18.12.2025

FOM-Umfrage 2025: Gen Z nimmt sich weniger Smartphone-Zeit und mehr Karriere für 2026 vor

Die jährliche Weihnachtsumfrage der FOM Hochschule beleuchtet die Neujahrsvorsätze der Deutschen für 2026. Dabei zeigt sich: Mehr als die Hälfte der Befragten (51 Prozent) möchte im kommenden Jahr Stress vermeiden oder abbauen. Ebenfalls hoch im Kurs stehen der Wunsch nach mehr sportlicher Aktivität (45 Prozent) sowie mehr Zeit mit Familie und Freunden (43 Prozent). Gesündere Ernährung und mehr Zeit für sich selbst nennen jeweils 39 Prozent als Ziel.

Besonders auffällig sind die Unterschiede zwischen den Generationen. In der Altersgruppe der 18- bis 28-Jährigen (Generation Z) planen 39 Prozent, sich beruflich weiterzuentwickeln. Gleichzeitig möchte rund ein Drittel dieser Gruppe bewusst die Zeit am Smartphone und in sozialen Medien reduzieren – ein Thema, das älteren Generationen weniger bewegt. Gerade bei jungen Frauen ist das Bedürfnis, sich mehr Zeit für sich selbst zu nehmen, besonders ausgeprägt: Laut Umfrage betrifft dieser Vorsatz 50 Prozent der Gen-Z-Frauen, verglichen mit nur 17 Prozent bei den gleichaltrigen Männern. Auch Stressabbau steht bei den jüngeren Frauen stärker im Fokus (59 Prozent gegenüber 36 Prozent der Männer).

Der Trend zur bewussteren Lebensgestaltung spiegelt sich weniger in klassischen Vorsätzen wider. Das Thema Nachhaltigkeit spielt mit 16 Prozent eine geringere Rolle, ebenso wie der Wunsch nach vegetarischer oder veganer Ernährung (11 Prozent). Der Anteil derjenigen, die sich vornehmen, weniger Alkohol zu konsumieren (9 Prozent) oder mit dem Rauchen aufzuhören (4 Prozent), bleibt niedrig. Bemerkenswert: 16 Prozent der Befragten geben an, für das neue Jahr keine konkreten Vorsätze zu haben.

Die FOM setzte für die diesjährige Untersuchung auf ein vollständig digitales Erhebungsverfahren. Über 2.000 Menschen ab 18 Jahren beteiligten sich an der standardisierten Online-Umfrage, in die auch mehr als 180 Studierende der Hochschule eingebunden waren.

Die FOM Hochschule ist eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands mit einem breiten Portfolio an Präsenz- und digitalen Studienmöglichkeiten. Durch die Option, zwischen Campus und rein digitalem Live-Studium zu wählen, bietet sie Studierenden flexible Bildungsmodelle – ein Ansatz, der gerade bei den digitalaffinen jüngeren Zielgruppen auf Resonanz stößt.

Quelle: Pressemitteilung vom 18.12.2025
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