Einmal quer durch die Forschung geklickt: KI, Lernen, Psyche, Ästhetik und Babys mit Musik im Ohr. Fünf kleine Fundstücke für zwischendurch:
**KI sucht neue Materialien**
Das Max-Planck-Institut für Chemische Physik fester Stoffe arbeitet mit dem Deep-Tech-Start-up alqem AI an neuen magnetischen Materialien. Ziel sind unter anderem Permanentmagnete ohne seltene Erden – ein Thema, das nicht nur technisch, sondern auch geopolitisch relevant ist.
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https://idw-online.de/de/news874184 **Persönlicher Kontakt baut Vorurteile gegenüber Depression ab**
Eine Studie der Stiftung Deutsche Depressionshilfe und des Bundeswehrkrankenhauses Berlin zeigt: Wer Menschen mit Depression persönlich kennt, hat im Schnitt weniger Vorurteile gegenüber Betroffenen. Untersucht wurden knapp 2.000 Bundeswehrangehörige und eine vergleichbare Stichprobe aus der Allgemeinbevölkerung.
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https://idw-online.de/de/news874173 **Wie wir Motivation und Emotionen beim Lernen steuern**
Augsburger Bildungspsychologie: Ein neues theoretisches Modell beschreibt, wie Motivation und Emotionen beim Lernen ineinandergreifen. Spannend ist das für alle, die verstehen wollen, warum Lernen manchmal an Langeweile, Frust oder fehlendem Antrieb scheitert – und wie Selbstregulation dabei helfen kann.
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https://idw-online.de/de/news874123 → Volltext:
https://www.researchgate.net/publication/398854406_Interwoven_systems_Towards_an_integrative_framework_of_students'_motivational_and_emotional_self-regulation **Kann man ästhetisches Empfinden messen?**
Ein neues EU-gefördertes Doktorandennetzwerk untersucht, warum Materialien für uns hochwertig, passend oder „irgendwie falsch“ wirken. Das ist relevant für Design, 3D-Druck, Zahnersatz und alle Bereiche, in denen Oberflächen nicht nur funktionieren, sondern auch richtig aussehen müssen.
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https://idw-online.de/de/news874179 **Ab wann reagieren Babys auf Musik?**
Ein internationales Forschungsteam um die Universität Wien hat untersucht, wie Babys Musik verarbeiten und wann daraus Bewegung wird. Das Gehirn reagiert offenbar schon ab dem dritten Lebensmonat auf Musik, komplexere Bewegungsmuster zeigen sich aber erst gegen Ende des ersten Lebensjahres.
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https://idw-online.de/de/news874105
Fernstudi.net – Community & Study Tools für Fernlerner
Struktur, Motivation und Austausch für dein Fernstudium.
Lerne mit Study Tools
Nutze Fokus Sessions, Study Tracker und den virtuellen Coach Felix, um motiviert und organisiert zu studieren.
Gemeinsam statt allein
Finde Mitstudierende, gründe Lerngruppen und tausche dich zu Modulen, Prüfungen und Studienalltag aus.
Immer dabei – die App
Für Smartphone und Tablet: Study Tools, Community, Magazin & Podcast jederzeit griffbereit.
Law
By studying law remotely with the Jura distance learning programme at the FernUniversität in Hagen, you will complete a basic degree in legal studies that provides generalizable, connectable knowledge through an intensive foundational study. While you cannot become a lawyer with the LL.B., you can s
University of Hagen
Für mich ist myCampus inzwischen deutlich mehr als der Ort, an dem man nur Module bucht oder Prüfungen organisiert. Man merkt schon: Im IU-Fernstudium läuft hier fast alles zusammen.
Ich zeige im Video unter anderem:
✅ wie Dashboard, Kursbuchung und Modulverwaltung aussehen
✅ wo ihr Skripte, Videos und Lernmaterialien findet
✅ wie gedruckte und digitale Skripte funktionieren
✅ wie ihr Hausarbeiten einreicht und wo Turnitin ins Spiel kommt
✅ welche Rolle Teams, Course Feeds und Community spielen
✅ wie Bibliothek, Datenbanken und Statista eingebunden sind
✅ was Syntea inzwischen als KI-Lernassistenz kann
Gerade Syntea hat sich aus meiner Sicht am stärksten verändert. 2024 war das noch eher ein Chatfenster. Jetzt ist es deutlich stärker mit dem Lernen am Skript verbunden – und für Wiederholung, Verständnisfragen und kleine Lerneinheiten zwischendurch wirklich spannend.
Mich würde interessieren: Was wäre euch im Fernstudium wichtiger – ein starker Onlinecampus, gute Skripte oder eine KI-Lernassistenz wie Syntea?
👉 Zum Video: https://www.youtube.com/watch?v=iDZxVSpQ4I8
#iuinternationalehochschule #fernstudium #onlinecampus
Tipp des Tages: Nutze die Schlüsselwortmethode, um Vokabeln endlich mit Bildern zu verankern statt mit stumpfer Wiederholung.
Gerade beim Sprachenlernen verlierst du schnell Motivation, wenn Begriffe einfach nicht hängen bleiben. Die Schlüsselwortmethode baut eine Assoziationskette: Aus einem fremden Wort bastelst du ein ähnlich klingendes deutsches Wort („Schlüsselwort“), das du sofort in einer kurzen, verrückten Bildgeschichte mit der Bedeutung verknüpfst.
Beispiel: Das spanische „carta“ heißt „Brief“ – stell dir vor, ein Einkaufswagen („cart“) transportiert einen dicken Brief durch den Supermarkt. Sobald du „carta“ hörst, ploppt das Bild auf, und die Bedeutung kommt direkt mit!
Das Prinzip: Je absurder und bildlicher deine Verknüpfung, desto verlässlicher die Erinnerung.
Teste es heute mit 5–10 Vokabeln: Finde jeweils ein lautes Schlüsselwort, denk dir ein Bild aus und notiere beides schriftlich.
Nach 10 Minuten machst du dich selbst zum Quizmaster (ohne Unterlagen): Wie viele Wörter fallen dir samt Bedeutung noch ein? Wiederhole mit den gleichen Karten nach einem Tag und nach einer Woche.
Studien zeigen: Diese Methode kann neuen Wortschatz um bis zu 50 % schneller ins Langzeitgedächtnis bringen – wenn du die Bildbrücke aktiv nutzt und nachlernst.
Welches absurde Bild hilft dir beim nächsten Wort – und was klappt bei dir überhaupt nicht? Teile deinen kreativsten Merksatz! 🧠
**KI sucht neue Materialien**
Das Max-Planck-Institut für Chemische Physik fester Stoffe arbeitet mit dem Deep-Tech-Start-up alqem AI an neuen magnetischen Materialien. Ziel sind unter anderem Permanentmagnete ohne seltene Erden – ein Thema, das nicht nur technisch, sondern auch geopolitisch relevant ist.
→ https://idw-online.de/de/news874184
**Persönlicher Kontakt baut Vorurteile gegenüber Depression ab**
Eine Studie der Stiftung Deutsche Depressionshilfe und des Bundeswehrkrankenhauses Berlin zeigt: Wer Menschen mit Depression persönlich kennt, hat im Schnitt weniger Vorurteile gegenüber Betroffenen. Untersucht wurden knapp 2.000 Bundeswehrangehörige und eine vergleichbare Stichprobe aus der Allgemeinbevölkerung.
→ https://idw-online.de/de/news874173
**Wie wir Motivation und Emotionen beim Lernen steuern**
Augsburger Bildungspsychologie: Ein neues theoretisches Modell beschreibt, wie Motivation und Emotionen beim Lernen ineinandergreifen. Spannend ist das für alle, die verstehen wollen, warum Lernen manchmal an Langeweile, Frust oder fehlendem Antrieb scheitert – und wie Selbstregulation dabei helfen kann.
→ https://idw-online.de/de/news874123
→ Volltext: https://www.researchgate.net/publication/398854406_Interwoven_systems_Towards_an_integrative_framework_of_students'_motivational_and_emotional_self-regulation
**Kann man ästhetisches Empfinden messen?**
Ein neues EU-gefördertes Doktorandennetzwerk untersucht, warum Materialien für uns hochwertig, passend oder „irgendwie falsch“ wirken. Das ist relevant für Design, 3D-Druck, Zahnersatz und alle Bereiche, in denen Oberflächen nicht nur funktionieren, sondern auch richtig aussehen müssen.
→ https://idw-online.de/de/news874179
**Ab wann reagieren Babys auf Musik?**
Ein internationales Forschungsteam um die Universität Wien hat untersucht, wie Babys Musik verarbeiten und wann daraus Bewegung wird. Das Gehirn reagiert offenbar schon ab dem dritten Lebensmonat auf Musik, komplexere Bewegungsmuster zeigen sich aber erst gegen Ende des ersten Lebensjahres.
→ https://idw-online.de/de/news874105
Die Revolutionierung der Materialsynthese durch künstliche Intelligenz
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