FU Berlin - Das Geschäft mit den Studi-Daten

Einen interessanten Artikel über Universitäten und Datenschutz gibt es auf taz.de: Unis lassen sich von Unternehmen einspannen: Das Geschäft mit den Studi-Daten. Darin geht es konkret darum, dass die FU Berlin ausgewählte Adressen von Absolventen an eine Unternehmensberatung verkauft hat. Genauer gesagt hat die Uni nicht die Daten der Studenten verkauft, sondern direkt Werbebriefe des Beratungsunternehmens erhalten und diese an die Absolventen verschickt.

„Post bekam, wer am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften seit maximal 11 Semestern studiert und das Vordiplom nicht schlechter als mit der Note 2,3 gemacht hat“, so heißt es im Artikel.

Netter Service der Uni, oder?

Beitrag veröffentlicht vor 10 Jahren (aktualisiert vor 1 Jahr) .

Über Christian Wolf

Christian Wolf

Wolf ist Redakteur, leidenschaftlicher Autodidakt, hat den Realschulabschluss mit 1,5 gemacht, sein Abi extern (3,6), hat in Göttingen, Jena, Berlin und an der FernUni studiert, und kann auch Latein, Altgriechisch, Französisch, Russisch und Englisch. Top, der Mann! Folge uns auf Facebook, um keine Beiträge von Wolf mehr zu verpassen.

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