Zurück im Fernstudium 🚀 Das sind meine beiden neuen Kurse!
Eine große Entscheidung steht an: Christian startet gleich zwei neue berufsbegleitende Weiterbildungen – und nimmt die Zuschauer in diesem Vlog mit hinter die Kulissen seines gesamten Entscheidungsprozesses. Vom ersten Gedanken über intensive Recherchen im Kursfinder auf fernstudi.net bis zu den ausschlaggebenden Kriterien, die den Weg zur finalen Wahl ebneten. Der Fokus liegt auf zukunftsrelevanten Themen rund um Künstliche Intelligenz, Management und den Einfluss aktueller gesetzlicher Entwicklungen wie dem EU AI Act. Dazu gibt es einen Blick auf die neue KI-gestützte Studienberatung mit Sophie Weber, die in Echtzeit passende Vorschläge macht. Ein Vlog für alle, die selbst vor der Frage stehen, welche Weiterbildung wirklich zu ihnen passt – und wie man sich im Dschungel der Angebote einen klaren Überblick verschafft.
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#vlog #fernstudium
Transkript
Schönen guten Tag, liebe Freundinnen und Freunde der autodidaktischen Weiterbildung! Für mich geht es jetzt endlich mal weiter mit einem Fernstudium – oder sogar mehreren. Ich habe wirklich ganz lange mit mir gerungen, was ich jetzt machen soll, ob ich überhaupt etwas mache. Und letztendlich muss ich tatsächlich auch eine Weiterbildung machen. Ich habe mich nach diesem ganzen Entscheidungsprozess dafür entschieden, insgesamt zwei Weiterbildungen zu starten. Welche das sind, warum ich die machen muss, wo ich die mache – und diesen ganzen Entscheidungsprozess, darauf will ich euch in diesem Video mitnehmen.
Der Einstieg: der Kursfinder
Der erste Anlaufpunkt für so eine Entscheidung ist natürlich fernstudi.net, dein Kompass fürs Fernstudium. Ihr habt wirklich tausenderlei Möglichkeiten herauszufinden, welches Fernstudium gut für euch ist: Ihr könnt einfach die Community fragen, ihr könnt in der Studienberatung nachfragen – das könnt ihr auch machen, wenn ihr wirklich noch überhaupt nicht wisst, was ihr machen sollt, oder wenn ihr eine ganz konkrete Frage habt.
Für mich war der erste Anlaufpunkt der Kursfinder. Ihr seht, ich bekomme hier schon ein paar Vorschläge. Zum Beispiel empfiehlt mir unser System die Weiterbildung Psychologie für Führungskräfte – sicherlich nicht uninteressant. Grundlagenwissen für Projektmanager ist für mich nicht ganz so interessant, weil ich in diesem Thema schon ein bisschen fortgeschritten bin. Wenn ihr angemeldet seid und zwei, drei Informationen in eurem Profil angegeben habt, dann bekommt ihr hier wirklich personalisierte Vorschläge, die zu euch passen können.
Wie die Entscheidung fiel
Der Entscheidungsprozess, was ich jetzt konkret für eine Weiterbildung mache, war auf der einen Seite relativ einfach, auf der anderen Seite nicht so einfach. Ihr wisst vielleicht: Ich habe in den letzten Jahren Weiterbildungen gemacht, am IST-Studieninstitut zum Stress- und Mentalcoach – das geht mehr in den Gesundheits- und psychologischen Bereich. Dann habe ich eine Weiterbildung am BTB, dem Bildungswerk für therapeutische Berufe, zum Fitnesstrainer gemacht, eine A- und B-Lizenz, das geht in den Fitnessbereich rein. Und dann habe ich zumindest angefangen mit der Weiterbildung bei der Studiengemeinschaft Darmstadt zum Yogalehrer, auch in diesem Fitnessbereich, weil das ganz wichtige Themen für mich sind.
Aber nachdem ich die bei der Studiengemeinschaft Darmstadt nicht abgeschlossen habe, habe ich lange überlegt, was ich jetzt für eine Weiterbildung mache. Und da war relativ flott klar: Das wird jetzt keine Weiterbildung im Sport-, Fitness- oder Gesundheitsbereich, sondern ich brauche wirklich ganz konkrete Dinge, die mir auch beruflich weiterhelfen. Das muss in Richtung Management gehen. Und aufgrund der ganzen aktuellen Entwicklung war dann relativ schnell klar: Ich werde eine Weiterbildung in Richtung KI machen.
Jetzt bin ich in diesem KI-Thema schon recht fortgeschritten, dann konnte ich das für mich noch konkretisieren: Das wird nicht nur eine KI-Weiterbildung, wo ich irgendwelche Grundlagen lerne, Prompting und diesen ganzen Kram, sondern ich brauche eine Weiterbildung, die wirklich fundiert ist, die schon ein bisschen fortgeschritten ist und die das Thema KI mit Management kombiniert. Ich bin Geschäftsführer, mich interessiert natürlich auch Geschäftsmodellentwicklung.
Warum ich muss
Dann kommt noch dazu, dass ich tatsächlich verpflichtet bin, eine KI-Weiterbildung zu machen. Durch den EU AI Act – etwas kompliziert – ist man unter gewissen Umständen als Unternehmen verpflichtet, KI-Weiterbildungen durchzuführen und sich wirklich auf den aktuellen Stand zu bringen. Das ist bei mir auch so, und deswegen muss ich tatsächlich eine Weiterbildung im KI-Bereich machen.
Die Suche eingrenzen
Zurück zum Kursfinder: Wer bist du, was interessiert dich? Hier könnt ihr alles Mögliche eingeben. Ich bin Geschäftsführer und interessiere mich für das Thema KI in Kombination mit Management. Ihr bekommt dann wirklich gute, relevante Vorschläge aus unserer Datenbank. Jetzt bekomme ich zum Beispiel KI-Management als Weiterbildung vorgeschlagen – passt auf den ersten Blick perfekt zu dem, was ich geschrieben habe. Ich bekomme aber auch einen MBA.
Und dann gleich noch eine weitere Eingrenzung: Für mich war klar, ich werde kein Studium machen, weder ein Bachelor- noch ein Masterstudium. Wobei ich mittlerweile mit der ganzen Berufserfahrung wahrscheinlich auch ganz gut in ein Masterstudium ohne Bachelorabschluss reinkommen könnte. Aber ich wollte nichts so Umfangreiches machen. Ich brauche eine Weiterbildung, die einigermaßen kompakt ist, sich in allerhöchstens zwölf Monaten abschließen lässt, möglichst noch schneller. Also kein MBA. Deswegen habe ich gleich bei der Suche ein bisschen gefiltert, mich interessieren nur Weiterbildungen.
Und dann bekomme ich jede Menge interessante Weiterbildungen ausgespuckt, zum Beispiel Manager für angewandte KI-Transformation, oder auch KI-Marketing-Manager, die wirklich topaktuell sind. Dann kommt für mich gleich die nächste Einschränkung: Ich möchte gerne eine Weiterbildung an einer Hochschule machen, mit Hochschulzertifikat, wo ich gleich noch ein paar ECTS-Punkte bekomme, die ich gegebenenfalls später anrechnen lassen kann, wenn ich mich doch noch mal für einen Master entscheide. Und generell würde ich mich wissenstechnisch gerne auf Hochschulniveau bewegen. Deswegen sind diese Weiterbildungen für mich nicht ganz so interessant, obwohl sie grundsätzlich sehr interessant sind. Hier gibt es zum Beispiel neu an der DIPLOMA Hochschule die Weiterbildung „KI kreativ und effektiv einsetzen“ – wäre mir schon auf den ersten Blick zu basic.
Kurs eins: MBAI, Masterclass Business with AI
So war mein Versuch, erstmal die passenden Kurse zu finden – und dann bin ich relativ schnell auf diesen Kurs gestoßen: MBAI, Masterclass Business with AI. Da catcht mich allein schon das Wort Masterclass, weil ich in diesem KI-Thema recht fortgeschritten bin. Deswegen kam dieser Kurs sofort bei mir auf den Merkzettel.
Der wird an der Hochschule Fresenius angeboten, dauert nur sechs Monate, man bekommt ganze 15 Leistungspunkte dafür, und die Inhalte sind auch super interessant. Wenn man sich das genauer anguckt, merkt man schnell, dass der in Zusammenarbeit mit einem Unternehmen in Berlin angeboten wird, den sogenannten Leaders of AI. Gerade das macht es wirklich interessant für mich, weil hier auch Praktiker diesen Kurs anbieten. Ich würde sogar sagen, wie ich das richtig verstanden habe, wird dieser Kurs eigentlich von Leaders of AI angeboten, in Zusammenarbeit mit der Hochschule Fresenius, die dann die Prüfung durchführt – und man bekommt die Credits, die Leistungspunkte, von der Hochschule Fresenius.
Super interessant natürlich auch: Grundlagenthema erstmal generative KI und Prompting, einführende KI-Tools und so weiter – ist wahrscheinlich schon ein bisschen basic für mich, aber da muss man erstmal durch. Was mich bei diesem Kurs besonders gecatcht hat, ist das hier: Herzstück des Programms sind fünf praxisnahe Case Studies. Und das war letztendlich auch die Entscheidung dafür, dass ich diesen Kurs mache, auch wenn er mit knapp 2.000 Euro sehr teuer ist. Diese Case Studies, die hier wirklich praktisch durchgeführt werden, kann ich sofort auf mein Geschäft anwenden oder als Inspiration nutzen – oder auch, um Dinge für fernstudi.net weiterzuentwickeln, mit ganz praktischen Dingen.
Zwischendurch: Frau Weber
Was auch ganz praktisch ist und gut dazu passt, mal als kleiner Tipp: unsere neue Kollegin. Wir haben eine neue Kollegin, die heißt Sophie Weber – wir nennen sie ganz liebevoll Frau Weber, und Frau Weber ist unsere Studienberaterin. Mit der könnt ihr jetzt neuerdings bei uns chatten, zum Beispiel über diesen Button, oder ihr habt auch einen richtig umfangreichen Chat, den ihr über unser Forum beziehungsweise unsere Studienberatung erreicht. Frau Weber könnt ihr alle möglichen Fragen stellen – zum Beispiel, wenn ihr eine Frage zu diesem Kurs habt, zum MBAI.
Ich würde sagen, wir lassen Frau Weber mal eine kleine Studienberatung für mich durchführen. Fangen wir einfach mal an mit einer interessanten Frage, die man auch ab und zu mal in ChatGPT stellen sollte: Was weißt du über mich?
„Natürlich, so gerne erzähle ich dir etwas aus deinem Profil – nichts Geheimes, nur das, was du selbst hinterlegt hast.“ Die gute Frau Weber kann natürlich auch gucken, wenn man in seinem Profil Informationen eingetragen hat, dann hat sie darauf Zugriff. Also, sie kennt meinen Namen, ich bin Jahrgang 1981, ich bin Geschäftsführer und Chefredakteur dieser Plattform, ich bin sehr erfahren im Fernstudienbereich – das habe ich jetzt nicht so direkt reingeschrieben, das ist ein bisschen Interpretation von ihr. Ich habe einen autodidaktischen Lernweg und so weiter.
Ich stelle jetzt einfach mal eine Frage zu diesem MBAI: Passt der MBAI zu mir, oder ist der zu basic? Ich interessiere mich sehr für das Thema KI und Management. Mal gucken, wie sie das einschätzt.
Sie sagt, das sei eine sehr gute und ehrliche Frage: KI und Management klinge erstmal super spannend, aber ich wolle natürlich nicht bei Adam und Eva beziehungsweise bei Prompt-Grundlagen anfangen. Dann gibt sie einen knackigen Realitätscheck: Was bekomme ich im MBAI wirklich, Fokus, Inhalte, Ausrichtung, Abschluss? Mit meiner Tiefe in den Themen KI und Digitalisierung sei ich idealer Kandidat für die Formate, die Netzwerken ermöglichen, für aktuellen Input und dafür, zügig ins Handeln zu kommen. Absolut – das war letztendlich auch meine Entscheidungsgrundlage.
Dann noch alternative Gedanken: Falls die Transferleistung im Mittelpunkt steht, passe ein MBA; wenn ich es aus Sicht von Organisationsentwicklung sehe, decke der MBAI das ab. Ihr ehrliches Zwischenfazit: nicht zu basic.
Also wirklich hilfreich, auch gut beantwortet. Chattet einfach mal mit unserer netten Frau Weber – die gibt es jetzt seit ungefähr einem Monat bei uns auf der Plattform, und so wie wir das in den letzten Wochen beobachten, gibt sie wirklich super hilfreiche Antworten, die teilweise besser sind als die, die ich als langjährig Erfahrener geben würde. Super schnell auch. Sie hat wirklich Zugriff auf ein sehr, sehr großes Wissen, im Prinzip auf das gesamte Wissen unserer Plattform. Probiert das einfach gerne mal aus.
Kurs zwei: AI Business Consulting an der IU – und eine Offenlegung
Ich komme mal zum zweiten Kurs, den ich absolvieren werde: AI Business Consulting. Und hier war der Entscheidungsweg ein kleines bisschen anders. Mir ging es darum, dass ich auch daran interessiert war, die IU Akademie mal auszuprobieren. Ich habe überlegt, ob ich einen Kurs nur an der IU Akademie mache, aber da habe ich keinen gefunden, der so gut gepasst hat wie der MBAI. Es gab wirklich eine ganze Reihe an Kursen, die auch interessant waren, aber keiner war für mich so interessant wie der MBAI. Und dann dachte ich: Okay, dann mache ich doch einfach noch einen zweiten Kurs, damit ich auch ein bisschen Einblick in die IU Akademie bekomme, damit ich weiß, wie das da abläuft – und generell, damit ich mal wieder ein bisschen Feeling dafür habe, wie es euch Studierenden an der IU so geht, weil da dieselbe Infrastruktur genutzt wird.
Dann habe ich bei mehreren Ansprechpartnern an der IU nachgefragt, wie das aussieht, ob ich diesen Kurs dort absolvieren kann, wie die Voraussetzungen sind. Tatsächlich haben mir meine Ansprechpartner an der IU dann angeboten, dass ich diesen Kurs so absolvieren kann. Das heißt, ich kann mich da einfach einschreiben, muss nichts bezahlen – er ist nämlich sehr, sehr teuer – und kann ihn absolvieren, ohne dass hier irgendeine Gegenleistung erwartet wird. Die Hochschule erwartet jetzt nicht, dass ich da irgendwie alles schönrede oder was auch immer, sondern ich habe mir das einfach freigestellt. Die wissen von mir, so wie man mich kennt: Ich bin auch kritisch, ich bin nicht unkritisch, ich gucke mir das ganz genau an. Ich sage halt, was mir gefällt und was mir nicht gefällt, und werde entsprechend diesen Kurs absolvieren.
Es ist mir super wichtig, das hier vorher zu sagen – und auch dazuzusagen, wenn ich dann Videos darüber mache –, dass ich den von der Hochschule gesponsert bekomme, ohne dass von mir irgendeine Gegenleistung erwartet wird. Ich bekomme auch kein Geld dafür, außer dass ich mich direkt in diesen Kurs einschreiben kann.
Was mir dafür noch fehlt
Der Kurs ist ein Hochschulzertifikat, auch zwölf Monate, auch mit sehr interessanten Inhalten für mich – aber die gehen mehr in eine technische Richtung. Use Cases sind natürlich ein bisschen die Managementrichtung, aber Machine Learning, Deep Learning, und dann gibt es auch noch ein Use-Case-Projekt. Super interessant für mich, aber das Ganze geht ein bisschen mehr in die technische Richtung.
Hier werden als Voraussetzung beispielsweise mathematische Grundlagen auf dem Niveau Advanced Mathematics Basics vorausgesetzt – das ist auch ein Modul, das ich noch absolvieren muss – und Grundkenntnisse im Programmieren mit Python. Mathe war, wie ihr vielleicht von diesem Kanal wisst, jetzt nicht mein bestes Thema zu Abiturzeiten. Also auf jeden Fall eine Herausforderung für mich. Und Programmieren mit Python: super interessant, darin bin ich noch gar nicht erfahren. Ich bin wirklich ein sehr erfahrener Programmierer mit diesen ganzen Standardsprachen, PHP, JavaScript und was weiß ich – aber Python kenne ich noch gar nicht. Das heißt, ich muss für diesen Kurs lernen, und auch schon vorher ein bisschen, bevor ich mich einschreibe.
Das heißt, ich muss an der IU Akademie insgesamt drei Kurse absolvieren: einen kleinen Python-Kurs beziehungsweise ein Python-Modul, ein Mathematikmodul – und dann kann ich mich in diesen Kurs einschreiben, der insgesamt zwölf Monate dauert. Worauf ich wirklich richtig Bock habe, auch einfach mal zu gucken: Wie funktioniert die IU mittlerweile, wie funktionieren die KI-Möglichkeiten mit Syntea und so weiter? Auch hier bekomme ich dann tatsächlich Credits, soweit ich weiß – wie viele das sind, weiß ich nicht genau, das hängt, glaube ich, auch ein bisschen von meinen Voraussetzungen ab. Aber ich bringe ja ein Abitur mit, dann müsste ich dafür auch Leistungspunkte bekommen.
Fragen wir noch mal Frau Weber: Wie gut passt der Kurs AI Business Consulting? Ich interessiere mich auch für die technische Seite.
Sie erzählt wieder ein bisschen, worum es in diesem Kurs geht, und dann ihr Fazit: Der Kurs dürfte viel besser zu meinem technischen Interesse passen als eine klassische reine Management-Weiterbildung. Ich komme sowohl mit KI-Basics als auch mit Beratungs- und Umsetzungs-Know-how raus, ohne dass ich als Quereinsteiger überfordert bin.
Hier würde ich jetzt noch ein bisschen weiterfragen – der Kurs ist ja auch recht teuer –, ob es sich wirklich lohnt, wenn man ihn selber bezahlt. Aber für mich ist er super interessant, allein durch diesen Beratungsaspekt. Das wäre auch als Zertifizierung interessant, um es einfach in mein LinkedIn-Profil zu packen und zu zeigen: Hier, ich bin auch kompetent, was die Beratung in diesem Bereich angeht – zum Beispiel Hochschulen zu beraten, was das Thema KI angeht, oder auch aktuelle Kunden, die wir im IT-Bereich haben.
Ich hoffe, das ist interessant für euch. Schreibt mir eure Meinung in die Kommentare, gerne auch eure Meinung zu den Anbietern, zur Hochschule Fresenius und zur IU Internationalen Hochschule. Vielleicht habt ihr auch Tipps für Kurse, die noch geeigneter für mich sein könnten. Ich freue mich auf euer Feedback, und wir sehen uns in einem der nächsten Videos auf diesem Channel.

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