IU-Weiterbildung startet bald! Mein Python-Lernplan mit KI-Coach Felix
Arbeit, Familie, kein Zeitpuffer, quasi-24/7 Job – und trotzdem steht eine neue Weiterbildung an: In wenigen Wochen starte ich mein IU-Programm in AI Business Consulting und muss dafür Python lernen, obwohl ich bisher vor allem mit PHP, JavaScript und MySQL gearbeitet habe. Statt stundenlang Lernpläne zu schreiben, lasse ich diesmal eine KI übernehmen – unseren Study Coach Felix.
Felix analysiert meine Lernzeiten, Vorwissen und Präferenzen, erstellt daraus einen individuellen 4-Wochen-Plan und empfiehlt sogar passende Lerntechniken. Der Clou: Er erzeugt gleich Kalendereinträge und PDFs, damit ich nicht suchen oder neu prompten muss.
Zum Vergleich lasse ich mir den gleichen Plan von ChatGPT erstellen – mit einem didaktisch optimierten Prompt, den ich extra für Lernpläne entwickelt habe.
00:00 Schönen guten Tag
00:53 Unser Study Coach
02:36 Wie erstelle ich einen Lernplan mit unserem Study Coach?
11:36 Wie erstelle ich einen Lernplan mit ChatGPT?
14:58 Outro
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Weiterführend:
👉 Im Fernstudi-Magazin „Dieser Prompt macht ChatGPT zum persönlichen Studiencoach“: fernstudi.net/magazin/lernplan-erstellen-mit-ki-dieser-prom…
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#fernstudium #vlog #ki
Transkript
Ich habe wirklich super wenig Zeit in meinem Leben: Familie mit drei Kindern, Vollzeitjob als Geschäftsführer. Und jetzt möchte ich auch noch eine Weiterbildung an der IU Akademie zum Thema AI Business Consulting starten. Dafür muss ich nicht nur Mathe lernen, sondern auch Python. Eigentlich bin ich ganz fit in verschiedenen Programmiersprachen – PHP, MySQL, JavaScript und so weiter – aber Python kann ich gar nicht, und deswegen möchte ich mich jetzt schon auf diese Weiterbildung vorbereiten.
Damit es diesmal wirklich gut klappt, habe ich mir überlegt: Ich lasse mir einfach mal einen Lernplan von KI erstellen. Und zwar von der KI, die wir gebaut haben, unserem Study Coach – und noch einmal von ChatGPT, mit einem sehr umfangreichen Prompt, den ich für Lernpläne zusammengebaut habe. Das gucken wir uns jetzt an. Wir testen einfach mal live, wie gut es funktioniert, sich für so einen Kurs oder auch für andere Kurse einen Lernplan von KI erstellen zu lassen.
Was Study Coach Felix von einer allgemeinen KI unterscheidet
Wenn ihr unseren Study Coach Felix noch nicht kennt: einfach bei uns auf der Plattform anmelden und auf „Study Coach“ klicken. Ich will jetzt nicht zu sehr Werbung für diesen Study Coach und die ganzen coolen Tools machen, die wir hier für Studierende haben – zum Beispiel die Focus Sessions – sondern eher generell für KI. Wir wollen einfach mal gucken: Wie funktioniert es, sich mit KI so einen Lernplan erstellen zu lassen?
Ich habe das schon einmal für euch gemacht, und ich will euch noch ein bisschen Hintergrundinformationen geben. Felix ist nicht einfach nur irgendeine KI wie ChatGPT oder so, sondern er ist schon ein bisschen auf euch spezialisiert – auf Menschen, die lernen wollen, die sich weiterbilden möchten. Er hat zum Beispiel eine ganz große Wissensdatenbank, was Lerntechniken angeht. Die hat ChatGPT in dem Sinne auch aus dem eigenen Wissensfundus, aber wir haben wirklich eine richtige Wissensdatenbank zusammengebaut, mit ganz verschiedenen Lerntechniken, Active Recall und so weiter. Darauf kann Felix natürlich zugreifen und euch eine Empfehlung geben, was eine gute Lerntechnik für das ist, was ihr lernen wollt.
Auf der anderen Seite kennt er auch eure Focus Sessions, wenn ihr die nutzt – so wie ich, ich nutze die super gerne zum Lernen. Hier habe ich eine Weile nicht gelernt, weil meine Weiterbildung erst einmal durch ist und die nächste noch nicht gestartet ist. Aber man hat immer so eine Übersicht darüber, was man für Lern-Sessions hatte. Ihr seht das hier: Ich lerne im Schnitt so 25 bis 45 Minuten. Und er kennt im Prinzip auch die Uhrzeiten, zu denen ich lerne. Daraus kann er einfach besser ableiten, wie ein optimaler Lernplan für mich aussehen sollte. Dann haben wir hier noch den Study Tracker – er kennt im Prinzip auch die Module beziehungsweise Lektionen, die ich schon bearbeitet habe.
Die Fragen, die der Study Coach vorher stellt
Wie lasse ich mir jetzt diesen Lernplan erstellen? Ganz einfach: Ich gehe zu Felix und sage, hilf mir bitte erst einmal, einen Lernplan zu erstellen. Man muss natürlich sagen, was man lernen möchte – das kann auch einfach irgendein Skript sein, das ihr lernen möchtet, irgendetwas, worauf ihr euch vorbereiten wollt. Ich habe gesagt, ich möchte Python lernen, und zwar als Vorbereitung für die Weiterbildung in AI Business Consulting.
Dann sagt er: sehr gerne, das ist ein super Schritt, und damit der Plan wirklich passt, braucht er ein paar Infos von mir. Er hat nämlich die Anweisung, jetzt nicht einfach irgendetwas Zufälliges auszuspucken, wie das wahrscheinlich in ChatGPT passieren würde, wenn man dort sagt „Ich brauche einen Lernplan“. Stattdessen soll er nach didaktischen Prinzipien erst einmal abfragen, was er alles wissen muss, um euch wirklich einen hilfreichen Lernplan zu erstellen. Deswegen stellt er ziemlich viele Fragen. Das ist auf den ersten Blick ein bisschen erschlagend, aber nur so bekommt ihr einen wirklich guten Lernplan heraus – wenn ihr diese Fragen beantwortet.
Also: Bis wann möchtest du Python so weit beherrschen, dass du dich sicher fühlst? Da habe ich gesagt, ich habe ungefähr einen Monat Zeit. Wir haben jetzt Anfang November, so in der ersten oder zweiten Novemberwoche.
Dann: Wie viele Stunden kannst du realistisch einplanen? Habe ich gesagt, ungefähr vier Stunden während der Arbeitszeit – das ist mein großer Vorteil, viele von euch können das wahrscheinlich nicht so machen. Vier Stunden sind auch nicht viel, aber das schaffe ich während der Arbeitszeit, weil ich das eben auch für die Arbeit lerne. Das ist eine Weiterbildung, die ich im Rahmen meines Jobs mache. Vormittags passt für mich immer gut. Er soll aber auch einfach meine Focus Sessions analysieren und daraus bestimmen, wie die optimalen Lernzeiten für mich aussehen. Mal gucken, ob er das auch macht.
Dann fragt er: Lernst du lieber morgens, abends oder flexibel? Vormittags, wie man auch an meinen Focus Sessions sieht. Und: Gibt es Wochen, in denen du weniger Zeit hast? In dem Fall nicht, weil ich wirklich nur diese vier Wochen Zeit habe, um mich auf diesen Kurs vorzubereiten.
Dann kommt die Kompetenz- und Basis-Diagnose, auch sehr praktisch und sinnvoll, dass er das macht. Ob ich schon Programmiererfahrung habe – das habe ich euch ja eben auch schon gesagt: PHP, JavaScript, MySQL. Ich kann virtuelle Maschinen bedienen und beherrsche die ganzen Grundlagen, die ein Entwickler beherrschen muss. Das habe ich alles drauf, aber eben nur diese Standardsprachen, noch kein Python. Und Python ist doch relativ wichtig, wenn es um das Thema KI geht, deswegen will ich das auch lernen. Es ist auch eine Voraussetzung für den Kurs, den ich an der IU Akademie absolvieren möchte.
Wie schätzt du deine Mathe- und Logikkenntnisse ein? Wichtig für die Python-Grundlagen. Mathekenntnisse: nur noch der Rest vom Abiturwissen, sage ich hier, da war ich nicht so gut – aber ich habe wirklich gute Problemlösefähigkeiten. Ich bin kein Topprogrammierer, der nichts anderes in seinem Leben macht, ich bin eigentlich Geschäftsführer. Aber ich kann denke ich ganz gut programmieren und ganz gut verstehen, wie Code und diese ganzen Sachen funktionieren, wie man sauber codet und wie man Code logisch entwickelt. Und mittlerweile kann ich auch ganz gut KI-gestützt programmieren.
Dann fragt er: Was fällt dir beim Lernen typischerweise leicht, was schwer? Mein Ding ist: Ich muss sofort umsetzen können. Das ist für mich super wichtig, da lerne ich richtig gut, wenn ich aus der Praxis heraus lerne – Learning by Doing, wie man so schön sagt. Und das sage ich hier auch so: Ich muss sofort praktisch umsetzen können, optimalerweise lerne ich anhand eines konkreten, sofort nutzbaren Projekts. Das ist bei anderen Lernprojekten natürlich nicht so einfach, wenn ich jetzt Mathe lerne oder mich auf irgendeine BWL-Klausur vorbereite. Aber in diesem Fall, weil es ums Programmieren geht, setze ich am besten gleich etwas um, das ich dann auch im Berufsalltag nutzen kann – dann lerne ich wirklich am besten.
Dann fragt er noch ein bisschen zu den Lernpräferenzen. Eigentlich wiederholt sich die Frage ein kleines bisschen: ob ich lieber mit Büchern, Videos, interaktiven Übungen oder durch Projekte lerne. Ich habe gesagt, ich lerne mit Projekten, ich muss praktisch umsetzen können. Videos sind auch okay – Tutorials zu Python gucke ich mir natürlich auch an, wenn es sein muss, aber die kosten einfach extrem viel Zeit. Ich habe wirklich nur vier Stunden, da kann ich mir keine stundenlangen Tutorials angucken, sondern ich muss gleich umsetzen.
Dann fragt er noch: Möchtest du einen bestimmten Kurs nutzen oder frei mit Online-Ressourcen lernen? In dem Fall möchte ich wirklich mit freien Ressourcen lernen, weil den Kurs absolviere ich ja dann an der IU Akademie.
Der Lernplan von Felix
Ich habe hier also alles ausgefüllt, das hat drei, vier Minuten gedauert, um diese Fragen zu beantworten. Und dann fängt er an, den Plan zu erstellen.
Optimale Lernzeiten bestimmt er zuerst. Er sagt hier: Meine Focus Sessions zeigen, dass ich häufig vormittags oder früh nachmittags lerne, was wirklich zu meiner Präferenz passt, gut während der Arbeitszeit zu lernen. Also soll ich unbedingt auch zu diesen Tageszeiten lernen, sagt er, zum Beispiel als zwei Zwei-Stunden-Blöcke pro Woche. Finde ich auch wirklich sehr sinnvoll. Mit meinen Focus Sessions habe ich nicht ganz so gelernt, da habe ich einfach jeden Tag 25 bis 45 Minuten gemacht – und hier mache ich einfach diese Blöcke. Da kann ich vielleicht noch ein bisschen fokussierter arbeiten, ein bisschen mehr Richtung Deep Work gehen. An den anderen Tagen habe ich dann einfach mehr den Kopf frei für die Arbeit, die ich ja auch zu erledigen habe.
Dann Zielsetzung und Zeitrahmen: Ziel sind in vier Wochen Python-Kenntnisse, mit je zwei Stunden die Woche. Und dann gibt er mir einen ganz coolen Plan mit den Dingen, die ich in der ersten, zweiten, dritten und vierten Woche lernen könnte. Hier überlegt er sich natürlich aus seinem allgemeinen Wissen heraus, was man da so lernen müsste.
Das geht los mit Installation und Setup – würde ich genauso machen. Ich benutze PhpStorm als Oberfläche zum Programmieren, die Programmierer und Informatiker unter euch werden wissen, was das ist. Virtuelle Maschinen und so weiter habe ich bereits aufgesetzt, da muss ich eigentlich nur noch Python einrichten, das ist nicht ganz so schwer. Und dann geht es los: Ich übe Syntax, Datentypen, Variablen, Operatoren, erste kleine Skripte. In Woche 2 gucke ich mir dann an, wie Bedingungen in Python funktionieren, wie Schleifen funktionieren – alles super wichtige Sachen, die ich auch in PHP immer wieder brauche – und wie Funktionen funktionieren. So hat er für diese vier Wochen wirklich einen kleinen Plan zusammengestellt.
Wie gesagt hat er Zugriff auf eine Datenbank an Lerntechniken, unter anderem auch Zeitmanagement-Techniken. Und aus diesem Wissensfundus schlägt er mir jetzt ein paar Lerntechniken vor, die zu mir passen könnten: zum Beispiel projektbasiertes Lernen und Active Recall – das ist eigentlich relativ Standard, würde ich sagen. Die Pomodoro-Technik, die ich weiterhin nutze und super gerne zum Lernen einsetze. Und Spaced Repetition – damit kenne ich mich noch nicht aus, die habe ich selbst noch nie benutzt, aber die werde ich in meinen Lernplan einbauen.
Und richtig cool: Er schlägt mir hier auch gleich Tools vor. VS Code könnte ich nutzen, das mache ich jetzt nicht, ich nutze PhpStorm. Er guckt gleich, was ich nutzen könnte, und schlägt auch Tutorials vor. Ich könnte jetzt natürlich noch weiterfragen: Recherchier mir bitte noch ein paar Tutorials zu dem Thema. Das mache ich aber erst, wenn es so weit ist, wenn ich anfange zu lernen.
Dann kommt hier noch ein bisschen etwas zur Motivation, was ich machen könnte: am Ende der Woche reflektieren – bei Plänen auch super wichtig – kleine Belohnungen und so weiter. Dann sagt er noch, ich soll unsere Community zum Austausch nutzen und das Ganze auch im Study Tracker dokumentieren, damit man wirklich noch einen kleinen Motivationsboost hat, das Ganze aber auch flexibel anpassen kann. Also ein richtig cooler Lernplan.
Zum Schluss schlägt er mir noch vor, ein PDF oder eine Kalenderdatei zu erstellen. Sage ich dann auch: Bitte erstell mir noch die PDF-Datei. Und dann erstellt er den ganzen Lernplan einfach als PDF, direkt zum Ausdrucken, auch zur Erinnerung mit diesen Lernmethoden. Jetzt könnte ich noch sagen: Mach das PDF ein bisschen ausführlicher, beschreib die Lernmethoden, erstell es noch einmal – dann würde er das ausführlicher machen.
Dann sage ich ihm noch, dass er mir eine Kalenderdatei erstellen soll. Das ist auch mein Tipp an euch: Schreibt euch diese Lerntermine wirklich direkt in den Kalender. Das macht er dann auch. Ich habe erst einmal in den Kalender hineingeguckt, da waren aber nur vier Termine drin, ich weiß nicht, warum er nur vier gemacht hat. Also habe ich es noch einmal gesagt, und dann hat er mir eine Kalenderdatei mit insgesamt acht Terminen ausgegeben – überall mit einer Anmerkung, was in diesem Termin gelernt werden sollte. Super praktisch. Dann habe ich das direkt in meinem Kalender stehen, auch als eine Verabredung an mich selbst: Okay, heute von 11 bis 13 Uhr werde ich auf jeden Fall Python lernen, und zwar ganz konkret das – und mal gucken, wie weit ich komme.
Probiert es einfach mal aus. Das macht er wirklich ganz gut, fast besser, als ich erwartet hatte. Ich werde jetzt vier Wochen versuchen, diesen Plan durchzuziehen, und euch dann berichten, wie weit ich damit gekommen bin.
Der Prompt für ChatGPT
Jetzt gibt es unter euch bestimmt auch welche, die keinen Bock auf unsere Plattform haben, sich nicht extra anmelden wollen und bei ChatGPT aktiv sind. Für die haben wir noch einen ganz umfangreichen Prompt für diesen Lerncoach erstellt – unser Lerncoach hat ja schon dieses Hintergrundwissen und diese Anweisungen, und wir haben euch das noch einmal als richtigen Prompt zusammengestellt. Der ist wirklich sehr lang, den werde ich jetzt nicht bis ins kleinste Detail durchgehen, aber er basiert im Prinzip auf denselben didaktischen Prinzipien, die Felix, unser Study Coach, auch kennt. Wenn ihr diesen Prompt nutzt, dann hilft euch ChatGPT dabei, einen Lernplan auf ähnliche Art und Weise zu erstellen, wie ich das jetzt mit Felix gemacht habe. Diesen Prompt findet ihr in der Beschreibung für das Video – da verlinke ich euch einen Beitrag, in dem wir den Prompt teilen. Dann könnt ihr ihn euch einfach nehmen und so, wie er ist, in ChatGPT kopieren.
Wenn ich diesen Prompt jetzt eingebe, fragt er ganz ähnliche Sachen ab: Was ist mein Ziel, was ist mein Zeitbudget, was habe ich für Vorkenntnisse, was möchte ich ganz konkret lernen, und habe ich davon schon eine Vorstellung? Auch hier muss ich mir wieder ein bisschen Zeit nehmen, das auszufüllen. Ich sage also auch hier das, was ich eben schon gesagt habe: Ich möchte Python lernen, habe 30 Tage Zeit, möchte am 10.11. beginnen, habe vier Stunden die Woche Zeit, das sind meine Vorkenntnisse, das möchte ich lernen.
Und auch hier erstellt er mir einen kleinen Lernplan: erst eine Übersicht über den Lernplan und die Ausgangssituation, und dann legt er mir schon die Themen vor, die ich lernen sollte – Grundlagen, im Prinzip ganz ähnlich wie das, was Felix erstellt hat. Und dann hier den Wochenplan: Ich muss erst einmal Python auf Ubuntu installieren, das hatte ich ihm gleich dazu gesagt, dass ich schon eine virtuelle Maschine habe, auf der ich Python noch installieren muss. Hier baut er mir auch kleine Lerntechniken mit rein, hier auch mit Active Recall. Und auch hier ist der Lernplan im Prinzip ähnlich – ihr seht das schon: Ich muss If-Else-Bedingungen lernen, ich muss Schleifen lernen, Funktionen schreiben, alles so Grundlagen.
Was er mir als Lerntechniken vorschlägt, ist die Pomodoro-Technik, Active Recall, Spaced Repetition und Elaboration – also neue Python-Konzepte mit PHP vergleichen. Das ist ein bisschen anders als das, was Felix mir vorgeschlagen hat, aber auch interessant, das mal auszuprobieren. Vielleicht kann ich das auch noch mit einbauen.
Dann kommen die nächsten Schritte. Er sagt, ich soll gleich an den Tagen loslegen, aber ich sage ihm erst einmal: Erstell mir bitte ein PDF mit diesem Lernplan und auch eine Kalenderdatei, so wie Felix das auch macht. Gucken wir mal ins PDF, wie das bei ihm aussieht – so sieht es aus. Vielleicht nicht ganz so hübsch wie bei uns, aber auch okay. Er hat gleich eine Tabelle mit reingemacht, was ich in diesen Wochen lernen sollte. Es ist nicht ganz so ausführlich, habe ich den Eindruck – ich weiß nicht, ob ich jetzt zwei Stunden am Tag lernen soll oder wie das konkret aussieht, es ist wirklich nur eine kleine Übersicht. Aber ich könnte natürlich noch einmal sagen: Mach das bitte ausführlicher. Und er hat mir auch noch eine Kalenderdatei erstellt.
Diesen Prompt packe ich euch wirklich mit in die Beschreibung für das Video, probiert es einfach mal selbst aus.
Meine Lernchallenge
So, Freunde, damit starte ich meine kleine Lernchallenge für Python, als Vorbereitung auf meine Weiterbildung an der IU Akademie. Die ist ein bisschen umfangreicher als meine letzte Weiterbildung, und ich bin mal gespannt, wie gut es funktioniert. Ich werde euch dann berichten, wenn ich diese 30 Tage Python lernen durchhabe.
Folgt mir auch auf Instagram – da schreibe ich ganz viel dazu, dort findet ihr wirklich meine aktuellen Updates zu meinen ganzen Lernchallenges und zu meinen Weiterbildungen. Ich würde sagen, wir sehen uns in einem der nächsten Videos auf diesem Channel. Euer Wolf.

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