IST-Hochschule bietet Masterstudiengang Trainingswissenschaft und Sporternährung ab 2026 auch auf Englisch an
Die IST-Hochschule für Management erweitert ihr akademisches Angebot: Ab April 2026 soll der bisher deutschsprachige Masterstudiengang Trainingswissenschaft und Sporternährung auch vollständig in englischer Sprache verfügbar sein. Das neue Programm, das unter dem Titel „Master’s Program in Exercise Science & Sports Nutrition“ angeboten wird, richtet sich insbesondere an internationale Studierende.
Im Fokus des Studiengangs stehen vertiefende Inhalte aus den Bereichen Trainingswissenschaft, Sportphysiologie und Sporternährung. Die Vermittlung praxisnaher Kenntnisse soll die Studierenden gezielt auf Führungspositionen im Leistungs- und Breitensport, in der Gesundheitsbranche sowie in präventiven und bildungsbezogenen Einrichtungen vorbereiten. Der modulare Studienaufbau ermöglicht individuelle Schwerpunktsetzungen, etwa in Sportpsychologie, Nahrungsergänzung oder sportartspezifischem Training.
Als Besonderheit des internationalen Masterprogramms werden spezielle Intensivseminare angeboten. Die sogenannten Summer oder Winter Schools verbinden praxisorientierte Lehre mit aktuellen wissenschaftlichen Entwicklungen und ermöglichen so einen internationalen Erfahrungsaustausch im Studienumfeld.
Ein Alleinstellungsmerkmal des Studiengangs ist die Akkreditierung durch die National Strength & Conditioning Association (NSCA). Laut Hochschule ist das Programm der erste Studiengang in Deutschland mit dieser Auszeichnung. Die NSCA-Anerkennung eröffnet Absolventinnen und Absolventen den Zugang zur Zertifizierung als Certified Strength & Conditioning Specialist (CSCS), was als international anerkanntes Qualitätssiegel für Karrieren im Sport- und Gesundheitssektor gilt.
Laut Angaben der IST-Hochschule reagiert das neue Angebot auf die gestiegene globale Nachfrage nach qualifizierten Fachkräften in den Bereichen Sport und Ernährung. Einsatzmöglichkeiten für Absolventinnen und Absolventen reichen von olympischen Trainingszentren über internationale Fitnessketten und Sportverbände bis hin zu selbstständiger Tätigkeit als Coach oder Berater.
Quelle: Pressemitteilung vom 05.06.2024
Veröffentlicht am 18.09.2025 15:02 von Christian Wolf