Ich habe mir alle im Netz zu findenden Bewertungen zum Bachelor Informatik an der WBH genau angeschaut. Die studiengangsspezifischen Bewertungsportale zeichnen insgesamt ein eher positives, aber keineswegs einheitliches Bild.
Stärken
Am häufigsten wird die Flexibilität hervorgehoben. Wiederholt genannt werden die freie oder sehr weitgehende Einteilung von Lernphasen, Modulen und Prüfungen, die gute Vereinbarkeit mit Beruf, Familie und unerwarteten Lebenssituationen sowie ein insgesamt hoher Grad an Selbststeuerung. Gerade für Selbstlerner und für Studierende mit beruflicher Vorerfahrung wird dieses Modell häufig als passend beschrieben.
Ebenfalls positiv fällt in vielen Berichten die laufende Betreuung auf. Tutorinnen, Tutoren, Lehrbeauftragte und Verwaltung werden häufig als schnell erreichbar, hilfsbereit und organisatorisch verlässlich beschrieben. Auch der Online-Campus wird in vielen studiengangsbezogenen Bewertungen zunächst als funktionale Schaltzentrale wahrgenommen, über die sich Material, Anmeldung und organisatorische Abläufe gut steuern lassen. Wenn Seminare oder Repetitorien besucht wurden, werden sie oftmals als fachlich kompetent und für die Prüfungsvorbereitung nützlich beschrieben.
Schwächen
Die sichtbarste Schwäche betrifft die Studienmaterialien und damit indirekt auch die Wahrnehmung der Studieninhalte. Mehrere Bewertungen sprechen von deutlichen Unterschieden zwischen den Modulen: Manche Hefte gelten als aktuell, verständlich und praxisnah, andere als veraltet, fehleranfällig, zu knapp oder inhaltlich ungleich gewichtet. Entsprechend berichten einige Studierende, dass sie in einzelnen Fächern zusätzliche Fachliteratur, Videos oder andere Online-Quellen brauchten, während andere Module mit den WBH-Unterlagen allein gut zu bewältigen waren.
Auch die fachliche Ausrichtung wird nicht von allen gleich erlebt. Positiv wird in fachnahen Diskussionen ein klar technischer Zuschnitt des Informatik-Bachelors beschrieben; zugleich nennen einzelne Bewertungen eine für sie unerwartete Technik- oder Ingenieurnähe mancher Module, zu wenig praktische Anteile oder eine Schwerpunktsetzung, die nicht immer den Erwartungen an einen klassischen Informatik-Bachelor entspricht. Vereinzelt wird zudem kritisiert, dass der Praxisbezug für einen beruflichen Neustart stärker hätte ausgebaut sein können.
Preis und Gegenwert
Beim Verhältnis von Preis und Gegenwert gehen die Meinungen am stärksten auseinander. Ein Teil der Bewertungen spricht von einem insgesamt fairen oder nachvollziehbaren Gesamtpaket, vor allem dann, wenn die hohe Flexibilität der entscheidende Grund für das Studium ist. Daneben stehen aber viele kritische Stimmen, die das Studium als teuer einordnen, zusätzliche Kosten für Repetitorien oder andere Leistungen bemängeln und den Gegenwert dann als zu gering empfinden, wenn Materialien, App, Kommunikation oder Betreuung nicht durchgehend überzeugen.
Stimmung in Foren und Portalen
In Foren und Community-Diskussionen ist der Ton insgesamt gemischter als in den kursspezifischen Bewertungsportalen. Dort wird der Studiengang beziehungsweise die WBH zwar regelmäßig als technisch orientiert, flexibel und gut für Berufstätige beschrieben, zugleich aber auch als teilweise rückständig im digitalen Umfeld und stark auf eigenständiges Arbeiten ausgelegt. Mehrere Beiträge betonen, dass man mit autodidaktischem Lernen zurechtkommen sollte und dass der offizielle Austausch über den Hochschul-Campus nur begrenzt lebendig sein kann; aktiver wirken in einzelnen Berichten externe Discord-, WhatsApp- oder ähnliche Gruppen.
Ein wiederkehrender Sonderfall ist die Abschlussphase. Während manche Absolventinnen und Absolventen die Kommunikation rund um Projekt- oder Abschlussarbeiten ausdrücklich loben, berichten andere von schwacher Erreichbarkeit, wenig Führung bei der Bachelorarbeit oder einem Kolloquiumsniveau, das sie als nicht sauber an die vorherigen Lern- und Prüfungsphasen angebunden erlebt haben.
Fazit
Das Studium wird insgesamt eher positiv bewertet, solange Flexibilität, technische Grundausrichtung und pragmatische Vereinbarkeit im Vordergrund stehen; die Bewertung fällt kritischer aus, sobald ein sehr modernes digitales Lehrkonzept, durchgängig aktuelle Materialien oder eine engmaschige Begleitung bis zum Studienende erwartet werden.
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Genau das habe ich mir auch überlegt und mir im neuen Video angeschaut, wie sich künstliche Intelligenz und Tools wie Vibe Coding eigentlich auf das Berufsfeld Informatik auswirken. Viele bekommen ja gerade das Gefühl: „Bald programmieren die Maschinen alles selbst, da braucht’s doch keine menschlichen Entwickler mehr!“ Ich bin dieser Frage auf den Grund gegangen und habe dabei bewusst auch mit Vorurteilen aufgeräumt. Es geht nicht nur um technische Skills, sondern um die neuen Chancen und Kompetenzen, die jetzt wirklich gefragt sind.
Das findest du im Video:
🤖 Wie Künstliche Intelligenz das Berufsbild Informatik verändert – und was bleibt
💻 Was Vibe Coding ist und welche Rolle solche Tools im Studien- und Berufsalltag spielen
📈 Welche Jobs und Fähigkeiten in Zukunft besonders gefragt sein werden
🧐 Was sich an der Lehre in Informatikstudiengängen konkret verändert
💬 Mein ehrlicher Tipp, ob sich das Informatikstudium noch lohnt
Wenn du unsicher bist, ob Informatik (noch) das Richtige für dich ist, oder wenn du einfach mal Klartext zum Thema KI im Studium hören willst – dann ist das Video auf jeden Fall für dich gemacht.
Mach dir dein eigenes Bild über die Zukunft der IT. Ich bin gespannt auf deine Meinung!
Hier findest du das Video: https://www.youtube.com/watch?v=U9BvMBVAOIM
Viele Fernstudierende reagieren sofort auf jede „dringende“ Nachricht, neue Aufgabe im Job oder kurzfristigen Wunsch aus dem Privatleben. Studien belegen: Wer ständig Kontext wechselt, verliert bis zu 40% an Lernzeit durch Wieder-Einfinden. Ein sofort praktikabler Schritt: Blockiere heute für eine Woche täglich eine fixe Stunde als „unantastbare Lernzeit“ – Handy auf Flugmodus, Kommunikation aus, klare Grenze nach außen. Dein Gehirn lernt diese Regel ähnlich wie eine Gewohnheit und stellt sich auf tiefere Konzentrationsphasen ein. Bereits nach wenigen Tagen berichten viele, dass sie doppelt so viel Stoff schaffen – ohne zusätzlichen Zeitaufwand.
Wer proaktiv Zeit verteidigt, erlebt mehr Kontrolle und echten Lernfortschritt. Die Kunst ist nicht mehr Zeit, sondern besser geschützte Zeitfenster. Probier es aus: Welche Stunde wählst du – und wie klar kannst du sie heute verteidigen? ⏰
Buchhaltung
Der Fernlehrgang Buchhalter/in der Fernakademie für Erwachsenenbildung richtet sich an Mitarbeitende mit kaufmännischer Erfahrung sowie an Selbstständige, die fundiertes Buchhaltungswissen erwerben möchten. Der Kurs vermittelt umfassende Kenntnisse in den Bereichen doppelte Buchführung, Jahresabschl
Fernakademie für Erwachsenenbildung
Ich habe mir alle im Netz zu findenden Bewertungen zum Bachelor Informatik an der WBH genau angeschaut. Die studiengangsspezifischen Bewertungsportale zeichnen insgesamt ein eher positives, aber keineswegs einheitliches Bild.
Stärken
Am häufigsten wird die Flexibilität hervorgehoben. Wiederholt genannt werden die freie oder sehr weitgehende Einteilung von Lernphasen, Modulen und Prüfungen, die gute Vereinbarkeit mit Beruf, Familie und unerwarteten Lebenssituationen sowie ein insgesamt hoher Grad an Selbststeuerung. Gerade für Selbstlerner und für Studierende mit beruflicher Vorerfahrung wird dieses Modell häufig als passend beschrieben.
Ebenfalls positiv fällt in vielen Berichten die laufende Betreuung auf. Tutorinnen, Tutoren, Lehrbeauftragte und Verwaltung werden häufig als schnell erreichbar, hilfsbereit und organisatorisch verlässlich beschrieben. Auch der Online-Campus wird in vielen studiengangsbezogenen Bewertungen zunächst als funktionale Schaltzentrale wahrgenommen, über die sich Material, Anmeldung und organisatorische Abläufe gut steuern lassen. Wenn Seminare oder Repetitorien besucht wurden, werden sie oftmals als fachlich kompetent und für die Prüfungsvorbereitung nützlich beschrieben.
Schwächen
Die sichtbarste Schwäche betrifft die Studienmaterialien und damit indirekt auch die Wahrnehmung der Studieninhalte. Mehrere Bewertungen sprechen von deutlichen Unterschieden zwischen den Modulen: Manche Hefte gelten als aktuell, verständlich und praxisnah, andere als veraltet, fehleranfällig, zu knapp oder inhaltlich ungleich gewichtet. Entsprechend berichten einige Studierende, dass sie in einzelnen Fächern zusätzliche Fachliteratur, Videos oder andere Online-Quellen brauchten, während andere Module mit den WBH-Unterlagen allein gut zu bewältigen waren.
Auch die fachliche Ausrichtung wird nicht von allen gleich erlebt. Positiv wird in fachnahen Diskussionen ein klar technischer Zuschnitt des Informatik-Bachelors beschrieben; zugleich nennen einzelne Bewertungen eine für sie unerwartete Technik- oder Ingenieurnähe mancher Module, zu wenig praktische Anteile oder eine Schwerpunktsetzung, die nicht immer den Erwartungen an einen klassischen Informatik-Bachelor entspricht. Vereinzelt wird zudem kritisiert, dass der Praxisbezug für einen beruflichen Neustart stärker hätte ausgebaut sein können.
Preis und Gegenwert
Beim Verhältnis von Preis und Gegenwert gehen die Meinungen am stärksten auseinander. Ein Teil der Bewertungen spricht von einem insgesamt fairen oder nachvollziehbaren Gesamtpaket, vor allem dann, wenn die hohe Flexibilität der entscheidende Grund für das Studium ist. Daneben stehen aber viele kritische Stimmen, die das Studium als teuer einordnen, zusätzliche Kosten für Repetitorien oder andere Leistungen bemängeln und den Gegenwert dann als zu gering empfinden, wenn Materialien, App, Kommunikation oder Betreuung nicht durchgehend überzeugen.
Stimmung in Foren und Portalen
In Foren und Community-Diskussionen ist der Ton insgesamt gemischter als in den kursspezifischen Bewertungsportalen. Dort wird der Studiengang beziehungsweise die WBH zwar regelmäßig als technisch orientiert, flexibel und gut für Berufstätige beschrieben, zugleich aber auch als teilweise rückständig im digitalen Umfeld und stark auf eigenständiges Arbeiten ausgelegt. Mehrere Beiträge betonen, dass man mit autodidaktischem Lernen zurechtkommen sollte und dass der offizielle Austausch über den Hochschul-Campus nur begrenzt lebendig sein kann; aktiver wirken in einzelnen Berichten externe Discord-, WhatsApp- oder ähnliche Gruppen.
Ein wiederkehrender Sonderfall ist die Abschlussphase. Während manche Absolventinnen und Absolventen die Kommunikation rund um Projekt- oder Abschlussarbeiten ausdrücklich loben, berichten andere von schwacher Erreichbarkeit, wenig Führung bei der Bachelorarbeit oder einem Kolloquiumsniveau, das sie als nicht sauber an die vorherigen Lern- und Prüfungsphasen angebunden erlebt haben.
Fazit
Das Studium wird insgesamt eher positiv bewertet, solange Flexibilität, technische Grundausrichtung und pragmatische Vereinbarkeit im Vordergrund stehen; die Bewertung fällt kritischer aus, sobald ein sehr modernes digitales Lehrkonzept, durchgängig aktuelle Materialien oder eine engmaschige Begleitung bis zum Studienende erwartet werden.
Informatik
Der berufsbegleitende Bachelor-Fernstudiengang Informatik richtet sich an Berufstätige und Quereinsteiger ohne NC, die fundierte Kenntnisse in Programmierung, Betriebssystemen, Rechnerarchitektur, IT-Management und agilen Methoden erwerben möchten. Das sechssemestrige Studium umfasst 180 Creditpoint
Wilhelm Büchner Hochschule