Wie lest ihr und erarbeitet Inhalte?

Christian Wolf

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 •  #1

Mich interessiert, wie ihr vorgeht, um Lerninhalte fürs Fernstudium "zu erarbeiten". Wenn ihr z.B. einen Reader durchzulesen habt, lest ihr ihn einfach von Anfang bis Ende und dann vielleicht noch einmal? Wie geht ihr vor?

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Markus Jung

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 •  #2

Also zunächst verschaffe ich mir einen Überblick, lese das Inhaltsverzeichnis und die Einleitung und blättere durch das Heft, um festzustellen, wie das Niveau so ist und was mir ggf. schon bekannt vorkommt.

Im nächsten Schritt wird das Heft dann intensiv von vorne nach hinten durchgearbeitet, Übungsaufgaben gelöst etc.

Wenn ich damit durch bin, kommt dann im letzten Schritt die Zusammenfassung der wichtigen Inhalte dran.

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Chris G.

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 •  #3

Ich mache mir eigentlich immer direkt Notizen an den Rand, z.B. Worterklärungen oder Fragen die sich mir stellen. Wichtiges wird standartmäßig unterstrichen. Grundsätzlich exzerpiere ich immer, genau wie in einer Vorlesung. Wenn ich zuviel rausschreibe und ich irgendwann einiges schon kann bzw. ich weiß, was genau wirklich wichtig ist gibt es das Exzerpt des Exzerptes. Und dann wird gelernt. Naja, und ich lese auch gerne viel quer. ;)

Stefan Kuschmierz

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 •  #4

Ich fasse mir grundsätzlich alles in eigenen Worten noch einmal zusammen - ist zwar sehr zeitaufwendig, aber durch das simultane Aufschreiben prägt man sich am Ende doch vieles besser ein...da ich aber noch nie mit so nem Uni-Zeugs konfrontiert wurde muss ich gucken, inwiefern sich die Sachen hier zusammenfassen lassen... Bei englischen Texten führe ich nach wie vor ein Vokabelheft und schreib mir brav jedes unbekannte Wort heraus...

Christian Wolf

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 •  #5

Ich danke euch schon einmal für eure Antworten, sehr interessant! Ich hoffe, es kommen noch ein paar mehr. Wie es scheint, hat keiner von euch ein bestimmtes "etabliertes" System fürs Lesen erarbeitet, eher unbewusst. Ihr nutzt (wie auch ich) sicher die Vorgehensweise, mit der ihr immer am besten durchgekommen seid.

Ich fasse mir grundsätzlich alles in eigenen Worten noch einmal zusammen - ist zwar sehr zeitaufwendig, aber durch das simultane Aufschreiben prägt man sich am Ende doch vieles besser ein...

Interessant, so macht das Louise z.B. auch, wie man an ihren Lernskripten für KuWi L1 hier gut sehen kann. Ich komprimiere mir auch alles extrem, baue mir dann aber anhand der Stichpunkte alles wieder im Kopf zusammen, wie bei einem Vortrag.

Ich mache mir eigentlich immer direkt Notizen an den Rand, z.B. Worterklärungen oder Fragen die sich mir stellen. Wichtiges wird standartmäßig unterstrichen. Grundsätzlich exzerpiere ich immer, genau wie in einer Vorlesung.

Das machen auch viele so, und gerade das Vermerken von Schlagwörtern am Rand ist doch sehr hilfreich, auch um Textstellen wiederzufinden. Nutzt du auch verschiedene Markerfarben für verschiedene Dinge? Ich habe z.B. immer nur Kuli oder Bleistift bisher genutzt, wenn überhaupt.

Im nächsten Schritt wird das Heft dann intensiv von vorne nach hinten durchgearbeitet, Übungsaufgaben gelöst etc.

Wenn ich damit durch bin, kommt dann im letzten Schritt die Zusammenfassung der wichtigen Inhalte dran.

Wie sieht das "intensiv" konkret aus? Besonders viel Aufmerksamkeit? Laut lesen?
Das mit den Übungsaufgaben ist auch ein guter Punkt, irgendwie fehlen die in KuWi etwas, zumindest in die Sachen, die ich mir bisher angeschaut habe. Ständig kleine Übungen finde ich viel effektiver als immer diese oft ineffizienten Klausuren.
Aber du exzerpierst auch erst beim zweiten Mal, so mache ich es in der Regel auch. Einmal mit "Genuss" lesen & verstehen & voll eintauchen, beim zweiten Mal exzerpieren.


Dann habe ich noch eine Frage:
Wie bewertet ihr die Relevanz des zu experzpierenden/merkenden Stoffes? Ich meine, woher wisst ihr, was ihr z.B. für das Exzerpt dann rausschreibt.

Und nutzt ihr dann nur das Exzerpt oder reichert ihr es mit anderen "Schriften"/Medien etc. an?

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Chris G.

Fernstudent/-in
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 •  #6

Nutzt du auch verschiedene Markerfarben für verschiedene Dinge? Ich habe z.B. immer nur Kuli oder Bleistift bisher genutzt, wenn überhaupt.


Naja. Farbe nutze ich selten, und dann nur für richtig wichtige Sachen. Sonst nur Kuli, aber ich Kreise z.B. ein, mache Striche an den Rand, einfacher Unterstrich, doppelter Unterstrich, Pfeilfe etc. Hab da so mein eigenes System. Komme damit eigentlich ganz gut klar. Finde es immer so aufwendig mehrere Stifte zu benutzen und immer wieder hin und her zu wechseln. :)

Christian Wolf

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 •  #7

Ah ja, so finde ich es auch besser. Also doch auch ein eigenes System. Mache ich aber auch nur in Skripten, bei Büchern bringe ich das nicht übers Herz, nicht mal mit Bleistift :blush:
Dafür belege ich die Bücher dann manchmal mit Zettelchen auf fast jeder Seite, die voller Notzizen sind (aber wahrscheinlich - wie bei Luhmann und seiner Zettelwirtschaft - nie mehr zu gebraucht bzw. zu verstehen sind).
Eines meiner ersten Bücher im Studium war die Zitatensammlung "Antike Glückslehren" von Malte Hossenfelder (die waren Thema meines ersten Seminars in Philosophie, darum nehmt es mir nicht übel, wenn ich manchmal ein bissel auf der Antike hängengeblieben bin :silly: ). Das Büchlein von Hossenfelder liegt hier grad zufällig neben mir, ist immer noch voll mit der jahrealten Zettelei ;)

Zu der Markiererei gibt es übrigens eine Textstelle in einem von Erich Fromms populäreren Werken, Haben und Sein (Lesen!). Habe hier in deinen der Tutorials mal darüber geschrieben: Lesen - Lesetechniken - Exzerpieren.

Für Studenten ist es zu einer Art sportlicher Angelegenheit geworden, Texte mit Markern einzufärben. Das Ergebnis sind gelb oder orange oder grün leuchtende Blätter, deren Worte und Sätze sich noch schwerer lesen lassen als vorher. Diese Angewohnheit ist genauso schrecklich, wie die, jedes einzelne Wort eine Dozenten stichpunktartig mitschreiben zu wollen. Vor lauter Aufregung darum, auch ja alle Gedanken zu notieren, vergisst der Student ganz und gar, die Gedanken auch zu verstehen und – vielleicht noch wichtiger – die Persönlichkeit des Dozenten, den Kontext der Gedanken. So kritisiert es auch Erich Fromm in seinem sehr lesenswerten Buch „Haben oder Sein“ (2000, S. 38), wo er schreibt:

Studenten, die an der Existenzweise des Habens orientiert sind, hören eine Vorlesung, indem sie auf die Worte hören, ihren logischen Zusammenhang und ihren Sinn erfassen und so vollständig wie möglich alles in ihr Notizbuch aufschreiben, so daß sie sich später ihre Notizen einprägen und eine Prüfung ablegen können. Aber der Inhalt wird nicht Bestandteil ihrer eigenen Gedankenwelt, er bereichert und erweitert diese nicht.

Und er hat schon recht. Was ich in vielen Vorlesungen beobachtet habe, in denen ich saß, weil sie wirklich gut waren (sonst wäre ich da eher nicht gewesen), völlig unsinniges Aufgeschreibe (wenn das gesamte Blatt dann markergelb ist, was bringt das Gemarkere dann lol), schon beim ersten Wort des Dozenten ging oft eine Welle an Kuliknacken und Blätterrascheln durch den Hörsaal, und mancher Student hatte 10 Seiten vollgekleistert, bevor der Prof auch nur eine Sache gesagt hatte, die wirklich merk-würdig war.

Aber das kann man auch nicht zum Vorworf machen. Ist halt so in einem Bildungssystem, in dem Vorlesungen gehalten werden, damit man dann Klausuren schreiben kann, um Noten zu bekommen, um Scheine zu bekommen, um ein Zertifikat zu bekommen, um Karriere zu machen usw. usf..

Das soll nicht gegens Exzerpieren gehen. Das kann schon ein wichtiges Werkzeug aktiven Lesens und Lernens sein, man muss halt auch damit umgehen können.

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StudentinKuWi

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 •  #8

Ja , meine heiligen Skript´s. Dass ist meine Art das Inhalte zu verstehen :-)

Aber zeitaufwendig ist dass ganze schön ...dass kann ich Euch sagen!

Chris G.

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 •  #9

Ja, ich mach eben auch erst Unterstreichungen und Markierungen. Dann im zweiten Anlauf noch mehr Randnotizen und Pfeile. Dann daraus Skripte. Und dann aus dem Skript noch ein Schaubild auf einer "DIN A4"-Seite. Aber jeden Schritt immer erst nach einem Tag Pause. ;)

Christian Wolf

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 •  #10

Letzte Woche habe ich hier ein neues Feature veröffentlicht, einen Werkzeugkasten für (einfache) Multiple-Choice-Tests. Habe dazu bisher noch nix gesagt und geschrieben, mache ich später.

Jedenfalls bin ich momentan dabei, einen ersten Test zu entwerfen, und zwar zu Strömungen und Epochen der Literatur des 19. Jahrhunderts. Dabei fällt mir wieder auf, wie effektiv "Lernen durch Lehren" eigentlich ist, vor allem im Vergleich zu althergebrachten Methoden, Stoff zu erarbeiten.

Ich dachte erst, der Entwurf für den Test wäre in einer Stunde erledigt. Nix is! Ich muss mich richtig in das Thema einarbeiten, um die wichtigsten Punkte, die eine Frage bzw. ein Testelement wert sind, zu kristallisieren.

Genauso ging es mir mit dem Beitrag Studienbriefe im Fernstudium erfolgreicher lesen mit Speedreading, SQ3R, SPQR und PQ4R. Ich hatte vorher vom Thema Lesetechniken nicht viel Plan. An dem Beitrag saß ich insgesamt ca. 24 Stunden!

So sind auch die Skripte eine ganz gute Möglichkeit, zu lernen. Am besten stelle man sich dabei vor, das Skript bekommen auch andere zu lesen und man muss ihnen das Thema so erklären, dass sie alles verstehen.

Ich verweise in diesem Zusammenhang auch noch auf den tollen Text von Kleist Über die allmähliche Verfertigung der Gedanken beim Reden

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Oliver Lau

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 •  #11

Ich schaue mir zunächst das Inhaltsverzeichnis an. Dann fange ich an das Heft zu lesen und schreibe mir wichtige Inhalte heraus. Anhand meiner Aufzeichnungen lerne ich den Stoff und versuche dann die Aufgaben in den Heften und Einsendeaufgaben zu lösen, um das Gelernte zu festigen. Das Lernen erfolgt dabei je nach Kursgebiet über Schreiben, Sachverhalte auswendig lernen, Aufgaben lösen und regelmäßiges Wiederholen. Ggf. besorge ich mir bei Verständnisschwierigkeiten Sekundärliteratur, die ich als Hilfsmittel hinzuziehe. Dadurch, dass man denselben Lernstoff von unterschiedlichen Verfassern ließt, prägt sich ein gelesener Sachverhalt besser ein und Verständnislücken werden u. U. geschlossen.

Oliver Lau, Einbeck

Oliver Lau
37574 Einbeck

Christian Wolf

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 •  (aktualisiert am 18.04.2011 von Wolf) #12

Dadurch, dass man denselben Lernstoff von unterschiedlichen Verfassern ließt, prägt sich ein gelesener Sachverhalt besser ein und Verständnislücken werden u. U. geschlossen.

Ja, gerade im wirtschaftlich, naturwissenschaftlich, mathematisch oder technischem Bereich.
Im den Geisteswissenschaften auch sehr wichtig, aber weniger fürs Verständnis als vielmehr wegen der Perspektiven und der eigenen Meinungsbildung (wenn man sich lieber anderen Meinungen anschließt, anstatt eigene zu entwickeln;) ).

Deine Strategie und Lesetechnik hat dir ja auf jeden Fall geholfen, dein Wiwi-Studium in time zu absolvieren.

Wie sieht es jetzt aus, kurz vor dem Master. Was ist hängengeblieben, wie beurteilst du die Verinnerlichung der Inhalte, wie beurteilst du dein Zusammenhangsverständnis?

OT Tipp am Rande, aber weißt du sicher schon. Rechts in der Sidebar ganz unten, "Einstellungen", dort kannst du die Signatur für deine Beiträge ändern.

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Oliver Lau

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 •  #13

Nachdem ich jetzt meinen Bachelorabschluss erlangt habe, kann ich feststellen, dass doch einiges hängengeblieben ist. Auch aus dem Grundstudium, auf deren Inhalte ich im Hauptstudium immer wieder zurückgreifen musste. Und wenn ich etwas nachschlagen muss, weiß ich ja wo ich es finde in den Kursunterlagen und meinen Notizen. Mein Zusammenhangverständnis beurteile ich als gut, da ich die Kursunterlagen während des Grund- und Hauptstudiums gründlich durchgearbeitet habe. Auch in der Bachelorarbeit konnte ich u. a. auf mein erworbenes Wissen z. B. aus den belegten Steuerkursen immer wieder zurückgreifen.

Oliver Lau
37574 Einbeck

Christian Wolf hat sich bedankt.

Kai Gondlach


 •  (aktualisiert am 13.09.2015 von Wolf) #14

Hallo,
ich gehe meist folgendermaßen vor:
zunächst mache ich mir eine Übersicht, was ich wofür wissen muss, also was voraussichtlich in der Prüfung abgefragt werden könnte. Natürlich setze ich dabei auch persönliche Schwerpunkte, wenn mich etwas über das Prüfungsrelevante hinaus interessiert. Nachdem ich nun diese Übersicht habe, mache ich mir anhand des Inhaltsverzeichnisses ein Bild vom Inhalt der Literatur (kann ein Reader sein, mehrere Präsentationen oder weitere Literatur) und schmeiße konsequent alle irrelevanten Kapitel heraus. Wenn aus dem Inhaltsverzeichnis etwas nicht eindeutig hervorgeht, überfliege ich schnell das entsprechende Kapitel (Einleitung und Schluss) und wäge ab, ob das nun wichtig ist oder nicht.
Mit diesem Plan (Lernziele dokumentieren!) und dem vorgezeichneten Weg dahin lerne ich mittlerweile sehr effizient, was sich vor allem in den Noten zeigt! Mehr muss nicht immer mehr sein. Wenn man sinnvoll eingrenzt, was zu tun ist, kann man nebenbei sogar noch Freizeit haben...bei den vielen Prüfungen in den neuen Studiengängen eine sehr wichtige Komponente.
Einen sehr guten Überblick zu einer derartigen Lernstrukturierung bietet übrigens das Buch "Bestnote" von Martin Krengel, wo ich sehr viel gelernt habe. Von Motivation hin zu effizienter Struktur ist eigentlich alles dabei. Hier gibt's mehr Infos dazu: [URL raus]
Ich hoffe, dass dir das hilft!
Beste Grüße
Kai

Joana

Fernstudent/-in
2 Beiträge

 •  #15

Also ich mache es eigentlich immer gleich. Ich sammel mir alle Materialien dazu, schreibe aus jedem das wichtigte heraus, sodass ich am Ende eine gute Zusammenfassung habe und arbeite diese dann durch. Dabei markiere ich mir nochmal die aller-wichtigsten Stellen und weil ich es dann so fot durchgearbeitet habe, kann ich es dann auch :).

Liebe Grüße

Dang Nguyen

Fernstudent/-in
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 •  #16

Es gibt Lesetechniken, die einem beigebracht werden, wenn vor allem ein üppiges Buch durchgelesen wird. Da liest man auch nicht ein Buch von vorne nach hinten, sondern scannt in der Regel die Textstellen ab. Das habe ich in der Schule mal angewandt, wo man mit dem Zeigefinger in der Mitte der Seite einfach entlang streicht und die wichtigsten Textpassagen durchliest.

Bastian

19 Beiträge

 •  #17

Christian schrieb: Mich interessiert, wie ihr vorgeht, um Lerninhalte fürs Fernstudium "zu erarbeiten". Wenn ihr z.B. einen Reader durchzulesen habt, lest ihr ihn einfach von Anfang bis Ende und dann vielleicht noch einmal? Wie geht ihr vor?


Den Text einmal durchlesen. Überblick verschaffen. Zweites Mal lesen, Sachen unterstreichen, Notizen machen. Eventuell ein drittes Mal lesen, weitere Notizen machen. Dann Notizen aufschreiben und einen Lern- bzw. Lesezettel erstellen.
Aus den Notizen einen eigenen Text schreiben.

Annika

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 •  #18

Für mich ist es die beste Variante, wenn ich mir sofort eine Zusammenfassung mache, die aus Stichworten besteht.

Theodor Kran

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 •  #19

Ich nutze die Skimmingtechnik. Umfangreiche Texte werden üebrflogen und dann fokussiert gelernt. Man muss also nicht das Buch von vorn nach hinten lesen, um alles zu verstehen. Anwendungsorientiertes Lernen ist angesagt!

Beaty

3 Beiträge

 •  #20

also bei nur lesen würde ich einschlafen. ich muss mir immer die Wichtigsten dinge Rausschreiben sonst bleibt so gut wie nix in meinem Hirn hängen

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