2021 wollte ich zum ersten Mal eine Online-Klausur an der IU testen – und bin schon am technischen Zugang gescheitert. Die Software ließ sich nicht richtig starten, der Kontakt zum Proctor kam gar nicht erst zustande.
Fünf Jahre später habe ich es jetzt noch einmal probiert. Dieses Mal mit dem aktuellen System und unter möglichst realistischen Prüfungsbedingungen.
Im Video zeige ich euch:
✅ welche Technik ihr für die Online-Klausur braucht
✅ wie zweite Kamera, Bildschirmfreigabe und Raumscan funktionieren
✅ was der Proctor vor dem Start kontrolliert
✅ welche kleinen Probleme beim Setup auftreten können
✅ ob ich die Probeklausur diesmal tatsächlich starten konnte
Ganz reibungslos lief es nicht. Vor allem Raumscan, Kameraposition und Beleuchtung brauchten mehrere Anläufe. Mein Eindruck ist trotzdem deutlich besser als 2021: Wer den Ablauf vorher ein paar Mal testet, kann die Online-Klausur gut vorbereitet von zu Hause aus schreiben.
Mich würde interessieren: Habt ihr schon eine Online-Klausur an der IU geschrieben – und wie lief das Setup bei euch?
👉 Zum Video:
https://www.youtube.com/watch?v=mU5xoAtfXiE #iuinternationalehochschule #fernstudium #onlineklausur
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Außerdem könnte ihr jetzt in der Liste eurer Sessions nach Themen filtern. Und für die ultimative Auswertung könnt ihr eure Lernsessions als CSV exportieren und so in Excel oder Google Sheets öffnen und auswerten.
Passt das so? Ich freue mich über euer Feedback und weitere Verbesserungsvorschläge.
Viele Fernstudierende warten, bis Feedback von außen kommt – sei es von Dozierenden, Vorgesetzten oder Mitstudierenden. Das führt oft dazu, dass Mängel viel später auffallen oder du im Tunnel bleibst, statt dich gezielt weiterzuentwickeln.
Probiere heute einen gezielten Schritt: Bitte jemand aus deinem Umfeld (Kollegin, Kommilitone, Chef) explizit um ehrliche Einschätzung zu deiner letzten Studien- oder Arbeitsleistung – am besten mit einer konkreten Frage wie: „Was würdest du an meinem Ergebnispapier sofort anders machen?“
Das bringt zwei Vorteile: Erstens bekommst du neue Perspektiven, die du selbst selten siehst. Zweitens übst du, konstruktives Feedback angstfrei einzufordern – eine echte Future-Skill für jede weitere Karrierephase.
Langfristig bist du so weniger abhängig vom Zufallserfolg. Du wirst schneller, gezielter besser.
Was hält dich noch vom aktiven Nachfragen ab? 🔍
Fünf Jahre später habe ich es jetzt noch einmal probiert. Dieses Mal mit dem aktuellen System und unter möglichst realistischen Prüfungsbedingungen.
Im Video zeige ich euch:
✅ welche Technik ihr für die Online-Klausur braucht
✅ wie zweite Kamera, Bildschirmfreigabe und Raumscan funktionieren
✅ was der Proctor vor dem Start kontrolliert
✅ welche kleinen Probleme beim Setup auftreten können
✅ ob ich die Probeklausur diesmal tatsächlich starten konnte
Ganz reibungslos lief es nicht. Vor allem Raumscan, Kameraposition und Beleuchtung brauchten mehrere Anläufe. Mein Eindruck ist trotzdem deutlich besser als 2021: Wer den Ablauf vorher ein paar Mal testet, kann die Online-Klausur gut vorbereitet von zu Hause aus schreiben.
Mich würde interessieren: Habt ihr schon eine Online-Klausur an der IU geschrieben – und wie lief das Setup bei euch?
👉 Zum Video: https://www.youtube.com/watch?v=mU5xoAtfXiE
#iuinternationalehochschule #fernstudium #onlineklausur
📌 Tipp des Tages: Gestalte für dein nächstes schwieriges Thema ein 30-Minuten-Mikro-Set nach dem Cognitive Load Management.
Viele klagen, dass komplexer Fernstudiums-Stoff häufig erschlägt – aber selten liegt’s allein am Inhalt.
Oft sind es schlecht strukturierte Skripte, ablenkende Zusatzinfos oder wild verstreute Erklärungen, die dein Arbeitsgedächtnis überfordern.
Hier setzt die Cognitive-Load-Theory an: Sie unterscheidet zwischen notwendiger, ablenkender und förderlicher Belastung.
Deine Aufgabe heute: Wähle ein kompliziertes Thema und gliedere es so, dass es dein Gehirn maximal entlastet – quasi wie ein Profi-Materialdesigner!
Definiere dafür ein messbares Ziel, suche 4–6 Schlüsselbegriffe heraus und mache dazu jeweils ein verständliches Beispiel.
Erstelle ein Worked Example, das alle Schritte zusammengefasst und sichtbar miteinander verbindet.
Lasse bei der zweiten Aufgabe bewusst Zwischenschritte weg und setze stattdessen gezielte Hinweis-Pfeile oder Rahmen – das ist Signaling!
Erkläre dann das Thema in Stichpunkten aus dem Gedächtnis und beantworte direkt fünf Kontrollfragen dazu.
Miss zum Schluss deine mentale Anstrengung auf einer Skala von 1–9: Ist sie zu hoch, räume extranen Ballast raus; ist sie zu niedrig, schärfe die Übung nach.
Dieses Mikro-Set ist wiederverwendbar – und du trainierst dabei Material-Kompetenz für alle nächsten Lerneinheiten.
Der Effekt: Mehr Klarheit, weniger Zettelchaos, spürbar weniger Stress beim Durcharbeiten.
Wie würdest du dein Lernmaterial für morgen nach diesem Prinzip umbauen? 🚀