 drauf gehen.
      Alle Menschen ohne den aktiv fortgesetzten genetischen Weg.
      Was alle Menschen mit Rhesus Null Negativ sein könnten.
      Was wohl rund 15% weltweit und 6% in Deutschland wären...
      Nur um mal zu verbildlichen/verdeutlichen wie unbedeutend eine Landessprache und "Nationale Identit√§t" f√ľr mich ist.
      Ich verwende auch NIE die Worte "uns", "wir" etc. f√ľr Deutschland.
      Z.B. gegen√ľber Ausl√§ndern. Es sind "die Deutschen" etc..
      Ich w√ľrde auch nicht f√ľr dieses Land gegen solche Aliens k√§mpfen.
      Das w√ľrden wohl laut Umfrage nur 13% (Deutschland verteidigen).
  • danielm · vor 9 Jahren
    Die Fristen bei dieser Uni f√ľr Studiengeb√ľhr und Modul-Anmeldungen √ľberschneiden sich absichtlich ung√ľnstig. So muss ein Student sich f√ľr das n√§chste Modul anmelden UND zahlen, noch bevor er die Ergebnisse des letzten Moduls kennt. Allerdings braucht die Uni dann l√§nger f√ľr die Modulergebnisse als die Cancelation Frist von 21 Tagen, n√§mlich 7 Wochen bis 2 Monate. (Und das bei 3000 Euro pro Modul!)
    Zudem gibt es Verwirrungen in deren Buchungssystem bei R√ľckerstattungen. Hier werden Schecks durcheinander gebracht.
    Zuletzt brauchen deren Scheck-Briefe nach Deutschland mindetens einen Monat und gehen √∂fter mal verloren oder kommen garnicht an. Auf die letzte R√ľckerstattung warte ich nun seit 2 Monaten.
    Zuletzt: Man erh√§lt auf jede Email ein Auto-Reply, dass man sich um einen k√ľmmert. In Wirklichkeit kann die Antwort auch mal eine Woche dauern. Und wenn man nicht st√§ndig bei denen in England anruft, bewegt sich da scheinbar gar keiner.
    Fazit: Studienmaterial aktuell und sehr gut aufbereitet
    Tutoren: Immer erreichbar und nett
    Rest: Abzuraten.

Erfahrungen & Bewertungen

Meine Erfahrung mit dem Fernstudium Psychology
vor 5 Jahren  · von  · studiert noch  · Psychology, Bachelor of Science (B.Sc.)
Mein Gesamteindruck
Ich bin kurz davor mein 3. und letztes Jahr mit der OU zu beginnen. Ich kann die Uni wirklich nur empfehlen. Was mich nun interessieren w√ľrde ist, ob jemand hier Erfahrung hat mit dem √úbergang zu einem Masterstudiengang an einer Pr√§senzuniversit√§t. Mein gr√∂sster Wunsch w√§re ein Masterstudium in klinischer Psychologie anzustreben, ich weiss jedoch nicht ob man da mit der OU √ľberhaupt zugelassen ist? Im Prinzip erreicht man den notwendigen Umfang mit 180 ECTS ja durchaus aber ohne Abitur?? Kennt sich damit jemand aus? Bin um jeden Hinweis froh.
  • Studieninhalte & Vertiefungen
  • Betreuung & Support
  • Onlinecampus
  • Pr√§senzen & Seminare
  • Flexibilit√§t
  • Preis-Leistungs-Verh√§ltnis
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Meine Erfahrung mit dem Fernstudium Psychology
vor 11 Jahren  · von  · studiert noch  · Psychology, Bachelor of Science (B.Sc.)
Mein Gesamteindruck
Fernstudium an der OU ist wirklich ein Erlebnis. Die Kursmaterialien sind sehr vielf√§ltig, die Open University sendet neben eigenen B√ľchern auch Hefte, CDs, DVDs und Daten-CDs mit Programmen zu. So erh√§lt man nicht nur richtige B√ľcher, die die Open University selbst herstellt, mit Bildern, Illustrationen und Zeichnungen, sondern auch Programme, Videos, Audioaufnahmen und Anleitungen f√ľr die eigene Arbeitsweise mit dem StudyGuide und dem Workbook. In beiden steht f√ľr jede Woche die Arbeitsaufgaben mit Anleitungen und Tipps f√ľr die eigene Herangehensweise. Ein eigenes ‚ÄěStudentHome‚Äú steht bereit, in dem die Kursmaterialien nochmal als Download erreichbar sind. Ein Kalender mit den w√∂chentlichen Aufgaben zu den Unterlagen gibt einen √úberblick und erm√∂glicht das Planen, welche Unterlagen wann durchgearbeitet werden. Wer noch nicht genug hat, kann auf den verschiedenen Plattformen weitere Videos rund zum Studium, zu seinem Fachgebiet ansehen oder mit anderen Studenten in Kontakt treten. Au√üerdem sieht man, was in anderen Fachbereichen los ist. Die Kursmaterialien sind absolut spitze aufbereitet, alles wird erkl√§rt, gezeigt und sind immer aktuell. Die B√ľcher werden regelm√§√üig, so alle 4 Jahre, √ľberarbeitet und schlie√üen daher auch aktuelle Entwicklungen ein. Wirklich Top, besser geht‚Äôs nicht!



Die Betreuung ist ebenfalls perfekt. Die Open University reagiert und agiert, denkt an seine Studenten und wie sie ‚Äěuns‚Äú helfen kann. Wenn man an der Open University studiert, meint man nicht, dass man ein Bittsteller ist, der nun Pflichten zu erf√ľllen hat, um seinen Abschluss zu erhalten, sondern wird unterst√ľtzt und betreut, weil man im Mittelpunkt steht. Fortbildung, Schule und Studium ist ja immer f√ľr die Leute, die sich dort weiter- oder ausbilden wollen. Genau das macht die Open University, die Studenten in den Mittelpunkt stellen, f√∂rdern und fordern.

Die Berufschancen sind klar positiv zu bestätigen. Ein Abschluss an der Open University ist ein ordentlicher Abschluss und hat volle Anerkennung. Besonders positiv ist ja auch, dass in Englisch studiert wird.



Der Praxisbezug ist ganz klar einge√ľbt. Bei jedem Kurs sind anteilig praxisrelevante Aufgaben zu erf√ľllen, indem beispielsweise eine Studie geplant und durchgef√ľhrt werden soll. Die monatlichen TMAs pr√ľfen die praktischen F√§higkeiten ab, wenn beispielsweise ein Video ‚Äěgecodet‚Äú werden soll oder Umfragen und Interviews erstellt werden m√ľssen und √§hnliche praxisrelevante Aufgaben anstehen. Dabei werden diese F√§higkeiten auch vorher genau erkl√§rt.



Das Studium mag im Vergleich zu anderen Fernhochschulen teuer sein, aber die Qualit√§t der Ausbildung rechtfertigt die Kosten. Obwohl die Kosten also weit √ľber den von anderen Kursen sind, w√ľrde ich das Preis-Leistungs-Verh√§ltnis als sehr gut einstufen. Die Qualit√§t der Ausbildung schneidet bei Befragungen unter Studenten in England immer als eine der besten Unis ab und seit Jahren ist die Open University schon auf Platz 1 oder konnte sich mehrmals auf diesem Platz behaupten, noch vor gewissen Eliteunis. Zu diesem Preis solch ein Studium zu absolvieren ist ein Schn√§ppchen!
  • Studieninhalte & Vertiefungen
  • Betreuung & Support
  • Onlinecampus
  • Pr√§senzen & Seminare
  • Flexibilit√§t
  • Preis-Leistungs-Verh√§ltnis
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