- Ăkologie trifft PĂ€dagogik: Der Lehrgang verbindet biologisches und ökologisches Fachwissen mit Methoden der Naturerfahrung, Umweltbildung und zielgruppengerechten Vermittlung.
- Eigene Bildungsprojekte: WĂ€hrend der Weiterbildung konzipierst du natur- und umweltpĂ€dagogische Angebote und ĂŒbertrĂ€gst das Gelernte auf konkrete Zielgruppen und Einsatzorte.
- Staatlich zugelassener Fernlehrgang: Der Kurs ist von der Staatlichen Zentralstelle fĂŒr Fernunterricht unter der Nummer 7481724c geprĂŒft und zugelassen.
- Flexibel und berufsbegleitend: Du kannst jederzeit beginnen, deine Lernzeiten selbst einteilen und die Betreuung der BUA noch bis zu zwei Jahre nach dem Ausbildungsende nutzen.
Zulassungsvoraussetzungen
FĂŒr den Fernlehrgang âZertifizierte/r Natur- und UmweltpĂ€dagoge/inâ benötigst du keinen bestimmten Schulabschluss und keine abgeschlossene pĂ€dagogische oder naturwissenschaftliche Berufsausbildung. Der Kurs richtet sich an Menschen, die ökologische ZusammenhĂ€nge verstĂ€ndlich vermitteln und eigene Bildungsangebote fĂŒr Kinder, Jugendliche oder Erwachsene entwickeln möchten.
Formale und technische Voraussetzungen
Die BUA macht den Zugang nicht von einer bestimmten Vorqualifikation abhÀngig. Angesprochen sind insbesondere Erzieherinnen und Erzieher, sozialpÀdagogische FachkrÀfte, Lehrerinnen und Lehrer sowie BeschÀftigte aus Natur- und Landschaftsschutz. Auch Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger können teilnehmen, wenn sie Natur- und Umweltbildung beruflich oder freiberuflich einsetzen möchten.
- Ein bestimmter Schul- oder Berufsabschluss ist nicht vorgeschrieben.
- PĂ€dagogische oder naturbezogene Berufserfahrung ist hilfreich, aber keine Teilnahmevoraussetzung.
- FĂŒr die digitalen Studienunterlagen und die Lernplattform benötigst du ein internetfĂ€higes EndgerĂ€t.
- FĂŒr einzelne Praxisaufgaben und die optionale Dokumentation eigener Projekte brauchst du eine Kamera; eine Handykamera genĂŒgt.
Persönliche und fachliche Voraussetzungen
Der Lehrgang kombiniert naturwissenschaftliche Grundlagen, pÀdagogische Methoden und selbststÀndige Projektarbeit. Du solltest deshalb bereit sein, dich sowohl mit biologischen und ökologischen Fachthemen als auch mit Didaktik, Zielgruppenarbeit und der Planung eigener Bildungsangebote auseinanderzusetzen.
- du interessierst dich fĂŒr Ăkologie, BiodiversitĂ€t, Klimawandel und nachhaltiges Handeln,
- du möchtest Natur- und Umweltthemen verstÀndlich und altersgerecht vermitteln,
- du arbeitest gerne selbststĂ€ndig mit ĂŒberwiegend textbasierten Studienbriefen,
- du bist offen fĂŒr erlebnisorientierte Methoden, praktische Aufgaben und eigene Projektideen,
- du kannst fĂŒr die regulĂ€re Bearbeitung ungefĂ€hr sechs Stunden pro Woche einplanen.
KommunikationsfĂ€higkeit und Freude an der Arbeit mit Menschen sind besonders wichtig, wenn du spĂ€ter Exkursionen, Naturaktionen, Workshops oder Bildungsprojekte durchfĂŒhren möchtest. FĂŒr einen möglichen freiberuflichen Einsatz solltest du auĂerdem bereit sein, dich mit organisatorischen, rechtlichen und betriebswirtschaftlichen Fragen zu beschĂ€ftigen.
Was lernst du im Fernlehrgang âZertifizierte/r Natur- und UmweltpĂ€dagoge/inâ?
Der Fernlehrgang vermittelt dir ökologische und biologische Grundlagen sowie pÀdagogische Methoden, mit denen du Natur- und Umweltthemen zielgruppengerecht aufbereiten kannst.

Du lernst, Naturerfahrungen, Exkursionen und Bildungsprojekte fĂŒr Kinder, Jugendliche oder Erwachsene zu planen, durchzufĂŒhren und bei Bedarf fotografisch zu dokumentieren.
Der Kurs verbindet Fachwissen ĂŒber Ăkosysteme und Nachhaltigkeit mit der Frage, wie Menschen durch Beobachtung, Erleben und eigenes Handeln fĂŒr Natur- und Umweltschutz sensibilisiert werden können. Er ist damit breiter angelegt als eine rein naturwissenschaftliche Weiterbildung und konzentriert sich ausdrĂŒcklich auf die Vermittlung des Wissens.
Die wichtigsten Lernbereiche
- Biologie, Ăkologie und Klimawandel: Du beschĂ€ftigst dich mit biologischen Grundlagen, BiodiversitĂ€t, Landschaftsökologie, Wetterbeobachtung sowie den ZusammenhĂ€ngen zwischen Klimawandel, Konsum und Umweltverhalten.
- Naturerfahrung und Umweltbildung: Du lernst Ziele und Methoden der NaturpÀdagogik kennen und grenzt Natur-, Wald- und WildnispÀdagogik voneinander ab. Hinzu kommen Grundlagen aus Medien- und ErlebnispÀdagogik.
- LebensrĂ€ume und praktische BildungsanlĂ€sse: Wald, Hecken, Wiesen, GewĂ€sser, KĂŒsten, Gebirge und stĂ€dtische RĂ€ume werden sowohl fachlich als auch unter pĂ€dagogischen Gesichtspunkten betrachtet.
- Projektplanung und berufliche Umsetzung: Du entwickelst eigene Bildungsangebote und beschĂ€ftigst dich mit rechtlichen Rahmenbedingungen, Ăffentlichkeitsarbeit und grundlegenden Fragen einer möglichen SelbststĂ€ndigkeit.
Zu den anwendungsbezogenen Themen gehören beispielsweise die Planung und Nutzung eines Schulgartens, Aktionsideen zur BiodiversitÀt, die Vorbereitung von Exkursionen und die Konzeption zielgruppengerechter Naturerlebnisse. Dabei geht es nicht nur um einzelne Aktionen, sondern auch um lÀngerfristige Bildungsprojekte.
Das Kapitel zur ExistenzgrĂŒndung ist vor allem fĂŒr Teilnehmende interessant, die spĂ€ter eigene Workshops, NaturfĂŒhrungen oder Umweltbildungsangebote durchfĂŒhren möchten. Es behandelt steuerliche und betriebswirtschaftliche Grundlagen sowie Werbung und Ăffentlichkeitsarbeit, ersetzt aber keine individuelle GrĂŒndungs- oder Rechtsberatung.
Wie lĂ€uft der Fernlehrgang âZertifizierte/r Natur- und UmweltpĂ€dagoge/inâ ab?
Die Weiterbildung dauert regulĂ€r 12 Monate bei ungefĂ€hr sechs Stunden Lernaufwand pro Woche. Du bearbeitest 14 Studienbriefe mit Ăbungen, Aufgaben und Praxisbeispielen, ĂŒberprĂŒfst deinen Lernstand nach jedem Studienbrief mit einem Zwischentest und legst zum Abschluss eine schriftliche PrĂŒfung ab. Verpflichtende PrĂ€senzseminare sind nicht ausgewiesen.
Lernformat und Studienmaterial
Die Studienbriefe stehen dir digital zur VerfĂŒgung. Eine gedruckte Fassung kann nach Angaben der BUA auf Anfrage bezogen werden. Die Materialien vermitteln zunĂ€chst die fachlichen Grundlagen und fĂŒhren anschlieĂend in deren pĂ€dagogische und praktische Anwendung. Ăbungen, Aufgaben und Beispiele helfen dir dabei, die Inhalte auf eigene Bildungssituationen zu ĂŒbertragen.
Nach jedem Studienbrief kannst du deinen Lernstand mit einem Zwischentest kontrollieren. Diese Tests dienen der eigenen ĂberprĂŒfung und bereiten dich schrittweise auf die AbschlussprĂŒfung vor. Fachlich begleitet wird der Lehrgang von Dr. Ansgar Reichmann; bei organisatorischen Fragen unterstĂŒtzt dich das BUA-Studiensekretariat.
Praxis ohne verpflichtendes Seminar
Der Kurs enthĂ€lt keine obligatorischen PrĂ€senzwochenenden. Der Praxisbezug entsteht durch die eigenstĂ€ndige Konzeption natur- und umweltpĂ€dagogischer Projekte, Aufgaben zur Planung von Exkursionen und Aktionen sowie durch die Ăbertragung der Methoden auf unterschiedliche Altersgruppen und Lernorte.
Einzelne Projekte oder selbst erstellte Kursmaterialien kannst du fotografisch dokumentieren. DafĂŒr reicht eine Handykamera aus. Anders als bei einer Weiterbildung mit begleiteten PrĂ€senzĂŒbungen hĂ€ngt die praktische Tiefe hier jedoch stark davon ab, wie konsequent du die Aufgaben in einem eigenen pĂ€dagogischen oder naturbezogenen Umfeld ausprobierst.
PrĂŒfung und Abschluss
Am Ende des Lehrgangs legst du eine schriftliche AbschlussprĂŒfung ab. Nach erfolgreichem Abschluss erhĂ€ltst du eine Studienbescheinigung mit den behandelten Lerninhalten und das BUA-Abschlusszertifikat âAusbildung zum/r zertifizierten Natur- und UmweltpĂ€dagogen/inâ.
Zeitaufwand und FlexibilitÀt
Du kannst jederzeit mit der Weiterbildung beginnen und die Studienbriefe weitgehend in deinem eigenen Rhythmus bearbeiten. Bei einer Regeldauer von 12 Monaten solltest du etwa sechs Stunden wöchentlich einplanen. Die tatsĂ€chliche Lernzeit hĂ€ngt von deinem naturwissenschaftlichen Vorwissen und davon ab, wie ausfĂŒhrlich du die Praxisaufgaben umsetzt.
Nach Angaben der BUA kann die Studiendauer verkĂŒrzt oder verlĂ€ngert werden. ZusĂ€tzlich steht eine kostenlose Nachbetreuung von bis zu zwei Jahren nach dem Ausbildungsende zur VerfĂŒgung. Da keine verpflichtenden PrĂ€senztermine vorgesehen sind, lĂ€sst sich der Kurs vergleichsweise gut mit wechselnden Arbeitszeiten oder familiĂ€ren Verpflichtungen verbinden.
Was kostet der Fernlehrgang âZertifizierte/r Natur- und UmweltpĂ€dagoge/inâ?
Der Fernlehrgang kostet insgesamt 1.632 âŹ. Die BUA verteilt den Betrag auf zwölf monatliche Raten zu jeweils 136 âŹ; die LehrgangsgebĂŒhr ist gemÀà § 4 Nr. 21 UStG umsatzsteuerfrei. GebĂŒhren fĂŒr verpflichtende PrĂ€senzseminare fallen bei diesem Kurs nicht an.
Im Kurspreis sind die digitalen Studienmaterialien, Zwischentests, die schriftliche AbschlussprĂŒfung und die fachliche sowie organisatorische Betreuung enthalten. Gedruckte Studienbriefe sind auf Anfrage erhĂ€ltlich. Ob hierfĂŒr zusĂ€tzliche Kosten entstehen, solltest du vor der Buchung unmittelbar bei der BUA klĂ€ren.
Da der Lehrgang keine vorgeschriebenen Termine vor Ort enthĂ€lt, musst du nicht mit regelmĂ€Ăigen Reise- oder Ăbernachtungskosten rechnen. ZusĂ€tzliche Ausgaben können entstehen, wenn du fĂŒr eigene Praxisprojekte Materialien, Eintrittskarten oder Fahrten zu geeigneten Natur- und Lernorten einplanst. Diese Kosten hĂ€ngen von deiner individuellen Projektgestaltung ab.
Die Natur- und UmweltpĂ€dagogik kann auĂerdem mit dem BUA-Lehrgang âPflanzenkunde in der ErnĂ€hrungâ kombiniert werden. Weitere Lehrgangskombinationen sind nach RĂŒcksprache mit dem Studiensekretariat möglich. Kombinationskurse sind nach Angaben der BUA gĂŒnstiger als die getrennte Buchung der entsprechenden Einzelprogramme; Dauer und Gesamtpreis richten sich nach der Zusammenstellung.
Welche Fördermöglichkeiten gibt es fĂŒr âZertifizierte/r Natur- und UmweltpĂ€dagoge/inâ?
AbhĂ€ngig von deinem beruflichen Hintergrund, Wohnort und persönlichen Status können fĂŒr den Fernlehrgang ArbeitgeberzuschĂŒsse, regionale Weiterbildungsprogramme, steuerliche Entlastungen oder der BUA-Bonus infrage kommen. Ein Anspruch entsteht daraus nicht: Ăber die FörderfĂ€higkeit entscheidet immer die zustĂ€ndige Förderstelle anhand des Einzelfalls.
- BUA-Bonus: Bestimmte Personengruppen erhalten bei entsprechendem Nachweis einen Nachlass von 10 %. Dazu gehören beispielsweise Arbeitslose, Auszubildende, Studierende, Menschen mit Behinderung, Personen in Elternzeit und ehemalige BUA- oder BTB-Teilnehmende.
- UnterstĂŒtzung durch den Arbeitgeber: Eine Beteiligung ist besonders denkbar, wenn du die Umweltbildung in einer Schule, Kita, sozialen Einrichtung, Verwaltung oder Naturschutzorganisation unmittelbar beruflich einsetzen kannst.
- Weiterbildungsstipendium und regionale ZuschĂŒsse: AbhĂ€ngig von Ausbildung, Alter, BeschĂ€ftigung, Einkommen und Bundesland können unterschiedliche Programme infrage kommen. Die jeweiligen Bedingungen mĂŒssen vor der Anmeldung geprĂŒft werden.
- Steuerliche BerĂŒcksichtigung: Bei einem beruflichen Zusammenhang können LehrgangsgebĂŒhren und weitere Weiterbildungskosten unter individuellen Voraussetzungen steuerlich berĂŒcksichtigt werden. Verbindliche AuskĂŒnfte geben das Finanzamt oder eine steuerberatende Person.
Welche TÀtigkeiten und Verdienstmöglichkeiten eröffnet die Weiterbildung?
Die Weiterbildung qualifiziert dich dazu, natur- und umweltpĂ€dagogische Angebote zu planen und durchzufĂŒhren. Sie eignet sich vor allem als Zusatzqualifikation fĂŒr pĂ€dagogische, soziale oder naturbezogene Berufe. Ein unmittelbarer Zugang zu einer staatlich geregelten pĂ€dagogischen TĂ€tigkeit oder zu einer bestimmten Entgeltgruppe ist mit dem Zertifikat nicht verbunden.
Mögliche Einsatzfelder findest du ĂŒberall dort, wo ökologische Themen zielgruppengerecht vermittelt werden:
- Naturprojekte, Umwelt-AGs und Schulgartenangebote an Schulen oder KindertagesstÀtten,
- Bildungsarbeit in Umweltzentren, Naturparks, Museen oder Naturschutzeinrichtungen,
- Projekte und Veranstaltungen von NaturschutzverbÀnden, Kommunen oder sozialen TrÀgern,
- Exkursionen, Naturaktionen und Workshops fĂŒr Kinder, Familien oder Erwachsene,
- freiberufliche Umweltbildung sowie Schulungen fĂŒr Multiplikatorinnen und Multiplikatoren.
FĂŒr bereits BeschĂ€ftigte kann der Lehrgang das vorhandene Aufgabenfeld erweitern, beispielsweise um Naturprojekte, Bildung fĂŒr nachhaltige Entwicklung oder auĂerschulische Lernangebote. FĂŒr Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger bietet er eine fachliche Grundlage, ersetzt aber weder eine pĂ€dagogische Berufsausbildung noch notwendige Erfahrung in der Arbeit mit den jeweiligen Zielgruppen.
Ein einheitliches Gehalt fĂŒr Natur- und UmweltpĂ€dagoginnen beziehungsweise Natur- und UmweltpĂ€dagogen gibt es nicht. In einem AngestelltenverhĂ€ltnis richtet sich die VergĂŒtung vor allem nach Grundberuf, Arbeitgeber, Aufgabenprofil, Berufserfahrung und möglicher Tarifbindung. Bei freiberuflicher Arbeit bestimmen Angebotsformat, Vorbereitungszeit, GruppengröĂe, regionale Nachfrage und Auftraggeber das erzielbare Honorar.
FĂŒr wen lohnt sich die Weiterbildung â und fĂŒr wen nicht?
Der Fernlehrgang lohnt sich besonders fĂŒr Menschen, die Naturwissen mit pĂ€dagogischer Arbeit verbinden und eigene Umweltbildungsangebote entwickeln möchten. Weniger geeignet ist er, wenn du einen staatlich geregelten pĂ€dagogischen Abschluss, intensiven PrĂ€senzunterricht oder eine naturwissenschaftliche Spezialqualifikation mit Labor- und Feldpraxis benötigst.
Der Fernlehrgang passt zu dir, wenn du âŠ
- dein pÀdagogisches oder naturbezogenes TÀtigkeitsfeld um Umweltbildung erweitern möchtest,
- Projekte, Exkursionen oder Naturaktionen fĂŒr unterschiedliche Altersgruppen entwickeln willst,
- flexibel und berufsbegleitend mit Studienbriefen lernen möchtest,
- bereit bist, praktische Aufgaben eigenstÀndig in deinem Umfeld umzusetzen,
- eine nebenberufliche oder freiberufliche TÀtigkeit in der Umweltbildung vorbereiten möchtest.
Du solltest genauer vergleichen, wenn du âŠ
- eine staatlich anerkannte Ausbildung als Erzieherin beziehungsweise Erzieher oder ein pÀdagogisches Hochschulstudium benötigst,
- regelmĂ€Ăige Live-Lehre, eine feste Lerngruppe oder verpflichtend angeleitete Praxisseminare erwartest,
- dich ausschlieĂlich fachwissenschaftlich in Biologie oder Ăkologie spezialisieren möchtest,
- ĂŒberwiegend multimediale Lernangebote statt textbasierter Studienbriefe bevorzugst,
- vom Zertifikat einen automatischen Berufszugang oder ein festes Gehaltsniveau erwartest.
Unsere Einordnung: Der Kurs ist als flexible Zusatzqualifikation besonders plausibel fĂŒr Menschen, die bereits mit Kindern, Jugendlichen, Erwachsenen oder Naturthemen arbeiten. Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger sollten den kostenlosen Testzugang nutzen und zusĂ€tzlich prĂŒfen, wo sie wĂ€hrend der Weiterbildung praktische Erfahrungen mit realen Zielgruppen sammeln können.
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