Facebook ist für mich nur noch schwer wegzudenken, ich nutze es als Werkzeug für Sozial- und Berufsleben und um viele neue und interessante Dinge und Menschen kennen zu lernen. Auch für Fernstudierende kann Facebook sehr interessant sein, nicht zuletzt deshalb, weil sie über Facebook leicht mit ihrer Einrichtung in Verbindung und Kommunikation bleiben können.
Zu Ende des Kurses musste ich zum ersten Mal eine schriftliche Prüfung ablegen. Ganz ohne Material, so aus dem Kopf! Gut, ich war das ja noch aus meiner Schulzeit gewohnt, sollte an sich normal sein. Doch die Prüfungen an der OU sind ja alle auf Englisch und die bisherigen TMAs waren von zu Hause aus. Da habe ich Wörter nachgeschlagen, konnte in den Büchern nachsehen und hatte jedenfalls allerlei Möglichkeiten, also neben meinem internen Speicher auch noch jede Menge externer Daten zur Verfügung. Kann das gut gehen, das war die Frage!
Kurz vor der Abschlussprüfung für den Kurs DSE212 fanden 3 wichtige Tutorials statt, bei denen alle Kursteilnehmer teilnehmen konnten. Im Schnitt waren dann etwa 5 Leute beteiligt, plus der Tutorin von der Open University. Elluminate nennt sich das Programm, das sozusagen ein Online-Klassenzimmer versinnbildlichte – es funktionierte super! Unsere Tutorin hat mehrere Vorlagen vorbereitet, mit denen wir verschiedene Aspekte der Abschlussprüfung betrachteten. Mittels Chat, Wortmeldungen und Zeichensignalen des Programmes stimmten wir ab, konnten Meinungen verbreiten und auch die Sichtweisen anderer Studenten kennen lernen.
Im vorherigen Beitrag bin ich auf die Forschung im Allgemeinen eingegangen. Dabei habe ich am Ende gezeigt, dass ein grundlegender Unterschied zwischen qualitativer und quantitativer Forschung besteht. Jetzt möchte ich das Gebiet aus dem Blickwinkel von Objektivität und Subjektivität angehen, also quantitativer und qualitativer Forschung.
Zwei Beiträge habe ich ja schon geschrieben, die in die Richtung Forschung in Psychologie an der Open University gehen. Wissenschaftlich Schreiben war der erste Schritt, worauf der Zweite mit dem Beitrag über die TMA03 folgte. Allgemein ist das Thema Forschung zu kurz gekommen, obwohl es eine wichtige Rolle im DSE212 spielt. Neben der Prüfung mit einem eigenen Experiment, musste ich auch eine TMA mit der subjektiven Forschung, also dem Auswerten eines Interviews absolvieren. Beide TMAs haben ihre eigenen Bestimmungen, wie darüber berichtet werden kann. Doch dazu schreibe ich einen eigenen Beitrag.
Der Rahmen, in dem Forschung stattfindet, ist ein Kreislauf. Am Anfang steht Theorie, durch die Kenntnis von Forschungsergebnissen oder Theorien werden Fragen gestellt. Um den Fragen nachzugehen, steckt man sich diese als Ziele ab und entwickelt mittels verschiedener Methoden eine Versuchsanordnung. Das können Experimente sein, Befragungen, Interviews oder Tests. Jedenfalls bekommt der Forschende Daten anhand der Methode. Das sind Antworten in Fragebögen, Testwerte, gemessene Zahlenwerte oder geschriebene Geschichten. Mit diesen Daten fertigt der Forscher Auswertungen an. Das sind Abhängigkeiten, Häufigkeiten, Anzahl an richtigen oder falschen Antworten oder auch bestimmte Themenfelder, die in schriftlichen Antworten beschrieben werden.
Meist spannt die OU den Bogen zu angrenzenden Themenfeldern
Verhalten aus der Sicht von einem Selbst beurteilt und mit Blick auf andere Personen
Veröffentlicht von Marcus
am 19.04.2010 03:49
Abgelegt unter Vorurteile, Sozialpsychologie, Open University
Eine Fotoserie bringt einen in Verlegenheit
Beim Durchblättern durch das nächste Kapitel über Sozialpsychologie fällt mir gleich zu Beginn eine Bilderserie auf. Ganz oben auf der linken Seite sind 4 Bilder zu sehen, zwei oben und zwei unten.
Veröffentlicht von Marcus
am 1.04.2010 09:55
Abgelegt unter TMA03, Open University, Forschung
Super aufgeregt war ich bei der dritten TMA. Das eigene Experiment! Die Stimmung ist wohl mit dem eines kleinen Kindes zu vergleichen, dem der erste Schultag bevorsteht. Ich hoffe nur, dass der Eindruck nicht zu dem über die Schule endet, sondern weiter Begeisterung für die Erschaffung von Wissen, also Wissenschaft, bleibt! Ich bin jedenfalls froher Dinge, was dies betrifft, denn das ist eine Welt fernab von frustrierenden Maßnahmen und Vereinheitlichung!
Veröffentlicht von Marcus
am 28.03.2010 14:18
Abgelegt unter Wissenschaft, Open University, Fernstudium Psychologie
Wissenschaft und Forschung spielt in der Psychologie eine beutende Rolle. Nicht nur wer eine akademische Karriere anstrebt, wird darauf bauen, mit verschiedenen Methoden Studien durchführen zu können. Das Berufsfeld eines Psychologen ist nicht scharf umgrenzt. Wenn mit Menschen umgegangen wird, finden Tests statt oder werden Gutachten angefertigt, falls nicht sogar kleine Versuche stattfinden.