🎓 Blended Learning: Warum das neben dem Job gut funktionieren kann #weiterbildung #studium #karriere

Berufsbegleitend studieren heißt nicht automatisch, ganz allein für sich zu lernen oder jeden Abend nach der Arbeit in einer Vorlesung zu sitzen. Beim Blended Learning wie an der TH Aschaffenburg (@HochschuleAB) werden flexible Selbstlernphasen mit festen Präsenzterminen kombiniert.

Für Davide Amato war genau diese Mischung entscheidend: Er studierte Wirtschaftsingenieurwesen an der TH-AB – ohne Abitur und parallel zum Beruf. Einen Teil des Stoffes konnte er sich zeitlich flexibel aneignen, auch auf Reisen im Hotel oder teilweise sogar im Flieger. Gleichzeitig gaben ihm die Präsenztage mit kleinen Gruppen und direktem Kontakt zu den Professorinnen und Professoren eine feste Struktur – und daneben noch genügend Freiheit, sich um die eigene Unternehmensgründung zu kümmern.

Das zeigt auch, worauf es bei der Wahl eines berufsbegleitenden Studienmodells ankommt:

👉 Flexibilität: Wieviel Selbststudium brauchst du für deinen Arbeitsalltag?
👉 Verbindlichkeit: Helfen dir feste Termine dabei, kontinuierlich dranzubleiben?
👉 Austausch: Lernst du besser allein oder brauchst du Rückfragen und direkten Kontakt?
👉 Praxisbezug: Kannst du Inhalte aus dem Studium direkt im Beruf anwenden?

Denn maximale Flexibilität ist nicht automatisch das beste Modell. Wer Struktur und persönlichen Austausch braucht, kann mit einer Kombination aus Online-Lernen und Präsenz deutlich besser fahren als mit einem komplett freien Selbststudium.

Mehr dazu im Podcast:

🎧 Fernstudi.fm Folge 70: „Ohne Abitur studiert – und im Studium gegründet“ mit Davide Amato

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