Wer Ernährung zum Beruf machen möchte, denkt wahrscheinlich zuerst an Ernährungsberatung oder Lebensmittelindustrie. Aber was lernt man im Studium „Ernährungswissenschaften“ eigentlich?
Darüber habe ich mit Prof. Dr. Bianca Müller gesprochen. Sie leitet den Bachelor-Fernstudiengang Ernährungswissenschaften an der SRH Fernhochschule und hat mir einen sehr konkreten Einblick in Inhalte, Ablauf und Berufsperspektiven gegeben.
Besonders spannend fand ich, wie breit das Fach aufgestellt ist: Neben Forschung (klar), Ernährungsberatung/-therapie oder Lebensmittelwirtschaft gehören auch Bildung und Verbraucherkommunikation zu den möglichen Tätigkeitsfeldern.
Im Gespräch geht es unter anderem um:
➡️ naturwissenschaftliche Grundlagen und Wahlmöglichkeiten
➡️ Zulassung und Anrechnung von Vorleistungen
➡️ Lernkonzept, Prüfungsformen und Betreuung
➡️ optionale Laborphasen und das Praktikum
➡️ DGE-Zulassungsempfehlungen und zusätzliche Zertifizierungen
Mein wichtigstes Learning: Wer Ernährungswissenschaften studieren möchte, sollte sich früh mit dem eigenen Berufsziel beschäftigen. Denn davon hängt ab, welche Schwerpunkte und Praxisanteile im Studium besonders wichtig sind.
👉 Das Interview findet ihr hier:
https://www.fernstudi.net/videos/fernstudium-ernaehrungswissenschaften-an-der-srh-prof-dr-bianca-mueller-ueber-den-neuen-bachelor #Ernährungswissenschaften #Ernährungsberatung #SRHFernhochschule
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Viele Fernstudierende klagen darüber, dass sie zu wenig Zeit zum Lernen hätten – Job, Familie, Alltag drücken auf die Stunden. Aber häufig verteilt sich die Lernzeit dann auch noch auf zehn verschiedene Mini-Tasks, die nie wirklich abgeschlossen werden. Ersetze heute einmal reines Sammeln (Lesen, Markieren, Unterstreichen) durch aktives Schließen einer Lerneinheit. Das heißt: Wähle gezielt ein Thema und schreibe eine einzige zusammenhängende Zusammenfassung – maximal 10 Sätze, alles aus dem Kopf. Der Mechanismus dahinter: Dein Gehirn merkt sich besser, was du in eigenen Worten wiedergibst, statt was du wieder und wieder anfängst. Du sparst dir doppelte Wege und reduzierst das Gefühl, „ewig beschäftigt“ zu sein. So wächst mit jeder abgeschlossenen Portion Motivation und Momentum für den nächsten Lernblock. Probier es heute aus: Eine klare Einheit, ein Abschluss, dann wirklich Schluss.
Was hilft dir, aus „busy“ endlich wieder konzentriert und zufrieden zu werden? ✅
Viele Fernstudierende lernen nach starren Intervallen – zum Beispiel mit Pomodoro – und lassen sich vom Piepen des Timers aus tiefen Gedanken reißen. Aber was passiert, wenn du die Kontrolle über Arbeits- und Pausenzeiten völlig selbst bestimmst? Die Flowtime-Technik setzt genau hier an: Du beginnst mit einer einzigen Aufgabe, arbeitest fokussiert und entscheidest selbst, wann du eine Pause brauchst – ohne festen Timer, sondern nach deinem natürlichen Rhythmus.
Das Ziel ist, in einen echten Flow-Zustand zu kommen und diesen nicht künstlich zu unterbrechen. Sobald du eine Pause einlegst, schreibst du Start- und Endzeit sowie die Pausenlänge kurz auf. Dieses Protokoll hilft dir, Muster in deinem Energieverlauf zu erkennen und klügere Lernfenster zu identifizieren.
Eine Praxis: Heute lernst du für 45 Minuten an einem Thema deiner Wahl – stoppst aber erst, wenn die Konzentration nachlässt (egal, wie lange das dauert). Die Abwesenheit von Zeitdruck kann dich tiefer ins Thema bringen und echte Immersion fördern.
Wichtig: Diese Methode passt vor allem für große Denkaufgaben ohne viele Störungen im Außen. Wer oft unterbrochen wird, wählt lieber strukturierte Intervalle.
Mit Flowtime kann vor allem deine Motivation und Tiefe steigen – aber du brauchst Selbstdisziplin beim Pausieren. Traust du dir ein Flowtime-Experiment zu – und wie lange kommst du ins Arbeiten ohne Timer? ⏳
Darüber habe ich mit Prof. Dr. Bianca Müller gesprochen. Sie leitet den Bachelor-Fernstudiengang Ernährungswissenschaften an der SRH Fernhochschule und hat mir einen sehr konkreten Einblick in Inhalte, Ablauf und Berufsperspektiven gegeben.
Besonders spannend fand ich, wie breit das Fach aufgestellt ist: Neben Forschung (klar), Ernährungsberatung/-therapie oder Lebensmittelwirtschaft gehören auch Bildung und Verbraucherkommunikation zu den möglichen Tätigkeitsfeldern.
Im Gespräch geht es unter anderem um:
➡️ naturwissenschaftliche Grundlagen und Wahlmöglichkeiten
➡️ Zulassung und Anrechnung von Vorleistungen
➡️ Lernkonzept, Prüfungsformen und Betreuung
➡️ optionale Laborphasen und das Praktikum
➡️ DGE-Zulassungsempfehlungen und zusätzliche Zertifizierungen
Mein wichtigstes Learning: Wer Ernährungswissenschaften studieren möchte, sollte sich früh mit dem eigenen Berufsziel beschäftigen. Denn davon hängt ab, welche Schwerpunkte und Praxisanteile im Studium besonders wichtig sind.
👉 Das Interview findet ihr hier: https://www.fernstudi.net/videos/fernstudium-ernaehrungswissenschaften-an-der-srh-prof-dr-bianca-mueller-ueber-den-neuen-bachelor
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