12.05.2025

Zukunftsvisionen bei der FernUniversität: Gesellschaft der Freunde plant strategische Neuorientierung

Die Gesellschaft der Freunde der FernUniversität stellt sich mit neuen Ideen und strategischen Zielen für die Zukunft auf. Während der jüngsten Mitgliederversammlung betonten Funktionäre der Gesellschaft die Bedeutung der umfangreichen Unterstützung in den Bereichen Forschung, Lehre und Studentenförderung. Besondere Aufmerksamkeit gilt dem Deutschlandstipendium, bei dem 50 Stipendien zu erreichen sind. Ein wichtiger Schritt der strategischen Entwicklung ist die engere Verzahnung mit der regionalen Wirtschaft sowie die nachhaltige Einbindung von Alumni.

Prof. Dr. Stefan Stürmer, neuer Rektor der FernUniversität, leitete während seiner ersten Mitgliederversammlung als Vorsitzender der Gesellschaft der Freunde (GdF) einen Aufbruch in eine neue Zeit ein. Seit ihrer Gründung im Jahr 1978 hat die Freundesgesellschaft über fast drei Millionen Euro in Forschung und Lehre investiert. Besonders im Jubiläumsjahr der FernUniversität ist die Unterstützung der GdF unverzichtbar.

Der Austausch und die enge Zusammenarbeit mit der regionalen Wirtschaft werden als wesentliche Säule angesehen, um die Freundesgesellschaft voranzubringen. Dies ist ein zentraler Bestandteil der strategischen Weiterentwicklung, die im Einklang mit dem Hochschulentwicklungsplan 2028 vorangetrieben wird. Prof. Stürmer hebt hervor, dass Themen wie Künstliche Intelligenz und Nachhaltigkeit in übergreifenden Projekten besondere Schwerpunkte erhalten.

Das Deutschlandstipendium bleibt ein wichtiges Anliegen der Freundinstitution. Frank Walter, Vorsitzender der GdF, betonte die hohe Spendenbereitschaft und das Ziel, im laufenden Jahr 50 solcher Stipendien zu ermöglichen. Derzeit werden 45 Studierende gefördert, wovon 33 Stipendien allein durch die Freundesgesellschaft finanziert werden.

Ein Engagement in der Gesellschaft der Freunde wird über die reine Förderung hinaus als wertvoll angesehen. Es bietet neue Kontakte und Einblicke in das Universitätsleben und fördert die Verbindung zwischen Wissenschaft und Gesellschaft. Den Teilnehmern der Mitgliederversammlung wurde zudem die Gelegenheit gegeben, das Immersive Collaboration Hub zu erkunden und hinter die Kulissen dieses Projektes zu blicken.

Quelle: FernUni Hagen vom 12.5.2025
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