Parallele Welten

 

Ich gehöre vorwiegend zu den Nachtschreibern, also jetzt.

Ich kümmere mich aktuell um die vierte Einsendeaufgabe:

 

Es gibt ein Foto eines Ortes (Flur eines Krankenhauses mit Blick auf die OP-Tür), dort sollen wir eine Figur hineinversetzen und aus drei verschiedenen Perspektiven erzählen, was die Figur 1. sieht, 2. hört und 3. eine Mischung aus verschiedenen Sinneswahrnehmungen. Für jeden Text stehen 3.000 Zeichen zur Verfügung.

Ich bin gedanklich im Krankenhaus geblieben, aber mein (inneres) Foto ist nicht der OP bzw. dessen Tür.

Die erste Geschichte (was die Figur sieht) habe ich ins Notizbuch geschrieben, das Läppi war gerade nicht verfügbar. Jetzt übertrage ich diese in den Computer und schaue, ob der Text Bestand hat. Der zweite Text (was die Figur hört) ist gedanklich schon formuliert. Das ist ein guter Anfang!

 

 

Ich führe seit Oktober 2010 ein Blog (Werkstattschreibers Blog) mit meinen Gedanken zum Kurs der Roman-Werkstatt, in dem es das ein oder andere ausführlicher gibt. Parallel zu bloggen hat mir mehr Leser (gemäß Statistik) eingebracht, die ich auch brauche. Ich hoffe und wünsche mir, wenn ich demnächst Texte (Kurzgeschichten, Szenen...) einstelle, dass dann der ein oder andere diese kommentiert, in welchem Blog auch immer. Eine Veränderung ist nur mit konstruktiver Kritik möglich! Ich danke an dieser Stelle fürs Lesen. :)

 

 

 

Beitrag veröffentlicht vor 7 Jahren (aktualisiert vor 1 Jahr) .

Kommentare und Fragen

werkstattschreiber

Vielen Dank für Deinen Kommentar, Christian.

Es bedeutet natürlich für die Leser, die kommentieren, einen Zeitaufwand (lesen, sich damit auseinandersetzen, Kommentar formulieren...). Dass es wenige bis keine Autoren gibt, finde ich nicht ganz so schlimm, da der Leser es so beurteilt, wie er es gerne lesen möchte. Man sucht sich aus den Meinungen die Aspekte heraus, von denen man glaubt, dass diese hilfreich sind. Gut ist, Meinungen zu erhalten, damit man die Blickrichtung überhaupt ändern kann.

Wenn ich Geschichten schreibe, dann habe ich diese im Kopf und auch. wenn ich diese auf dem Papier (PC) lese, ist die Geschichte im Kopf immer präsent. Der unbeteiligte Leser sieht eher als ich, welche Teile fehlen, nicht schlüssig sind usw.

Christian Wolf

Ja, gerade für Texter und Autoren bietet das Bloggen eine gute Möglichkeit, Feedback zu erhalten. Auch spezielle Foren bieten ja diese Möglichkeit, wobei das gerade in den sehr großen Foren manchmal auch schwer sein kann, da "Newbies" gerne ignoriert werden oder das Feedback nur von anderen Einsteigern kommt.

Und hier auf fernstudi.net hast du zwar sofort Feedback, weil du den Blog nicht erst bekannt machen musst wie einen "normalen" Blog, aber gibt hier halt eher weniger Autoren. Aber Feedback von "Endverbrauchern" ohne Hintergrundwissen zum Handwerk kann einem auch sehr gut weiterhelfen, denke ich.