25.03.2025

DIPLOMA Hochschule setzt auf innovative KI-Strategien

Die DIPLOMA Hochschule optimiert ihre Aktivitäten im Bereich Künstliche Intelligenz, indem sie eine Querschnittsfunktion für Forschung, Lehre und Industriekooperationen einrichtet. Ziel ist es, die Bedeutung intelligenter Systeme durch eine nachhaltige und international wettbewerbsfähige Strategie zu maximieren.

Der Fachbereich Technik der DIPLOMA Hochschule bündelt seine vielfältigen Projekte rund um Künstliche Intelligenz. Hierbei handelt es sich um Projekte, die sich mit der Durchdringung von Gesellschaft und Technik befassen und auf internationalen Wettbewerb abzielen. Laut Prof. Dr.-Ing. Michael Namokel, Vizepräsident der DIPLOMA und Dekan des Fachbereichs Technik, führt die neue Strukturierung zu Vorteilen auf allen Ebenen der angewandten Wissenschaften.

Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz ist bei der DIPLOMA Hochschule bereits längst gängige Praxis, insbesondere in Projekten mit Industriepartnern. Die Hochschule berichtet, dass bereits 70 Prozent der Abschlussarbeiten im Zusammenhang mit der Industrie stehen, wobei der Einsatz von KI zunehmend an Bedeutung gewinnt. Besondere Effizienzgewinne werden bei Projekten erzielt, bei denen die lernende Technik eine erhebliche Zeitersparnis erbringt.

Die Querschnittsfunktion umfasst verschiedene relevante Aktivitäten, unter anderem MINT-Projekte und -Kolloquien, internationale Hochschulkooperationen und zahlreiche Industriekooperationen. So beschäftigte sich etwa das letzte MINT-Kolloquium mit intelligenter Infrastruktur für autonomes Fahren. Darüber hinaus wurde ein gemeinsames Zentrum für Industrie 5.0 mit der Xi’An Aeronautical University eingerichtet, um die Ressourcen für KI-Aktivitäten zu bündeln.

Die Bündelung der Aktivitäten erlaubt es der Hochschule, eine international basierte Strategie zu verfolgen. Dadurch kann der Einsatz von intelligenten Systemen sorgsam und nachhaltig gesteuert werden. Prof. Dr. Michael Namokel betont, dass mit den Partnern und intern konsequent an weiteren Projekten gearbeitet werde.

Die nächsten Projekte und Konferenzen sind bereits in Planung, was laut Hochschulbeteiligten zur Weiterentwicklung aufregender Initiativen führen wird.

Quelle: DIPLOMA vom 13.03.2025
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