Für wen eignet sich die Deutsche Heilpraktikerschule?
Die Deutsche Heilpraktikerschule richtet sich gezielt an Erwachsene, die neben dem Beruf oder familiären Verpflichtungen eine fundierte Ausbildung zur Heilpraktikerin oder zum Heilpraktiker absolvieren möchten. Als private Fernschule und Familienunternehmen (gegründet 1998 in Leipzig) setzt sie auf eine enge Betreuung und bietet ein flexibles Lernumfeld, das besonders für Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger, medizinische Vorgebildete oder angehende Therapeutinnen und Therapeuten interessant ist.
Was studiert man an der Deutschen Heilpraktikerschule?
Im Fokus stehen Ausbildungen in den Bereichen Naturheilkunde und Psychotherapie, insbesondere für zukünftige Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker. Das genaue Kursangebot kann sich standortabhängig unterscheiden, im Fernunterricht liegt der Schwerpunkt auf:
- Vorbereitung auf die amtsärztliche Heilpraktikerprüfung
- Fachspezifische Naturheilverfahren
- Heilpraktiker Psychotherapie (HPG)
Abschlüsse sind keine akademischen Grade, sondern schulen- und praxisorientierte Zertifikate zur Prüfungsreife – zugeschnitten auf die Anforderungen vor den Gesundheitsämtern.
Studienmodell und Didaktik: Flexibilität für Berufstätige
Das Studienmodell verbindet Fernlernen mit Online-Lernplattform und wahlweise Präsenzseminaren. Studierende greifen digital auf vielfältige Lernmaterialien zu, darunter:
- interaktive Skripte (gehirngerechtes, neurodidaktisches Konzept)
- Podcasts und Videos zum Selbststudium
- Mind-Maps, Quiz und Übungsaufgaben im Online-Campus
Ein kostenloses Zusatzskript unterstützt beim gehirngerechten Lernen. Die Deutsche Heilpraktikerschule hebt die flexible Rhythmisierung der Lerneinheiten hervor – besonders geeignet für alle, die sich ihre Lernzeit frei einteilen müssen. Online-Community-Elemente und persönliche Ansprechpersonen runden das Didaktikkonzept ab.
Akkreditierungen und Qualitätssicherung im Überblick
- Mitgliedschaften in Berufsverbänden: Die Deutsche Heilpraktikerschule ist Teil relevanter Fachverbände (z. B. FDHPS – Fachverband Deutscher Heilpraktikerschulen).
- Selbstverpflichtung zu Qualitätsstandards der Heilpraktiker-Ausbildung
- Die Kurse bereiten gezielt auf die staatliche amtsärztliche Heilpraktikerprüfung vor, die von den Gesundheitsämtern abgenommen wird.
Anders als Universitäten vergibt die Fernschule keine akkreditierten akademischen Abschlüsse, sondern vermittelt berufsqualifizierende Kompetenzen im regulierten Heilpraktikerbereich.
Studienberatung
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