Einmal Wissenschaft zum Durchscrollen: Der Mechanismus hinter flexiblem Denken, Statistik zur KI-Nutzung im Studium, Pancake-Roboter, Protein aus Solarstrom und zwei deutsche Experimente landen auf einem Asteroiden.
**Wie das Gehirn flexibel lernt**
Forschende der Humboldt-Universität zu Berlin haben einen Mechanismus identifiziert, der flexibles Denken und Lernen ermöglicht. Im Mittelpunkt stehen Dendriten, also die verzweigten Fortsätze von Nervenzellen, die offenbar helfen, Verhalten an neue Situationen anzupassen.
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https://idw-online.de/de/news874975 **KI ist im Studienalltag angekommen**
Laut einer CHE-Befragung nutzen rund 47 Prozent der Studierenden KI-Tools täglich, vier von fünf mindestens wöchentlich. Besonders häufig geht es um Recherche, erste Überblicksarbeit, Brainstorming und Lernen – weniger um reine Textproduktion.
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https://idw-online.de/de/news874925 **Ein Roboter druckt Pancakes nach Zeichnung**
Studierende der Hochschule Bielefeld haben einen Pancake-Roboter gebaut, der selbst gezeichnete Formen vom Tablet als Pfannkuchen ausgibt. Klingt spielerisch (und vor allem lecker), zeigt aber ziemlich gut, wie Software, Steuerungstechnik, Konstruktion und Projektmanagement in einem praxisnahen Studienprojekt ineinandergreifen können.
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https://idw-online.de/de/news875030 **Protein aus Solarstrom**
Forschende der TU München arbeiten an einem Verfahren, mit dem aus CO₂, Wasserstoff und erneuerbarer Energie Aminosäuren entstehen können. Langfristig könnte das helfen, z.B. Proteinbausteine für Futtermittel als ressourcenschonende Alternative zu Soja herzustellen.
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https://idw-online.de/de/news874950 **Asteroid kommt 2029 Erde sehr nah – zwei deutsche Experimente landen auf ihm**
Der Asteroid Apophis wird am 13. April 2029 in rund 32.000 Kilometern Entfernung an der Erde vorbeifliegen. Die ESA-Mission RAMSES soll den Vorbeiflug aus nächster Nähe begleiten; mit an Bord ist auch ein Plasma Spectrometer des Göttinger Max-Planck-Instituts für Sonnensystemforschung und ein Magnetometer der TU Braunschweig, die per CubeSat auf dem Asteroiden landen werden.
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https://idw-online.de/de/news874963
Fernstudi.net – Community & Study Tools für Fernlerner
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Gerade Fernstudierende jonglieren gefühlt hundert Bälle gleichzeitig – Job, Familie, Lernen. Dabei klingt Multitasking effizient, ist aber oft der größte Produktivitätskiller. Studien zeigen: Wer ständig Aufgaben switcht, macht mehr Fehler und braucht bis zu 40% länger. Probiere deshalb heute aus, einer Sache deine volle Aufmerksamkeit zu schenken – zum Beispiel: 30 Minuten nur an einer Seminararbeit sitzen, kein E-Mail-Check, kein Handy, nichts anderes.
Nach diesen 30 Minuten notierst du, was du geschafft hast. Die Wirkung: Klarer Fortschritt, weniger Fehler, messbar weniger Stress. Du musst dafür nicht deinen kompletten Tagesablauf umkrempeln – ein Slot reicht.
Wer das regelmäßig übt, wirkt im Job und Studium strukturierter und belastbarer. Dein Umfeld merkt das schneller, als du denkst.
Traust du dich, Multitasking mal ganz abzustellen? 🧠 Diskutier mit!
Peer Teaching – also das gezielte Erklären von Stoff an eine andere Person – kann deine Verständnisleistung enorm pushen.
Der Trick dahinter: Beim Vorbereiten und Aussprechen bist du gezwungen, dein Wissen aktiv zu ordnen, zu verknüpfen und echte Lücken zu enttarnen.
Viele unterschätzen, wie sehr die Rolle „Erklärende/r“ das eigene Verstehen vertieft – sogar mehr als reines Lesen oder Üben.
Mein konkreter Tipp für die Woche: Starte einen 20-Minuten-Teach-Back mit einem Mitstudierenden im Videocall.
Jede/r bereitet ein Handout zu einem Schlüsselthema vor: Lernziel, ein anschauliches Beispiel, zwei Verständnisfragen, plus eine „Top 3“-Liste häufiger Irrtümer dazu.
Im Call erklärt Person A das Thema (ca. 7 Minuten), Person B prüft, wo Logiklücken oder Missverständnisse auftauchen und hakt gezielt nach.
Dann Rollentausch: Wer erklärt, lernt doppelt!
Danach gebt euch Feedback mit einem Mini-Bewertungsbogen: Wie klar, anschaulich und korrekt war die Erklärung?
Wichtig: Redet nicht einfach nur nach, sondern legt Wert auf eigene Formulierungen und stoppt, wenn Unsicherheiten auftauchen.
Dadurch rücken Verständnisfehler sofort ins Bewusstsein und ihr könnt sie gemeinsam korrigieren.
Wer das zwei- bis dreimal pro Woche mit wechselnden Themen macht, erkennt sofort, ob reines „Durcharbeiten“ oder echtes Erklären der Wissens-Booster ist.
Peer Teaching ist kein Show-Format, sondern ein Werkzeug für mehr Tiefe und Selbstkontrolle im Lernprozess.
Würdest du dich trauen, dein schwierigstes Thema spontan jemandem zu erklären – und hast du dafür schon deinen Lernbuddy? 🎙️
Soziale Arbeit im Fernstudium mit 47: Lohnt sich das und was kann angerechnet werden?
Hallo. Ich habe ein abgeschlossenes Studium Managment sozialer Dienstleistungen und dies 2004 mit dem Diplom abgeschlossen. Ich arbeite seit 17 Jahren im Jobcenter in der Leistungsgewährung mit Beratungstätigkeit. Ich bin 47 Jahre alt. Ich möchte mehr im sozialen Bereich arbeiten. Kann hier etwas vo...
Soziale Arbeit im Fernstudium mit 47: Lohnt sich das und was kann angerechnet werden?
Hallo. Ich habe ein abgeschlossenes Studium Managment sozialer Dienstleistungen und dies 2004 mit dem Diplom abgeschlossen. Ich arbeite seit 17 Jahren im Jobcenter in der Leistungsgewährung mit Beratungstätigkeit. Ich bin 47 Jahre alt. Ich möchte mehr im sozialen Bereich arbeiten. Kann hier etwas vo
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**Wie das Gehirn flexibel lernt**
Forschende der Humboldt-Universität zu Berlin haben einen Mechanismus identifiziert, der flexibles Denken und Lernen ermöglicht. Im Mittelpunkt stehen Dendriten, also die verzweigten Fortsätze von Nervenzellen, die offenbar helfen, Verhalten an neue Situationen anzupassen.
→ https://idw-online.de/de/news874975
**KI ist im Studienalltag angekommen**
Laut einer CHE-Befragung nutzen rund 47 Prozent der Studierenden KI-Tools täglich, vier von fünf mindestens wöchentlich. Besonders häufig geht es um Recherche, erste Überblicksarbeit, Brainstorming und Lernen – weniger um reine Textproduktion.
→ https://idw-online.de/de/news874925
**Ein Roboter druckt Pancakes nach Zeichnung**
Studierende der Hochschule Bielefeld haben einen Pancake-Roboter gebaut, der selbst gezeichnete Formen vom Tablet als Pfannkuchen ausgibt. Klingt spielerisch (und vor allem lecker), zeigt aber ziemlich gut, wie Software, Steuerungstechnik, Konstruktion und Projektmanagement in einem praxisnahen Studienprojekt ineinandergreifen können.
→ https://idw-online.de/de/news875030
**Protein aus Solarstrom**
Forschende der TU München arbeiten an einem Verfahren, mit dem aus CO₂, Wasserstoff und erneuerbarer Energie Aminosäuren entstehen können. Langfristig könnte das helfen, z.B. Proteinbausteine für Futtermittel als ressourcenschonende Alternative zu Soja herzustellen.
→ https://idw-online.de/de/news874950
**Asteroid kommt 2029 Erde sehr nah – zwei deutsche Experimente landen auf ihm**
Der Asteroid Apophis wird am 13. April 2029 in rund 32.000 Kilometern Entfernung an der Erde vorbeifliegen. Die ESA-Mission RAMSES soll den Vorbeiflug aus nächster Nähe begleiten; mit an Bord ist auch ein Plasma Spectrometer des Göttinger Max-Planck-Instituts für Sonnensystemforschung und ein Magnetometer der TU Braunschweig, die per CubeSat auf dem Asteroiden landen werden.
→ https://idw-online.de/de/news874963
Mechanismus für flexibles Denken und Lernen im Gehirn identifiziert
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