Für wen ist die Fernfachhochschule Schweiz geeignet?
Die Fernfachhochschule Schweiz (FFHS) ist eine private, staatlich anerkannte Fachhochschule mit Schwerpunkten auf berufsbegleitendem Fernstudium und Blended Learning. Seit ihrer Gründung im Jahr 1998 richtet sich das Angebot gezielt an Berufstätige, Studentinnen und Studenten mit Familienpflichten sowie Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger. Fernunterricht ermöglicht zeitlich und örtlich flexibles Lernen. Die FFHS ist Vollmitglied der SUPSI (Scuola universitaria professionale della Svizzera italiana) und Teil des Schweizer Hochschulraums.
Welche Fachbereiche und Abschlüsse bietet die FFHS?
Das Kursangebot konzentriert sich auf fachliche Breite mit klarem Fokus auf Digitalität und Management. Abschlussarten und Studienformen variieren je nach Fachrichtung. Obwohl aktuell keine einzelnen Studiengänge aus der Datenbank vorliegen, belegen die Ressourcen der FFHS folgende Schwerpunkte:
- Wirtschaft & Management
- Informatik & Digitalisierung
- Gesundheit & Ernährung
- Ingenieurwissenschaften
- Weiterbildungsprogramme (CAS, DAS, MAS)
Das Angebot umfasst in der Regel Bachelor- und Masterstudiengänge sowie Weiterbildungsabschlüsse. Die Zahl akademischer Programme variiert und wird laufend erweitert.
Akkreditierungen und Qualitätssiegel der Fernfachhochschule Schweiz
- Institutionelle Akkreditierung durch den Schweizerischen Akkreditierungsrat (seit 2021)
- Akkreditierung einzelner Studiengänge nach dem HFKG und dem Gesundheitsberufegesetz (GesBG)
- Eigenes Qualitätssicherungssystem mit Fokus auf Lehre, Forschung und Dienstleistung
- Auszeichnung als „Familienfreundliches Unternehmen“ mehrfach erhalten
Die Akkreditierungen gewährleisten die nationale und internationale Anerkennung der Abschlüsse und legen strenge Qualitätsmaßstäbe fest.
Wie funktioniert das Studienmodell der FFHS?
Studierende profitieren vom didaktischen Modell des sogenannten Blended Learning:
- 80% Online-Lernen täglich zeit- und ortsunabhängig
- 20% Präsenzveranstaltungen an einem der vier Standorte (meist samstags, teils als Blockkurse)
- Regelmäßige virtuelle Lerneinheiten für Austausch und Begleitung
- Digitale Plattformen als zentrale Schnittstelle für Lernmaterial, Kommunikation und Betreuung
Der Studienstart ist in der Regel jeweils zum Herbstsemester möglich. Prüfungen finden überwiegend an den regionalen Standorten statt. Das Modell richtet sich klar an Studentinnen und Studenten, die maximale Flexibilität benötigen.
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