Immer weiter, dann wird es auch was

 

Zur vierten Einsendeaufgabe, über die schon berichtete, habe ich zwei der drei Geschichten geschrieben. Der erste Text ist in der Ich-Erzählung, der zweite Text aus der Perspektive des unbeteiligten Erzählers. Ich muss mich nur noch entscheiden, welche Form es für alle Texte sein soll. Ich glaube nicht, dass ich für die drei Texte unterschiedliche Erzählformen wählen sollte. Meine Tendenz geht zur zweiten Variante. Das gefällt mir besser. Titel für die Geschichten gibt es noch keine, Prämissen schon gar nicht, ich weiß nicht, ob diese überhaupt einen Titel haben sollen. Aber ohne sieht es so unfertig aus. Ich mache mir deswegen im Moment keinen Stress, da sich das meist automatisch einstellt.

Mehr Gedanken mache ich mir darüber, dass die Figur keinen Namen hat. Komischerweise sind in fast allen meinen Kurzgeschichten die Hauptfiguren ohne Namen. Ob mir die Figuren noch nicht nahe genug stehen? Die Figur aus meinem Projekt hatte schon einen Namen, da hatte ich noch keine einzige Zeile über sie geschrieben. Steht sie mir näher? Fakt ist, dass ich länger an ihr dran bleiben werde, als an den Figuren aus den Kurzgeschichten.

Das neue Kursheft kommt vielleicht heute Abend dran. Es geht um Figuren I (Das Herz der Story). Eine kleine Vorschau habe ich mir vor einiger Zeit schon gegönnt. Die Einsendeaufgabe beschäftigt sich mit der Figur. Ich könnte die Figur aus meinem Projekt zu richtigem Leben erwecken, endlich. Lange genug ist sie ja schon da, mehr oder weniger. Das wäre ein guter Anfang, neben den Kursheften intensiver in das eigentliche Projekt einzusteigen, meinen unsortierten Notizen eine strukturierte Reihenfolge zu geben.

 

Im April kommen die neuen Kurshefte, auf die ich schon sehnsüchtig warte. Nicht, dass hier ein falscher Eindruck entsteht und jemand denkt, dass ich sonst nichts zu tun hätte. ;) Aber im Paket sind die 10 Genrehefte...

 

 

Beitrag veröffentlicht vor 7 Jahren (aktualisiert vor 1 Jahr).

Kommentare und Fragen