...es kämpfen zwei Seelen in meiner Brust.

Ursprünglich wollte ich ja wieder Geschichte studieren. Immerhin habe ich schonmal Geschichte an der Uni Heidelberg studiert. Ich kann schon die Grundlagen, habe also das nötige Hintergrundswissen.
Aber, ich habe ein Jobangebot erhalten, als Trainerin; und da ich einen Trainerschein besitze, ist das ein sehr verlockendes Angebot. Der einzige Hacken an der Sache, ich wäre wieder Selbstständig. Mit der einen Stelle alleine verdiene ich jedoch zu wenig. Ich habe auch schon weitere interessante Angebote gefunden, bei vielen, ist jedoch gewünscht, dass ein Pädagogikstudium absolviert wurde bzw. wird. Mir ist bekannt, dass ich an der FernUni Hagen auch Bildungswissenschaften studieren kann. Nun beginnt der Kampf Geschichte vs. Bildungswissenschaft. Wenn ich wieder als freie Dozentin arbeiten werde, dann möchte ich das dauerhaft, und nicht, um nach einigen Monaten wieder bei einer Zeitarbeitsfirma zu landen. Ein entsprechender Abschluss, oder ein aktuelles Studium würden meine Chancen deutlich verbessern.
Geschichte/ Literaturwissenschaft kann ich ja noch später studieren.
Trotzdem bin ich nicht 100 % zufrieden, aber bis Semesterbeginn habe ich noch etwas Zeit. Denn eines ist Sicher, studieren werde ich wieder.

Beitrag veröffentlicht vor 7 Jahren (aktualisiert vor 1 Jahr).

Kommentare und Fragen

Wolf

Ich finde auch beide Studiengänge sehr interessant und habe schon öfter überlegt, auf Bildungswissenschaft umzusteigen oder parallel zu studieren.
Warum also Kampf und nicht Geschichte UND Bildungswissenschaft? Wenn dir Bildungswissenschaft im Moment auch beruflich mehr bringt, kannst du das doch studieren, parallel kannst du im Akademiestudium schon einmal Module in Kulturwissenschaften absolvieren, die dich interessieren und später (oder nebenbei) evtl. einen zweiten Abschluss machen.