Werkstattbericht vom 16.05.2011

Auf einer langen Autofahrt habe ich schon mal eine Szene für meinen Roman geschrieben, um einen Anfang zu haben, auch wenn diese am Ende nicht unbedingt im ersten Kapitel landen wird. Dadurch, dass ich die Lebensläufe meiner Figuren, die Beschreibungen zu deren Wohnungen und Arbeitsstätten und einen Handlungsablauf habe, hat es sich so ergeben. Die Frau „von und zu“ bzw. die Frau „Doktor“, wie HIER beschrieben, war auf der Autofahrt, bei der ich nur Mitfahrer war, mit dabei und drängte sich mir förmlich auf. Also habe ich ihr eine Szene gemacht. :) Selbst wenn diese später nicht genutzt wird, ist es gut, sich mit dem Roman zu beschäftigen. Manchmal beschäftigt sich der Roman mit mir...

Eigentlich bin ich immer noch mit der Einsendeaufgabe RO 04 beschäftigt. Ob ich hier bald zu einem zufriedenstellenden Abschluss komme, wird sich zeigen. Ich vertrödele aktuell ziemlich viel Zeit, statt diese effizient zu nutzen. Aber gut, es gibt schlimmeres, man kann nicht immer gleich diszipliniert und oben auf sein.

Meine erste Geschichte für die flotte Feder ist eingestellt und HIER zu lesen (Titel: Kein Weg zurück). Es gab einen Anfangssatz, der Rest durfte frei erfunden werden. Der Anfangssatz: Und plötzlich war da nur noch Stille.

Es gab keine Zeichenbegrenzung, überhaupt keine Eingrenzung, wie der Text gestaltet sein muss. Jetzt warten wir auf den nächsten Anfangssatz, damit wir bis zum 15.06. neue Geschichten erfinden können.

Wo ich allerdings das Bildchen zur flotten Feder hochgeladen habe, bleibt ein Geheimnis, hinter das ich vielleicht noch steigen werde. :D

 

 

 

 

 

Beitrag veröffentlicht vor 7 Jahren (aktualisiert vor 1 Jahr) .

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