Alle Beiträge von Marcus Schweizer

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Erst kürzlich vor ein paar Tagen habe ich den Kurs zum E-Commerce-Manager bei der SGD beendet und die Abschlussarbeit abgesendet. Das ist so frisch, dass die Endnote für das Zertifikat noch gar nicht feststeht. Aber alles der Reihe nach!

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In einer kleinen Reihe haben wir uns nun mit Speedreading vorgestellt und uns mit dieser viel beschworenen Lesetechnik beschäftigt. Am Anfang standen die Wortgruppen, dass wir von unserer früheren Gewohnheit abrücken und statt einzelnen Fixierungen mehrere Wörter fixieren. Anhand der Rechnung war klar, dass die Einsparung von wenigen Sekunden pro Zeil in die Stunden geht, bei einem kompletten Buch.

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Der letzte Abschnitt über die Lesetechnik für Erwachsene beschäftigt sich mit den Lesetechniken, deutlicher gesagt mit den verschiedenen Vorgehensweisen. Im ersten Schritt des Kapitels wird klar, dass Lesen ein mehrstufiger Prozess ist. Dies verdeutlicht die Zusammenführung mehrerer, schon beschriebener Techniken.

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Schneller lesen bedeutet, effektiv und effizient zu lesen. Das wiederum bedeutet, Inhalte von vornherein auszusortieren und die Übrigen mit möglichst wenig Aufwand verinnerlichen. Die richtigen Texte schnell lesen, das erspart jede Menge Zeit und Aufwand. Bisher habe ich über die Effizienz geschrieben, wie Lesen selbst funktioniert. Nun möchte ich die Effektivität vorstellen und mit welcher Vorgehensweise schon vor der Wissensaneignung die optimalen und interessanten Texte oder Informationsquellen gefunden werden.

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Bei der Möglichkeit eines Fernstudiums winken viele Menschen auch ab. „Nene, ich bin lieber Vollzeitstudent und mach mein Studium ganz ordentlich“ - das würde sagen viele auf die ein oder andere Weise! Fernstudium ist fast noch ein bisschen „Schmuddelkind“ im Bildungswesen, hat den Hauch eines nicht ordentlichen Studiums, eine Ersatzerscheinung.

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Sag ja zum Fernstudium, aus Überzeugung! Diese Aussage unterschreiben wohl viele Fernstudenten, die die Vorteile dieser Art zu studieren kennen und lieben gelernt haben. Fernstudenten sind meist berufstätig und erfreuen sich der Flexibilität, seine Zeit frei einteilen zu können und dennoch den gleichen Abschluss zu erreichen. Am Ende hat auch der Fernstudent all das Wissen und die Fähigkeiten eines Vollzeitstudenten und kann sich auf die gleichen Jobs bewerben. In der Arbeitgebergunst steigen die Fernstudenten gerade deshalb, weil sie sich ihr Studium selbst organisieren und frei wählen. Fernstudium scheint also für viele Menschen genau das richtige zu sein!

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Eine weitere Vereinfachung des Leseprozesses finden wir in der Sinnaussage. Das bedeutet, dass wir letztlich gar nicht alles lesen müssen, was vor uns ist. Es reicht in einem Text aus, wenn wir den Sinn erkennen. Die Satzaussage oder das, was der Autor uns sagen möchte, ist die entscheidende Botschaft in einem Text. Vor 10 Jahren kam mir beim Lesen eines Buches der Gedanke, dass der Mensch, der die Schriften verfasst hat, eine ganz bestimmte Aussage, eine Idee oder Vorstellung, vermitteln möchte. Genau darum geht es nun auch beim nächsten Schritt, wenn wir unsere Lesefähigkeit ausbauen möchten.

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Nachdem wir nun Sinngruppen erkennen, können wir uns mit dieser Fähigkeit auf den nächsten Schritt beim Speedreading einlassen. Viele lesen und springen dann zurück! Das kostet Zeit, Energie und irgendwann auch die Lust an einem Thema...! Daher bringt es viel, sich dieses Verhalten ganz schnell abzugewöhnen. Was wir mit den Sinngruppen angefangen haben, zieht sich in einer Linie fort. Zuerst erfassen wir eine Sinngruppe, dann die Nächste, dann die Nächste, dann die Nächste! Der Zusammenhang baut sich in unserem Kopf auf!

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Wer nur neues Wissen und neue Erfahrungen aufnehmen möchte, wird genau dies nicht erreichen. So wichtig Informationsaufnahme sein mag, Erfolg wird sich dabei nur einstellen, wenn es auch Pausen dazwischen gibt. Pausen sind keine Zeiten, in denen überhaupt nix getan wird. Unser Körper, vor allem unser Gehirn, arbeitet weiter. Ähnlich dem Schlaf verarbeiten wir Informationen in diesen Pausen. Die besten Ideen haben wir, wenn wir gemütlich herumsitzen.

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Der erste Schritt bei der Erweiterung der Lesefähigkeiten liegt in der Verbesserung von bisherigen Vorgehensweisen. Um konkret zu werden, beginnt dies bei Fixierungen und der Informationsaufnahme. Anfänger in der Grundschule lesen Buchstaben für Buchstaben, dann Wort für Wort und meist bleibt es dabei, weil es allgemein ausreicht. Nun kommt die Erweiterung, wir lesen Wortgruppen!

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Fünf Prinzipien machen den Unterschied zwischen dem Anfänger im Lesen lernen und dem Lesen von Erwachsenen, wie es sein sollte. Da, wie in früheren Blogeinträgen zum Speedreading beschrieben, die meisten Leute noch wie Anfänger lesen, sollte nun die Arbeit anfangen.

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Speedreading basiert auf der Tatsache, dass wir uns eine gewisse Lesegewohnheit angewöhnt haben, ohne dass wir diese weiter ausbauen. Gemeint ist damit, dass wir einmal lesen lernen, in der Grundschule oder Schule überhaupt. Diese feste Vorgehensweise will Speedreading aufweichen und erweitern.

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Nachdem ich nun schon öfter mit „SpeedReading“ konfrontiert wurde, habe ich mal einen Einstieg in diese Thematik gewagt. Wie sah das aus? Erst natürlich nur davon gehört. Da muss ich sagen, dass mir bei Anglizismen kalt den Rücken runter läuft. Ja, ich studiere dennoch an einer englischen Uni, aber da bin ich für eine klare Trennung...!

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Kurz vor der Abschlussprüfung für den Kurs DSE212 fanden 3 wichtige Tutorials statt, bei denen alle Kursteilnehmer teilnehmen konnten. Im Schnitt waren dann etwa 5 Leute beteiligt, plus der Tutorin von der Open University. Elluminate nennt sich das Programm, das sozusagen ein Online-Klassenzimmer versinnbildlichte – es funktionierte super! Unsere Tutorin hat mehrere Vorlagen vorbereitet, mit denen wir verschiedene Aspekte der Abschlussprüfung betrachteten. Mittels Chat, Wortmeldungen und Zeichensignalen des Programmes stimmten wir ab, konnten Meinungen verbreiten und auch die Sichtweisen anderer Studenten kennen lernen.

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Meist spannt die OU den Bogen zu angrenzenden Themenfeldern Die Materialien sind an der OU ja üppig und sehr gut gemacht. Die Bücher mit den Kernthemen beinhalten nach jedem Kapitel auch einen Komm …

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Theorie mag ganz interessant sein, doch um das Studium an der Open University nachvollziehen zu können, braucht es etwas Praktisches. Daher mein neuer Blogbeitrag, wie so eine Woche überhaupt aussie …

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Passt Fernstudium mit dem üblichen Studentenleben zusammen Bei einer Entscheidung zu oder gegen ein Fernstudium steht ein Argument auf der Kontraseite immer hoch im Kurs. Der Kontakt zu anderen Stud …

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Beim Studium an der OU ist es noch nicht möglich, Bafög zu beziehen. Ganz im Gegenteil zu Studenten der FernUni Hagen. Die Behörden wollen kein Studium an einer Universität fina …

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Wenn der Postbote klingelt... Nun ist es endlich soweit, mein Kursmaterial für den DSE212 ist angekommen. Die DHL brachte einen Karton der Größe A4 und einer Höhe von etwa 10 cm, auf dem von au …

Von Marcus Schweizer | 

Was man selten findet aber doch von Anfang an doch brennend interessiert sind der komplette Studienverlauf und die dazugehörigen Inhalte. Obwohl ich lieber die Spannung auf das Neue genießen möchte, kann ich es nicht lassen wie ein kleines Kind durchs Schlüsselloch von dem jetzigen Wissen und den vorhandenen Informationen zu berichten. Es ist ja nicht unpraktisch, sich einen Überblick zu verschaffen und sich vorzubereiten. Ein Sprichwort sagt: „Ordnung ist das halbe Leben“! Ist es typisch deutsch oder gibt es dieses auch in anderen Ländern?