26.11.2025

Wilhelm Büchner Hochschule erweitert Studienangebot um zukunftsorientierte Bachelor-Programme

Ab März 2026 bietet die Wilhelm Büchner Hochschule vier neue Bachelor-Studiengänge an, die gezielt auf aktuelle Entwicklungen in Technologie, Medizin und Biotechnologie eingehen. Das neue Angebot umfasst die Studienrichtungen Ingenieurpsychologie Biotechnik, Ingenieurpsychologie Künstliche Intelligenz, Medizintechnik Biotechnologie sowie Medizintechnik und Künstliche Intelligenz. Ziel ist es, Studierende für Schnittstellenfunktionen zwischen Technik, Mensch und Innovation auszubilden, ein Feld, das nach Angaben der Hochschule in Wirtschaft und Wissenschaft zunehmend gefragte Kompetenzen verlangt.

Laut Mitteilung der Hochschule gehören die neuen Studiengänge zu Bereichen mit hohem Wachstumspotenzial, etwa Biotechnologie, KI-Entwicklung oder Human Factors Engineering. Absolventinnen und Absolventen sollen nach Abschluss in unterschiedlichen Branchen wie Gesundheitswesen, Pharmaindustrie oder der Industrie 4.0 tätig werden können. Das Curriculum ist dabei interdisziplinär angelegt und verbindet technische Grundlagen mit Aspekten aus Psychologie, Biologie, Management und Datenwissenschaft.

Im Studiengang Ingenieurpsychologie Biotechnik stehen die Analyse und Optimierung biotechnischer Prozesse sowie benutzerfreundliche Systemlösungen im Fokus. Die Vertiefung Ingenieurpsychologie Künstliche Intelligenz hingegen richtet sich an Personen, die sich mit der Entwicklung und Anwendung intelligenter Software- und KI-Lösungen beschäftigen möchten. Beiden Bereichen ist gemeinsam, dass sie psychologische Grundlagen eng mit technischen und wirtschaftlichen Kompetenzen kombinieren.

Der Bachelor in Medizintechnik mit dem Schwerpunkt Biotechnologie adressiert die Herausforderungen moderner Gesundheitsversorgung, etwa durch neue Diagnoseverfahren oder biotechnologisch entwickelte Therapien. Die Studienrichtung Medizintechnik und Künstliche Intelligenz legt den Schwerpunkt auf die Anwendung von KI in der medizinischen Datenanalyse, Diagnostik und Therapie. Die Ausbildung umfasst neben natur- und ingenieurwissenschaftlichen Fächern auch regulatorische und ethische Grundlagen sowie Managementkompetenzen.

Das neue Studienangebot soll insbesondere Berufstätige, Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger sowie Personen mit technischem oder naturwissenschaftlichem Hintergrund ansprechen. Die Programme sind als Fernstudium konzipiert und bieten durch flexible Spezialisierungen die Möglichkeit, individuelle Schwerpunkte zu setzen. Nach Angaben der Hochschule orientieren sich die Inhalte an aktuellen Entwicklungen aus Forschung und Praxis und bereiten gezielt auf verantwortungsvolle Aufgaben im Berufsleben vor.

Quelle: Pressemitteilung vom 25.11.2025
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