Fernstudium ohne die polierte Version
Ich betreibe fernstudi.net und bilde mich selbst ständig weiter – neben Job und drei Kindern. Zweimal im Monat schreibe ich dir, was dabei wirklich passiert. Auch das, was nicht klappt.
Was drinsteht
Was ich selbst gerade lerne – und woran ich hänge. Für meine erste Hausarbeit seit 15 Jahren habe ich sechs Monate gebraucht. Für 5 ECTS. Solche Sachen.
Wie ich Hochschulen einordne, auch die, die uns bezahlen. Wenn Studieninhalte veraltet sind, steht das in der Rezension. Auch wenn die Hochschule Kunde ist.
Was zwischen Job, Familie und Studium übrig bleibt. Bei drei Kindern ist wenig planbar. Was daraus für einen Studienplan folgt, schreibe ich auf.
Die letzten Ausgaben
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28. September 2026
Nutzt du KI als Autorität oder Assistenz?
Fünf Korrekturrunden später war der Text schlechter als vorher
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13. September 2026
Was gegen meinen Mental Load half
Feste Lernzeiten hatte ich. Ruhe im Kopf trotzdem nicht.
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16. August 2026
94 Punkte für eine KI-Hausarbeit?
Was ich dabei gelernt habe, und wovon ein Schreibcoach abrät
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2. August 2026
Ich habe nie einen Abschluss gemacht
Vier Fächer, vier Hochschulen – und was davon bis heute trägt
Das ist die Bandbreite. Mal geht es um meinen eigenen Kram, mal um eine Hochschule, mal um den Alltag dazwischen.
Wer schreibt
Ich bin Christian, Gründer und Chefredakteur von fernstudi.net. Seit über zehn Jahren beschäftige ich mich mit Fernstudium und Bildungsanbietern – und bilde mich parallel selbst ständig weiter, aktuell an der IU Akademie.
Diese Doppelrolle ist der Grund für den Newsletter. Ich schreibe nicht über ein Thema, das ich von außen beobachte. Ich sitze abends selbst vor dem Stoff, wenn die Kinder im Bett sind, und merke dann, wie unrealistisch mein eigener Plan war.
Was du hier nicht bekommst: Erfolgsgeschichten. Und keine Hochschulwerbung.
Du kannst antworten
Auf jede Ausgabe kannst du einfach antworten. Die Mail landet in meinem Postfach – nicht bei einem Team, nicht bei einer noreply-Adresse. Ich lese jede Antwort selbst.
Das ist keine Floskel, sondern der Grund, warum ich den Newsletter überhaupt schreibe. Aus den Antworten erfahre ich, woran es gerade hängt, und daraus werden die nächsten Ausgaben. Manchmal auch eine Podcast-Folge.
Wenn du nach einer Ausgabe denkst „bei mir ist das anders“: schreib mir. Zwei Sätze reichen.
Zweimal im Monat in dein Postfach
Meist Sonntag, keine Automatik-Strecke. Zwei Mails im Monat, geschrieben von mir.