Weiterbildung Webdesigner (Zertifikat) – SGD

👉 Der Fernkurs Geprüfte Web-Designerin bzw. Geprüfter Web-Designer (SGD) richtet sich an Kreative, Marketing- und IT-Fachkräfte sowie Einsteiger mit grundlegenden PC- und Internetkenntnissen. Du lernst die Gestaltung und technische Umsetzung von Webseiten mit HTML, CSS, JavaScript und responsivem Design. Zudem umfasst der Kurs Bildbearbeitung mit Adobe Photoshop Elements, Projektmanagement (klassisch und agil), Content-Management-Systeme wie WordPress, Online-Marketing sowie serverseitige Programmierung mit PHP und MySQL. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Einsatz von KI-Tools zur Unterstützung der Webentwicklung. Die Studienzeit beträgt etwa 18 Monate bei 10 bis 12 Stunden pro Woche, mit flexibler Verlängerung und individueller Betreuung.

Auf einen Blick

🏫 Anbieter Studiengemeinschaft Darmstadt, Fernschule mit Sitz in Darmstadt
Die Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) ist ein führender Anbieter im Bereich Fernunterricht in Deutschland und Teil der Klett Gruppe. Sie bietet über 200 Fernlehrgänge in verschiedenen Fachrichtungen wie Wirtschaft, Technik und Sprachen an. Die SGD zeichnet sich durch flexible Lernkonzepte, den Online-Campus „waveLearn“ sowie eine persönliche Betreuung der Studierenden aus und ist für ihre hohen Qualitätsstandards zertifiziert.
📋 Studienmodell Weiterbildung
🎓 Fachrichtung Medien & KreativitätWebdesign
📜 Abschluss Zertifikat
⏳ Dauer 18 Monate, Lernaufwand 11 Stunden wöchentlich
🌍 Unterrichtssprache Deutsch
📖 Studieninhalte Grundlagen der Webentwicklung, Grundlagen der visuellen Kommunikation, Fotodesign mit Adobe Photoshop Elements, Klassisches Projektmanagement, Agile Webentwicklung, Design Thinking, Umsetzung und Inbetriebnahme, Gestaltung von Webseiten mit HTML und CSS, Responsive Webdesign, Visual Studio Code, Installation eines lokalen Webservers, Dateiübertragung per FTP, KI-Tools für Codeerzeugung, Onlinerecht, Einführung in JavaScript, Animationen für Webseiten, Framework Bootstrap, Entwicklertools, Content-Management-Systeme, WordPress, Onlinemarketing, Suchmaschinenmarketing, Serverseitige Programmierung mit PHP, MySQL/MariaDB, Editoren IDEs und Frameworks, XML
👥 Präsenzphasen nicht vorgesehen
✅ ZFU-Zulassung Die staatliche Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) hat den Kurs Webdesigner unter der Nummer 7507125 zugelassen.
📅 Kursstart jederzeit
🎟️ AZAV Dieser Kurs ist nach AZAV zertifiziert und kann mit Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit bzw. nach Qualifizierungschancengesetz zu 100 % gefördert werden.
💶 Kosten
ab 209 € monatlich
ab 3762 € insgesamt
🔗 Mehr Infos https://www.sgd.de/

Für wen ist die Weiterbildung zum Webdesigner geeignet?

Der Kurs richtet sich an Personen, die Websites professionell gestalten und umsetzen möchten – egal ob du bisher nur grundlegende Computer- und Internetkenntnisse hast oder schon erste Erfahrungen im Bereich Webdesign, digitale Medien oder IT mitbringst. Besonders geeignet ist der Kurs für Berufstätige aus den Bereichen Grafikdesign, Marketing, E-Commerce, IT oder Text, die ihr Aufgabengebiet auf Webprojekte erweitern möchten. Auch Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger, die eine kreative, praxisorientierte Zusatzqualifikation suchen, profitieren vom strukturierten Lernansatz und dem Fokus auf aktuelle Technologien.

Welche formalen Voraussetzungen gelten für die Teilnahme?

Für den Kurs benötigst du fundierte Anwenderkenntnisse in Windows oder macOS sowie sicheres Arbeiten am Computer. Du solltest außerdem Erfahrungen im Umgang mit dem Internet besitzen. Spezifische Schulabschlüsse oder Vorkenntnisse im Webdesign sind nicht erforderlich.

Wichtig ist es zudem, einen aktuellen PC oder Mac mit mindestens 8 GB RAM und stabilem Internetzugang bereitzuhalten. Für die praktische Umsetzung von Projekten wird Webspace für den Website-Test empfohlen – ein kostenloses Angebot dazu wird im Kurs bereitgestellt.

Persönlich solltest du Interesse an Gestaltung, Technik sowie strukturiertem Lernen mitbringen. Zielorientiertes Arbeiten, Selbstorganisation und Ausdauer beim selbstständigen Lernen sind hilfreich. Kreativität, Kommunikationsfähigkeit und die Offenheit, sich mit neuen Tools und Technologien – darunter auch KI-basierte Lösungen – vertraut zu machen, erleichtern deinen Lernerfolg. Von Vorteil sind erste Erfahrungen in kreativen, gestalterischen oder technischen Berufsfeldern, sie sind aber keine zwingende Voraussetzung.

Welche Kenntnisse und Fertigkeiten vermittelt dir die Webdesigner-Weiterbildung?

In diesem Fernkurs erwirbst du umfassende Kompetenzen rund um die professionelle Gestaltung, Entwicklung und Optimierung moderner Websites. Der Fokus liegt auf einer praxisnahen Verbindung aus kreativem Design, technischer Umsetzung und rechtlichen Grundlagen. Zu den Inhalten zählen:

  • Grundlagen der Webentwicklung: Verständnis von World Wide Web, wesentliche Technologien, Unterschiede zwischen Webentwicklung, Webdesign und Printdesign.
  • Visuelle Kommunikation und Design: Gestalterische Prinzipien wie Bildkomposition, Farblehre, Typografie und der Einsatz von Bildern und Symbolen.
  • Bildbearbeitung: Anwendung von Adobe Photoshop Elements für Farbkorrektur, Bildretusche und kreative Gestaltung.
  • Projektmanagement: Organisation von Webprojekten mit klassischen Methoden (Lasten-/Pflichtenheft) und agilen Ansätzen wie Scrum, Kanban und Design Thinking.
  • Technische Umsetzung: Erstellung interaktiver und responsiver Websites mittels HTML5, CSS3, Bootstrap und Visual Studio Code. Optimierung für verschiedene Endgeräte (Responsive Design).
  • Einsatz von Künstlicher Intelligenz: Anwendung von KI-Tools wie GitHub Copilot, Nutzung von KI zur Codegenerierung, Fehlerbehebung und Dokumentation.
  • Rechtliche Grundlagen: Einhaltung von Urheberrecht, Datenschutz, Medien- und Telekommunikationsrecht im Web.
  • Programmierung: Entwicklung mit JavaScript und jQuery, Einbindung von Animationen (u. a. mit Google Web Designer), serverseitige Programmierung in PHP, Interaktion mit MySQL/MariaDB-Datenbanken, Einführung in XML.
  • Content-Management-Systeme: Grundlegende Kenntnisse in gängigen CMS, insbesondere WordPress – Installation, Administration, Theme- und Plugin-Management.
  • Online-Marketing und Suchmaschinenoptimierung: Einführung in SEO/SEA, Strategien zur Website-Optimierung, Nutzung von Google Ads und Analyse-Tools.

Der Kurs verbindet Kreativität mit Technik und befähigt dich, Webprojekte selbstständig zu planen und umzusetzen – von der Konzeption und Gestaltung bis zur Veröffentlichung und Optimierung im Netz.

Wie läuft das Fernstudium zum Webdesigner ab?

Du startest jederzeit flexibel, ein Einstieg ist ganzjährig möglich. Die empfohlene Studiendauer beträgt 18 Monate bei einem wöchentlichen Lernaufwand von etwa 10 bis 12 Stunden, eine kostenlose Verlängerung auf bis zu 30 Monate ist möglich. Du erhältst eine strukturierte Materialausstattung mit 24 Studienheften, Begleitheft, Lernvideos, Übungsdateien sowie einer Adobe Photoshop Elements Lizenz (3 Jahre). Das gesamte Studienmaterial steht dir auch digital über den SGD-OnlineCampus zur Verfügung.

Während des Lehrgangs bearbeitest du Einsendeaufgaben und erhältst persönliches Feedback von qualifizierten Tutorinnen und Tutoren. Die Bearbeitung deiner Aufgaben erfolgt digital über den OnlineCampus. Zusätzlich unterstützt dich die KI-Lernassistentin KILEA rund um die Uhr bei allen Fragen zum Lernstoff.

Das Fernstudium schließt mit zwei Abschlüssen ab:

  • sgd-Abschlusszeugnis „Web-Designer/in“ nach erfolgreicher Kursteilnahme und Bearbeitung der Einsendeaufgaben
  • sgd-Zertifikat „Geprüfte/r Web-Designer/in (SGD)“ nach Anfertigung einer praktischen Abschlussarbeit

Optionale Leistungen wie Online-Infoveranstaltungen oder der Zugang zu exklusiven Lernservices ergänzen das Studium. Ein persönlicher Ansprechpartner begleitet dich während des gesamten Kurses – von der Studienplanung bis zur Zeugnisübergabe.

Welche beruflichen Perspektiven eröffnet die Qualifikation als Webdesigner?

Die Nachfrage nach qualifizierten Webdesignerinnen und Webdesignern ist in verschiedenen Branchen hoch. Nach deinem Abschluss stehen dir unter anderem folgende Einsatzgebiete offen:

  • Positionen in Multimedia- und Internetagenturen sowie Digitalagenturen
  • Webdesign, Entwicklung und Pflege von Firmen-Websites, Online-Shops und Portalen
  • Tätigkeiten in IT- oder Marketingabteilungen großer und mittelständischer Unternehmen
  • Freiberufliche Arbeit als Webdesigner/in, z. B. für eigene Kundinnen und Kunden
  • Erweiterung des eigenen Kompetenzprofils für Grafikdesignerinnen und -designer, Marketing-Expertinnen und Experten oder IT-Fachkräfte

Der Kurs ist besonders geeignet für Berufstätige aus den Bereichen Grafik, Marketing, Text, E-Commerce und IT sowie für Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger. Viele Absolventinnen und Absolventen schaffen den Einstieg in den Beruf, weiten ihr Tätigkeitsfeld aus oder wagen den Schritt in die Selbstständigkeit. Die Zertifikate werden von Wirtschaft und Öffentlichkeit anerkannt. Zudem ist eine Anrechnung von bis zu 8 Credit Points auf ein anschließendes Studium an der Wilhelm Büchner Hochschule möglich.

Welche Kosten erwarten dich und wie kannst du das Fernstudium finanzieren?

Die Gesamtkosten des Fernstudiums zum Webdesigner bei der SGD betragen 3.762 Euro, zahlbar in monatlichen Raten zu jeweils 209 Euro über 18 Monate. Im Preis inbegriffen sind alle Studienmaterialien, Zugang zu Lernplattformen und die Nutzung von Adobe Photoshop Elements für drei Jahre.

Zusätzliche Kosten können entstehen, wenn du ergänzende Fachliteratur anschaffst oder Webspace für Projektarbeiten benötigst. Die SGD bietet verschiedene Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten an:

  • Ermäßigte Gebühren für Studierende, Arbeitslose, Eltern in Elternzeit und Rentnerinnen und Rentner
  • Förderung durch Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit (AZAV-Zertifizierung liegt vor)
  • Weitere Fördermöglichkeiten wie Aufstiegs-BAföG, Bildungsprämie oder regionale Programme
  • Steuerliche Absetzbarkeit als Werbungskosten oder Sonderausgaben
  • Kostenloser 4-Wochen-Testzeitraum zu Kursbeginn ohne Zahlungsrisiko

Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber unterstützen die Teilnahme häufig finanziell, vor allem wenn der Abschluss beruflich genutzt werden kann.

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