Vollzeitjob + Vollzeitstudium: Trotz Doppelbelastung schnell studieren – Interview Gabriel Gorbach

Alles über effizientes Klausuren-Lernen! In Folge 10 ist wieder Lernberater & Lerncoach Gabriel Gorbach zu Gast. Christian redet mit Gabriel darüber, wie man schneller und nachhaltiger viel lernen kann, insbesondere für Klausurenphasen und für Studiengänge mit vielen Klausuren oder mündlichen Prüfungen. Christian und Gabriel diskutieren verschiedene Lerntechniken und Gabriel gibt dann jede Menge Tipps, um Lernstoff effizienter zu lernen.

Inhalt:

00:00:00 Vorschau
00:05:03 Lernorganisation: Wie integriere ich mein Lernen optimal in den Alltag?
00:11:30 Wie lerne ich den ganzen Tag über in Leerlauf-Zeiten?
00:17:22 Mentale Organisation (Perfektionismus, Ziele, Wenn-Dann-Plan etc.)
00:23:51 Sind Zusammenfassungen von Skripten sinnvoll & effizient?
00:28:21 Ist die Cornell-Methode sinnvoll fürs Fernstudium?
00:31:00 Eignen sich Karteikarten & Active Recall fürs Lernen?
00:35:35 Wie sinnvoll ist die Feynman-Methode fürs Studium?
00:39:02 Lesetechniken: Querlesen, Speedreading
00:47:37 Verständnis verbessern mit SQ3R: Survey, Question, Read, Recite, Review
00:47:40 Tabellen & Aufzählungen schnell lernen
00:54:24 Definitionen schnell lernen
00:56:40 Zahlen schnell lernen
01:03:53 Abruf von Lernstoff in der Klausur
01:07:21 Beispiel 1 aus der Praxis von Gabriels Lernberatung
01:09:33 Beispiel 2  aus der Praxis von Gabriels Lernberatung

Gabriel im Internet:

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Weiterführend:

👉 Studienbriefe schneller & effizienter lesen lernen: Die 7 besten Speedreading-Techniken im Überblick https://www.fernstudi.net/magazin/10965
👉 Für Studium und Fernstudium: 30 Quellen für tausende Online-Vorlesungen https://www.fernstudi.net/magazin/10963

Christian: So, Gabriel, willkommen hier im Podcast zum zweiten Mal! Du warst ja der allererste Gast in diesem Podcast, und jetzt werden wir noch mal ein bisschen mehr eintauchen in die Materie des Lernens.

Gabriel: Vielen Dank, dass ich noch mal eingeladen wurde, freue mich schon sehr auf den Podcast!

Christian: Ich habe mir auch so ein bisschen Gedanken gemacht. Ich bin halt mit einer Weiterbildung, die ich momentan mache, fast fertig, und dann überlege ich, mache ich jetzt noch eine Weiterbildung oder gehe ich vielleicht doch noch mal ins Studium rein? So ein Bachelorstudium, da noch mal 20, 30, 40 Stunden die Woche investieren über die nächsten drei, vier Jahre neben dem Vollzeitjob, kann ich mir momentan nicht so richtig vorstellen. Aber wir reden ja jetzt darüber, wie man sich Zeit sparen kann, beispielsweise über Lerntechniken.

Christian: Ich dachte, wir reden erstmal über die Lernorganisation. Also die Frage: Wie schaffe ich das Ganze in meinen Alltag zu bekommen, wenn ich einen Vollzeitjob habe? Angenommen, ich muss um sechs aufstehen und muss dann um acht antanzen auf Arbeit. Was würdest du sagen, wie bekomme ich das Ganze in meinen Alltag geschichtet?

Gabriel: Wenn es möglich ist, dann macht es natürlich Sinn, direkt in der Früh zu lernen, wenn man tendenziell in der Früh sich besser konzentrieren kann und noch mehr Energie hat. Was generell wichtig ist: Dass man es schafft, regelmäßig zu lernen, idealerweise sogar täglich. Also nicht sieben Tage die Woche, aber manche Studierende haben vielleicht einen ganzen leeren Tag, wo sie dann freitags und samstags jeweils acht Stunden durchbüffeln. Das ist eigentlich nicht so effektiv, weil zwar viel Zeit reingesteckt wird, aber de facto wenig Wissen hängen bleibt. Da wäre es besser, wenn man statt am Freitag acht Stunden zu lernen, Montag bis Freitag jeweils eine Stunde lernt.

Gabriel: Für Berufstätige ist es auch sinnvoll, Lerneinheiten zu haben. Nicht einfach sich nach der Arbeit hinsetzen und schauen, wie lange man lernt. Weil man hört dann mit dem Lernen auf, wenn man keine Motivation mehr hat, und das beeinflusst am stärksten, wie man darüber denkt. Wenn man jedes Mal mit dem Lernen aufhört mit diesem Gefühl von ich kann nicht mehr, ich habe keine Lust mehr, wie lange noch, dann brennt sich das ein, und dann ist es viel schwieriger, sich zu motivieren. Ich empfehle, zum Beispiel eine Stunde sich zu nehmen, wirklich einen Timer zu stellen, und dann hört man aber auch auf, auch wenn man noch motiviert ist. Weil dann hat man die besten Voraussetzungen, dass man in Zukunft wieder leicht mit dem Lernen beginnen kann.

Christian: Das ist ein interessanter Tipp, sich nicht bis zur völligen Erschöpfung zu lernen. Was auch sinnvoll ist: Leerlaufzeiten zu nutzen, also Zeiten, wo man vielleicht nicht lernen kann, aber auch nicht kognitiv beansprucht wird. Podcasts zum Beispiel, oder YouTube-Kanäle zu Themen, die fürs Studium relevant sind.

Gabriel: Auf jeden Fall, es macht Sinn, Leerlaufzeiten zu nutzen. Während man im Auto sitzt, während man den Haushalt macht, kocht und so weiter. Da kann man einfach Wissen aufnehmen und muss dann weniger Zeit am Schreibtisch verbringen. Ein Kunde von mir studiert an der Euro-FH Management und ist ungefähr bei 5.000 Kilometer pro Monat im Auto unterwegs. Wir haben das so gestaltet, dass er sein passives Lernen selbst aufnimmt und sich anhört. Wenn er dann zum Skript geht, kennt er schon das meiste, hat es fünf, sechs Mal gehört und kann so die aktive Lernzeit reduzieren.

Christian: Der Trick ist auch, sich seinen Alltag so einzurichten, dass es sich nicht mehr wie Lernen anfühlt. Abends statt Netflix noch ein, zwei Videos zum Thema gucken, oder Hörbücher beim Joggen hören.

Christian: Was für mich auch noch ein Thema ist: Die mentale Organisation. Was will ich eigentlich genau erreichen mit dem Studium? Will ich einen Einser-Schnitt schaffen oder reicht mir eine Drei? Wenn man da von einem gewissen Perfektionismus abrückt, ist es vielleicht auch einfacher, durchs Studium zu kommen.

Gabriel: Ja, es gibt natürlich auch Leute, die sehr perfektionistisch sind. Ich bin eigentlich schon ein Fan davon, die Eins anzustreben und sehr gute Noten zu bekommen, nicht unbedingt weil man es für den Beruf braucht, aber weil man sich persönlich dabei weiterentwickelt. Es gibt auch gute Möglichkeiten, dysfunktionale Gedanken zu kontrollieren, gerade diese Gedanken wie das ist so viel Stoff, wie soll ich das schaffen. Da gibt es einen sogenannten Wenn-dann-Plan: Wenn diese Gedanken kommen, reagiert man mit etwas, das einem hilft, die Gedanken zu verändern. Zum Beispiel einmal schnippen als Pattern Interrupter und sich dann sagen: Ich werde das schaffen, ich habe eine deutlich bessere Lerntechnik, und ich muss ja auch nicht alles perfekt können.

Christian: Lass uns jetzt ausführlich über Lerntechniken reden. Die erste Methode, die die meisten wahrscheinlich machen: Sie nehmen ihre Skripte, lesen sich das durch und schreiben sich eine Zusammenfassung. Was hältst du davon?

Gabriel: Eher wenig. Es braucht ziemlich viel Zeit, diese Zusammenfassung zu schreiben, natürlich bleibt die ein oder andere Information beim Schreiben hängen, aber relativ wenig. Dann hat man am Ende eine Zusammenfassung, die teilweise trotzdem noch 70, 80 Seiten hat, und muss damit noch einmal lernen. Also man kann mit Zusammenfassen Prüfungen bestehen, ist halt nicht zeitsparend effektiv. Wenn man das Studium neben dem Beruf oder neben der Familie macht, würde ich eher davon abraten und stattdessen direkt mit den Unterlagen lernen, direkt mit den Skripten, direkt mit den Büchern.

Christian: Die Erfahrung habe ich jetzt auch gemacht. Ich habe gemerkt, ich habe wirklich gar nichts dabei gelernt beim Rausschreiben. Viele nutzen das auch als Prokrastination, sich eine Zusammenfassung zu schreiben, ohne da wirklich bewusst zu lernen.

Gabriel: Genau, ein riesiger Punkt! Wenn man eine Zusammenfassung schreibt, sieht man seinen Fortschritt, man hat dieses angreifbare Ergebnis, hey ich bin fleißig gewesen heute. Das ist glaube ich ein Grund, warum Zusammenfassungen so beliebt sind. Aber es geht nicht darum, eine Zusammenfassung zu haben, sondern darum, dass das Wissen im Kopf ist.

Christian: Dann haben wir die Cornell-Methode, also eine Möglichkeit, sich Notizen auf ein spezifisch formatiertes Stück Papier zu schreiben, mit einer Spalte für Fragen, einer größeren Spalte für das Exzerpt und unten noch mal einer Zusammenfassung.

Gabriel: Für Vorlesungen kann das durchaus geeignet sein, weil du während der Vorlesung eh nichts anderes machen kannst, dann schreibst du da zumindest mit. Aber ich würde jetzt nicht ein Skript damit niederschreiben, das braucht dann einfach viel Zeit.

Christian: Dann haben wir die Karteikarten. Einer meiner Lieblingsklassiker, auch meine Lieblingsmethode lange gewesen. Ich kann damit auch gut lernen, kann man gut mit Active Recall kombinieren. Aber bis ich eine Karteikarte habe, ist super viel Arbeit.

Gabriel: Active Recall ist absolut richtig, immer wenn wir uns an etwas erinnern, wird dieses Wissen stärker im Langzeitgedächtnis eingespeichert. Das ist ein Prinzip, das Gedächtnisforscher gefunden haben. Allerdings die Karteikarten zu erstellen, braucht enorm viel Zeit. Je komplexer der Stoff und je mehr man Zusammenhänge verstehen muss, desto weniger geeignet sind Karteikarten. Und was man sich Zeit sparen könnte, wäre, sich fertige Lernkarten zu kaufen. Für die großen Fächer gibt es die auf jeden Fall.

Christian: Dann die Feynman-Methode, also Lernen durch Erklären. Man versucht den Lernstoff jemandem zu erklären, merkt dabei, wo einem Wissen fehlt, liest nach und erklärt es nochmal.

Gabriel: Für Vorträge und Hausarbeiten kann das ganz gut sein. Für Klausurlernen, wo es um Multiple-Choice-Fragen geht, ist es eher nicht zeitsparend empfehlenswert, weil es einfach viel Zeit benötigt und teilweise auch schwierig umzusetzen ist.

Christian: Dann Lesetechniken. Querlesen, Speedreading, was sagst du dazu?

Gabriel: Eine gute Fähigkeit für Hausarbeiten und Seminararbeiten, absolut. Für Klausuren würde ich das eher nicht empfehlen, weil bei Klausuren geht es darum, das Wissen aufzunehmen. Zwei schnelle Tipps zum Speedreading: Erstens physisch ein bisschen weiter weggehen von seinen Skripten, weil wie schnell wir lesen können, hängt auch davon ab, wie schnell unsere Augen den Winkel springen können. Wenn man weiter weg geht, wird dieser Winkel automatisch kleiner und wir können schneller lesen. Zweitens: Einfach willentlich schneller lesen, denn wir haben unser normales Lesetempo, aber man kann eigentlich schneller lesen. Dann wird das schnellere Tempo zum neuen Normal.

Christian: Dann SQ3R, also Survey, Question, Read, Recite, Review.

Gabriel: Kann man bei bestimmten Dingen machen. Ich habe das verwendet, wo ich sehr komplexe wissenschaftliche Publikationen gelesen habe. Ansonsten braucht man das eigentlich nicht, weil das ein zu viel Aufwand wäre, dafür dass der Stoff meist relativ leicht zu verstehen ist.

Christian: Jetzt mal konkret: Wie lernt man Tabellen und Listen auswendig?

Gabriel: Gerade zum Beispiel bei der IU gibt es sehr viele Tabellen. Das Langzeitgedächtnis ist ein semantischer Speicher, das bedeutet, es speichert Information anhand der Bedeutung, die etwas hat. Wenn wir Informationen eine Bedeutung geben, können wir sie uns leichter merken. Und da gibt es die Methode, sich kreative Geschichten zu machen.

Gabriel: Ein Beispiel: Funktionen einer Marke für den Dienstleistungsanbieter. Kommunikationsfunktion: Neben mir liegt mein Handy, damit kommuniziere ich. Profilierungsfunktion: Es ist ein Apple-Handy, damit kann ich mich profilieren. Imageträger-Funktion: Apple hat dieses Logo, das steht für Design und Innovation. Unterstützungsfunktion: Ich rede mit Siri, die mich unterstützt. Innovationsfunktion: Ich nehme meine AirPods, um kabellos zu telefonieren. So kann man sich eigentlich praktisch jede Liste ziemlich schnell merken, teilweise bei der ersten Wiederholung schon.

Christian: Und Definitionen, die man wortgetreu auswendig lernen muss?

Gabriel: Da würde ich ein bisschen anders vorgehen. Nicht von Anfang an versuchen, das Ganze Wort für Wort zu merken, sondern erstmal generell die Definition können und dann erst die genauen Worte auswendig lernen. Was teilweise bei Definitionen hilft: Wenn man sie wie ein Lied singt oder eine Melodie reinbringt. Das kennt wahrscheinlich jeder, dass man sich manchmal Lieder extrem schnell merken kann und zehn Zeilen eines Liedtextes Wort für Wort wiedergeben kann. Wenn man diese Melodie in Definitionen reinbringt, bleiben sie auch wirklich Wort für Wort hängen.

Christian: Das ist wirklich ein super Tipp, das ist mir auch neu! Und wie lernt man Zahlen?

Gabriel: Zahlen muss man in wenigen Studiengängen, aber zum Beispiel in Rechtswissenschaften hilft es, den einen oder anderen Paragraphen zu kennen. Es gibt eine Methode, wo man für alle Ziffern von 0 bis 9 ein bestimmtes Bild hat: 0 ist ein Donut, 1 ein Baum, 2 der Lichtschalter, 3 ein Hocker, 4 ein Auto wegen den vier Rädern, 5 die Hand wegen der fünf Finger, 6 der Würfel wegen der sechs Seiten, 7 der Zwerg wegen der sieben Zwerge, 8 die Achterbahn, und 9 die Katze, weil Katzen neun Leben haben.

Gabriel: Wenn ich mir zum Beispiel Paragraph 17 merken will und es um bewaffneten Raubüberfall geht: Ich stelle mir vor, ich gehe im Wald spazieren, plötzlich liegen Bäume da, die gefällt wurden, um den Weg zu versperren, und darauf sitzen lauter kleine Zwerge mit Messern in der Hand. Baum ist die 1, Zwerge sind die 7, also Paragraph 17. Wenn ich das ein paar Mal durchgehe, habe ich die Zahlen automatisch gespeichert.

Christian: Wie ruft man das dann wieder ab in der Klausur?

Gabriel: Natürlich, wenn man das Wissen besser abrufen kann, ist man tatsächlich auch besser bei der Prüfung. In der Regel können wir nur 90, 95 Prozent des Wissens abrufen, das wir eigentlich haben. Wenn man die Erinnerungsfähigkeit optimiert, kann man fünf, zehn Prozent besser bei der Prüfung sein, ohne mehr Zeit ins Lernen zu stecken.

Gabriel: Eine wichtige Sache: Man sollte versuchen, den Kontext der Prüfung ähnlich zu machen wie den Kontext, in dem man gelernt hat. Wie gut wir Wissen abrufen können, hängt auch vom Kontext ab. Man kennt das: Einen Kassierer im Supermarkt erkennt man sofort, aber trifft man dieselbe Person 20 Kilometer woanders, weiß man nur, dass man sie irgendwoher kennt. Man kann auch durch Trigger dafür sorgen, dass man dieselben Sinneseindrücke hat.

Christian: Vielleicht zum Schluss noch ein, zwei Beispiele von Studierenden, die bei deinem Coaching waren?

Gabriel: Sehr gerne. Julia studiert Personalmanagement an der IU neben ihrem Vollzeitberuf und neben ihrem kleinen Sohn. Sie hat ungefähr zwei bis vier Monate pro Modul benötigt, hat bisher gelernt, indem sie ihre Skripte zusammengefasst hat, was viel Zeit benötigt hat. Wir haben dafür gesorgt, dass sie viel schneller lernen kann, das Wissen besser aufnimmt und langfristig speichert. Sie schreibt keine Zusammenfassungen mehr, lernt direkt mit ihren Skripten, hat mehr Zeit für sich und ihre Familie und kann auch mal mit gutem Gewissen entspannen.

Gabriel: Eine andere ist Sarah, sie studiert Rechtswissenschaften an der Johannes Kepler Universität in Österreich, hat einen Nebenjob und einen fünfjährigen Sohn. Sie war gerade zweimal durch Strafrecht durchgeflogen und hat schon überlegt, ob sie das Studium abbrechen soll. Besonders schlimm war, dass sie ihrem Sohn teilweise sagen musste, sie hat keine Zeit zum Spielen. Innerhalb von zwei Monaten nach dem Start unserer Zusammenarbeit hat sie drei Prüfungen absolvieren können, alle mit einem Gut bestanden. Sie strahlt richtig, hat die Motivation vom Anfang des Studiums wieder und weiß, dass sie das zeitnah abschließen kann.

Christian: Gabriel, ich habe jetzt auch wirklich sehr viel für mich noch mal gelernt. Ich werde auf jeden Fall motivierter versuchen, weniger Zeit in meine eigene Lernerei zu stecken und mal ausprobieren, mit einzelnen Modulen durchzukommen. Wo kann man dich erreichen?

Gabriel: Einerseits einfach mal auf YouTube, ich habe auch einen YouTube-Kanal, auf dem es intensiv darum geht, wie man neben dem Beruf erfolgreich studiert und einfach wenig Zeit benötigt. Abgesehen davon gibt es natürlich noch meine Webseite. Die Methoden, die ich im Coaching und auf dem YouTube-Kanal beibringe, sind nicht mega komplex, sie sind heruntergebrochen, damit man sie Schritt für Schritt anwenden kann, und genau deswegen funktionieren sie auch gut.

Christian: Also vielen Dank für diese zweite Podcast-Folge! Vielleicht finden wir irgendwann mal noch Zeit für eine dritte. Ich wünsche dir noch einen schönen Tag und unseren Zuhörern auch!

Gabriel: Vielen, vielen Dank dir! Und an unsere Zuhörer: Durchhalten, Zähne zusammenbeißen, dann kann man auch schon bald den Abschluss haben. Tschüss!

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