Willkommen im Forum zum Thema Lernen und E-Learning

Christian Wolf

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 •  (aktualisiert am 29.11.2008 von Wolf) #1

Welche Lernstrategie verfolgen Sie z. B. zum Erarbeiten komplexer Themengebiete?
Was ist Ihre Methode, um eine Sprache möglichst schnell und effektiv zu erlernen?
Haben Sie Fragen zu Memotechniken, Schnelllesetechniken etc.?
Können Sie den Usern eine bestimmte Software besonders empfehlen?
Was sind Ihre Erfahrungen mit E-Learning?

Dann posten Sie bitte hier!

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Marcus Schweizer

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 •  #2

:up: Bravo genau sowas sollte verbreitet werden!

Ich beschäftige mich ja nicht soo sehr mit speziellen Lerntechniken, sondern möchte verstehen wie unser Gehirn an sich funktioniert.
Wenn man weiß und nachvollziehen kann, dass Inhalte frühestens nach 6 Wochen langfristig gelernt werden, dann merkt man sich einfach nichts mehr auf eine Woche auswendig sondern entwirft langfristige Strategien. Nur als Beispiel unter vielen...!

Lerntechniken interessieren mich daher eher sekundär, schätze ab wie die Lerntechnik im Kern funktioniert!
Der Tip mit lustigen Geschichten ist der gleiche wie mit Eselsohren: Man überlegt sich möglichst viele Aspekte über das was man sich behalten möchte, dabei wandern Impulse über immer die gleichen Neurone, weswegen dieses Neuron dann dicke Verbindungen bekommt und somit wurde gelernt!

Grundlegend mach ich folgendes: Ich erstell mir ein Bild von dem was ich seh im Kopf, versuche das Äußere in meine Gedankenwelt zu beamen! Ich generiere die Bedeutung des Gesehenen in meinen Kopf hinein! Später erinnere ich mich dann an diese Vorstellungen!

Christian Wolf

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 •  #3

Hallo Marcus,

danke für Deinen Beitrag! Hätte nicht gedacht, dass hier je noch jemand drauf antworten wird :smile:

Kennst Du die Loci-Methode?

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Marcus Schweizer

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 •  #4

Klar kenn ich diese Mnemotechnik...!

Das eigene Zimmer oder einen Weg usw. mit den zu lernenden Inhalten zu füllen funktioniert ja sehr gut!
Hat nur einen bedeutenden Nachteil: Man lernt letztlich nichts von Dauer und Eindeutig! Es ist eine gute Methode, wenn man einen sehr großen Einkaufszettel hat. :-)

Man muss da wissen, dass Orte und einmalige Dinge im Hippocampus sozusagen lokalisiert sind! Taxifahrer haben zb. einen etwas größeren.

Das kratzt aber alles eher an der Oberfläche wie gesagt, kann mich nicht wirklich dafür erwärmen...! Ist vielleicht für Schüler und schnelle Kurzerfolge zu empfehlen, führt letztlich aber zu nix!

Was lernen Gedächtniskünstler denn??
Ihre Mnemotechnik, aber doch nicht die Inhalte ihrer Listen!!!!!!

Können Gedächtniskünstler ihre einmal gelernten Listen damit behalten, auf Dauer und wenn nein wie lange? Da sieht man das Problem - es wird im Grunde nicht die Inhalte gelernt, weil das Gehirn so einfach nicht wirklich lernt!

Gelernt wird was regelmässig gemacht wird - bei den Gedächtniskünstlern sind das die Mnemotechniken selbst!!

Christian Wolf

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 •  #5

Ja, interessanter Aspekt. Hast Du das mal ausprobiert oder ist das "Sekundärwissen"? Kann man da nicht vielleicht etwas für sich und sein Studium herausziehen? So schwer ist diese Methode doch sicher auch nicht zu erlernen, man muss sich ja nicht gleich ein komplexes "Gedankenschloss" aufbauen.

Oder anders gefragt: Was denkst Du, was dann eine gute Methode wäre, um viel Stoff (vor Klausuren) in möglichst kurzer Zeit möglichst sicher zu erlernen? Vorausgesetzt, man hat ihn verstanden. Und möglichst so, dass man ihn auch für immer und ewig behält.

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Marcus Schweizer

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 •  (aktualisiert am 10.10.2009 von Marcus Schweizer) #6

"Das lässt sich hören!
Doch nur vor Einem ist mir bang;
Die Zeit ist kurz, die Kunst ist lang.
..."
Goethe, Faust Studierzimmer II

:up:

Das Problem ist, dass man möglichst viel Stoff vor den Klausuren in sehr kurzer Zeit sich "irgendwie" merken will und nun den berühmten Nürnberger Trichter sucht, mit dem es obendrauf auch noch ohne Anstrengung funktionieren soll!
Tut mir leid, aber gewonnen ist viel wenn man sich erstmal davon verabschiedet hat!

Also man sollte sich den "Stoff" strukturieren! Immer wieder, selbst die Sätze! Dann Wort für Wort nehmen und sich deren Bedeutung vorstellen!

Das ist der wichtige Schritt: Sich vorstellen, was man gerade liest! Schritt für Schritt dann weiter "transformieren"! Sich zu 100% darauf zu konzentrieren! Lesen, sich drauf konzentrieren, sichs vorstellen - lesen, vorstellen, lesen, vorstellen! Erst Wörter, dann Sätze, Absätze!
Aber nicht mit ÜBerlegen verwechseln, ich konzentrier mich so lange auf das Wort, bis ich deren Bedeutung verstehe - das kommt von selbst! Ähnlich wie man ein Bild ansieht und immer mehr Details erkennt!
Am Anfang eines Kapitels stell ich mir auch schon die Überschrift vor!
Was bedeutet das, worum geht es in dem Artikel, was kommt da möglicherweise?

Mir hilft es, die Bedeutung, die ich mir im Kopf mache, neben dem Lesen dann als Notiz aufzuschreiben! In so genannten Sinnabschnitten. Das ist glaub ein wichtiger Aspekt! Man schreibt auf, wie man das bisher Gelesene versteht, aber nicht indem man das gerade Gesehene neu formuliert, sondern die eigene Vorstellung beschreibt!

Das ist alles "mühsamer" als nur drüber zu schauen oder eine "Wundertechnik" zu haben, aber es ist im Grunde die richtige (und einzige) Art zu lernen! Das ist Lernen!
Sich auf etwas konzentrieren, Bedeutung generieren, aktiv nach Bedeutung suchen!

Letztlich ist es keine Mühe, keine Anstrengung! Es funktioniert einfach, weil man sein Gehirn arbeiten lässt, ohne den Nürnberger Trichter zu wollen.
Sich die Inhalte zu strukturieren, darauf zu konzentrieren und dann das Bild vor dem geistigen Auge zu sehen! Ohne Anstrengung!

Es ist, das gebe ich zu, ein weites Feld und wohl nicht nur mit meinem Beitrag hier gemacht!

Wer möchte kann mich dazu gern kontaktieren! Für mich wäre interessant, wie andere Leute das sehen, wo Probleme liegen usw.!

Christian Wolf

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 •  #7

Mir geht es halt auch darum: Die Klausuren verlangen einem Faktenwissen ab, streng normiert, damit sie leicht zu bewerten sind. Ein bisschen Verständnis von Zusammenhängen kann da nicht schaden.

Ich spreche jetzt von den Klausuren in WiWi, meinem Studienfach, und in vergleichbaren Fächern. In den Geisteswissenschaften ist das oft anders, da werden sowieso weniger bis kaum Klausuren geschrieben.

Aber in WiWi sind die Klausuren für mich notwendige Übel neben dem Eigentlichen, der ausführlichen Beschäftigung mit den Gebieten, die mich interessieren, z.B. VWL.

Damit ich dieses notwenige Übel schnell hinter mich bringe und mich den angenehmeren Dingen widmen kann, möchte ich möglichst effizient lernen. Kein Nürnberger Trichter. Einfach nur, sagen wir, 50 Definitionen schön auswendig abrattern können, damit sich der Prof freut, ich meine Prüfung bestehe und einen Schein bekomme.

Traurig, dass man so überhaupt lernen muss, aber lässt sich oft nicht ändern.

Ich frage mich halt, was ist die effizienteste Methode für mich, 20 Seiten Exzerpt/Lernskript in möglichst kurzer Zeit mit guten Ergebnissen quasi auswendig zu lernen, wie ein dressierter Affe.

Hauptsächlich geht es für mich natürlich um die Zusammenhänge, um Themengebiete, die ich geistig durchdringen und wirklich verstehen will. Die Lernleistung, die in ECTS gemessen wird, muss ich allerdings trotzdem erbringen, leider.

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Marcus Schweizer

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 •  (aktualisiert am 10.10.2009 von Marcus Schweizer) #8

Naja wie ich schon gesagt hab:

Bedeutung generieren!
Sich ein Wort ansehen, drauf konzentrieren und vorstellen! Konzentrieren, vorstellen...!
Usw. Usw.!
Das ist es im Kern - von was man keine Bedeutung im Kopf generiert hat, merkt man sich einfach nicht! Ob mit Mnemotechnik oder Nürnberger Trichter...!

Man kann sich die 50 Definitionen ja z.B. vorstrukturieren!
Sozusagen jeder Definition die gleiche Struktur geben: Name, Gebiet, Erklärung!
Gleiche Strukturen lernt man einfacher, weil man eigentlich nur Strukturen lernt und nicht Einzelnens...!
Hat man dies gemacht - jede weiße Fläche in der Wohnung damit bekleben!
Nach 2 Wochen, wenn man jeden Tag daran vorbei gelaufen ist, hat man sichs nichtmal auswendig lernen müssen!

Marcus Schweizer

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 •  (aktualisiert am 11.10.2009 von Marcus Schweizer) #9

Kleines Doppelposting:

Vielleicht ist es bisher nicht so klar rausgekommen aber man muss ein Stück weit verstehen, was denn in unseren Köpfen überhaupt vor sich geht!

Die Physiologie, Biologie des Gehirns schreibt eigentlich vor, was funktioniert und was nicht!
Elektrische Impulse laufen über die Verbindungen von Neuron zu Neuron, dazwischen sind die synaptischen Verbindungen. Immer, wenn ein solche Impuls über eine Verbindung läuft, verändert sich die Verbindung, sie wird dicker!
Laufen ganz viele Impulse über die gleiche Synapse, entsteht eine richtig gute Verbindung, auf der die Impulse noch schneller drüber laufen! Das ist alles - überall im Kopf!

Wann läuft also jetzt so ein Impuls überhaupt los? Ganz einfach: Wenn man hinschaut, hinhört, hinfasst! Wenn ein Impuls auch von außen, den Sinnesreizen, kommt!
(Mal abgesehen von der Tatsache, dass das Gehirn vor allem mit sich selbst verbunden ist...)

Wissen in den Kopf zu bekommen ist also, das Gesehene (Gelesene, Gehörte usw) möglichst oft über Synapsen laufen zu lassen.
Tests haben ergeben, dass besonders dann Impulse kommen, wenn man die Bedeutung daraus generiert! Ein einfaches hinschauen, wie die Schrift aussieht oder wieviel dran steht macht noch wenige Impulse!
Drüber nachdenken erzeugen die meisten! Das ist etwas gaanz Grundsätzliches!

Es gibt also drei Dinge: Regelmässigkeit, Wiederholung und vor allem die Intensität der Wahrnehmung (Konzentriert hinschauen und Bedeutung generieren!)
Wenn man nur letzteres umsetzt, braucht man keine Mnemotechniken und sonstigen Hokuspokus... Mnemotechniken sind Techniken, das zu Lernende besser zu strukturieren...!

Da fällt mir ein: In meiner Zeit als Nachhilfelehrer haben mir Leute ihre Bücher gezeigt und gleichzeitig gesagt: "Keines hat geholfen"! Ja klar, man muss sein eigenes Vorgehen ändern, hilft nix wenn man nochmal 10 Bücher kauft! (und manche Leute haben weit mehr als 10 Bücher gekauft und wussten nix damit anzufangen)

Was ich meine ist: Wer nix in seinen Kopf bringt, oder nur Teile des Ganzen, wer nur gestresst ist, der wird auch Mnemotechniken nicht gut lernen. Die sind nur zu einem Gewissen Teil sinnvoll, nämlich wenn schon grundlegend alles läuft!



Noch ein Goethe-Zitat:
"In diesem Sinne kannst dus wagen,
verbinde dich; du sollst in diesen Tagen
mit Freuden meine Künste sehn..."

:up:

Christian Wolf

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 •  #10

Marcus, das ist sehr interessant, auch dass Du Dich so gut mit Lernen und Lerntechniken auskennst.

Ich werde mal in nächster Zeit mein Lernverhalten ein bisschen beobachten und schauen, was gut funktioniert, was weniger gut funktioniert.

Noch eine andere Frage.

Wenn man die Loci-Methode anwendet, beschäftigt man sich doch intensiv mit dem Lernstoff und versucht ihn zu verbildlichen?

Mal ein Beispiel für visuelles Lernen.

Im Biounterricht früher hatten wir eine Lehrerin, die jede Stunde zu Beginn eine Leistungskontrolle machte. Ziemlich nervig, hab trotzdem wenig gelernt; ich erinne mich daran, dass ich 1 einziges Mal etwas visuell gelernt hatte, nämlich die Verdauung, von Kauen über die Speiseröhre bis zum Plumps ins Klo :razz:

Jahre später, an einer anderen Schule, nahm der Lehrer mich als neuen Schüler dran zu einer Leistungskontrolle, um zu schauen, was ich so drauf habe. Zufällig zur Verdauung. Ich konnte das immer noch 100 % runterrattern.

Dabei hatte ich damals wirklich wenig Zeit investiert, um das zu lernen. Ich könnte es heute immer noch aufsagen.

Das ist doch das, was Du meinst, oder?

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Marcus Schweizer

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 •  (aktualisiert am 15.10.2009 von Marcus Schweizer) #11

Genau das meine ich!

Ich kann Bücher ansehen! Ich präge mir eine Vorstellung ein, von dem was ich Lese! Das ist ein ganz klares Bild ohne flimmern und faxen!

Dann kommt das nächste - als ob man eine Reise tut!

Man verbindet die Bilder mittels Assoziation, konzentriert sich drauf dass einem das nächste einfällt und so bekommt man so langsam einen "Film" zusammen!
Man erinnert sich an ein Bild nach dem Anderen!

So gehts ja auch zu, wenn man gaanz viel über etwas weiß! Man hat Erinnerung über Erinnerung!
Das machen sich diese Mnemotechnike zu nutze, aber man muss ja den Inhalt und nicht Mnemotechniken können....! Anstatt eine Information mit einem Bekannte Inhalt zu verbinden, stell ich mir den Inhalt selbst vor! Was bedeutet der, was ist das genau, womit hat er zu tun?

Wenn man etwas praktisches möchte:

1. Jede Information wahrnehmen, nirgends drüber lesen! Jedes Wort bewusst wahrnehmen!

Das ist das schwierige an Schachtelsätzen, weil oft nur drüber gesehen wird, ohne groß drüber nachzudenken, weil manche nicht wissen was sie tun sollen, obwohl sie sich nur einprägen müssten, sich alles vorzustellen, dagegen wird nach dem zweiten Komma wieder alles vergessen, da durchs drüber schauen keine Information behalten wurde!

Leute, die dann anständige Schachtelsätze schreiben, werden als Neunmalklug hingestellt! Oder mit "sich-profilieren-wollen" betitelt!

Um es mit Tucholsky zu sagen:
Sehr geehrtes Publikum, seid ihr wirklich so dumm?
:verwirrt:

2. Wird nun alles wahrgenommen, sich vorgestellt, dann kommen die Sinnzusammenhänge!
Einfach die eigene Logik spielen lassen - was macht Sinn?

Selbst wenn man alle Wörter vorstellt, braucht man irgendwann einen Punkt. Von da an kommen neue Informationen, eine neuer Zusammenhang. Das liegt daran, dass unser Kurzzeitgedächtnis nur sieben plus minus zwei Inhalte speichern kann. Deshalb ist es für ungeübte Leser nicht möglich, lange Schachtelsätze zu lesen. Akademikerzeitungen, Zeitungen mit einem gewissen Anspruch, setzen ihre Wortanzahl in einem Satz dementsprechen hoch ein. Die Zeitung mit wenig Text und großem Bild dagegen nicht. Da reichen 5 Wörter. Damits jeder liest!

Letztlich muss man sich keine Gedanken machen, man muss sich nur um den "Input" kümmern! Klar strukturieren, erstmal einzelne Informationen aufnehmen, diese dann zu einem Zusammenhang fügen. Das ist es fürs Erste! Es reicht aber NICHT dies zu WISSEN, nein man muss es KÖNNEN!
Also immer wieder versuchen, erst das Einzelne, dann Einzelnes in einen Zusammenhang bringen!

An einem Satz kann man sich fragen: Wer macht was? Subjekt und Prädikat.
Dann nach und nach die weiteren Informationen dazu fügen, bis man weiss, wer wann was mit wem wo warum und wie gemacht hat.

Das ist mit Zen-Meditation vergleichbar - einfach nur Sitzen! Es reicht nicht es zu wissen, man muss es praktizieren und immer wieder versuchen!
Es wird immer besser klappen, mit der Zeit merkt man dann auch, dass man Sachen kann die vorher nicht möglich waren! Lernen zum Beispiel! :lol:

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