Fernuniversität Hagen soll zum bundesweiten Vorreiter für innovative Lern- und Studienmodelle werden
Im Mittelpunkt steht der Aufbau des "Institute for Technology enhanced Learning" (ITeL), für den bis zum Jahr 2019 rund 13 Millionen Euro zur Verfügung gestellt werden. Das Institut ist für die Beteiligung weiterer Hochschulen offen, so dass hier Erfahrung und Wissen gebündelt werden können, die auch den Präsenzhochschulen zu Gute kommen.
Ziel des Forschungsinstituts ist es, durch digitale Lern- (e-Learning) und Lehrmethoden (e-Teaching) das Studium außerhalb des Hörsaals zu vereinfachen. Dadurch können die Präsenzlehre entlastet, weitere Studienkapazitäten geschaffen und neue Zielgruppen für ein Studium erreicht werden. Gerade für Berufstätige ergeben sich aus den digitalen Lehrangeboten neue Möglichkeiten zu einem begleitenden Studium, auch Studium und Familie werden besser vereinbar.
"Digitale Lehr- und Lehrmethoden unterstützen uns dabei, beste Bedingungen für alle Studiensituationen zu ermöglichen. Dies ist umso wichtiger, da in den kommenden Jahren in Nordrhein-Westfalen 90.000 zusätzliche Studienanfänger erwartet werden", so Pinkwart weiter. Eine Arbeitsgruppe unter der Leitung des renommierten Tübinger Professors Friedrich Hesse hatte die Möglichkeiten von elektronischen Lernszenarien in Nordrhein-Westfalen begutachtet und vorgeschlagen, die Forschung und Entwicklung in diesem Bereich weiter voranzutreiben, um auf diese Weise neue Studienmodelle zu schaffen.
Ziel des Forschungsinstituts ist es, durch digitale Lern- (e-Learning) und Lehrmethoden (e-Teaching) das Studium außerhalb des Hörsaals zu vereinfachen. Dadurch können die Präsenzlehre entlastet, weitere Studienkapazitäten geschaffen und neue Zielgruppen für ein Studium erreicht werden. Gerade für Berufstätige ergeben sich aus den digitalen Lehrangeboten neue Möglichkeiten zu einem begleitenden Studium, auch Studium und Familie werden besser vereinbar.
"Digitale Lehr- und Lehrmethoden unterstützen uns dabei, beste Bedingungen für alle Studiensituationen zu ermöglichen. Dies ist umso wichtiger, da in den kommenden Jahren in Nordrhein-Westfalen 90.000 zusätzliche Studienanfänger erwartet werden", so Pinkwart weiter. Eine Arbeitsgruppe unter der Leitung des renommierten Tübinger Professors Friedrich Hesse hatte die Möglichkeiten von elektronischen Lernszenarien in Nordrhein-Westfalen begutachtet und vorgeschlagen, die Forschung und Entwicklung in diesem Bereich weiter voranzutreiben, um auf diese Weise neue Studienmodelle zu schaffen.
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